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Widerstand gegen Arrest für Gesunde!

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Freiheitliche bringen „2G-Verordnung“ vor den Verfassungsgerichthof

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Es reicht! Die Spaltung der Bevölkerung durch die Ausgrenzung und Diskriminierung der Gesunden erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte. Jetzt verfolgt die Regierung die ungeimpften Gesunden. Man hetzt sogar die Polizei auf sie und sperrt sie ein. ÖVP-Innenminister Nehammer hat die Polizei schon mit neuen Wasserwerfern, Radpanzern und mannstoppender Munition ausgerüstet, um gegen Kritiker vorgehen zu können. Kriminelle, Illegale, Sozialschmarotzer, Verbrecher und Verkehrsrowdys haben goldene Zeiten, denn die Polizei wird genötigt, Jagd auf gesunde Menschen zu machen, die es wagen, ihr Haus oder ihre Wohnung zu verlassen. Vor zwei Jahren hätte kein Mensch geglaubt, dass wir so schnell in einer Diktatur landen. Was ist mit der Staatsanwaltschaft? Das ist ganz klar Volksverhetzung, Diskriminierung und ein hinterhältiger Akt gegen die Menschenrechte, wenn man Menschen dazu zwingt, Versuchskaninchen für nicht zugelassene Medikamente zu spielen. Auch das hatten wir schon. Ebenso die Mediendiktatur, die keine andere Meinung als die von der Regierung vorgegebene Meinung zulässt. Diese Regierung ist eine Schande für jeden Rechtsstaat! Ich hoffe, dass es bald Neuwahlen gibt, bei denen diese Gesetzesbrecher zum Teufel gejagt werden. Ich möchte wieder demokratische Zustände mit mehr direkter Demokratie nach Schweizer Vorbild und keine DDR II! Stephan Pestitschek, Strasshof Blind in die Diktatur Man muss sich die Frage stellen, warum so viele Menschen kein Problem mit autoritären Strukturen haben und den Abbau des Rechtsstaates nicht sehen oder nicht sehen wollen. Drehen wir das Rad um 90 Jahre zurück: Niemand stellt heute in Frage, dass es sich beim nationalsozialistischen Regime um eine Diktatur handelte. Von den Zeitgenossen haben das aber auch damals vor allem jene gespürt, die vom System zum Außenseiter gestempelt und mit zunehmend brutaler werdenden Schikanen verfolgt wurden. Die Mehrheit der „guten“ Deutschen profitierte ja lange Zeit vom Regime und durfte sich in dem schönen Gefühl wiegen, „etwas Besseres“ zu sein. Und sind nicht LESER AM WORT auch heute die Geimpften „bessere Menschen“, selbstlose Samariter, die den Staat in seiner mühevollen Aufgabe unterstützen, die Gesellschaft vor „subversiven“ Subjekten zu schützen? Ignoriert wird dabei die Tatsache, dass man mit einer Impfung bestenfalls sich selbst schützt – und auch das ist ungewiss – nicht aber andere, da ja bekanntlich auch Geimpfte das Virus übertragen können. Stehen wir für die Demokratie auf, solange wir es noch können! Siegfried Pichl, Linz „Ich darf nicht rein!“ Die „Kronen Zeitung“ versteigt sich in dem Artikel „Kein Freizeitspaß mehr für Ungeimpfte“ komplett hasserfüllt gegen Herrn Kickl von der FPÖ, in dem die „Kreativ-Abteilung“ ein Bild konstruiert hat mit dem durchgestrichenen- Konterfei von Herbert Kickl auf einem Verbotsschild und einer Zusatztafel „Ich darf hier nicht rein“. Und dann schreiben die „Kreati- ven“ der Krone: „Wenn Herbert Kickl einen Kaffee trinken oder ein Schnitzel beim Wirt essen will, dann muss er sich als Servierkraft bewerben: Nur als Mitarbeiter darf er ab Montag mit Test in die Gastronomie, als Gast bleibt dem Ungeimpften der Zutritt verwehrt.“ Genau hier wedelt der Schwanz mit dem Hund, da die ungeimpften und negativ getesteten Servierkräfte zwar arbeiten dürfen, aber selbst als Gäste gar nicht hineingelassen werden würden. Auch muss die ungeimpfte und negativ getestete Servierkraft nach Dienstende sofort das Lokal verlassen und darf nicht noch ein Achterl oder einen Kaffee an der Theke trinken. Auch die ungeimpfte und negativ getestete Servierkraft wird, außerhalb ihrer Dienstzeit, als Gast in kein Lokal gelassen und nicht einmal in jenes, wo sie arbeitet, um einen Kaffee oder ein Schnitzel zu konsumieren! So gesehen hat hier die „Kronen Zeitung“ medial Lügen verbreitet und mit der Veröffentlichung des Konterfeis von Herbert Kickl auf einem Verbotsschild, mit der Zusatztafel „Ich darf hier nicht rein“, den Straftatbestand der Verhetzung und des Rufmords erfüllt! Stefan Scharl, Klosterneuburg Die Maus, die brüllte Wer erinnert sich an diesen amüsanten Film aus dem Jahr 1959 mit Peter Sellers? Die Bilder kommen Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: mir in den Sinn, wenn ich jetzt die Aussagen von Nehammer, Edtstadler und Tanner höre: Man stehe eisern auf der Seite Polens. Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Das behaupten die, die selber nicht in der Lage sind, die eigenen Grenzen lückenlos zu überwachen, sodass keine illegalen Migranten nach Österreich kommen können. Wie glaubwürdig sind diese vollmundigen Sprücheklopfereien? Helwig Leibinger, Wien Unfähige Regierung Innenminster Karl Nehammer hat anscheinend genug Beamte, um ungefährliche „Corona-Sünder“ zu jagen. Viel besser wäre es, er würde diese Beamten für die Sicherung unserer Grenzen einsetzen, denn es droht ein Flüchtlingsansturm wie 2015. Aber dagegen macht diese unfähige Regierung nichts, denn sie hat nur noch ein Problem: Corona. Diese Regierung gehört weg! Ernst Pitlik, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 46 Donnerstag, 18. November 2021 g Wien 11 WIEN Die Impfung von Kindern entscheiden nur die Eltern Freiheitliche fordern sofortigen Stopp der Impfkampagne für Kinder! Während europaweit noch diskutiert wird, ob sich Kinder und Jugendliche überhaupt impfen lassen sollen, preschte der Wiener SPÖ-Bürgermeister Ludwig vor und fordert Eltern auf, ihre Kinder unter zwölf Jahren „off label“ impfen zu lassen. „Wie kann ein Bürgermeister eine Impfung propagieren, die für die Altersgruppe von den zuständigen Stellen in der EU und in Österreich noch nicht einmal zugelassen ist? Das ist verantwortungslos und vollkommen inakzeptabel!“, empörte sich FPÖ-Landesparteichef Dominik Nepp über das Vorpreschen Ludwigs. Wien in der Mindestsicherungsfalle „Die Zahlen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) im roten Wien sind weiter besorgniserregend und treiben die Stadt in den finanziellen Ruin“, warnte FPÖ-Sozialsprecher Wolfgang Seidl. Von den knapp 130.000 Personen, die aktuell Mindestsicherung in Wien beziehen würden, hätten bereits weit mehr als die Hälfte keine österreichische Staatsbürgerschaft, betonte Seidl: „Besonders die Anzahl der sogenannten subsidiär Schutzberechtigten und der Asylberechtigten steigt und steigt. Der Zuzug aus aller Herren Länder dieser Welt in unser Sozialsystem muss daher dringend beendet werden.“ Nach den Jugendlichen will Ludwig jetzt Kinder zur Impfung treiben. Keine Studien zu Kinderimpfung Auch aus den USA und Kanada, wo die Impfung für Jugendliche ab dem Alter von zwölf Jahren weit fortgeschritten sei, gebe es Studien, die aufzeigen, dass die Impfnebenwirkungen bei Teenagern häufiger auftreten als bei Erwachsenen. „Mich würde nun ernsthaft interessieren, auf welcher Basis Bürgermeister Ludwig Wiener Kinder in die Impfung treibt. Offenbar ist es der letzte verzweifelte Versuch, von seiner bis dato verpatzten Corona-Politik abzulenken“, kritisierte Nepp. Die Notwendigkeit der Impfung von Kindern unter zwölf Jahren sei Mittlerweile brauche die Stadt Wien mehr als 750 Millionen Euro pro Jahr, um die rot-pink-grüne „Willkommenskultur“ zu finanzieren. Im Vergleich dazu koste, so Seidl, die Mindestsicherung Oberösterreich rund 40 Millionen Euro pro Jahr und Niederösterreich eine ähnliche Summe. „Der Grund für diese Differenz ist, dass Wien noch immer nicht die seit 2020 vorgeschriebenen Adaptierungen vorgenommen hat. Selbst der ,rote‘ Volksanwalt Bernhard Achitz hat vor Kurzem mahnende Worte an Wien gerichtet, weil dieser ungesetzliche Zustand in Wien noch immer nicht behoben ist“, erklärte der FPÖ-Sozialsprecher. zudem nicht gegeben, da sie nach einer Infektion kaum schwere Verläufe zeigen würden. Das deutsche Robert-Koch-Institut habe bestätigt, dass Kinder mit sehr schwerem Verlauf relevante Vorerkrankungen hatten. „Es ist daher völlig verantwortungslos, dass von seiten der Stadt Wien Kinder, bei denen ein schwerer Corona-Verlauf überaus selten auftritt, in die Impfung gezwungen werden“, betonte Nepp. Seidl: SPÖ treibt die Stadt mit ihrer Asylpolitik in den Ruin. Foto: EU Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich weiß nicht recht. Darf ich noch spazierengehen? Oder nur rasch Essen einkaufen und gleich drauf wieder nach Haus? Lockdown Ängstlich ob der strengen Polizei war ich jedenfalls vorgestern beim Heustadlwasser. Ich erinnere mich, dass ich noch als Bub am Rand des Gewässers in die Fluten gegriffen habe und sofort eine Muschel in der Hand hatte. Die gibt’s nicht mehr. Durch die Stadionallee bin ich gekommen und hab mir die traurigen Kastanienbäume angeschaut. Einige haben noch die Angstblüten drauf. Weil der Herr Ludwig kein Geld hat, um gegen die Miniermotte vorzugehen. Die arme Gmoa, mittellos. Nur am Eisernen Vorhang eines Wiener Theaters sieht man sie noch, die herrlich blühenden, Schatten spendenden Bäume. Ja, und ausnahmsweise in der Hauptallee. Das Radstadion in der Nähe ist ebenfalls todgeweiht. Wie lang die Liliputbahn noch fährt, ist ungewiss. Dass sie noch Liliputbahn heißen darf, ist ein Wunder. Kleinwuchsbahn wäre korrekter. Ein Sprung noch in den Wurschtlprater. Jö! Auf der Geisterbahn sitzt einer, der schaut dem Nehammer ähnlich. Ob der Kurz schon im Wachsfigurenkabinett steht? Ich werd’s nicht erfahren. Ich darf ja nicht hinein.

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