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Widerstand gegen die Impf-Apartheid!

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FPÖ will Lockdown für Ungeimpfte juristisch und mit Demonstration bekämpfen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Wundermittel Wenn man den Regierungen glaubt, so haben sie für alles ein „Wundermittel“: Gegen Corona das lebenslange Impfen alle sechs Monate, auch wenn die Nebenwirkungen größer als die Erfolge sind. Gegen CO2-Emmissionen sind es höhere Steuern und der erzwungene Kauf von Zertifikaten, die der Umwelt nicht helfen, sondern Spekulanten. Gegen die Masseneinwanderung installlerien sie Gratis-Shuttle-Dienst von der Grenze zu den Sozialtöpfen, um noch mehr Illegale zu Europas Sozialtöpfen zu locken. Gegen die explodierende Kriminalität vollziehen sie eine Opfer-Täter-Umkehr und Streichelurteile für Verbrecher mit Migrationshintergrund. Gegen Kritiker an der Regierungspolitik reagieren sie mit Verboten, Angstmacherei, Zensur, Medienhetze und Polizeigewalt. Diese Liste ließe sich noch lange fortführen, und man fragt sich, warum verzichtet die Politik bei allen Maßnahmen auf eines, auf den gesunden Hausverstand? Vielleicht ist es aber gerade das, was die Regierenden wollen, um eine „neue Ordnung“ durchsetzen zu können: Jede Diktatur hat zuerst ein Chaos geschaffen, um dann die Macht ergreifen zu können. Wir müssen unsere Verfassung wieder ernst nehmen und die Anliegen und Sorgen sowie das Wohl der Menschen – besonders des eigenen Volkes – als Basis für das Handeln der Regierungen nehmen. Der alte Spruch „Wer zahlt, schafft an“ wurde leider auf den Kopf gestellt. Denn heute schafft der an, der abkassiert und Gesetze bricht. Stephan Pestitschek, Strasshof Pure Diktatur Bei den „Corona-Maßnahmen“ geht es schon lange nicht mehr um Gesundheitsschutz, sondern um die Nötigung zu einer unerforschten Impfung sowie um die Gehorsamkeit der Bevölkerung gegenüber der Politik. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, da wird die Politik aber nicht mehr an der Realität vorbeikommen, die da lautet: Impfversagen. Es wurde uns oft erzählt, die nächsten zwei Wochen sind entscheidend. Wenn ihr brav seid und daheim bleibt, und wenn ihr hinausgeht, brav die Putzfetzen aufsetzt, dann ist alles bald vorbei. Man kann gespannt sein, wie lange die Menschen sich diese diktatori- LESER AM WORT schen Maßnahmen noch gefallen lassen. Ernst Pitlik, Wien „Grenzkontrollen“ Beim Lesen der Schlagzeile „Ausreisekontrollen“ war mein erster Gedanke, dass nun Personen und ihre Fahrzeuge an den Grenzen unseres Landes kontrolliert werden, bevor sie Österreich verlassen möchten, um nicht Diebesgut von bestohlenen Österreichern außer Landes zu bringen. Na ja, also weit gefehlt. Denn diese „Ausreisekontrollen“ beschränken sich auf Österreicher im eigenen Land und sind viel engmaschiger gestrickt, als gedacht. Falls jemand in den Nachbarbezirk fahren will, um eventuell einzukaufen oder nahe Verwandte über die Feiertage zu besuchen, der wird nun von der Polizei kontrolliert, ob er denn geimpft, genesen oder getestet ist. Und während die Österreicher zwei Wochen von dieser türkis-grünen Regierung schikaniert werden, sind mutmaßlich zweitausend ungeimpfte Personen ohne jegliche Papiere illegal über die Staatsgrenze „eingereist“, und haben „Asyl“ geschrien. Stefan Scharl, Klosterneuburg „Demokratie“-Verständnis Das brennt mir schon lange auf der Seele, weil ich finde, dass es in der Öffentlichkeit viel zu wenig Beachtung fand. Frau von der Leyen rügt Ungarns Volksabstimmung über das Homosexuellengesetz als „undemokratisch“. Das Grundverständnis unserer Demokratie wird da von unseren Medien unkommentiert ins Gegenteil verkehrt. Und natürlich musste da auch der ORF seine Inkompetenz beweisen: „Neue Provokation: Der Premier will eine Volksabstimmung über das Homosexuellengesetz.“ – Und diese Diktatur aus Brüssel wagt es, dann auch noch Polen Strafzahlungen aufzuerlegen, das die EU-Außengrenze vor illegalen Einwanderern schützt. Günter Göd, Wien „Nackte“ Klimaschützer Genau diese „hochmoralische geschlechterneutrale Eliteninstanz“ der Bewegung zur Gleichschaltung aller Gehirne deckt ihre Scheinheiligkeit ungewollt auf und lässt auf der Weltklimakonferenz Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: LPD Burgenland BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: ihre Masken fallen, wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Die in ihren Privatjet angereisten Vorbildsheuchler zum Welt-Klima-Gipfel lassen „beispielhaft“ ihre moralische Nacktheit bewundern. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Klimakiller Kuh? Hatten wir nicht einmal einen Milchsee, subventioniert durch die ÖVP-Landwirtschaftspolitik? Waren Kühe dereinst nicht auf den Almen gern gesehene Graser zur Erhaltung unserer Almen? Heute sieht man überall Reklame für pflanzlichen Milchersatz. Klimaschützer haben es auch auf die Methan produzierenden Kühe abgesehen, die so zur Klimaerwärmung beitragen. Statt Kalbsschnitzel will man uns Käfer, Würmer und künstlich erzeugtes Ersatzfleisch aus dem Labor schmackhaft machen. Prost Mahlzeit! Helwig Leibinger, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: EU

