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Wie viele Morde noch, Herr Kurz?

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FPÖ präsentiert 10-Punkte-Plan zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten

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12 Länder Neue Freie Zeitung BURGENLAND Abschaffung der GIS Nach einem Abstimmungseklat in der Landtagssitzung im Mai wird nun der Verfassungsgerichtshof bezüglich der Änderung des Burgenländischen Kulturförderungsbeitragsgesetzes angerufen. „Nachdem eine Mehrheit im Landtag für die Abschaffung der Landes-Rundfunkgebühr war, wollte die SPÖ das einfach nicht akzeptieren. Um ihren Willen durchzusetzen, missachtete sie sogar Gesetze“, erläuterte FPÖ-Landeschef Alexander Petschnig den Gang der Freiheitlichen zum Verfassungsgerichtshof. OBERÖSTERREICH Bürgermeisterkandidat Für die FPÖ Pfarrkirchen bei Bad Hall wird der Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek als Bürgermeisterkandidat bei den Kommunalwahlen im Gerhard Deimek Herbst antreten. Beim Wahlprogramm setzt die freiheitliche Ortsgruppe auf die Themen Familie und Kinderbetreuung sowie die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum. VORARLBERG Nein zu NoVA-Neu Nachdem die Vorarlberger Freiheitlichen seit Monaten gegen die Erhöhung und Ausweitung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) durch die schwarz-grüne Bundesregierung angekämpft haben, kam nun Unterstützung aus der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Mit Zustimmung des ÖVP-Wirtschaftsbundes wurde ein Antrag der Freiheitlichen Wirtschaft beschlossen, der den Aufschub und die Neuverhandlung der für den 1. Juli 2021 geplanten Ausweitung der NoVA vorsieht, zeigte sich FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi erfreut: „Die Erhöhung und Ausweitung der NoVA trifft neben den Familien, die oft auf größere Autos angewiesen sind, vor allem auch die Vorarlberger Betriebe. Für diese würde sich der Neukauf von gewöhnlichen Lieferfahrzeugen um mehrere tausend Euro verteuern.“ Foto: FPÖ Oberösterreich Foto: FPÖ NIederösterreich „Die Freiheit der Bürger ist für uns nicht verhandelbar!“ Udo Landbauer mit 94,59 Prozent zum Landesparteiobmann gewählt Udo Landbauer ist am vergangenen Samstag beim Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich in Wieselburg mit überwältigendem Votum zum Obmann gewählt worden. Udo Landbauer, seit 2018 geschäftsführender Landesparteiobmann, konnte beim 35. ordentlichen Landesparteitag in der Messe Wieselburg 315 der 333 gültigen Stimmen auf sich vereinen. Der neue Landeschef, der erst vor einer Woche beim FPÖ-Parteitag zum stellvertretenden Bundesobmann gekürt wurde, zeigte sich vom Ergebnis überwältigt: „Liebe Freunde, ich bin wirklich überwältigt. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für das Vertrauen. Ich gelobe euch, 100 Prozent zu geben, damit wir als Freiheitliche in Niederösterreich alle unsere Ziele erreichen.