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FPÖ demonstriert Geschlossenheit nach Norbert Hofers überraschendem Rücktritt

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12 Länder Neue Freie Zeitung NIEDERÖSTERREICH Keine Zwangsbeglückung In der niederösterreichischen Gemeinde Biedermannsdorf haben sich die Bürger erfolgreich gegen eine „Klimaschutz-Zwangsbeglückung“ durch ÖVP, SPÖ und den Landesenergieversorger EVN zur Wehr gesetzt. In einer von den Freiheitlichen durchgesetzen Volksabstimmung haben sich 80 Prozent der Teilnehmer – trotz einer masssiver Werbekampagne und satten Rabattversprechen der EVN – gegen den Bau einer überdimensionierten Biomasseanlage ausgesprochen, zeigte sich FPÖ-Ortsparteichef Christoph Luisser erfreut. BURGENLAND Neuer BSR-Obmann Bei der Vollversammlung des Burgenländischen Seniorenringes (BSR) am vergangenen Sonntag in Oberwart wurde Emmerich Brunner einstimmig zum Emmerich Brunner neuen Obmann gewählt. Das gesamte BSR-Team mit Edi Nicka und dem bisherigen Obmannstellvertreter Karl Paul wurde ebenso ohne Gegenstimme bestätigt. OBERÖSTERREICH Hausverstand nutzen Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen müsse stets im Fokus einer nachhaltigen Politik stehen, erklärte der Umweltsprecher der FPÖ Oberösterreich, Michael Fischer. Er warnte aber, dass die Klimahysterie mancher politischer Akteure im Windschatten der Corona-Maßnahmen schädlich sei und den über Jahrzehnte erarbeiteten Wohlstand Österreichs gefährde. „Alle Daten zeigen, dass es dem Klima wenig nützt, wenn Europa durch überzogene Verordnungen die gesamte Industrie vertreibt. Globale Zusammenhänge können nicht allein national oder auf EU-Ebene gelöst werden. Ohne Einbindung der Wirtschaftsgroßmächte USA oder China wird eine CO2-Reduktion in Österreich und in der Europäischen Union keine nachhaltigen Erfolge bringen“, warnte Fischer. Foto: BSR Foto: FPÖ Tirol Neubeurteilung des Asylstatus nach dem Vorbild Dänemarks FPÖ Oberösterreich: Asyl ist Schutz auf Zeit und kein Daueraufenthalt Schweden und Dänemark haben die pauschale Schutzgewährung für Syrer aufgehoben. Oberösterreichs FPÖ fordert ein Nachziehen Österreichs. „Asyl bedeutet Schutz auf Zeit. Eine zugesprochene temporäre Aufenthaltsberechtigung unter dem Titel ‚Asyl‘ endet mit dem Wegfall der Gefährdungslage im Herkunftsland“, stellte FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr die Rechtslage in Österreich klar. Aufgrund der aktuellen Lage in Syrien hätten einige EU-Länder, darunter Schweden und Dänemark, die pauschale Schutzgewährung für Syrer aufgehoben und beginnen, syrische Asylanten in ihr Heimatland zurückzuschicken. Neubewertung der Lage in Syrien „Deutschland hat Ende 2020 den bisherigen Abschiebestopp nach Syrien beendet, und Dänemark ist TIROL Für den Tiroler FPÖ-Landesobmann Markus Abwerzger ist die systematische Erfassung aller islamischen Vereine und Moscheen über die „Islam-Landkarte“ ein längst überfälliger Schritt. Aber diese nette Dokumentation biete keine neuen Erkenntnisse. Die Tiroler Brennpunkte, nämlich die OBERÖSTERREICH das erste Land in der EU, in dem syrischen ‚Flüchtlingen‘ ihre Aufenthaltserlaubnis wieder entzogen wurde“, erklärte Mahr. Wenn kein Schutz mehr benötigt werde, könne die Aufenthaltsberechtigung im Asylstatus auch Symbolpolitik