Aufrufe
vor 1 Jahr

Wie viele Morde noch, Herr Kurz?

  • Text
  • Verhoehnung
  • Impfzwang
  • Lockerungen
  • Niederoesterreich
  • Gewalt
  • Eu
  • Wifo
  • Gemeinden
  • Aufheben
  • Fpoe
  • Wien
FPÖ präsentiert 10-Punkte-Plan zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten

Foto: Peter Freiberger

Foto: Peter Freiberger Fotos: Andreas Fischer deshauptmann-Ste lvertreter Manfred Haimbuchner (FP) den Beschluss. kontro lieren.“ Wahl (FPÖ) 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Harald Vilimsky @vilimsky Deutschland: Seit 2016 insgesamt rund 2000 Tötungsdelikte von Ausländern, die mit dem Status „Asylbewerber“, „Kontingentflüchtling“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ registriert wurden. Sabine Nuss @SabineNuss 28. Juni 2021 10:46 Aber Angela Merkels Deutschland kämpft seit 2015 unverdrossen gegen die angeblich viel größere Gefahr von „Rechts“. Privateigentum abschaffen heißt übrigens nicht, jemandem was wegnehmen, sondern allen was geben. 27. Juni 2021 12:46 Woher kommt bloß das „was“, das allen gegeben, aber niemandem weggenommen werden soll? TELEGRAM Baerbock – Die Kanzlerkandidatin der Medienschaffenden „Schummeleien“ bei Lebenslauf und Biografie bleiben unbeachtet Die Medien lieben die Grünen. Das zeigen sie vor allem dann, wenn ihre Lieblinge in Skandale verwickelt sind, die sie dann verschweigen. Wäre Annalena Baerbock bei einer anderen Partei, wäre ihre politische Karriere wohl beendet. Aber die Kanzlerkandidatin der Grünen kann von einem Fettnäpfchen ins nächste hüpfen, die Medien ignorieren oder verschweigen dies. Grüne dürfen alles So wurde Baerbock glatt verziehen, dass sie weder dem Bundestag noch dem Finanzamt einen „Corona-Bonus“ der Grünen Partei in Höhe von 30.000 Euro gemeldet hat. Die „Schummeleien“ in ihrem Lebenslauf, die wochenlang ihre Unterstützer in Atem hielten, um Andere wären längst zurückgetreten (worden), Baerbock nicht. auf Wikipedia die täglich eingestandenen Übertreibungen (Völkerrechtlerin, Uniabsolventin) zu korrigieren, blieben in den Medien unerwähnt. In Erinnerung gerufen sei dazu die mediale Hetzjagd, die gegen den ehemaligen CDU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wegen Plagiatsvorwürfen um seine Dissertation veranstaltet wurde. Guttenberg wur- de aus Amt und Partei gejagt, bei Baerbock hingegen wurden die Aufdecker ihrer Lügenmärchen angegriffen. Und jetzt kommen auch noch Plagiatsvorwürfe zu ihrer Biografie „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ auf. Sie soll ganze Passagen aus Artikeln „befreundeter Medien“ oder aus Wikipedia übernommen haben, ohne Kennzeichnung. Und wieder rührt sich kein Journalisten-Ohrwaschl. Foto: Olaf Kosinsky/CC BY-SA 3.0/commons.wikimedia GEFÄLLT MIR TIROL Dienstag,29. Juni 2021 TIROL ŝ Seite 17 Seite 16 ŝ Dienstag,29. Juni 2021 Lust und Liebe Strafen Der Impfzwang steigt, berichtet die „Kronenzeitung“ von einem von der FPÖ Tirol aufgedeckten Skandal. Ausgerechnet eine soziale Interessenvertretung hat zwei Mitarbeiterinnen wegen der Ablehnung der Corona-Impfung gekündigt. Darunter eine alleinerziehen- PROF. DR. GERTI SENGER Wir waren drei Kinder, mein Vater hat immer nur mich bestraft. Die Familie machte Sonntag einen Ausflug,und ich musstezu Hause bleiben oder bekam als Einzige keine Nachspeise. Ich habe mich täglich vor seinem Heimkommen gefürchtet. Ich habe ihn trotzdem geliebt! Jetzt behandelt mich mein Mann genauso! Er straft mich, wenn es regnet und er nicht Rad fahren kann. Ich möchte auf und davon, aber ich liebe ihn auch. So, wie Sie als Kind die starke Gefühlsaufwa lung, die mit Ihrer Angst verbunden war, für Liebe gehalten haben, so geht es Ihnen jetzt mit Ihrem sadistischen Mann. Leid und Liebe sind für Sie eins. Von dieser Koppelung so lten Sie sich mit professione ler Hilfe befreien. Info über kostenlose Beratungen Telefonnr. 