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Weg mit der Verfassung, her mit der Impfpflicht?

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FPÖ fordert Vorab-Entscheid des Verfassungsgerichts zu geplanter Impfpflicht

16 Blitzlicht Neue Freie

16 Blitzlicht Neue Freie Zeitung Ja zu Freiheit & Grundrechten: NEIN zur türkis-grünen CORONA-DIKTATUR! Kein Impfzwang und keine Impf-Experimente an unseren Kindern. Sofortige Aufhebung sämtlicher Lockdown- Maßnahmen. Freier Zugang zu allen Arbeitsplätzen auch für Ungeimpfte. Sofortige ärztliche Behandlung für alle Corona-Patienten. HERBERT KICKL FPÖ BUNDESPARTEIOBMANN FPOE.AT Politische Bildung aktuell Partei Parlament Publikationen Seminare Veranstaltungen BLAUES ÖSTERREICH www.fbi-politikschule.at/blauesoesterreich Foto: ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com „Blaues Österreich“: Wir stellen die FPÖ vor! Die Freiheitliche Partei Österreichs – gegründet im April 1956 in Wien – ist als Vertreterin des Dritten Lagers ein wesentlicher Teil der politischen Geschichte der Zweiten Republik. Sie wurde in ihrer Entwicklung bis heute durch zahlreiche Persönlichkeiten, Wahlen, wichtige Ereignisse sowie durch ihre Arbeit als Oppositions- und Regierungspartei geprägt. In dieser Serie wollen wir die Bundesparteiobleute der FPÖ präsentieren. 1958–1978: Friedrich Peter Friedrich Peter führte die FPÖ rund zwei Jahrzehnte. Damit gilt er bis heute als FPÖ-Parteiob mann mit der längsten Amtszeit. Unter der Obmannschaft des gebürtigen Oberösterreichers konnte sich die FPÖ aus ihrer anfänglichen innenpolitischen Isolation befreien und als dritte Kraft mit liberalen Zügen im österreichischen Parlament positionieren. Friedrich Peter wurde 1921 geboren. Er nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und schlug anschließend die Berufslaufbahn eines Lehrers ein. Peter engagierte sich zunächst in der Freiheitspartei des späteren FPÖ-Obmanns Anton Reinthaller. Nach dem Friedrich Peter FPÖ-Bundesparteiobmann Tod von Reinthaller wurde Friedrich Peter zum freiheitlichen Bundesparteiobmann gewählt. In dieser Position konnte er die FPÖ als nationalliberale Honora tiorenpartei im Parlament verankern, wobei die FPÖ die Rolle des „Züngleins an der Waage“ zwischen der Österreichischen Volkspartei und den Sozialisten spielte. Auch in programmatischer Hinsicht leitete Friedrich Peter einen Modernisierungsprozess ein. FBI: Im Auftrag der staatsbürgerlichen Bildungsarbeit. Peter, der im Jahr 1966 auch in den Nationalrat einzog und vier Jahre später zum FPÖ-Klubobmann im Parlament avancierte, führte die Freiheitlichen aber auch in ihre erste Regierungsbeteiligung auf nationaler Ebene. Gemeinsam mit SPÖ-Chef Bruno Kreisky gilt Peter als der Architekt der Kleinen Koalition zwischen SPÖ und FPÖ. Peter übernahm selbst kein Regierungsamt, doch er stand bis 1986 dem freiheitlichen Klub im Parlament vor. Infolge des rasanten Aufstiegs von Jörg Haider innerhalb der FPÖ zog sich Peter jedoch gänzlich aus der Politik zurück. Friedrich Peter verstarb im September 2005 in Wien. fbi-politikschule.at

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