Nr. 45 Donnerstag, 11. November 2021 g Wien 11 WIEN Masseneinwanderung lässt Sozialkosten explodieren 1,5 Milliarden Euro für Mindestsicherung 2022 und 2023 vorgesehen Nach 470 Millionen Euro bei der Einführung der Mindestsicherung 2014 sind in den kommenden beiden Jahren bereits jeweils rund 750 Millionen Euro budgetiert. „Das ist das Fazit der roten Einwanderung in den Sozialstaat von SPÖ und Bürgermeister Michael Ludwig“, kritisierte FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp. Aktion gegen Inländerdiskriminierung Am Arbeitsplatz, in Schulen, in Parks, in den Öffis und im normalen Alltag erlebten viele Favoritner bereits Situationen, die zweifelsohne in die Kategorie „Inländerfeindlichkeit“ oder „Inländerdiskriminierung“ eingeordnet werden können. „Anpöbelungen und Übergriffe auf Österreicher sind leider keine Seltenheit, aber werden von der SPÖ in Bezirk und Stadt schöngeredet oder schlichtweg unter den Teppich gekehrt“, kritisierte Favoritens FPÖ-Klubobmann Christian Schuch. Es gebe in Favoriten für die unterschiedlichsten Angelegenheiten Zentren, Stellen und sonstige Anlaufstellen, die Hilfe und beratende Nepp: SPÖ lässt die Wiener für ihre Asylantenverhätschelung zahlen. Im ersten Doppelbudget der Stadt Wien für die Jahre 2022 und 2023 in Höhe von insgesamt 33,3 Milliarden Euro sind Ausgaben für die Mindestsicherung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro vorgesehen: 761 Millionen Euro für 2022 und 758 Millionen Euro für 2023. Zum Vergleich: Familienfördernde Maßnahmen sind der SPÖ gerade 17 Millionen Euro wert. Anscheinend geben sich SPÖ und Neos der Hoffnung hin, dass die Zahl der Mindestsicherungsbezieher sinken, statt steigen wird. Und das trotz der für heuer erwarteten Asylwerberzahlen von mehr als 40.000. Aktuell beziehen 127.412 Personen in Wien die Mindestsicherung, wovon mehr als die Hälfte Asylberechtigte und „subsidiär Schutzberechtigte“ sind. SPÖ hätschelt Sozialzuwanderer „Der große Belastungssprung beginnt im Wesentlichen mit dem Tätigkeiten für die jeweiligen Bereiche zur Verfügung stellen, nur nicht gegen Inländerdiskriminierung. Daher haben die Freiheitlichen in der Sitzung des Bezirksrats am 13. Oktober einen Antrag eingebracht, über den überprüft werden sollte, ob im Bezirk eine Anlaufbzw. Beratungsstelle gegen Inländerdiskriminierung errichtet werden könnte. Der Antrag wurde jedoch von der roten Vorsitzenden der Bezirksvertretung nicht zugelassen, da „kein bezirksspezifisches Interesse“ bestehe. Daher wird Favoritens FPÖ-Bezirksparteiobmann Stefan Berger das Thema im Gemeinderat zur Sprache bringen. Massenmigrationsstrom des Jahres 2015 und ist seither sukzessive angestiegen. Das ist das politische Fazit der Verhätschelung der Sozialmigranten durch SPÖ und Bürgermeister Michael Ludwig“, erklärte Nepp. Er forderte erneut die Umsetzung des unter Schwarz- Blau beschlossenen „Sozialhilfegrundsatzgesetzes“ aus 2019. Aber das verweigere die SPÖ konsequent. FPÖ-Aktion gegen Inländerdiskriminierung in Favoriten. Foto: NFZ Foto: FPÖ Favoriten WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Mein Hausarzt ist in Pension gegangen. Ein schmerzlicher Verlust, er hat mich so gut gekannt. Und – man sollte es nicht glauben – es war schwer, einen neuen praktischen Arzt zu finden, sie sind fast alle „voll“. Jetzt hab ich einen im dritten Bezirk gefunden, aber ich glaub, dass ich ihn verlassen werde. Hippokrates Als erstes hat er mir erklärt, dass jeder, der sich nicht impfen lässt, ein Idiot ist. Als ich ihn fragte, warum man jetzt als Nichtgeimpfter kaum mehr unter die Leut’ gehen darf, hat er mir erklärt, dass Nichtgeimpfte eine Gefahr für die Geimpften sind. Weil sie die Geimpften anstecken könnten. Aber die sind doch geschützt, hab ich gemeint, eben dadurch, dass sie geimpft sind? Außerdem sei der Nichtgeimpfte ja, das hat er beim Test schriftlich bekommen, gesund! Das hat der Onkel Doktor dann zerredet. Und nach einer Weile hat er wieder damit angefangen und verkündet, dass der Nichtgeimpfte durch den Geimpften gefährdet sei, schließlich könne ihn der ja anstecken. Aha. Ich verrate die Adresse des Herrn Doktor nicht. Das verbietet mir schon der Datenschutz. Und der Schutz dieses Mediziners, der ganz vergessen hat, wozu er sein Studium auf sich genommen hat.

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