01/587 67 50. Indiskret Mein neuer Bekannter (53) hatte nach seiner Scheidung vor zehn Jahren immer eine Freundin. Ich (50) war nach meiner Scheidung vor elf Jahren bis jetzt alleine. Natürlich interessiert es mich, warum ersich indie jeweilige Frau verliebt hat. Habe ich das Recht, Näheres zu erfahren? Nein. Das Wesentliche über seine Vergangenheit wissen Sie. Die Gründe, warum er sich in die jeweilige Frau verliebt hat, sind ihm vie leicht selbst gar nicht bewusst. Ich nehme an, Sie wo len das wissen, um Krisen vorzubeugen und ihm a les recht zu machen. Bleiben Sie diskret, und ziehen Sie aus aktue len Erfahrungen IhreSchlüsse. FPÖ IN DEN MEDIEN Übergang Leider habe ich (42, geschieden) mich in eine Frau (43) verliebt, die seit 20 Jahren ineiner Lebensgemeinschaft ist. Sie liebt ihren Lebensgefährten schon lange nicht mehr und will sich meinetwegen von dem Mann trennen. Aber er hat einen Sohn aus erster Ehe, den sie sehr mag, zusammen haben sie zweigroße Hundeund eine gemeinsame Mietwohnung. Obwohl keine echte Beziehung mehr, gibt es viele Gemeinsamkeiten. Ich bin bereit, ihr Zeit zu geben, aber wie lange? Ich habe beobachtet,dass die Lösung von Entflechtungsproblemen ungefähr so lange dauert wie eine Schwangerschaft. Diesen Zeitrahmen so lten Sie ihr geben, damit sie ihren Trennungsentschluss verantwortungsbewusst und nicht als Impulshandlung realisiert. Kur Ich fürchte mich vor den nächsten Wochen! Meine Frau macht eine dreiwöchige Kur, und schon vor sechs Jahren hat sie während einer Reha eine Affäre angefangen. Es hat Monate gedauert, bis wir mit unserer Ehe wieder auf Spur waren.Um dem vorzubeugen, möchte ich sie diesmal besuchen. Bitte um eine schnelle Antwort. Auf die Schne le: Ja, besuchen Sie Ihre Frau. Offenbar spüren Sie, dass Ihre Frau bedürftig nach Gesprächen und Nähe ist, daher Ihre Angst vor einer neuerlichen Kur-Affäre. Fa ls ich mit meiner Vermutung recht habe, kann jedoch ein Besuch ein grundsätzliches Defizit in Ihrer Ehe nicht beheben! Platz drei im Bundesländervergleich: Tirol ist bei Öffis top aufgestellt Bis die Schülerinnen und Schüler ihr Zeugnis bekommen, dauert es noch ein paar Tage. Für das Land Tirol gibt es jetzt schon eines. Es bezieht sich auf die Versorgung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und wurde vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) erstellt. Demnach landet Tirol im Bundesländervergleich auf Platz drei. Erstellt wurde das Zeugnis bzw. die Analyse auf Basis der Daten von Austria Tech und der Österreichischen Raumordnungskonferenz. Dabei zeigte sich, dass 36 Prozent der Gemeinden und Städte im „Heiligen Land“ gut mit den Öffis erreichbar sind. Ein „sehr gut“ gab es für 22 Prozent. In Summe sind also 58 Prozent der 279 Tiroler Gemeinden inSachen Erreichbarkeit ohne Auto oder Motorrad gut gerüstet. Im Umkehrschluss heißt das freilich auch, dass in 42 Prozent der Gemeinden das Angebot noch zu verbessern ist. Prinzipiell zeigt die Analyse, dass die Versorgung Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Westösterreich besser als im restlichen Österreich ist. Auf Platz eins landete Vorarlberg mit 67 Prozent sehr gut bzw. gut erreichbaren Gemeinden. Vor Tirol auf Platz zwei reihte sich Salzburg mit 62 Prozent. Erhoben wurden die Daten bereits 2019, also noch vor der Pandemie. Laut VCÖ-Experte Michael Schwendinger seien die Unterschiede zwischen den Bundesländern groß: „Je zersiedelter eine Region ist, umso schwieriger ist die Versorgung mit den Öffis.