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Weg mit dem Impfzwang und dieser Regierung!

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Nach Coronachaos und Korruptionsvorwürfen sollen jetzt die Wähler entscheiden

Foto: zVg eingegangen. E

Foto: zVg eingegangen. E schaut ganz so aus,als ob die a lermeisten, die bisher aufs Impfen gepfi fen haben, aufs o fizie le Ende von der wankenden Pflicht un den Maßnahmen warten. Ob das eine gute Strategie ist, wird der Herbst zeigen. MARKUS SCHÜTZ Gesundheitsbehörde gehen und die entscheiden, ob gestraft wird. Reinhold Se lner und Horst Maureder,zwei „altgediente“ Polizisten sind bis längstens 30. Jun im Bezirk Urfahr-Umgebung im Auftrag des Landes unterwegs und kontrollieren die G- Regeln. Bei Maskenverstößen setzensie auf Abmahnen und Aufklären. wo lten Schwarz wieder auftrennen. im Detail eingeweiht. WERNER PÖCHINGER Weg der FPÖO lobt. ANZEIGE UEFAEuropa League und UEFAConference League live! OBERÖSTERREICH Um nur proMonat * : : Foto: Peter C.Mayr 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Jan Fleischhauer @janfleischhauer Eine Umfrage der @nytimes ergab: Die Virusangst verhält sich umgekehrt proportional zum Ansteckungsrisiko. Am meisten fürchten sich diejenigen, die am besten geschützt sind, weil sie alle Impfungen haben und sich ins Homeoffice zurückziehen können. 12. Feb. 2022 12:31 Aber die Regierungen haben doch alle wissenschaftlich fundiert aufgeklärt und informiert... Niki Hager @nikivie Ich gucke nur mehr Servus-Tv- Talkformate, weil die anderen kaum Lösungen bieten, immer nur Drama, Lügen und Menschen, bei denen man sich fragt, wie sie in diese Sendung gefunden haben. 14. Feb. 2022 11:32 „Ausgewogenheit“ wird im Staatsfunk jetzt nur mehr interpretiert als „voll auf Regierungslinie“. TELEGRAM Schweizer wollen eine freie Presse und keine Staatsmedien In Volksabstimmung wird staatliche Medienförderung abgelehnt Schweizer stimmten für unabhängige Medien, die nicht von staatlichen Subventionen abhängig sind. Abschreckendes Beispiel dafür war wohl Österreich. Die Schweizer Stimmbürger haben sich klar gegen ein Paket zur staatlichen Medienförderung ausgesprochen. Das Medienförderungspaket hatte jährliche Subventionen in Höhe von 150 Millionen Franken (rund 144 Millionen Euro) vorgesehen, um die Zustellung der Zeitungen zu verbilligen, lokale Radio- und Fernsehstationen sowie Online-Medien zu unterstützen und das Mediensystem insgesamt zu stärken. Freie Meinung, freie Medien „Die Leute möchten einen freien Wettbewerb der Medien, und das erschwert man mit Subventionen. Schweizer stimmten gegen das Anfüttern der Presse mit Steuergeld. Denn Subventionen machen immer abhängig“, erklärte Gregor Rutz, Abgeordneter der rechtskonservativen Volkspartei (SVP), die Empfehlung seiner Partei, gegen den Regierungsvorschlag zu stimmen. Mit einem Stimmenanteil von 56 Prozent sind die Schweizer dieser Argumentation gefolgt. Als Reaktion auf das Ergebnis forderte der Verband der Schweizer Medien eine stärkere Regulierung der globalen Internetplattformen, zu denen der Großteil der Schweizer Werbegelder fließt. Die privaten Medienhäuser der Schweiz haben seit 2000 rund drei Viertel ihrer Werbeeinnahmen verloren. Als Abschreckendes Beispiel dürfte den Schweizern die mit Millionen Euro geköderten österreichischen Medien gedient haben, die zu Corona-Maßnahmenlautsprechern der Regierung mutierten. Foto: NFZ GEFÄLLT MIR Herbert Kickl 15. Februar 2022 Ein toller Sportler, der sich nicht verbiegen lässt und seine Meinung klar ausspricht! 