Aufrufe
vor 10 Monaten

Weg mit der Verfassung, her mit der Impfpflicht?

  • Text
  • Testchaos niederoesterreich
  • Kritik an aerztekammer
  • Wieder schulchaos
  • Kinderimpfung
  • Kosten lockdown
  • Impfpflicht vor vfgh
  • Impflotterie orf
  • Rote esoterik
  • Ezb foerdert inflation
  • Bitschi zu preisstopp
  • Kritik an pensionsanpassung
  • Demo in wien
  • Fpoe gegen impfpflicht
FPÖ fordert Vorab-Entscheid des Verfassungsgerichts zu geplanter Impfpflicht

6 Parlament Neue Freie

6 Parlament Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Norbert Nemeth Klubdirektor der FPÖ HOHES HAUS Gesetzesvorlagen der Bundesregierung sind auf der Website des Parlaments zu veröffentlichen. Während des rund vier Wochen dauernden parlamentarischen Gesetzgebungsverfahrens können dazu Stellungnahmen abgegeben werden. Diese erst in diesem Jahr beschlossene Änderung der Geschäftsordnung könnte die Koalition bei der generellen Impfpflicht in die Bredouille bringen. Der nächste Pfusch Um den Terminplan einzuhalten, muss bis 15. Dezember eine Regierungsvorlage eingebracht und dem Gesundheitsausschuss zugewiesen werden. Und hier beginnt das Problem. Ehe eine Regierungsvorlage beschlossen wird, soll sie nämlich eine rund sechswöchige Begutachtung durchlaufen. Das geht sich bis zum 15. Dezember nicht mehr aus. Auf der Homepage des Parlaments wird daher nicht viel mehr als eine nicht fertig begutachtete Regierungsvorlage präsentiert werden können. Zudem steht auf der Homepage der Bundesregierung, dass nach Ablauf der Begutachtungsfrist der Inhalt des Gesetzesvorschlags – je nach Ausgang des Begutachtungsverfahrens – entweder abgeändert, oder beibehalten und in den Nationalrat eingebracht wird. Das bedeutet, dass die Regierungsvorlage ausreichend begutachtet sein soll, bevor sie in den Nationalrat kommt. Eine andere Variante wäre, eine sogenannte „Trägerrakete“ – ein Antrag ohne Inhalt – im Dezember-Plenum einzubringen. In diesem Falle müsste den Bürgern eine leere Hülle zur Stellungnahme präsentiert werden. So oder so: ein Pfusch. Foto: EU SICHERHEITSPOLITIK Hilflose Reaktion Nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien vom 2. November 2020 haben die beiden Regierungsparteien ein zahnloses Maßnahmenpaket beschlossen. So wurde das Waffengesetz einmal mehr verschärft, wofür es Kritik von FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer gab: „Eine Alibi-Aktion, die nichts nützt. Denn die Terroristen verwenden zumeist illegal beschaffte Kriegswaffen oder setzen andererseits Fahrzeuge für ihre Anschläge ein.“ Foto: NFZ GESUNDHEITSPOLITIK SPÖ für Lockdown Am Sonntagabend wurde im Hauptausschuss des Nationalrats mit den Stimmen der Regierungsfraktionen ÖVP und Grünen sowie jenen der SPÖ einvernehmlich der vierte Lockdown beschlossen, um „einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung“ in den Spitälern zu verhindern. Kein Inflationsausgleich für die Pensionisten Türkis-Grün „erhöht“ Pensionen um ganze 1,8 Prozent Obwohl die Teuerungsrate seit Monaten von einem Rekord zum nächsten steigt, zeigten ÖVP und Grüne auch in Sachen Pensionsanpassung den Österreichern einmal mehr die kalte Schulter. Die Pensionen werden kommendes Jahr um den Anpassungsfaktor von 1,8 Prozent erhöht. Für kleine und mittlere Pensionen (unter 1.000 Euro) gibt es eine Erhöhung um bis zu drei Prozent. Das hat der Nationalrat letzte Woche mehrheitlich beschlossen. Unangetastete Sonderpensionen Mit einem Abänderungsantrag hat Türkis-Grün allerdings noch eine Verfassungsbestimmung zur Begrenzung der Sonderpensionen aus dem ursprünglichen Gesetzes- „Die Jüngsten unserer Gesellschaft sind die Leidtragenden der Corona-Pandemie“, kritisierte FPÖ-Familiensprecherin Edith Türkis-Grün zeigt den Pensionisten die kalte Schulter. entwurf gestrichen. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch kritisierte die Erhöhung als zu gering, weil sie die aktuell steigende Teuerungsrate keineswegs ausglei- che. Der FPÖ-Entschließungsantrag für eine Erhöhung aller Pensionen um 3,7 Prozent wurde von den beiden Regierungsparteien zurückgewiesen. Kinderimpfung am „Tag der Kinderrechte“ Mühlberghuber anlässlich des „Internationalen Tages der Kinderrechte“ am vergangenen Samstag die „Corona-Maßnahmen“ der Bundesregierung. Den Kindern sei in den vergangenen 20 Monaten das Recht auf ihr Kindsein de facto genommen worden, erinnerte Mühlberghuber: „Die letzten beide Jahre standen und stehen noch immer im Zeichen von Schulschließungen oder ‚Social Distancing‘, und die Kinder leiden auch psychisch und physisch unter den Corona-Maßnahmen der türkis-grünen Regierung. Überdies wollen nun ÖVP und Grüne auch die Kleinsten in die Impfung treiben!“ Mit ihrer einseitigen Ausrichtung auf die Bekämpfung des Virus verspiele die Politik die Zukunftschancen und das leibliche wie seelische Wohl der österreichischen Kinder, betonte die FPÖ-Familiensprecherin: „Leider interessiert sich aber diese türkis-grüne Regierung überhaupt nicht für die Gesundheit, die Psyche der Kinder und auch nicht für die vorhandenen Bildungsrückstände und Bildungsverluste, die durch die Schulschliessungen entstanden sind – und das ist schlichtweg beschämend.“ Foto: NFZ