“ Übrigens: Auf dem letzten Platz landete das Burgenland mit 40 Prozent. ms Drückend heißes Sommerwetter erwartet uns heute noch einmal, ehe die folgenden Tage dann unbeständiger und spürbar kühler werden. Am Dienstag heißt es jedenfalls für jene, die frei haben, Abkühlung am Wasser zu suchen. Dazu bietet sich beispielsweise die Wellerbrücke zwischen Oetz und Habichen an, unter der die Ötztaler Ache derzeit wild tosend Richtung Inntal fließt. Österreichweit fand gestern für die Kleinen die Radfahrprüfung statt. 24Schülerinnen und Schüler stellten sich dieser unter Beobachtung der Medien in Völs. Dass die Prüfung stattfin- Nach Entlassung vonzwei Impfunwilligen kündigt die FPÖ Konsequenzen an: „Asoziale Vorgehensweise“ Zwei Tirolerinnenwurden–wie berichtet –von ihrem Arbeitgeber, einer sozialen Interessenvertretung, gekündigt. Und zwar, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen möchten. Die FPÖ schäumt. Es handle sich hierbei um eine „asoziale Vorgehensweise“, zudem seien mehrere derartige Fälle in Tirol bekannt. Kleine Radfahrer geprüft den konnte, ist auch der Firma duftner.digital zu verdanken. Sie bereitete den Lernstoff coronagerecht in Die Frauen, eine von ihnen eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern, sind sehr schockiert. Wegen einer ärztlichen Maskenbefreiung wurden sie im März freigestellt. Im Juni hat sie der Arbeitgeber gefragt, ob sie sich freiwillig impfen lassen würden. Doch da die beiden Frauen aus diversen Gründen eine Impfung ausgeschlagen haben, flatterte die Kündigung ins Haus. „Seit Wochen melden sich Arbeitnehmer aus den verschiedensten Branchen bei uns und berichten davon, dass seitens der Dienstgeber massiver Druck auf die Belegschaft ausgeübt und verlangt wird, sich impfen zu lassen. Andernfalls werde mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung gedroht“, schildert FP-LA Patrick Haslwanter, „ich habe bereits mehrfach davor gewarnt, dass es aufgrund der unklaren Gesetzeslage zu Mobbing und willkürlichen Kündigungen kommen wird.“ „Wüste Beschimpfungen und Erniedrigungen“ Aufgrund ihrer ablehnenden Haltung gegenüber einer Covid-19-Impfung seien die beiden Mütter vom Arbeitgeber „wüst beschimpft und erniedrigt“ worden. Es sei auch gegen einer App auf. Diese wurde vom Jugendrotkreuz gratis zur Verfügung gestellt. „Der pädagogische Wert Gesetze verstoßen worden. „Mitarbeiterinnen werden gedemütigt und gekündigt, nur weil sie sich auf ihr Selbstbestimmungsrecht berufen. Darüber hinaus ist ein Betrieb, der mit öffentlichen Mitteln finanziert wird, besonders angehalten, einen anständigen und respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitern zu pflegen“, betont der blaue Politiker. Eine allfällige Impfanordnung durch den Dienstgeber soll ausnahmslos nur in jenen Bereichen diskutiert werden, in denen der Schutz von Patienten und Klienten unter allen Umständen gewährleistet werden müsse. „In diesem Fall hätte es mit etwas gutem Willen garantiert eine Lösung im Interesse aller Beteiligten gegeben. Aber durch die offenkundige Abneigung des Arbeitgebers gegenüber allen Menschen, dieser jährlich stattfindenden Prüfung ist immens“, sagte der stellvertretende Landesleiter Wolfgang