10.524 Personen gefällt das. Djokovic ist kein Impfgegner, aber er will die Freiheit haben, selbst entscheiden zu können, was seinem Körper zugeführt wird. Genau darum geht es. FPÖ IN DEN MEDIEN Die FPÖ anpatzen, ist der in Corona- und Chat-Desaster versinkenden ÖVP gerade recht, und die Medien apportieren brav. Kleine Zeitung Dienstag, 15. Februar 2022 So die „Kleine Zeitung“, die das Gerücht, dass ein EX-BVT-Mitarbeiter den FPÖ-Politiker Hans-Jörg Jenewein mit Informationen aus dem Handy des ehemaligen ÖVP-Kabinett- jeder zehnte Stich, der sich angemeldet hätte, hätte 500 Euro gewinnen sollen, veranschlagt waren Kosten von bis zu einer Milliarde Euro –, wird bereits eifrig darum gerungen, was mit dem Geld passieren soll. Eröffnet hatte Nehammer die Debatte mit dem Vorschlag eines außertourlichen Coronabonusses für Berufsgruppen, die während der Pandemie besonders viel geleistet hätten. Im konkreten nannte er am Wochenende Gesundheits- und Pflegepersonal, Bundesheer und Polizei. Auch die Grünen können der Idee einer Umwidmung des Geldes etwas abgewinnen: „Wir sprechen hier über hohe Geldsummen. Wir haben die Verantwortung, dass das Geld auch nachhaltig in Österreich investiert wird“, so Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Montag – er spricht sich für den Einsatz „struktureller Mittel“ in Gesundheit Ein glänzendes Beispiel dafür, wie der auf seine „Unabhängigkeit“ pochende ORF das „Objektivitätsgebot“ interpretiert lieferte am Dienstag „Wien Heute“. Das Interview des Moderators mit einem Public-Health-Experten der Uni Wien lief so ab, als hätte SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig das Drehbuch dazu geschrieben. Kein Wunder hat doch die Uni Wien Andreas Sönnichsen gefeuert und dessen ebenfalls Maßnahmen-kritischer Kollege Martin Sprenger wird nach seinem Ausscheiden aus der Regierungskommission nur mehr auf „Servus TV“ zu seiner Expertenmeinung befragt. Auf der anderen Seite der Debatte steht unter anderem Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ): Die – besonders gut ausgebaute – Wiener PCR- Testinfrastruktur habe die Möglichkeit gegeben, Infektionsketten sehr schnell zu erkennen. Er plädierte dafür, das System weiterzuführen. Auch in anderen Bundesländern sollte es einen Ausbau geben, befand er. Ähnlich sieht das Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ), dessen Büro zudem darauf verwies, dass Tests Kosten sparten. Denn, so das Argument: Ohne funktionierendes PCR-Testsystem gebe es kein Freitesten aus der Quarantäne. und Pflege aus. Die niederösterreichischen Grünen nennen derweil Zahlen und fordern neben einer einmaligen Zahlung auch zehn Prozent mehr Gehalt in der Pflege (was der Bund allerdings nur schwer steuern kann, weil Pflege Sache der Länder ist). Auch die Gewerkschaft will die Milliarde strukturell eingesetzt sehen: „An sich ist das eine super Sache“, sagt Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft vida: „Die Kolleginnen und Kollegen haben sich nach den zwei Jahren Pandemie sicher eine Einmalzahlung verdient, die Beschäftigten brauchen aber nachhaltige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen.“ Gegen eine Umverteilung spricht sich Neos-Sozialsprecher Gerald Loacker aus: „Wir brauchen niemanden, der weiter mit der Gießkanne Geld verteilt“, sagt Loacker. Er spricht sich stattdessen dafür aus, „die Menschen, die die Coronaschulden zurückzahlen müssen, spürbar und nachhaltig zu entlasten“ – durch Abschaffung der kalten Progression. Wien mache 70 Prozent der PCR-Tests österreichweit, verursache aber nur 20 Prozent der Kosten, wurde zudem betont. Ebenfalls für die Verlängerung der Gratistests spricht sich die FPÖ aus, „solange die Regierung Menschen