ist zu wenig Abwerzger: Es braucht mehr als nur ständige Lippenbekenntnisse. Foto: FPÖ Oberösterreich Mahr: Alle temporären Asylberechtigungen sind zu überprüfen. Bezirkshauptorte sowie Innsbruck, Telfs oder Wörgl, seien längst bekannt. „Wichtig ist nun, die nationalen wie internationalen Netzwerke des politischen Islam systematisch zu erfassen und vor allem die Geldund Einflüsse aus moslemischen Ländern wie der Türkei und dem arabischen Raum aufzudecken. Ziel muss es sein, radikale Strömungen frühzeitig zu erkennen und etwaige Verbindungen zu Terrororganisationen zu kappen“, betonte Abwerzger. Die FPÖ fordere deshalb erneut, alle islamischen Vereine und Organisationen eine Gesellschaftsvereinbarung gegen radikalen Islam unterzeichnen zu lassen, stellte der Tiroler FPÖ-Landeschef klar: „Allen, die dem nicht nachkommen, sollen umgehend sämtliche Förderungen gestrichen werden. Der Kampf gegen den radikalen Islam darf nach dem Terroranschlag in Wien kein Lippenbekenntnis bleiben.“ wieder zurückgezogen werden, betonte Mahr. Er forderte daher die schwarz-grüne Bundesregierung auf, eine Neubeurteilung von Asylberechtigungen für syrische Staatsbürger nach dem Vorbild Dänemarks vorzunehmen. Foto: FPÖ Kärnten KÄRNTEN Harald Trettenbrein Schützen wir die Kärntner Almen! Nach dem einstimmigen Landtagsbeschluss zum „Seen-Volksbegehren“ untermauerte der stellvertretende FPÖ-Klubobmann Harald Trettenbrein die freiheitliche Forderung im Landtag nach einem Schutz der Kärntner Almen. Denn scheinbar habe die Landesregierung kein Verständnis dafür, dass die Kärntner Almen und Berggipfel vor dem Wildwuchs an Windparks und Chalet-Dörfern geschützt werden, erklärte Trettenbrein: „Die Initiativen der FPÖ wurden bisher von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Daher braucht es offenkundig erneut Druck aus der Bevölkerung!“

Nr. 22 Freitag, 4. Juni 2021 g NIEDERÖSTERREICH Länder 13 ÖVP verrät die heimischen Gastronomie-Mitarbeiter ÖVP-Wirtschaftskämmerer fordert mehr ausländische Arbeitskräfte Niederösterreichs FPÖ-Landesparteichef Udo Landbauer zeigte sich entsetzt über die Forderung des Gastronomiesprechers in der Wirtschaftskammer nach mehr ausländischen Arbeitskräften: „Das ist ein Verrat der Wirtschaftskammer an den 5.841 arbeitslosen Personen aus dem Gastronomiebereich in Niederösterreich!“ Entsetzt zeigte sich Niederösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer über die Forderung des Gastronomie-Sprechers in der Wirtschaftskammer, Mario Pulker (ÖVP), nach mehr ausländischen Arbeitskräften für Hotellerie und Gastronomie. Den österreichischen Arbeitnehmern unterstellte Pulker dabei wortwörtlich „Arbeitsverweigerung“. Purer Zynismus der ÖVP „Wo war Pulker mit seiner angeblichen Interessenvertretung die letzten zwölf Monate? Er hat jede einzelne Zwangsschließung der Gastronomiebetriebe mitgetragen, er hat jeden Lockdown befürwortet und hat rein gar nichts für die Branche zusammengebracht. Nach 253 Schließtagen herzugehen und Angestellten Arbeitsverweigerung vorzuwerfen, ist ein Skandal der Sonderklasse. Als Brandstifter der selbst verursachten schwierigen Situation in der Gastronomie ist Pulker rücktrittsreif!