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Wieder "Isolationshaft" für die Österreicher!

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Kommt nach Kurz‘ „freiwilligem“ Massentest auch die Zwangsimpfung?

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Nachdem der russische und der chinesische Impfstoff gegen das Corona-Virus zu wenig oder zu viel Wirkung (tödliche Nebenwirkungen) gezeigt haben, konzentriert sich alles auf die Produkte von Pfizer/Biontech und Moderna. Glauben statt Wissen Was allerdings nicht vermeldet wird: Zu der behaupteten Wirkung der Impfstoffe der beiden gibt es noch keine Studien zu deren klinischen Wirksamkeit (Schutz vor Infektion mit SARS-CoV-X). Denn die ist aufwendig nachzuweisen und dauert Jahre. Bisher weiß man nur, dass die beiden gentechnisch manipulierten Stoffe eine Immunreaktion auslösen. Ähnlich verhält es sich mit den Budgetvorstellungen 2020/2021 unserer Regierung: Nichts genaues weiß man nicht. Vor allem welche Folgewirkungen die vom Bundeskanzler mit religiöser Inbrunst inszenierten „Lockdowns“ haben werden – außer dass sie die heimische Wirtschaft auf Jahre hinaus schädigen. Freuen können sich darüber die Chinesen, dass ihre beiden Spitzenprodukte, Batterien für Elektroautos und das Corona-Virus, in Europa voll eingeschlagen haben und bei ihrem Aufstieg zur Weltwirtschaftsmacht Nummer Eins nur mehr die USA im Wege stehen. Mit den Batterien verhält es sich übrigens ähnlich wie mit dem Virus: Bei beiden sind die Nebenwirkungen für Europas Wirtschaft extrem gefährlich und über die Folgewirkungen – bei den Batterien etwa für die Umwelt – will man nichts wissen. Nichts wissen wollen, heißt glauben müssen, dem Bundeskanzler und seiner „Erlösungspolitik“. Also Massentests und Pflichtimpfung. Amen! Schwarz-grüne Flucht aus d Freiheitliche befürchten nach zweitem „Lockdown“ und geplantem Masse Eine Woche des Schreckens haben die Österreicher hinter sich. Und das mit der Aussicht, dass sich diese schwarz-grüne Schreckensherrschaft nicht nur im zweiten „Lockdown“ bemerkbar machen wird. Denn danach drohen Massentests, die Zwangsimpfung und das Begleichen des höchsten Budgetdefizits der 2. Republik. Scharfe Kritik an dem von der Regierung verhängten neuerlichen „Lockdown“ übte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. Er erinnerte daran, dass die Regierung den „Lockdown“ lange geleugnet habe. „Der Gesundheitsminister hört heute noch die Enten quaken“, bemerkte Kickl zur Aussage von Gesundheitsminister Rudolf Anschober von Ende September, als dieser die FPÖ-Befürchtung nach einem zweiten „Lockdown“ nicht nur als „(Zeitungs)Ente, sondern als ganze Entenfarm“ abtat. SPITZE FEDER Schwarz-grüner Alptraum. Gescheiterte „Erlöserstrategie“ Zu den von Bundeskanzler Sebastian Kurz angekündigten Massentests werde die FPÖ einen Teststopp bei allen asymptomatischen Personen beantragen. Ebenso werde es einen Antrag gegen die Einführung von Zwangsimpfungen geben. Kickl warf der Koalition vor, mit ihrer „Erlöserstrategie“ versagt zu haben und mit dem neuerlichen „Lockdown“ wieder die Flucht aus der Verantwortung anzutreten: „Obwohl sie die zweite Welle ständig im Mund geführt und permanent von der ‚Alternativlosigkeit‘ ihrer Einschätzungen geredet hat, ist nichts geschehen. Das Gesundheitssystem und vor allem der Ausbau der Intensivmedizin sind sträflich vernachlässigt worden!“ Man hätte die Zeit seit dem Frühjahr nutzen müssen, um das Gesundheitssystem vorzubereiten. Aber die Regierung habe auf die Disziplin verzichtet, die sie seit Monaten von den Österreichern einfordern würde, kritisierte Kickl. Kürzung im Gesundheitsbudget Statt mehr Geld für das Gesundheitssystem bereitzustellen, gebe es 130 Millionen Euro weniger im Budget, weil damit die größenwahnsinnige Idee des Bundeskanzlers zu Massentests finanziert werden soll. Und 200 Millionen sind für einen Impfstoff reserviert, obwohl niemand wissen kann, ob dieser überhaupt wirke oder welche langfristigen Nebenwirkungen er habe. „Einige wenige werden sich daran eine goldene Nase verdienen, viele aber werden die Zeche zahlen“, betonte der freiheitliche Klubobmann. Statt die Österreicher in den „Lockdown“ zu schicken, hätte sich diese Bundesregierung in die Selbstisolation verabschieden sollen. Obwohl neue Studien zum ersten „Lockdown“ und selbst die Foto: NFZ Herbert Kickl kritisiert den zweiten sch publik, sie ruinieren heimische Betriebe Weltgesundheitsorganisation vor Schließungen der Schulen warnen, habe Kurz – über den Bildungsminister hinweg – dies dennoch entschieden, kritisierte FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl: „Nicht nur, dass sich beim ersten ,Lockdown‘ zahlreiche Lerndefizite bei den Schülern eingestellt haben, führten diese auch zu unübersehbaren psychischen Belastungen bei den Kindern.