Nr. 47 Donnerstag, 25. November 2021 g ÖVP und Grüne sind nicht bereit, endlich geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit der Menschen und die Wirtschaft in Österreich zu schützen. „Stattdessen fahren sie beides seit 20 Monaten gezielt an die Wand“, kritisiert FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer. Parlament 7 Sie wissen noch immer nicht, was sie tun Angerer: Türkis-Grün ruiniert die Gesundheit der Menschen und die Wirtschaft des Landes Dieser neuerliche Lockdown werde Österreichs Unternehmen noch weiter in die Knie zwingen, und noch mehr Klein- und Mittelbetriebe dürften den Kampf ums wirtschaftliche Überleben nun endgültig verlieren, befürchtet Angerer als Folge der türkis-grünen Strafaktion gegen das eigene Versagen. Warten auf „Hilfe“ vom Vorjahr „Das wäre aber nicht notwendig gewesen, wenn ÖVP und Grüne über die letzten Monate ihre Hausaufgaben gemacht und ihre angekündigten Unterstützungsleistungen auch an die Unternehmen überwiesen hätten“, erklärte der freiheitliche Wirtschaftssprecher. Wenn ÖVP-Finanzminister Gernot Blümel nun eine „Fortführung der erfolgreichen Wirtschaftshilfen“ ankündige, dann klinge das in den Ohren vieler Unternehmer wie blanker Hohn, kritisierte Angerer. Denn viele Betriebe haben bis zum heutigen Tag immer noch keine Unterstützungen für die Einkommensausfälle aus dem letztjährigen November-Lockdown ausbezahlt bekommen. „Unsere Unternehmer brauchen endlich Planungssicherheit und keine reine Ankündigungspolitik, die es nun seit 20 Monaten gibt. Wer nämlich nicht langfristig planen kann, ist weder in der Lage, Geld zu investieren, noch, Arbeitsplätze zu schaffen. In diesen Bereichen ist diese Regierung einfach nicht lernfähig“, empörte sich der FPÖ-Wirtschaftssprecher. Faßmann bleibt seiner Linie im Schul-Chaos treu Angerer: Nächster Lockdown, nächste Hilfsgeld-Pleite? Was Kanzler Schallenberg, Blümel, Gesundheitsminister Mückstein und Co. am Samstag verkündet hätten, zeige einmal mehr, wie unfähig, plan- und ahnungslos diese Regierung agiere. „Nach 20 Monaten der Corona-Pandemie sind die Regierungsparteien noch immer nicht bereit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und endlich die Maßnahmen zu ergreifen, mit denen die Gesundheit der Menschen und die Wirtschaft in Österreich geschützt werden können“, erklärte Angerer. Ärztekammer auf Corona- Propaganda-Abwegen Foto: NFZ „Bei Bildungsminister Heinz Faßmann kann man sich wenigstens darauf verlassen, dass seine Versprechen nichts wert sind“, kommentierte FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl das jüngste Kapitel von Faßmanns „Weg ins Bildungs-Chaos“. Hatte der Bildungsminister noch vollmundig versprochen, dass die Schulen