zwingt, für den Zutritt zu bestimmten Bereichen einen negativen Coronatest vorzulegen“, sagt FPÖ-Chef Herbert Kickl. Würde man das „sinnlose Massentesten gesunder Menschen einstellen“ und Tests lediglich bei symptomatischen Menschen oder in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen durchführen, würde sich die Frage der Gratistests überhaupt nicht stellen. D POLITIK INTERN Wirbel um frühere BVT-Beamte Politik | 3 Informationen aus Ermittlungsakten legen Verbindung zu Kloibmüller-Chats nahe. er sogenannte Maulwurf- tätig war und gegen den aktuell wegen Geheimnisverrats Akt sorgt seit Sonntag für Unruhe in den Reihen des Innenministeriums. Darin wird, anderem den FPÖ-Politiker ermittelt wird. Er soll unter wie „die Presse“ berichtet, das Bild eines mit Informationen Hans-Jörg Jenewein Freundeskreises aus versorgt haben, der ehemaligen BVT-Beamtengezeichnet,dechungsausschuss im BVT-Untersu- dank eines weitreichenden Netzwerkes ner Partei war. Auch Fraktionsführer sei- im In- und Ausland Politiker anderer Parteien könnten belie- Informationen feilgeboten und gezielt FPÖ-Politiker fert worden sein, was Falschinformationen Hans-Jörg die Betroffenen jedoch bestreiten. Laut gestreut haben soll. Jenewein APA Konkret geht es um „Presse“ wird nun geprüft, ob bei diesen Informati- drei Männer, die sich jahrelang kennen und die gemeinsam unter anderem für Wire- geflossen ist. onsbeschaffungen auch Geld card Informationen geliefert Der frühere BVT-Beamte haben sollen. Aber auch Politiker diverser Parteien sollen nem IT-Techniker im Innen- soll außerdem Kontakt mit je- von den Männern mit Informationen versorgt worden Daten aus dem Handy des eheministeriumgehabthaben,der sein. Gelungen sei das unter maligen Kabinettschefs im Innenministerium, Michael anderem mit einem Netzwerk aus Zulieferern, die nach dem Kloibmüller, abgesaugt haben Ausscheiden der Beamten in soll, welche seit Tagen für Aufregung sorgen. BVT, Innenministerium und Bundeskriminalamt weiter tätig waren. Den Männern wird zwischen dem Verdächtigen Dass nun eine Verbindung unter anderem Missbrauch und den Chats gezogen wird, der Amtsgewalt, Verletzung bestreitet der frühere Abgeordnete Peter Pilz, dessen Me- des Amtsgeheimnisses, Bestechung und Bestechlichkeit dium „zackzack.at“ die Chats und der Verrat von Staatsgeheimnissen vorgeworfen. mutet die ÖVP hinter den Ver- öffentlich gemacht hat. Er ver- Im Zentrum der vermuteten öffentlichungen, um im Vorfeld des Untersuchungsaus- Clique steht ein Beamter, der früher als Attaché im Ausland schusses von sich abzulenken. PARTEIFEST Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. FPÖ sagt „Aschermittwoch“ ab schefs im Innenministerium, Michael Kloibmüller, versorgt haben soll. Dass der Mann auch Oppositionspolitiker „versorgt“ haben soll, wird beiläufig erwähnt und deren Dementi als glaubwürdig hingestellt. Ein Problem hat die „Kronen Zeitung“ mit dem Verhältnis von FPÖ-Chef Herbert Kickl zu seinem oberösterrei- Der traditionelle „politische Aschermittwoch“ der FPÖ in Oberösterreich fällt heuer erstmals komplett aus. In blauen Kreisen in Linz wird dies einzig und allein mit der Corona-Situation begründet, Differenzen wischen Oberösterreich-Chef Manfred Haimbuchner und Bundesparteichef Herbert Kickl hätten nichts damit zu tun. Man brauche eine gewisse Vorlaufzeit, angesichts der behördlichen Auflagen sei es unmöglich gewesen, rechtzeitig entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Seite 20 ŝ Dienstag,15. Februar 2022 § Ein ehemaliger Polizist warfdas Handtuch § Bedarf gedeckt Es bleibt bei 31 Inspe„G“toren: „Fingerspitzengefühlistgefragt“ Im Handel wurde schon gelockert, bei der Gastro wird’s auch bald leichter. Auch die Inspe„G“toren, die in Oberösterreich die Corona-Regeln kontro lieren, müsse neu denken, was erlaubt ist oder nicht. 