Haslwanter. Übrigens: Von den angetretenen Prüflingen kamen 22 durch. die sich nicht impfen lassen wollen, ist ein lösungsorientiertes Verhalten ausgeschlossen und dem willkürlichen Handeln Tür und Tor geöffnet“, sagt Haslwanter. Da diese Interessenvertretung mit öffentlichen Mitteln des Landes und Sozialministeriums finanziert werde, solle sich nun der Tiroler Landtag mit dieser Causa befassen. Jasmin Steiner In diesem Fall hätte es mit etwas gutem Willen garantiert eine Lösung im Interesse aller Beteiligten gegeben. Stattdessen wurden sie wüst beschimpft& erniedrigt. LA Patrick Haslwanter, Abgeordneter der Tiroler Freiheitlichen Foto: ZVG 24 Welser Zeitung de Mutter von drei Kindern. Unterstützung erhalten die beiden Frauen, so die „Krone“, nur von der FPÖ, wie deren Landtagsabgeordneter Patrick Haslwenter ankündigte. Der Welser Sicherheitsreferent und FPÖ-Vizebürgermeister Gerhard Kroiß freut sich über den Erfolg der Behörden im Kampf DIENSTAG, 29. JUNI 2021 | WWW.NACHRICHTEN.AT/WELS Land stellt das Eferdinger Becken unter Schutz EFERDING. Das EferdingerBecken ist offizie l zum Europaschutzgebiet erklärt worden. Die Landesregierung hat diesen Beschluss am Montag einstimmig gefasst. „Mit der Unterschutzste lung des Eferdinger Beckens in einem Umfang von mehr als 1300 Hektar konnte eine wertvo le Biodiversitätsfläche in Oberösterreich langfristig gesichert werden“, kommentierte der für Naturschutz zuständige Lan- Mit der Erklärung zum Europaschutzgebiet so l gewährleistet werden, dass bestimmte Lebensraumtypen und Tierarten innerhalb eines Gebietes erhalten werden. Im Fa l des Eferdinger Beckens umfasst das schützenswerte Areal exakt 1346,02Hektarund beinhaltet mehr als 25 Kilometer größerer Fließgewässer wie etwa die Donau und deren Zubringer sowie anhängige Uferrandstreifen. Aus naturschutzfachlicher Sicht sind laut Haimbuchner vor a lem die „Ottensheimer Streuobstwiesen“ mit einer Fläche von etwa 30 Hektar besonders schützenswert. UNSERE MATURANTEN 5CHK der HAK 2inWels Herzlichen Glückwunsch an die Maturanten der 5CHK der HAK 2: 1. Reihe (v.l.): Albina Ahmetaj, Elma Softic, Fatima Hibic, Violete Kosumi, Dominik Blaimschein, Magdalena Leherbauer (G); 2. Reihe: Gül Gürkan, Diana 8Ades Brucknergymnasiums Wels Maturanten in alphabetischer Reihenfolge: Julia Aigner (A), Sarah Aigner (A), Amina Becirovic, Isa De Deugd (A), Andrea Estfe ler, Julian Fischer, Marlene Gartner (A), Niklas Grabmann (A), Maren Grünbichler (A), Philipp Gumpetsberger, Alexander Kiefer (G), Djak (G), Viktoria Dachs-Wiesinger (G), Brankica Bosnjak, Julia Wiesinger (A); 3. Reihe: Miradije Ramadani, Vanessa Polterauer, Hatixhe Sems i und Ilayda Ertem (A: ausgezeichneter Erfolg, G: guter Erfolg) Foto: HAK 2 Alexander Kogler, Ivan Kramaric, Alina Lohse, Emma Mulahmetovic, Anna Niedersüss (A), Dilara Öztürk, Sophie Schiendorfer (G), Laura Schwab (A), Armin Seferagic, Kaan Tarakci, Simon Tretter, Hannah Wachholbinger (A), Francesca Wa lner, Lisa Zehetmair WELS | WELS-LAND | GRIESKIRCHEN | EFERDING gegen das illegale Glückspiel, berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. In einer Lagerhalle wurden 750 Spielautomaten, Waffen und Bargeld sichergestellt. „Diese Aktion zeigt, dass man auch das illegale Glücksspiel erfolgreich bekämpfen kann“, zitiert die Zeitung den FPÖ-Vizebürgermeister zu diesem Erfolg der Exekutive. „Das war eine schallende Ohrfeige für die Betreiber des illegalen Glücksspiels“ 750 Automaten sichergestellt: Wels wird Ruf als Hotspot der Glücksspiel-Mafia