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Wieder "Isolationshaft" für die Österreicher!

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Kommt nach Kurz‘ „freiwilligem“ Massentest auch die Zwangsimpfung?

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12 Länder Neue Freie Zeitung SALZBURG Grüne Rechenkünste „Die Abschaffung der Hacklerregelung wird für die Grünen nur schwer zu argumentieren sein, deshalb versuchen sie sich jetzt in eine frauenpolitische Maßnahme hinein zu argumentieren“, bemerkte die Salzburger FPÖ-Chefin Marlene Svazek zum schwarz-grünen „Frühstarterbonus“. Tatsächlich koste die Abschaffung der Hacklerregelung die betroffenen Familien mehrere hundert Euro im Monat. „Und die wollen die Grünen jetzt mit 60 Euro monatlich refundieren“, wunderte sich Svazek über die grünen Rechenkünste. BURGENLAND Neu in der AK Am Freitag, dem 13. November, fand in Eisenstadt coronabedingt die einzige Vollversammlung 2020 statt. Der neu gewählte Obmann der A. Reinprecht Freiheitlichen Arbeitnehmer Burgenland, Kammerrat Alexander Reinprecht, wurde Fraktionsvorsitzender. Nachgerückt in die Vollversammlung ist der Freiheitliche Alexander Kasin. VORARLBERG Selektiver Kinderbonus Die FPÖ-Familiensprecherin im Vorarlberger Landtag, Andrea Kerbleder, bezeichnete es als Armutszeugnis für die schwarz-grüne Regierung, dass rund 37.000 Kinder den Kinderbonus im September 2020 nicht erhalten haben. Das geht aus der Beantwortung einer FPÖ-Anfrage durch ÖVP-Familienministerin Christine Aschbacher hervor. So wurde etwa allen Kindern, deren Anspruchsberechtigung auf Familienbeihilfe zwischen April und September 2020 endete, kein Kinderbonus ausbezahlt. „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, auch jenen Eltern, die um den Kinderbonus ‚umfallen‘, diese Unterstützung zukommen zu lassen. Gerade wenn man weiß, dass der Kinderbonus auch für rund 80.000 Kinder bezahlt wurde, die sich nicht einmal in Österreich aufhalten“, betonte Kerbleder. Foto: FPÖ Burgenland Foto: FPÖ Niederösterreich Heimische Autozulieferindustrie nicht in den Ruin treiben FPÖ für breiten Mix an Antriebsarten statt Fixierung auf Elektroautos Freiheitliche warnen vor dem Verlust von tausenden Arbeitsplätzen in Oberösterreich durch die Versteifung Brüssels alleine auf die E-Mobilität. „Um tausende Arbeitsplätze in Oberösterreich zu retten, sind der Ausbau und der koordinierte Erhalt aller Antriebsarten unumgänglich“, erklärte die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Evelyn Kattnigg zu dem letzte Woche im Landtag beschlossenen Antrag von FPÖ und ÖVP zur Absicherung der heimischen Automobilindustrie. KÄRNTEN OBERÖSTERREICH Amazon-Förderprogramm Landbauer fordert Unterstützung des heimischen Handels. Foto: BMW EU-Fixierung auf Elektroautos gefährdet tausende Arbetisplätze. „ÖVP und Grüne haben über Wochen das Ziel ausgegeben, einen zweiten ‚Lockdown‘ zu verhindern. Getan hat man dafür nichts. Im Gegenteil: Mit dem Dienstag in Kraft getretenen ‚Lockdown‘ geht die Entmenschlichung unserer Gesellschaft und Vernichtung betrieblicher Existenzen weiter. In Wahrheit ist der ‚Lockdown‘ ein groß angelegtes Förderprogramm für internationale Konzerne wie Amazon & Co.“, kritisiert Niederösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer die monatelange Untätigkeit der Regierenden. Während die ohnehin schon krisengebeutelten heimischen Dienstleister und Handelsbetriebe zwangsgeschlossen werden, könne sich Amazon-Chef Jeff Bezos die Hände reiben, bemerkte Landbauer. Mit November und Dezember werden dem Handel die beiden umsatzstärksten, wichtigsten Monate des Geschäftsjahres geraubt. Pro „Lockdown“-Woche rechnet der Handelsverband mit einem Umsatzausfall von mindestens 900 Millionen Euro. „In Summe kostet der ‚Lockdown‘ laut Berechnungen des IHS rund eine bis 1,5 Milliarden Euro pro Woche. Die Zahl der dadurch vernichteten Arbeitsplätze werden wir im Jänner erfahren“, betonte Landbauer. Foto: FPÖ Niederösterreich Realistische Konzepte Statt sich von E-Auto-Lobbyisten beeinflussen zu lassen, sollte Brüssel auf kompetente Techniker, Entwickler und Forscher in Europas Automobilindustrie hören. Diese könnten realistische Lösungskonzepte zur Reduktion der CO2-Emission im Autoverkehr beibringen, hob Kattnigg die Forderung nach Einbeziehung der Automobilindustrie zur Erarbeitung von Umweltschutz-Lösungen hervor. So verhindere in Deutschland das Bundesumweltamt bereits die Zulassung von neuen, emissionsarmen Dieselkraftstoffen, die ein CO2-Einsparpotiental von 65 Prozent aufweisen, mit der Begründung, es sei kein Verbrennungskraftstoff mehr erforderlich, da man sich auf die E-Mobilität als neue Strategie konzentriere. NIEDERÖSTERREICH Reinhard Teufel Hände weg vom Waffengesetz! Nach dem islamistischen Attentat am 2. November werden schon wieder Rufe nach einer Einschränkung im Waffengesetz laut. „Das ist der falsche Weg“, betonte der niederösterreichische FPÖ-Landtagsabgeordnete Reinhard Teufel: „Terroristen kaufen ihre Waffen üblicherweise nicht beim lizenzierten Waffenhändler, sondern besorgen sich ihre Waffen sowieso illegal und zumeist im Ausland.“ Diese Forderung aus dem linken Eck, den legalen Waffenerwerb oder legalen Waffenbesitz noch strenger als jetzt reglementieren zu wollen, mache daher keinen Sinn.