32 pensionierte Polizisten haben bisher unterschrieben, einer wieder „gekündigt“ –mehr werden sie übrigens nicht. „Du brauchst Fingerspitzengefühl, aber auch robustes Auftreten“, sagt Reinhold Se lner (64), der mit seinem gleichaltrigen Kollegen Horst Maureder im Das große Warten aufsEnde 75 Prozent der impfbarenOberöste reicher haben zumindest die erste Dosis, 69 Prozent sind „vo limmunisiert“. Da der Andrang zur Spritze in Oberöste reich überschaubar ist, imFebruar bisher 2538 Erst-Impfungen, durfte man gespannt sein, wie viele Landsleute sich um eine Impf-Befreiung anmelden. Diese Anmeldung startete gestern. Aber ein Ansturm sieht anders aus, bis 13 Uhr chischen Landeschef Manfred Haimbuchner. Wie kann es sein das ein Oppositionspolitiker und ein mit der ÖVP koalierender Landesparteichef dieselbe Politik verfolgen? Das beste Gegenargument dazu lieferte ÖVP-Landeshauptmann Stelzer diese Woche: Er lehnt die Impfpflicht ab – wie die Bundes- UND die Landes-FPÖ. OBERÖSTERREICH Dienstag,15. Februar 2022 ŝ Seite 21 Bezirk Urfahr-Umgebung seit 24. Jänner unterwegs ist. Und etwa 80 Kontro len im Handel, in Betrieben, der Gastro und auch in Skigebieten durchgeführt hat. „Zu 90 OB DER ENNS waren gezählte 50 Anträge Prozent ist a les in Ordnung“, sagt Se lner, aber es gab schon Situationen, in denen Kontro lierte flüchteten oder auch aggressiv wurden. „Wir wo len immer verhindern, dass die Sache eskaliert und vielleicht gar ein Widerstand daraus wird“, sagt der frühere Vize-Chef der Autobahnpolizei Neumarkt. Es gibt auch immer wieder konkrete Hinweise. Wie auf einen Supermarkt, wo der Chef ein Maskengegner sei und Kunden animiert habe, keine Masken zu tragen. „Da ste lte sich dann auch als wahr heraus“ – Anzeigen schreiben die Inspe„G“toren nicht, aber Aktenvermerke, die an die Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. In Summe wurden, wie berichtet, 700 pensionierte Polizisten angeschrieben, 70 meldeten sich, 32 traten den Dienst an, einer hörte wieder auf. „Das entspricht dem derzeitigen Bedar für die Kontro len“, heißt es vom Krisenstab. M. Schütz GISBÄRS TV-NOTIZ § Mit ihrer Klausur wo lten ÖVPund FPÖ Einigkeit zeigen § Offen ist aber,wie sehr sie hinter den Kulissen um ihr Bündnis kämpfen M Was hinter Harmonie lauert it ihrer Regierungsklausur am Samstag und Blau wieder mal etwas Harmonie demonstrieren. Aber wa spielt sich hinter den Kulissen wirklich ab? Da wird von den einen an Heldenliedern gestrickt, die die anderen teils gleich „Die Achse Stelzer- Haimbuchner bringt die Impfpflicht endgültig zu Fa l“, heißt es etwa aus der FPÖ: Haimbuchner habe Stelzer letzte Woche mehrmal sehr klar an die oberöste reichische Koalitionsvereinbarung (keine landesgesetzliche Impfpflicht) erinnert und in die von der FPOÖ init ierten rechtlichen Schri te beim VfGH Das hat wohl einen wahren Kern, denn Stelzer ste lt nun tatsächlich schon zur Diskussion, ob Phase 3 der Impfpflicht nötig werden so le. Das ist die ab 15. März mögliche Eskalationsstufe mit automatisierten, flächendeckenden Strafen für Ungeimpfte. Dass Stelzer und sein Landesrat Wolfgang Ha t- mannsdorfer aber in Wien bei Kanzler Karl Nehammer massiven Druck für „ein Ausschleichen“ aus der Impfpflicht machen würden, um Schwarz-Blau in Oberöste reich zu retten, bestreiten die beiden indirekt und direkt. Auch das sie sich dafür einsetzten, mit der FPÖ auf Bundesebene im Gespräch zu Der arme, verblieben Experte