nicht los VON MICHAELA KRENN-AICHINGER WELS. Es war eine großangelegte Aktion gegen die Glücksspielmafia, die die Finanzpolizei und das Bundeskriminalamt vergangene Woche in mehreren österreichischen Städten durchgezogen haben. Der größte Erfolg gelang – wie berichtet –inWels, wo in einer Lagerha le 750 Spielautomaten, Waffen und Bargeld sichergeste lt werdenkonnten. DasErmittlungsverfahren läuft bei der Staatsanwaltschaft Wels, wo man derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nochnicht mehr sagenmöchte als in einer Aussendung des Innenministeriums am Sonntag bekanntgeben wurde. Die Welser Polizei war nur am Rand an der Aktion mit 140 eingesetzten Beamten beteiligt. Sechs Welser Polizisten waren beim Abtransport der Geräte dabei, berichtet Polizist und VP-Spitzenkandidat Andreas Weidinger. „Es war eine scha lende Ohrfeige für die Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Beschlagnahmtes Gerät Foto: BMF Automatenbetreiber.“ Er hofft, dass der Erfolg der Razzia nachhaltige Verbesserungen für Wels bringen werde und auch künftig scharfe Kontro len folgenwerden. Um das i legale Glücksspiel noch stärker bekämpfen zu können, bräuchte es eine Personalaufstockung bei derFinanzpolizei. Sicherheitsreferent und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FP) ●,, „DaswareinherberSchlag für die Betreiber des illegalenGlücksspiels. Ichhoffe, dass das eine nachhaltige Verbesserung für Wels bringen wird.“ ❚ Andreas Weidinger, der Polizist geht als VP-Spitzenkandidat in die zertierten Aktion der Polizei und Behörden, die der Beweis dafür sei, dass man das i legale Glücksspiel erfolgreich bekämpfen könne: „Pandemiebedingt war es zuletzt ruhiger, mit den Öffnungen der Lokalitätenist es jetzt wichtig, Flagge zu zeigen und scharf zu SP-Fraktionsvorsitzender Stefan Ganzert fordert erneut ein Verbot des kleinen Glücksspiels Gratulation an die Absolventinnen und Absolventen der 5AHK der Welser Handelsakademie 1: 1. Reihe v. l. :Laura Fejstamer, Thao My Sarah Huynh (A), Anastasia Perac, Laura Schäfer (G), Magdalena Markulj, Jahrgangs- 5AHK der HAK 1Wels 8Bdes Brucknergymnasiums Wels In alphabetischer Reihenfolge: Elena Dicketmü ler, Elena Fila, Sophie Gutöhrle (A), Oliver Herbst, Hanna Kaineder, Nico Klinglmayr (A), Sebastian Kranzer (A), Paul Kronfuss (G), Selin Kurtulus, Tamara Lackner, Anna ●,, „Diese große konzertierte Aktion mit 750 beschlagnahmtenAutomatenzeigt, dass man auch das illegale Glücksspiel erfolgreich bekämpfen kann.“ ❚ Gerhard Kroiß, Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent freut sich über den Erfolg der konnach dem Vorbild von Wien. Resolutionsanträge an das Land seien von FPÖ und ÖVP jedochnichtunterstützt und in den zuständigen Ausschuss verwiesen worden. „Wenn sich Wels als zweitgrößte oberösterreichische Stadt dafür einsetzt, kann Druck aufgebaut werden“, meint Ganzert. Die Zahl der vom Land genehmigten legalen Automaten in Wels liegt bei 32an22Standorten. vorständin Claudia Deutsch; 2. Reihe: Julia Schlager (A), Daniela Kreuzmayr (A), Hanna Hausleithner (A), Emil Hattinger (A), Lukas Mösenender (A), Leontina Krizanac (A) und Nicole Raffelsberger. Foto: HAK 1 Parlasek, Sophie Pflügler (A), Johanna Pichler (G), Stefan Plasser (A), Alexander Schlor (A), Samuel Szostak (G), Felician Tröbinger (G) und Katharina Weber (A); nicht am Foto: Fabian Achi les (G), Lea Kljajic (Brucknergym) Herbert Kickl 28. Juni 2021 Herr Kurz, solange die 3G-Regel in Kraft bleibt, gibt es keine echte Freiheit! 