“ Brechen der ÖVP-Absolute 2023 Klares Ziel der FPÖ sei es, dass die absolute Mehrheit der ÖVP nach der nächsten Landtagswahl Geschichte sein werde. „Weil wir davon überzeugt sind, dass dieses Land etwas Besseres verdient hat als schwarze Sonntagsreden und schwarze Machtpolitik, die mit Demokratie und vor allem Freiheit längst nichts mehr zu tun haben“, erklärte Landbauer. Die persönliche Freiheit der Bürger sei für die Freiheitlichen nicht verhandelbar. „Freiheit kann man sich nicht erimpfen, Freiheit kann Kickl: Volle Unterstützung für Waldhäusls harten Asylkurs. Foto: FPÖ Niederösterreich NIEDERÖSTERREICH Optimistisch zur Landtagswahl 2022: Kickl und die Landesspitze. Foto: FPÖ Oberösterreich man sich auch nicht ertesten“, betonte Landbauer. Unterstützung bekam er dazu von Bundesparteiobmann Herbert Kickl: „Wir kämpfen für die Freiheit, wir kämpfen gegen die Ungerechtigkeit egal, ob bei Mindestrentnern oder bei Unternehmern, die auf ihre Corona-Hilfen warten.“ Mit Blick auf das blaue Ergebnis bei der Landtagswahl 2018 von 14,76 Prozent meinte der FPÖ-Bundesparteiobmann in Hinblick auf die nächste Landtagswahl 2023: „Da geht noch viel mehr.“ Es sei „möglich und notwendig“, die Absolute der Volkspartei zu brechen. Rückendeckung sowohl von Kickl als auch von Landbauer erhielt FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl, der in Zusammenhang mit der Asylunterkunft Drasenhofen wegen Amtsmissbrauchs angeklagt wurde. „Der Gottfried hat vollkommen recht gehabt mit seiner Unterbringungsvariante“, erklärte der Bundesparteiobmann. Waldhäusl selbst erwartet jetzt „eine Schlacht vor Gericht“ im Spätherbst. Er müsse sich in einem Prozess verantworten, weil „ich meiner Arbeit, meiner Verpflichtung als Landesrat nachgekommen bin“. Der FPÖ-Landesrat kündigte aber an, seinen harten Kurs bei Asyl und Integration fortzusetzen. Zu den fünf Stellvertretern Landbauers wurden Michael Schnedlitz (Industrieviertel) mit 93,98 Prozent, Christian Hafenecker (Zentralraum) mit 91,87 Prozent, Edith Mühlberghuber (Mostviertel) mit 89,46 Prozent, Christian Lausch (Weinviertel) mit 87,35 Prozent und Gottfried Waldhäusl (Waldviertel) mit 75,60 Prozent gewählt. OBERÖSTERREICH Herwig Mahr Wohnbauförderung Neu Die Novelle zum Wohnbauförderungsgesetz passierte letzte Woche einstimmig den Ausschuss des Oberösterreichischen Landtags und soll Anfang Juli beschlossen werden, freute sich FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr: „Mit der Neuberechnung des Einkommensbegriffs wird man die Wirkung der familien- und leistungsorientierten Maßnahmen spürbar verstärken. So wird man die Wohnbeihilfe trotz des höheren Netto-Einkommens durch Familienbonus, Ausgleichszulangen- bzw. Pensionsbonus für langzeitversicherte Personen in maximaler Förderhöhe beziehen können.“

Nr. 26 Donnerstag, 1. Juli 2021 g Länder 13 KÄRNTEN LÄNDER- SACHE Foto: FPÖ Erwin Angerer gf. Landesparteiobmann Kärnten Foto: ktn.gv.at FPÖ-Initiativen im Landtag beschlossen Effiziente Corona-Hilfe für die Kärntner Gemeinden jetzt gesichert Schluss mit dem Corona-Pfusch: Der Kärntner Landtag hat letzte Woche mehrere FPÖ-Initiativen für eine effiziente Corona-Hilfe einstimmig beschlossen. „Wir fordern damit von der Bundesregierung, dass sie die bisher gewährten Kredite an die Gemeinden in nicht rückzahlbare Zuschüsse umwandelt. Darüber hinaus fordern wir eine zusätzliche Milliarde Euro als Zuschuss für die österreichischen Gemeinden, damit diese weiter ihre wichtigen Aufgaben für die Bürger erfüllen können. Es freut mich, dass sich alle Parteien im Landtag für eine bessere Unterstützung der Gemeinden durch den Bund einsetzen“, erklärte FPÖ-Klubobmann Gernot Darman. Corona-Regeln mit Vernunft Ebenso wurde die FPÖ-Initiative für praktikablere Corona-Regeln in den Kärntner Frei- und Strandbädern für die Sommersaison 2021 von allen