der Uni Wien liefert denn auch brav per Skype aus dem Homeoffice seine „Expertise“ ab, die den Einsperrkurs des Wiener Bürgermeisters rechtfertigen soll. Damit ja nichts schief geht, wurden die Fragen schon so formuliert, dass der gute Mann die Oberösterreich Inoffiziell bleiben, um eine taktische Alternative nach einer a lfälligen Neuwahl zu haben, dementieren sie. Auch wenn es aus ÖVP-Sicht klug wäre. Bleibt das Hindernis Herbert Kickl, aber an dessen Demontage wird FPÖ-intern eh schon gearbeitet. Etwa in Andreas Mölzers FPÖ-Posti le „Zur Zeit“, wo Altstars von Lothar Höbelt bis Hilmar Kabas über Kickl herziehen und Kärntens Ex- LH Gerhard Dörfler den Bei der dürfte Kickl nun unwi lkommen sein: Der Politische Aschermi twoch in Ried ist abgesagt. O fizie l wegen Corona. In Wahrheit wohl wegen Obmann Kickl. Alle Matches, alles live! Hol dirgleich den Sky XTraumpa sund stream dir a le Spiele derUEFAChampionsLeague, LH Thomas Stelzer (ÖVP,li.) und FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner am gemeinsamen Wegzur Klausur. HEUTE, AB 20 UHR MORGEN, AB 20 UHR JETZT SOFORT STREAMEN: SKYX.AT *Mindestvertragslaufzeit 6Monate, danach monatlichkündbar.Kostengelten fürSport&LiveTVinden ersten 6Monaten. EinmaligeVorabzahlungder Entgeltefür diesen ZeitraumiHv.€90bei Vertrag schlu s, danach €24, 9mtl.Angebot gültig bis31.3.20 2. gewünschte Antwort daraus herauslesen konnte. Bei der Kernaussage, es wird ohne Infektionsschutzmaßnahmen keine Freiheit mehr geben, hörte man schon die Sektkorken im Rathaus knallen. Da kann man nur bewundernd in die Schweiz blicken, dessen Stimmbürger mediale Bestechungsversuche der Regierung in einer Volksabstimmung zurückgewiesen haben. Aber wen, außer die FPÖ, interessiert in Österreich noch die Meinung der Bürger zu brennenden Themen? Geschweige denn, diesen ein Mitspracherecht über Volksabstimmungen einzuräumen?

Nr. 7 Freitag, 18. Februar 2022 g Die Vorläuferin von Corona Die Pestsäule, ein Dank-Monument des Kaisers Eines der bekanntesten Monumente Wiens ist die sogenannte Pestsäule am Graben. 1679 war eine der größten Pest-Epidemien der Stadt zu Ende gegangen, und der aus Wien geflüchtete Kaiser Leopold I. gelobte, aus diesem Anlaß eine Gnadensäule errichten zu lassen. Diese wurde noch im selben Jahr als hölzernes Provisorium eingeweiht und zeigte einen Gnadenstuhl auf einer korinthischen Säule sowie neun Engelsfiguren für die neun Chöre der Engel. Diese „Neun Chöre“ gingen auf eine frühmittelalterliche Einteilung der himmlischen Wesen in der christlichen Mythologie zurück. Da bestand die erste Stufe aus den Seraphim, den Cherubim und den Thronen, die zweite Hierarchie waren die Herrschaften, die Mächte und die Gewalten, und der dritte Teil setzte sich aus den Fürsten, den Erzengeln und den Engeln zusammen. Lange Bauzeit Wie auch immer, dieses Provisorium sollte 1683 durch ein prächtiges Marmor-Monument ersetzt werden, aber erst zehn Jahre später stand die Säule, von zahlreichen Bildhauern, darunter auch Bernhard Fischer von Erlach, immer wieder neu entworfen, in ihrer heutigen Form da. Sie heißt, wie übrigens die vielen anderen Pestsäulen Österreichs, die alle die Wiener Pestsäule als Vorbild nahmen, Dreifaltigkeitssäule. Sämtliche der zahlreichen Darstellungen beziehen sich auf die Trinität Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die vielleicht populärste Szene des Monuments ist jene an der sogenannten Schauseite. Sie zeigt den Glauben mit einem Kreuz in der Hand, wie er mit Hilfe eines Engels mit einer Fackel die Pest in den Abgrund stürzt. Die Pest, der „schwarze Tod“, ist als Scheusal mit wirren Haaren und