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Wieder "Isolationshaft" für die Österreicher!

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Kommt nach Kurz‘ „freiwilligem“ Massentest auch die Zwangsimpfung?

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Angst- und Panikmacherei Es gibt keine anderen Todesursachen als Corona. Sogar Opfer von Verkehrsunfällen landen in der Statistik als Corona-Tote. Trotz aller Tricks ist die Zahl der Menschen, die am Spitalsvirus sterben, vier Mal so hoch wie jene, die zu den „Corona-Toten“ gezählt werden. Jetzt sind auch alle Lungenkranken, Thrombosefälle, Schlaganfälle und Herzinfarkte Folgen von Corona. Was sollen Massentests in drei Wochen, wenn alle Menschen jetzt in Quarantäne sind? Ohne soziale Kontakte keine Ansteckung, ohne Symptome keine Krankheit. Die Zwangstests sind vermutlich nur eine Generalprobe für die angekündigte Zwangsimpfung. Angeblich gibt es keinen Zwang, aber zwangsweise soll der elektronische Impfpass kommen. Das erinnert an China. Wer nicht „folgt“, der darf nicht mit den Öffis fahren, darf nicht tanken usw., und für „Unfolgsame“ gibt es Umerziehungslager, in denen es zugeht wie in der DDR oder in der Sowjetunion. Wir sind ganz klar auf dem Weg in eine Diktatur. Im ORF wurden massive Kontrollen durch die Polizei und strenge Strafen angekündigt. Das ist das Ende der Meinungs-, Ausgangs- und Reisefreiheit. Stephan Pestitschek, Strasshof LESER AM WORT waren froh, dass die Bombardiererei und der Beschuss aus Tieffliegern auf uns Schulkinder im Frühjar 1945 vorbei war. Die Schule schien uns allen nicht wichtig, solange wir überlebt hatten. Wir haben aber alle eine gute Schulausbildung erhalten. Maria Klungler, Kirchdirf/Tirol Staatliche „Fake News“ Wenn es etwas gibt, wofür man sich schämen muss, dann ist das ein angefütterter, überprivilegierter Propagandajournalismus, der als Elendsgewinnler die eigene Weltanschauung für unfehlbare Analyse des Weltgeschehens erklärt. Dieser Journalismus kritisiert absurderweise nicht jene, deren Ruf sowieso schon ruiniert ist, weil sie sich Wohlverhalten diktieren lassen, oft zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Richtig unerträglich aber ist die Häme, mit der gerade ARD, ZDF und ORF alternative Fakten beklagen, gleichzeitig mit solchen um sich Foto: swiss-image schleudern, dass man deren Geisteszustand anzweifeln muss. Wenn zum Beispiel US-Präsident Donald Trump für sein Corona-Management selbst dann noch lächerlich gemacht wird, obwohl die 27 EU-Länder an Neuinfektionen und Toten schon längst die USA überholt haben – mit Österreich an der Spitze! Ebenso schändlich ist die Häme und Unverstand, mit dem diese Journalisten Wahlbetrug ausschließen und Beweise als Lügen deklassieren, wo gerade in Österreich wieder einmal Wahlen wiederholt werden müssen, weil es in fünf steirischen Gemeinden zu Unstimmigkeiten (mutmaßlich nicht nachweisbarer Betrug) gekommen ist: So sollen Wahlkarten ohne Anträge der Wahlberechtigten (eine der vielen Parallelen zu den USA) ausgestellt worden sein oder nicht zuständige Organe die Briefwahlstimmen ausgezählt haben. Armin Schütz, Wien Ungültige Wahl Jetzt hat das weltweite mediale Lügengetöse zu einem vorschnell ausgerufenen „gewählten Präsidenten Joe Biden“ erst einmal ein Ende. Der Vorsitzende der Federal Election Commission, Trey Trainor, hat seinen Hammer fallengelassen mit einer Entscheidung, auf die lange gewartet wurde: Er erklärte die Ergebnisse der Wahl im Bundesstaat Pennsylvania für ungültig. Trainor, der höchstrangige Beamte der USA für Wahlangelegenheiten, bestätigte, dass nach seiner professionellen Ansicht, „in den Wahlen keine Transparenz gewahrt wurde“. Wolfgang Caspart, Salzburg Wirkliche Gefährder Da beschäftigen sich Kommissionen und diverse Organisationen mit dem Problem, wie mit sogenannten Gefährdern und IS Rückkehrern umzugehen ist, ohne deren Rechte und Würde zu verletzen. Wo waren die Rechte und Würde ihrer Opfer? Sobald jemand einer fremden militärischen Macht die Treue schwört, hat er bzw. sie den Anspruch auf unser System verloren, Aberkennung der Staatsbürgerschaft und Ausweisung, entweder in sein bzw. ihr Geburtsland, oder dem Land der fremden militärischen Macht. Eine Staatenlosigkeit dieser Person ist nicht Österreichs Problem. Wie kommen wir Steuerzahler dazu, diese tickenden Zeitbomben in unseren Kuschelgefängnissen zu resozialisieren? J.G. Ehrenreich, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ Geballtes Versagen Wenn wir nach dem 2.Weltkrieg solche Kunixl (Nichtskönner) an den Schalthebeln gehabt hätten, dann hätten wir sicher keinesfalls standhalten können. Und noch etwas: Das Getue wegen Schulschließungen