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Widerstand gegen die Impf-Apartheid!

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FPÖ will Lockdown für Ungeimpfte juristisch und mit Demonstration bekämpfen

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Jetzt ist es also so weit, das „Beste aus beiden Welten“ schreckt nicht einmal mehr vor der Apartheitspolitik zurück – wie von der FPÖ schon vor Monaten vorausgesehen. Denn Schuld, dass die bisherigen Maßnahmen alle versagt haben, trägt natürlich nicht die Koalition. Es sind die Freiheitlichen und die von ihnen aufgehetzte Bevölkerung, die sich dem Corona-Wahn verweigern und sich nicht impfen lassen wollen. Widerstand Wer nicht hören will, muss fühlen. Also ist Ungeimpften jede gesellschaftliche Teilhabe jetzt untersagt, ihre Kontaktmöglichkeiten, selbst zu Familienangehörigen in Spitälern oder Pflegeheimen, sind gestrichen. Können sich die Donnerstagsdemonstranten der Jahre 2017/18 an nur annähernd ähnliche autoritäre Anwandlungen der FPÖ in der Regierung damals erinnern? Alle, die damals das Ende der Demokratie herbeigeredet und den Faschismus auferstehen sehen haben, feiern jetzt jeden Schritt in Richtung Totalitarismus in den sozialen Medien als Heldentat ihrer grünen Idole, unterstützt oder gar vorangetrieben von den Freunden in der SPÖ. In Klagenfurt geht man sogar soweit, die Nicht-Impfungsgläubigen von der Universität zu verweisen. Hinterfragen und kritisches Denken, vormals die Basis für wissenschaftliches Arbeiten, sind jetzt verpönt, ja subversiv. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Wer hätte jemals gedacht, dass man ausgerechnet mit diesem Zitat von Bertold Brecht einmal die Politik der FPÖ beschreiben kann. Nein zum türkis-grünen Apa Freiheitlicher Aufruf zu Demonstration für Freiheit, Menschenwürde, Gesu Die Ungeimpften werden bis über das Jahresende hinaus vom gesellschaftlichen Leben ausgesperrt. Mit immer totalitäreren Maßnahmen versucht Türkis-Grün seinen Irrweg von der lebensrettenden Impfung durchzudrücken. Die Freiheitlichen rufen zum Widerstand gegen dieses autoritäre Impf-Apartheidsregime auf. „Diese türkis-grüne Regierung hat in allen Bereichen mit ihrem Corona-Diktat den Bogen überspannt – und eine noch nie dagewesene Spaltung der Gesellschaft verursacht. Die geimpften und ungeimpften Menschen, die Genesenen und die Gesunden – alle wurden von der Regierung betrogen. Alle Österreicher, vom Baby bis zu den Großeltern, sind Opfer dieses Irrsinns“, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl zum Beschluss der „2G-Regel“, dem De-facto-Lockdown für Ungeimpfte, der türkis-grünen Koalition. Schikane gegen Bevölkerung Mit dieser Mischung aus Schutzhaft und Impfdruck werde die Regierung aber keinen Erfolg haben, warnte Kickl: „Während die Ungeimpften aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens ausgesperrt werden, sind die vermeintlich durch eine Impfung Geschützten weiterhin überall unterwegs und sind dafür verantwortlich, dass das Virus weiter verbreitet wird. Die Corona-Lage in Österreich wird sich durch die Schutzhaft für Ungeimpfte nicht verbessern.“ Gegen diesen Irrsinn habe die FPÖ Juristen mobilisert, die an Klagen und Anzeigen gegen dieses SPITZE FEDER Türkise Statthalter. „3- und 2G-Zwangsregime“ von ÖVP und Grünen arbeiten, erklärte der FPÖ-Chef. Dieses Vorgehen umfasse das Arbeitsrecht, die Patientenrechte sowie die Grund- und Freiheitsrechte. „Auch im Parlament werden wir stärkeren Widerstand gegen diesen türkis-grünen Corona-Wahnsinn leisten. Wir lassen nicht locker! Jeder ist eingeladen, uns dabei tatkräftig zu unterstützen, damit man uns dort hört, wo jetzt diese grausamen Entscheidungen getroffen werden“, betonte Kickl. Er kündigte an, dass die Freiheitlichen eine große Demonstration für Freiheit, Menschenwürde, Gesundheit und das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung und Zwang planen. Ablenkung vom Asylantenrekord Während die Koalition die illegale Einwanderung nicht in den Griff bekommt – für heuer droht mit mehr als 40.000 Neu-Asylanträgen der nach 2015 zweithöchste Wert bei der Einwanderung über das Asylgesetz! – legt sie beim Schikanieren der eigenen Bevölkerung jede Hemmung ab. So hat Innenminister Karl Nehammer angekündigt, dass neben den 4.000 Beamten im Streifendienst für die „2G-Kontrollen“ 800 Foto: NFZ FPÖ-Parteichef Herbert Kickl ruft zum ration für