offen bleiben werden, so ist er am Freitag vor dem Beschluss der Landeshauptleutekonferenz in die Knie gegangen. „Anscheinend wurde ihm aber von den Landeshauptleuten diese ‚Schulbesuch-Kann-Bestimmung‘ mehr oder weniger aufgetragen. Faßmann untergräbt mit dieser Wischi-Waschi-Lösung auch die allgemeine Schulpflicht. Somit ist der Bildungsminister einmal mehr vor den Landeshauptleuten eingeknickt, was aber ohnehin nicht anders zu erwarten war“, betonte Brückl. So müssten die Schüler einmal mehr die Folgen von Faßmanns unerledigten Sommer-Hausaufgaben Brückl: Wieder Schul-Chaos. Die Funktionäre der Interessenvertretung der Ärzte sehen sich anscheinend dazu berufen, in der Corona-Krise das Geschäft der Regierung übernehmen zu müssen. So hat der Präsident der Ärztekammer Niederösterreich am Dienstag im Ö1-„Mittagsjournal“ seinen Strafkatalog für jene präsentiert, die sich dem Impfzwang der Regierung nicht beugen wollen. Konkret nannte er eine „Corona-Abgabe“, die Ungeimpfte so lange monatlich entrichten sollen, bis sie geimpft seien. „Die Ärztekammer sollte lieber sicherstellen, dass jene Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet werden, eine sofortige medizinische Behandlung bekommen“, riet FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Es sei schon verwunderlich, dass die Kammer bisher nichts an der Anordnung des Gesundheitsministers, also Quarantäne ohne ärztliche Obhut, auszusetzen hatte. Entsetzt zeigte sich FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakoausbaden, kritisierte Brückl: „Hätte er Österreichs Schulen flächendeckend mit Raumluftreinigern und Trennwänden ausgestattet, dann wäre es nämlich möglich gewesen, auch in dieser Situation für Schüler und Lehrer einen ordentlichen, stressfreien und sicheren Präsenzunterricht abhalten zu können.“ Die nächsten Wochen des nun mittlerweile vierten Lockdown werden zeigen, dass die Spaltung unserer Gesellschaft auch in den Schulen ihre Fortsetzung finden werde, befürchtete Brückl: „Demotivierte Kinder und Jugendliche, verunsicherte Eltern und gestresste Lehrkräfte werden die Folge sein.“ Foto: NFZ witsch über die letzte Sendung des „ORF-Arztes“ Siegfried Meryn, in der Fern-Diagnosen bezüglich eines Schlaganfalls nach einer Corona-Impfung angestellt worden seien. Zuerst wurde der Zusammenhang zwischen Impfung und Schlaganfall in Abrede gestellt. Und natürlich wurde dann zum „dritten Stich“ geraten, vor dem aber doch in einem Krankenhaus die Blutgerinnungswerte gestestet werden sollten. „Die Vorgangsweise ist aus medizinischer Sicht unseriös und nicht tolerierbar. Hier muss die Ärztekammer sofort handeln!“, forderte Belakowitsch. Belakowitsch: Kammer soll handeln. Foto: NFZ

Sammlung

FPÖ-TV