“, erklärte der FPÖ-Landesparteichef. Pulkers Forderung erteilten die Freiheitlichen eine klare Absage. Im Rahmen einer Impf-Aktion in einem VOEST-Werk in Mürzzuschlag hat sich ein riesiger Impfskandal ereignet. So soll es zu einer Mehrfachverwendung von Spritzen gekommen sein, weshalb sich die betroffenen 60 Mitarbeiter nun einer Untersuchung auf HIV und Hepatitis unterziehen müssen. Mit der Durchführung der betrieblichen Impf-Aktion war unter anderem ein externer Dienstleister betraut. „Wir Freiheitlichen werden über schriftliche Anfragen den Gesundheitsminister und die zuständige Denn Ende April waren alleine in Niederösterreich in der Sparte Beherbergung und Gastronomie 5.841 Personen arbeitslos gemeldet, österreichweit waren es gar 62.194. Impf-Skandal aufklären! ÖVP-Landesrätin eine möglichst hohe Transparenz bei der Aufklärung sicherstellen“. kündigte der steirische FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek an. Den betroffenen Arbeitnehmern müsse alle zur Verfügung stehende Hilfe zuteilwerden, forderte Kunasek. Das freiheitliche Bürgerbüro werde als Ansprechstelle für alle Betroffene der misslungenen Impf-Aktion fungieren. Diese ist per Mail: mkunasek@fpoe-stmk.at und per Telefon unter der Nummer 0316/375300 erreichbar. „Bevor nicht jeder Arbeitslose in der Gastro-Branche wieder Arbeit hat, braucht die ÖVP nicht daran denken, auch nur eine einzige ausländische Arbeitskraft hereinzuholen“, forderte Landbauer. Dass sich in den letzten Monaten viele ehemalige Gastronomiemitarbeiter neu orientiert haben, könne angesichts der Planlosigkeit der ÖVP-Coronapolitik nicht verwundern. STEIERMARK Kunasek: Es gilt vorrangig, den Betroffenen umfassend zu helfen. Foto: NFZ Foto: FPÖ Steiermark LÄNDER- SACHE Udo Landbauer FPÖ-Landesparteiobmann Niederösterreich Autofahrer-Abzocke, Behinderungen des Individualverkehrs und Verteuerung der Öffis – das nennen Rot, Grün und Schwarz Verkehrspolitik. Nachdem das Experiment grüner Verkehrsstadträtinnen in Wien gescheitert ist, müssen wir uns jetzt mit einer grünen Verkehrsministerin herumärgern. Das Ergebnis ist hier wie dort Chaos und Abzocke. Verkehrschaos Ostregion Mit dabei ist auch die Wiener SPÖ, die ein flächendeckendes Parkpickerl angekündigt und damit die niederösterreichischen Pendler aussperren will. Das ist ein Lehrstück für arbeitnehmerfeindliche Politik. Den gesamten Wiener Parkraum ohne jegliche Begleitmaßnahmen kostenpflichtig zu machen, ist reines Abkassieren der Pendler. Die FPÖ fordert seit Jahren die Errichtung von Park&Ride-Anlagen an der Stadtgrenze – und zwar, bevor das Pickerl für ganz Wien kommt. Wer jetzt vermutet, dass man unsere Pendler mit dieser Maßnahme auf die Öffis zwingen will, irrt. Denn auch der Verkehrsverbund Ostregion hat seine Preise saftig nach oben geschnalzt. Der grünen Verkehrsministerin geht es nachweislich nicht um die Umwelt, sondern ausschließlich um das sauer verdiente Geld der Pendler. Diese unsoziale Abzockerei am Rücken der Leistungsträger ist in Zeiten der schwersten Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise völlig fehl am Platz. Umso erstaunlicher, dass die angebliche Wirtschaftspartei ÖVP dem Treiben ihres Koalitionspartners tatenlos zusieht. Die FPÖ spricht sich vehement gegen diese verkehrsbehindernden und -verteuernden Maßnahmen von Rot, Grün und Schwarz aus. Abzocken ist keine Verkehrspolitik!

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