3.392 Personen gefällt das. Gesunde gibt es in der Corona-Welt des Herrn Kurz nicht mehr. Gerade einmal 28 gemeldete Neuinfektionen am Dienstag ließen in der „ZiB2“ und bei Armin Wolf die Alarmsirenen erdröhnen. Das könne doch nur daran liegen, dass die Antigen-Test so unsicher seien und viiiiel zu wenig der doch ach soooo sichereren PCR-Tests gemacht würden. Dass das Wetter derzeit dem Virus den Garaus machen könnte, kam den „Corona-Experten“ am Küniglberg nicht in den Sinn. Dann wollte auch Impfkoordinatorin Katharina Reich nicht beim Kerkermeister-Spiel des Herrn Wolf mitmachen. Wie könne man den nur die Nachtgastronomie öffnen, wo doch die Jugendlichen überhaupt noch keine Impfung erhalten ha- GISBÄRS TV-NOTIZ ben, empörte sich Wolf. Der Hinweis, dass man den Jungen nach über einem Jahr wieder so etwas wie Lebensqualität gestatten wolle, war für Wolf unverständlich. Und natürlich liege Österreich bei der Impfquote nur im EU-Durchschnitt. Da müsse man doch etwas machen, insistierte der „ZiB2“-Mann, etwa mit Impfzwang für alle öffentlich Bediensteten. Das zeigte Wirkung bei Frau Reich, die Überlegungen dazu bestätigte. In Sachen Impfstoffe scheint der ORF geradezu DAS Expertenkonglomerat zu sein. Man sollte doch Astra-Zeneca-Geimpften als zweite Dosis Pfizer nachspritzen, weil das die Antikörper vervielfache. Den Einwand, dass das auch die Nebenwirkungen dementsprechend erhöhe, ließ Wolf nicht gelten. Die schweren Nebenwirkungen und die Todesfolgen nach Corona-Impfungen scheinen für die objektiven Berichterstattung des ORF in Sachen Corona ja keinen Nachrichtenwert zu haben.

Nr. 26 Donnerstag, 1. Juli 2021 g Prachtbauten und Mondschein Die Albertina in Wien zeigt, was sie hat Schon wieder ein Schatz unter den derzeitigen Ausstellungen, den man einfach nicht versäumen sollte. Die Albertina lädt ein zur Schau „Stadt und Land. Zwischen Traum und Realität.“ Mehr als 150 Meisterwerke sind hier zu bestaunen. Und zu genießen. Die Ausstellung umfasst die Zeit etwa zwischen 1500 und der Gegenwart und entführt uns in ungeahnte Perspektiven. Albrecht Dürer etwa ist mit einem Bild Innsbrucks vertreten, zeigt uns das Venedig im 16. Jahrhundert und hat mich für viele Minuten andächtig vor seinem „Rasenstück“ stehen lassen. Die minutiöse Darstellung der Pflanzen, der sich Dürer hier widmet, fasziniert. Wie aus der Perspektive eines Käfers betrachtet man die Blätter und die feinen Gräser, die geradezu photographisch die Natur zum Greifen nahe interpretieren. Rembrandt ist in der reichhaltigen Ausstellung zu bewundern, er zeichnete Bilder etwa vom realen Amsterdam, aber auch erfundene Natur. Die Sammlung des Gründers Herzog Albert von Sachsen-Teschen, der Gründer der Albertina, hat den Großteil der gezeigten Gemälde selber gesammelt. Hat man sich bisher nicht besonders intensiv mit seiner Tätigkeit befasst, so muss man spätestens jetzt nach dem Besuch dieser Ausstellung großen Dank an diesen Mann aussprechen. Als Wiener kann man die Triester Straße sehen, wie sie vor hunderten von Jahren ausgeschaut hat. Jakob von Alt, der Vater von Rudolf von Alt, zeigt es uns in seinem Bild „Blick auf Wien von der Spinnerin am Kreuz“, und wüsste man nicht, dass in unmittelbarer Nachbarschaft des Platzes, von dem aus uns das Gemälde die Stadt zeigt, noch ein Hinrichtungsplatz existierte, wünschte man sich vom jetzigen Getriebe gern in die damalige Zeit zurück. Natürliches und Erfundenes Beim Gang durch fünf Jahrhunderte Kunstgeschichte erblickt man Werke von Caspar David Friedrich, etwa seinen Meeresstrand, solche