Parteien beschlossen. Die FPÖ hat bereits seit Ende April verlangt, dass es keine weltfremden Regeln des Bundes geben dürfe, mit denen einheimischen wie ausländischen Gästen das Ba- Teure Asyl-Nebenkosten Der Kärntern Landtag hat einstimmig FPÖ-Anträge für eine verbesserte Corona-Hilfe für die Gemeinden angenommen. Nach dem Steiermärkischen Grundversorgungsgesetz ist das Land Steiermark zur Gewährleistung der Krankenversorgung von „grundversorgten Personen“ durch Bezahlung der Krankenversicherungsbeiträge nach dem ASVG verantwortlich. Ein Teil der anfallenden Kosten wird vom Bund refundiert, dennoch kostet die Krankenversicherung für Asylwerber die Steiermark jährlich mehrere Millionen Euro. Laut einer aktuellen Anfragebeantwortung durch den grünen Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein fielen in den Jahren 2018, 2019 und 2020 bundesweit insgesamt 110 Millionen Euro an Gesamtkosten an. In der Grünen Mark schlugen sich in diesem Zeitraum 12,2 Millionen Euro an Krankenkassenbeiträgen für Asylwerber zu Buche. „Die dadurch entstandenen negativen finanzpolitischen Folgen werden Österreich und vor allem auch die Steiermark noch auf Jahre hinaus belasten“, kritisierte der steirische FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner. devergnügen vermiest werde und die Bäder-Betreiber wieder Verluste drohen würden. So konnte der ursprüngliche Plan der Bundesregierung, der 20 Quadratmeter pro Badegast vorgesehen hat, vom Landtag jetzt verhindert werden. Aber auch im Zusammenhang mit dem „e5 Landesprogramm“. für die Bereiche Klimaschutz und Energieeffizienz in den Gemeinden, ging die Refundierung des Mitgliedsbeitrages an die Gemeinden bzw. die Anrechnung durch das Land auf eine Forderung der Freiheitlichen zurück, betonte Darmann. STEIERMARK Leinfellner: Teure Asylfolgekosten für Österreichs Steuerzahler. Foto: Wieder einmal ist es Landeshauptmann Peter Kaiser, ein Einflüsterer von SPÖ-Vorsitzender Rendi-Wagner, der mit linken Einbürgerungsfantasien auf sich aufmerksam macht und eine leichtere Vergabe der Staatsbürgerschaft fordert. Staatsbürgerschaft nicht entwerten! Kaiser will die derzeitige Regelung, wonach erst nach mindestens zehnjährigem rechtmäßigem und ununterbrochenem Aufenthalt in Österreich die Staatsbürgerschaft beantragt werden kann, so lockern, dass dies bereits nach sechs Jahren möglich ist und allenfalls sogar ein Rechtsanspruch entsteht. Auch sollen in Österreich geborene Kinder automatisch Staatsbürger werden, unabhängig von der Staatsbürgerschaft ihrer Eltern. Unsere Haltung dazu ist klar: Es darf keine Aufweichung des Staatsbürgerschaftsrechtes geben. Die Staatsbürgerschaft ist keine Ware, die beliebig vergeben wird, sondern man muss sie sich verdienen und zumindest die derzeit geltenden Voraussetzungen erfüllen! Es hätte einen fatalen Pull-Effekt, wenn die Asyl- und Schleppermafia damit werben kann, dass die SPÖ in Österreich dafür sorgt, dass sich Migranten in die soziale Hängematte legen können und nach wenigen Jahren Aufenthalt bereits auch schon die Staatsbürgerschaft winkt. Wir müssen sicherstellen, dass nur verdiente Personen nach langer Zeit die Möglichkeit erhalten, Staatsbürger zu werden. Daher darf auch das Asylrecht, das nur Schutz auf Zeit bedeutet, nicht dazu führen, dass Asylanten quasi durch die Hintertür zu Staatsbürgern werden.

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