“ Koalition lässt Eltern im Stich Zusätzlich gebe es für die Eltern diesmal auch keine automa- IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Geschäftsführung: Ing. Mag. Joachim Stampfer Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 47 Donnerstag, 19. November 2020 g er Verantwortung ntest eine Impfpflicht durch die Hintertür KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Kein Platz für Scharia Innenpolitik 3 Zwei Wochen nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien werden immer mehr Informationen über das Leben des Attentäters und seiner Mittäter bekannt. In den Einvernahmen bei der Polizei haben viele Verdächtige aus ihrer Zuneigung zum so genannten „Islamischen Staat“ und zur Scharia kein Hehl gemacht. „Wer die Scharia über heimische Gesetze stellt, dem ist die österreichische Staatsbürgerschaft oder die Aufenthaltsberechtigung zu entziehen“, forderte FPÖ-Chef Norbert Hofer (Bild). warz-grünen „Lockdown“: „Sie agieren als Totengräber der Zweiten Reund Arbeitsplätze und produzieren eine verlorene Bildungsgeneration!“ Terrorfinanzierung Wie aus der Beantwortung einer Anfrage des FPÖ-Sicherheitssprechers Hannes Amesbauer (Bild) hervorgeht, wurden im Zeitraum 2014 bis einschließlich Juni 2020 in Österreich insgesamt 143 Anzeigen wegen Terrorismusfinanzierung eingebracht. „Die Bekämpfung von Terror ist bereits an der Wurzel zu packen, und etwaige Finanzierungen für derartig feige Attacken sowie die Planung solcher sind mit aller Konsequenz mit der vollen Härte des Gesetzes zu verfolgen“, forderte der FPÖ-Sicherheitssprecher. Foto: NFZ tischen Sonderbetreuungszeiten, wenn sie das „Homeschooling“ ihrer Kinder beaufsichtigen und diese zu Hause betreuen, empörte sich FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch: „Die Bekämpfung der gesundheitspolitischen Herausforderung des Coronavirus dient der ÖVP und ihren grünen Helfershelfern letztlich nur dazu, ein neues System der ‚Leibeigenschaft‘ zu etablieren. Aus mündigen Bürgern, Unternehmern und Arbeitnehmern sollen Untertanen, Bittsteller und Almosenempfänger gemacht werden.“ Auf die neuerlich versprochenen „unbürokratischen“ Hilfszahlungen reagierte FPÖ-Budgetsprecher Hubert Fuchs mit Hohn und Spott: „Rasch und unbürokratisch hat bis dato gar nichts funktioniert; und schuld sind immer die anderen, aber nie die Bundesregierung.“ Mit dem Budgetdefizit von mehr als 22,6 Milliarden Euro für 2021 werde Schwarz-Grün die Staatsschulden auf rund 85 Prozent des BIP hochtreiben: „In nicht einmal elf Monaten haben Sie zwei Jahre freiheitlicher Budgetsanierungsarbeit zunichte gemacht!“ Foto: NFZ Dschihadisten-Paradies Medienberichten zufolge wurde ein Tschetschene mit russischem Pass, der dem radikalen Islam zuzuordnen ist, bereits einmal in Deutschland und zweimal in Österreich wegen illegalen Waffenbesitzes rechtskräftig verurteilt, aber nie inhaftiert. „Umso schwerer wiegt, dass der Tschetschene von den Behörden auch mit den Attentätern von Paris in Zusammenhang gebracht wurde“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz (Bild) die beinahe täglich veröffentlichten Berichte zum Versagen heimischer Behörden: „Österreich entpuppt sich immer mehr als ein Mekka für Terroristen und Dschihadisten.“ SPRUCH DER WOCHE „Die Slowakei hat es geschafft, bei dieser Massentestung 10.000 positive Tests zu erwirken und diese Menschen durch Quarantäne aus dem Verkehr zu ziehen.“ Foto: NFZ Sebastian Kurz 15. November 2020 Sein Ziel sind möglichst viele positive Testungen, um dann die Freiheitsrechte umso rigoroser einschränken zu können. BILD DER WOCHE „Homeschooling“, aber bitte mit einem eigenen Klassenraum und einem Turnsaal für das Kind im Haushalt. Foto: twitter.com/heimolepuschitz

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