Eine Frau an der Spitze der FPÖ Sierning Im Beisein von Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordnetem Gerhard Deimek (l.) sowie Bezirksgeschäftsführer Uwe Pichler (r.) wurde die Gemeinderätin Birgit Perlinger (Mitte) einstimmig zur neuen Ortsparteiobfrau der FPÖ Sierning (OÖ) gewählt. Als Stellvertreter stehen Ihr Gerold Biebl, Jürgen Heumayr und Manuel Pelzguter zur Seite. Birgit Perlinger ist 40 Jahre alt, Diplomkrankenschwester, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sowohl in der Ortspartei als auch im Gemeinderat konnte Perlinger bereits Erfahrung sammeln. Mit ihrem neugewählten Vorstand wird sich die neue Ortsparteiobfrau um die Anliegen der Sierninger Bevölkerung kümmern. Foto: Albertina Auch das Wiener Lustspielhaus ist endlich wieder zurück in der heimischen Kulturszene und kann nun das für 2020 geplante Stück „Die Verliebten“ von Carlo Goldoni auf die Bühne bringen. Adi Hirschal ist in der Rolle des Eugenius Speismeier zu sehen. Als Erbe eines heruntergekommenen Ringstraßen Palais´ und überforderter Onkel zweier Nichten versucht er, von ständigem Geldmangel bedroht, die beiden an den Mann zu bringen. Maddalena Hirschal führt Regie. Kultur 15 von Egon Schiele mit den „Alten Häusern in Krumau“, und man erfährt, dass Erich Nolde sein Winterbild tatsächlich bei Minus-Temperaturen im Freien gemalt hat, wobei er die auf die Leinwand fallenden Schneeflocken ins Handwerkliche des Bildes mit verarbeitet hat. Auch Paul Klee ist vertreten, und mit sehr viel Farbe hat er die Auffindung des Landschaftsbildes, das keine naturgetreue Abbildung einer Gegend ist, in neue Dimensionen geführt. „Stadt und Land. Traum und Realität“ ist für Kunstfreunde wie für Laien eine Sensation. Die Ausstellung ist nur noch bis 8. August zugänglich. Man muss sie gesehen haben. Herbert Pirker Lotterien Tag im Wiener Lustspielhaus Karten für „Die Verliebten“ auf lotterien.at gewinnen Die Österreichischen Lotterien sind Partner des Wiener Lustspielhauses und freuen sich, im Rahmen der Lotterien Tage den Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmern die Teilnahme an der Generalprobe zu ermöglichen. Wer am Mittwoch, den 14. Juli 2021, um 20.00 Uhr dabei sein möchte, kann auf www.lotterien.at Karten für zwei Personen gewinnen. Die Teilnahme an der Verlosung ist bis Sonntag, den 4. Juli möglich. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt. www.lotterientag.at Die Lotterien Tage entstanden aus dem Gedanken heraus, Kunst und Kultur für jeden ganz unkompliziert erlebbar zu machen. Ein Teil des Kartenkontingents wird dem „neunerhaus“ zur Verfügung gestellt. Anzeige Foto: Sabine Hauswirt Foto: FPÖ Steyr Sommerfeeling mit „Pink Cash“ Mit dem neuen Rubbellos bis zu 20.000 Euro gewinnen Sommerlich Pink wird es ab sofort in den Annahmestellen der Österreichischen Lotterien: Der Grund dafür ist das neue Sommer-Los „Pink Cash“ mit Flamingo. Die typische rosa Färbung des eleganten Wasservogels gibt dem neuen Rubbellos also Farbe und Namen. Der erste Teil des Namens „Pink“ hält also, was er verspricht. Und auch das „Cash“ kann sich sehen lassen. Das Los versprüht Urlaubsfeeling pur und mit etwas Glück ist man von einer gut gefüllten Urlaubskasse nur mehr eine Rubbelschicht entfernt. 20.000 Euro beträgt der Hauptgewinn dieser Losserie, außerdem bringt sie „Cash“ in Höhe von 2 bis 1.000 Euro. Rubbelt man dreimal den gleichen Geldbetrag frei, hat man diesen einmal gewonnen. Erhältlich ist das Los zu einem Betrag von 2 Euro.

Sammlung

FPÖ-TV