ausgetrockneten Brüsten dargestellt. An anderer Stelle kniet der Kaiser, der Stifter der Säule, im Prunk-Harnisch. Foto: NFZ Eine echte Seuche Die Pest wütete unter den Einwohnern in heutzutage geradezu unvorstellbarem Ausmaß. Die Bitte der Leute um Erlösung zeigte sich in Gaben, die vor der Säule niedergelegt wurden. Auch heute pilgern viele mit Kerzen zum Graben, um die moderne Seuche Corona zu vertreiben. Die letzte Pest gab es übrigens im Jahr 1713, und daran erinnert die dem Pestheiligen Karl Borromäus geweihte Karlskirche. Die vielen Dreifaltigkeitssäulen in ganz Österreich sind einige Jahre später als die Wiener Pestsäule entstanden, die jedoch ihr Vorbild war. Um nur einige der bekanntesten zu nennen, stehen Pestsäulen auch in Mödling, Traiskirchen, Korneuburg, Baden, Linz und Graz. In Wien gibt’s noch eine kleine Pestsäule auf der Landstraße. In Wien gab’s auch den „Lieben Augustin“, der angeblich stockbetrunken einen ganzen Tag in einer Grube verbrachte, in die die Pesttoten geworfen wurden. Kultur 15 Er entstieg diesem Massengrab pumperlgsund. Setzen unsere ach so klugen Politiker, ehe „alles hin“ ist, deshalb jetzt auf eine spätere Sperrstunde der Wirtshäuser? Herbert Pirker Am Tag X bereit für Österreich Die Österreichischen Lotterien sind für das ÖOC ein wichtiger Partner Auch wenn Österreichs Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Peking gerade auftrumpfen und einen wahren Medaillenregen entfachen – zum Leben eines Sportlers gehört nicht nur das Baden in der Sonne des Erfolges. Um sich nach Rückschlägen wieder zurück zu kämpfen, ist Ausdauer und Willenskraft nötig. Es braucht aber auch verlässliche Partner, die kontinuierlich für optimale Trainingsund Rahmenbedingungen sorgen. Partner, wie es die Österreichischen Lotterien für das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) sind. „Seit mehr als 30 Jahren brennt im Unternehmen das Feuer der Begeisterung für die Premium-Partnerschaft mit dem ÖOC“, so Bettina Glatz-Kremsner, Generaldirektorin der Österreichischen Lotterien, „eine Partnerschaft, auf die wir sehr stolz sind.“ Bei den derzeit laufenden Winterspielen ist das ÖOC mit mehr als 100 Athletinnen und Athleten in 15 Sportarten am Start. Und das Team Rot-Weiß-Rot beweist einmal mehr, dass Österreich zu den Großen im Wintersport gehört: 15 Medaillen bisher – eine großartige Zwischenbilanz unserer Sportlerinnen und Sportler. Anzeige Am Lotterien Tag dem Essen auf der Spur Am 18. Februar gratis die Ausstellung „Foodprints“ im Technischen Museum besuchen Menschliches Grundbedürfnis, aber auch Ausdruck von Genuss und Lebensstil: Mit der aktuellen Ausstellung „Foodprints“ im Technischen Museum Wien begeben sich Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmer am nächsten Lotterien Tag, der am Freitag, den 18. Februar 2022 stattfindet, auf eine spannende Reise durch die Geschichte und Zukunft des globalen Ernährungssystems. Alle Sinne gefordert sind beim Highlight der Ausstellung, dem interaktiven Vermittlungsbereich „tasteLAB“. Für Besucherinnen und Besucher gibt es am Lotterien Tag drei kostenlose Führungen mit limitierter Teilnehmerzahl: 10.15 Uhr – „Nachhaltiges Essen“, 11.15 Uhr „Vom Mehl zur Semmel – wer macht was?“ und 13.30 Uhr „Hochspannungsvorführung“. Detaillierte Informationen findet man auf lotterientag.at. Kultur sollte für alle zugänglich sein: Die Österreichischen Lotterien ermöglichen dem Lernhaus des Roten Kreuzes und Menschen mit Demenz Führungen durch die Ausstellung. Das Museum hat am Lotterien Tag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

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