Freiheit, Menschenwürde, Ge zusätzliche Beamte, darunter Spezialeinheiten zur Terrorbekämpfung(!), eingeteilt werden. „Beim Überwachen und Schikanieren der eigenen Bevölkerung ist der Innenminister sofort zur Stelle. Bei den vordringlicheren Sicherheitsmaßnahmen für die Österreicher gegen die illegale Einwanderung begnügt er sich mit hart klingenden Ankündigungen, die er noch nie umgesetzt hat“, empörte sich der FPÖ-Bundesparteiobmann. Ebenso lasse diese sich immer autoritärer gebärdende Koalition die Bürger bei den wirklichen Pro- IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Geschäftsführung: Ing. Mag. Joachim Stampfer Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: andreas.schoen@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: BKAUATWW IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. 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Nr. 45 Donnerstag, 11. November 2021 g rtheid-Regime! ndheit und gegen Diskriminierung und Zwang KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Innenpolitik 3 Nächste PR-Show Nehammers „Wenn ein längst rücktrittsreifer Minister einer nur noch in den Seilen taumelnden Bundesregierung eine ‚große Reform‘ plant, ist grundsätzlich höchste Vorsicht geboten“, kommentierte FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer (Bild) die von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer angekündigte Reform seines Ministeriums. Alleine schon das Zeitfenster - die Reform soll Anfang 2022 umgesetzt werden - scheint Amesbauer für eine „umfassende Strukturreform“ im Innenministerium als sehr knapp bemessen. Widerstand gegen die Impf-Apartheid auf: „Kommt zu unserer Demonstsundheit und das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung und Zwang!“ Koglers „Schwurbelstunde“ Als „Schwurbelstunde in Reinkultur“ bezeichnete FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz (Bild) den Auftritt von Vizekanzler Werner Kogler in der ORF-„Pressestunde“. Kogler habe sich als Speerspitze der Impf-Lobby präsentiert und alle der Regierungslinie widersprechenden Meinungen als Lügen und Unwahrheiten abzuqualifiziert. „Auch wenn es dem Vizekanzler nicht passt: Es ist die Regierung, die beim Thema Impfen mit Lügen arbeitet – und nicht die FPÖ“, unterstrich der FPÖ-Generalsekretär. Foto: NFZ blemen wie der Preisexplosion auf dem Energiesektor völlig im Stich, prangerte Kickl an. Totalitäres Regime „Die Spritpreise sind um ein Viertel höher als vor einem Jahr, Heizöl sogar um ein Drittel teurer, und die Preisexplosion macht auch vor Lebensmitteln nicht halt. Aber was macht Türkis-Grün? Sie heizen mit ihrer asozialen Steuerreform die Preise weiter an, weil die Österreicher ja vordringlich das Weltklima retten müssen“, kritisierte Kickl. Diese Koalition zimmere sich zunehmend ihre eigene Traumwelt zusammen, die aber Stück für Stück an der Realität zerbrösle. „Anstatt endlich auf unseren ,Plan B’ einzuschwenken und Österreich aus dieser Sackgasse herauszumanövrieren, missbraucht Türkis-Grün einmal mehr den Polizeiapparat, um ihr zunehmend totalitäres Regierungsregime an der Macht zu halten“, kritisierte Kickl und wiederholte seinen Aufruf an die Österreicher, die FPÖ im Kampf gegen diese grausamen Regierungs-Entscheidungen zu unterstützen. Foto: Parlamentsdirektion/Simonis Menschenverachtend Dem Wiener SPÖ-Bürgermeister scheinen die bereits vorhandenen Instrumente der Impfdiktatur nicht genug zu sein, bemerkte FPÖ-Familiensprecherin Edith Mühlberghuber (Bild) zu dessen Plänen, demnächst Kinder ab fünf Jahren impfen zu lassen. „Ludwig scheint es gar nicht zu interessieren, dass für diese Altersgruppe bisher kein Impfstoff von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zugelassen wurde. Das ist schlichtweg menschenverachtend“, empörte sich Mühlberghuber. Denn niemand könne sagen, welche Neben- und Langzeitfolgen die Impfungen bei kleinen Kindern haben könnten. SPRUCH DER WOCHE „Die Impfung kategorisch abzulehnen ist tatsächlich mit einem wissenschaftlichen Weltbild und damit auch einem Universitätsstudium schwer vereinbar.“ Foto: aau.at Oliver Vitouch 8. November 2021 Der Rektor der Universität Klagenfurt erkärt kritisches Denken an seiner Uni für unerwünscht. BILD DER WOCHE Statt Massensterben ein „Coronawunder“: Verwunderung unter Europas impf-ergebenen Regierungsfanfaren. Foto: Twitter.com/argonerd

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