Nr. 47 Donnerstag, 19. November 2020 g Länder 13 KÄRNTEN Foto: NFZ Kranke und Pflegebedürftige nicht wegsperren, denn sie brauchen Kontakt mit den Angehörigen. Nein zu Besuchsverbot in Spitälern und Pflegeheimen Vereinsamung belastet Patienten und Heimbewohner schwer Die FPÖ ist gegen ein generelles Besuchsverbot in Spitälern und Pflegeheimen, da dieses für die Betrofffenen eine zusätzliche Belastung mit sich bringt. Die FPÖ Kärnten stellt sich gegen ein generelles Besuchsverbot in Spitälern und Pflegeheimen, da die Vereinsamung einen Krankheitsverlauf massiv negativ beeinflussen kann und auch für die Heimbewohner eine schwere Belastung darstellt. „Menschlichkeit ist jetzt gefragt! Die Antigen-Schnelltests bieten eine wirksame Handhabe, um einen Besuchsstopp in unseren Pflegeheimen und Krankenhäusern zu verhindern“, erklärte Kärntens FPÖ-Obmann Gernot Darmann und forderte, dass diese Schnelltests bei allen Besuchern eingesetzt werden. Das Tragen von kostenlos zur Verfügung gestellten Masken mit hohen Sicherheitsstandards und ein negativer Schnelltest würden das Risiko der Virus-Einschleppung minimieren. „Lockdown“ trifft Ältere hart Denn Erfahrungen in Deutschland haben klar gezeigt, dass vor allem Bewohner von Pflegeheimen unter dem „Lockdown“ im Früh- Nein zum „Schul-Lockdown“! Entgegen der Empfehlung der Corona-Kommission sowie gegen den erklärten Willen von Lehrern, Schülern und Eltern schickte die schwarz-grüne Bundesregierung am Dienstag abermals sämtliche Schüler ins „Distance Learning“. Aber nicht nur Mittelschulen und AHS-Unterstufen, auch Volksschulen und sogar Kinderbetreuungseinrichtungen müssen ihre Pforten schließen – zumindest für den Großteil der Kinder. „Dass die Koalition mit diesem ,Bildungs-Lockdown‘ leichtfertig die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzt, ist ein Wahnsinn“, empörte sich der steirische FPÖ-Bildungssprecher Stefan Hermann. Das Chaos komplettiere der Umstand, dass der Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit, der erst unlängst präsentiert wurde, während des nunmehrigen „Lockdown“ nicht gelte, weil ja immerhin die theoretische Möglichkeit auf Betreuung in den Schulen und Kindergärten bestünde. „Das ist ein Skandal! Familien brauchen dringend Unterstützung“, forderte Hermann. jahr dgelitten haben. Dieser angeordnete Verzicht auf Kontakte mit den Familienangehörigen hat bei vielen Pflegebedürftigen zu Depressionen geführt und den Alterungsprozess beschleunigt. „Wir müssen jetzt alles daransetzen, um Besuchsverbote in den Pflegeheimen und den Krankenhäusern zu verhindern, denn sowohl für unsere Pflegebedürftigen, als auch für schwerkranke oder verunfallte Patienten ist ein positiver Zuspruch in dieser harten Zeit besonders wichtig“, betonte Darmann in einer Reaktion auf den angeordneten zweiten „Lockdown“. STEIERMARK Hermann: Nein zum schwarzgrünen „Bildungs-Lockdown“! Foto: FPÖ Steiermark Foto: FPÖ Kärnten Gernot Darmann FPÖ-Landesparteiobmann Kärnten Rund um Corona-Wahnsinn und Terror ist ein Thema in den Hintergrund gerückt: die Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls. Wenn man sich die Entwicklung ansieht, bekommt man den Eindruck, dass das der Regierung nur recht ist. Seit März behauptet die ÖVP mit Kanzler Sebastian Kurz und Innenminister Karl Nehammer an der Spitze, die Grenzen seien geschlossen und es gebe de facto keine Einwanderung und keine neuen Asylwerber mehr. Lug und Trug LÄNDER- SACHE Die Realität sieht, wie so oft bei dieser ÖVP-Grünen-Marketingregierung, ganz anders aus. In Kärnten erleben wir ein beinahe wöchentliches Auffüllen des Asyl-Verteilerzentrums in Ossiach. In Villach sind bereits rund 200 Asylwerber in einem wieder eröffneten Großquartier des Bundes untergebracht, von denen jetzt fast die Hälfte positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Somit werden diese Aslywerber nicht nur zu einer massiven finanziellen Belastung für die Steuerzahler, sondern auch zur Gefahr für die lokale Bevölkerung. Wo ist das versprochene Schließen unserer Grenzen im Sinne unseres Sozialsystems? Wo bleibt der Vorrang für unsere Österreicher, den die FPÖ seit langem fordert? Nichts davon ist zu sehen. Man kann der ÖVP einfach nicht vertrauen, wenn es um das Wohl und die Sicherheit unserer Bürger geht. Während für die Mindestsicherung für Einwanderer und Asylanten weiter genug Geld vorhanden ist, wird bei der eigenen hart arbeitenden Bevölkerung der brutale Sparstift angesetzt und die Hacklerregelung abgeschafft. Das ist die eiskalte Politik der ÖVP!

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