oder nicht können wir Kriegskinder, sofern noch am Leben, nicht mehr hören. Im Schuljahr 1944/45 hatten wir wegen der Kriegsereignisse keinen geregelten Unterricht mehr. Nach Kriegsende mussten wir im Oktober 1945 alle das letzte Schuljahr wiederholen. So könnten die heutigen ahnungslosen jungen Politiker das auch machen, anstatt ein künstliches Kriegsszenario zu schaffen. Wir Foto: NFZ Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 47 Donnerstag, 19. November 2020 g Wien 11 WIEN SPÖ-Neos: Neue Koalition bleibt auf altem Kurs Intransparenz, Einwanderung und Autofahrerschikanen gehen weiter Wer nach dem Ausscheiden der Grünen aus der Wiener Landesregierung ein Kurswechsel erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht“, erklärte FPÖ-Chef Dominik Nepp zur Präsentation des Programms der rot-pinken Rathauskoalition. Aufhebung der Kurzparkzonenregelung „Aufgrund des Dienstag in Kraft getretenen ‚Lockdown‘ muss die Aufhebung der Parkpickerl- und Kurzparkzonenregelung in Wien erfolgen“, forderte der Verkehrssprecher der Wiener Freiheitlichen, Toni Mahdalik. In Salzburg oder Wels sei man da schon weiter und habe die Gebührenpflicht in den Kurzparkzonen mit Beginn am Dienstag aufgehoben. Wenn Rot-Rosarot den „Kampf gegen das Virus“ wirklich ernst nehme, wie man behaupte, dann müssten sie allen Bürgern die Möglichkeit bieten, auch ohne Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel mobil zu bleiben, bemerkte Mahdalik. Nepp: Kein Kurswechsel bei der neuen Koalition im Rathaus. Nepp vermisste in der Präsentation klare Ansagen und konkrete Konzepte für die angeschlagene Bundeshauptstadt: „Leere Phrasen und fehlender Mut werden Wien nicht weiterbringen. Unsere Stadt braucht ein Sicherheitskonzept, ein Programm für soziale Fairness und das Motto ‚Österreicher zuerst‘. Doch nichts dergleichen wurde verkündet.“ Ganz im Gegenteil, es drohe die Fortsetzung des rot-grünen Kurses, kritisierte der FPÖ-Chef. Den Einwanderern werde weiterhin der rote Sozialhilfe-Teppich ausgerollt, der wachsenden Kriminalität werde weiterhin hilflos zugesehen, die Autofahrer würden weiterhin schikaniert und die Wiener auch unter Rot-Rosarot weiterhin als Bürger zweiter Klasse behandelt. FPÖ fordert Kurswechsel Den Neos sei es mit ihrer Forderung nach größtmöglicher Transparenz genauso ergangen wie ihren grünen Vorgängern: Die SPÖ habe das sofort abgedreht. „Denn gerade in den Straßenbahnen, U-Bahnen und Autobussen ist aufgrund der Menschendichte die Ansteckungsgefahr am höchsten“, appellierte Mahdalik an die Vernunft der neuen rot-rosaroten Stadtregierung. Daher sollte man gerade den Risikogruppen die Möglichkeit bieten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu meiden, forderte der freiheitliche Verkehrssprecher. „Es muss nun wieder möglich sein, in Wien sein Auto ohne Parkgebühren benützen zu können, so wie dies bereits im Frühjahr der Fall war“, erinnerte Mahdalik an die von der damaligen Stadtregierung erlassene Aufhebung der Kurzparkzonen. Der Wiener FPÖ-Chef schlug daher der neuen Stadtregierung einen „Österreicher-Pakt” vor. „Dieser sieht unter anderem vor, dass Gemeindebauwohnungen nur noch an Staatsbürger vergeben werden, die Mindestsicherung an Integrationswilligkeit, Sprachkenntnisse und Arbeitsbereitschaft geknüpft wird sowie einen Asyl-Aufnahmestopp in der Bundeshauptstadt“, betonte Nepp. Mahdalik: Stadt muss Kurzparkzonenregelung aussetzen! Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ausgerechnet auf der Praterstraße, von der aus man auf der einen Seite bis zum Stephansdom, auf der anderen Seite zum Tegetthoff sieht, zu zwei sehr österreichischen Hervorbringungen also, hab ich einen Kollegen aus der Kabarettszene getroffen. Ich verschweig seinen Namen, er mag’s vielleicht nicht. Jux-Regierung Er hat mir geschildert, wie’s ihm jetzt geht. Erstens hat er keine Auftritte mehr, also null Verdienst. Und zweitens, hat er gesagt, wär’s mit Kabarettistischem sowieso nicht zu machen. Schließlich kann ein Abend nicht nur mit Stegreif-Gspaß gefüllt werden, er braucht schon ein bissl Vorbereitung. Und da hapert’s. Wenn der Anschober heute was sagt, ist das nach zwei Tagen völlig anders. Wenn der Faßmann heute was beschließt, widerruft er es morgen. Wenn die Tanner was ankündigt, stellt sich das schon kurze Zeit später als Rauchbombe heraus. Jetzt etwa hat der Nehammer die Fußfessel für Terrorverdächtige erfunden. Mein Gesprächspartner konnte zwar bereits bei Bekanntwerden dieser Idee herzlich lachen, aber beim ersten Attentat samt Fußfessel vergeht einem halt der Humor. Wir sind dann Richtung Steffl weitergegangen. Aber beten hilft auch nicht.

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