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Wann tritt Minister Nehammer zurück?

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Freiheitliche fordern den Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Heimo Lepuschitz @heimolepuschitz Schon VOR dem Munitionskauf war das Innenministerium informiert und der Attentäter im Visier. Wann genau muss in diesem Land ein Innenminister zurücktreten? 8. Nov. 2020 17:00 Normalerweise sofort, insoferne er nicht der ÖVP angehört. ÖVP-Minister machen keine Fehler, sie „erben“ diese immer völlig unschuldig von ihren Vorgängern Werner Beninger @Werner_Beninger ich schreibe hier nur ein Beispiel zum Versagen der Behörden: Der Attentäter hat in seinem Antrag auf bedingte Entlassung behauptet, einen Arbeitsplatz bei einem unserer Kunden zugesagt zu haben. Diese Behauptung war eine Lüge und wurde von der Justiz nicht überprüft. GEFÄLLT MIR Nicht erst seit dem Terror von Wien wissen wir, dass radikal-islamistisches Gedankengut in Österreich und in Europa weit verbreitet ist. Die FPÖ hat diese Entwicklungen lange Zeit mit großer Sorge thematisiert und Lösungen gefordert und selbst vorgeschlagen. 5.888 Personen gefällt das. 6. Nov. 2020 20:46 Wozu den auch, der wollte ja eh nur in Syrien herumballern... TELEGRAM Norbert Hofer 10. November 2020 Medien- und Augenzeugenvideos landeten in IS-„Werbefilmen“ Terrorgruppe nutzt Smartphone-Aufnahmen für Eigenpropaganda Einige der in den sozialen Medien veröffentlichten „Augenzeugen-Videos“ vom Terroranschlag in Wien nutzt der IS bereits für seine Eigenwerbung. Der „Standard“ reklamiert das Aufdecken für Missständen als Monopol der Presse. So attackiert der mit dem Kommentar „Kickl spielt mit dem Feuer“ den FPÖ-Klubobmann, weil dieser auf die Information der slowakischen Behörden und auch – nach Mit US-Präsident Donald Trump verbindet die Kommunarden am Küniglberg eine ähnliche Hassliebe wie mit den Freiheitlichen: Geht es ums Anpatzen, dann ist man groß da. So hat Trump, laut ORF, seine Wahlanfechtungsklagen „ohne jeden Beweis“ eingebracht. Daraus kann man nur folgern, dass die Dame und die zwei Herren des ORF in Washington entweder nicht des Englischen mächtig sind oder erst gar nicht recherchiert haben. Auf der 105-Seiten starken Klage gegen Wahlrechtsverstösse in Pennsylvania steht eine lange Liste an eidesstaatlichen Zeugenerklärungen zu diversen Wahlmanipu- Kommentar 24 | DIENSTAG, 10. NOVEMBER 2020 DER ∂TANDARD V öllig Nachhilfe für die Polizei Petra Stuiber inakzeptabel ist noch untertrieben. Das waren die Worte, mit denen der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig am Sonntagnachmittag das Verhalten der Wiener Polizei bedacht hat. Da war ein amtsbekannter Rechter mit einem Megafon durch den achten Wiener Gemeindebezirk gefahren, über das er abwechselnd Gewehrsalven, orientalische Musik, Muezzin-Rufe und Hassparolen gegen Muslime abspielte. Und eine Stunde lang eskortierte ihn dabei ein Polizeiauto. Eine ganze Stunde lang. Im Nachhinein lautete die Erklärung, man habe die Sache erst juristisch abklären müssen. In der Zwischenzeit wurden arglose Josefstadt-Bewohner durch diese verrückte Aktion zu Tode erschreckt. Derselbe Tag, dieselbe Stadt: Bei einer „Anti-Corona-Demo“ in der Wiener Innenstadt wurden mehrere Journalisten, dar - unter auch ein ORF-Team, von Demo-Teilnehmern bedrängt und sogar so stark bedroht, dass sie die Dreharbeiten einstellen mussten. Wo war da die eskortierende Exekutive, die das Recht auf Pressefreiheit verteidigt hätte? Es scheint, als hätte die Wiener Polizei Nachhilfe in Wertekunde nötig. Erstens: Wenn einer Hassreden und Gewehrsalven abfeuert, darf man ihm das in Österreich gleich verbieten. Zweitens: Die Versammlungsfreiheit steht nicht über der Pressefreiheit. Wenn die sich frei Versammelnden sich über die freien Medien erheben und diese an der Arbeit hindern wollen, ist das sofort zu unterbinden. So schwierig ist das nicht. Kickl spielt mit dem Feuer N iemand Michael Simoner wird Herbert Kickl ernsthaft unterstellen, dass er aus politischem Kalkül absichtlich eine Polizeirazzia gegen die islamistische Szene in Österreich verrät. So weit würde wohl selbst der FPÖ-Klubobmann, der immer schon gern mit dem Feuer gespielt hat, nicht gehen. Man kann sich aber auch unabsichtlich verbrennen. Auffallend ist, dass der frühere Innenminister einer Razzia, die schon länger für den Morgen des 3. November angesetzt war, nach dem Wiener Attentat am Abend zuvor aber verschoben wurde, sehr schnell einen Namen gab: „Operation Ramses“. Er könnte nur schnell auf einen entsprechenden Medienbericht reagiert haben, er könnte aber auch interne Informationen aus Polizeikreisen erhalten haben. Die FPÖ hat innerhalb der Exekutive immer noch größeren Rückhalt als in der restlichen Bevölkerung, bei den Personalvertretungswahlen im Vorjahr erhielten die blauen AUF-Kandidaten ein Fünftel der Stimmen. Wie auch immer, stattgefunden hat die Razzia dann gestern, Montag, unter dem neuen Codewort „Luxor“. Auffallend ist weiters, dass die FPÖ auch schon Hinweise des slowakischen Geheimdienstes auf den Attentäter von Wien hervorgezaubert hat – samt Übersetzung. Das Papier wurde als Download bei einer FPÖ-Pressekonferenz zur Verfügung gestellt. Woher es stammte, wissen nur Kickl und Co. Auf die angekündigte unabhängige Untersuchungskommission wartet viel Arbeit. Sie sollte sehr rasch beginnen. S eit ZWISCHENFÄLLE BEI DEMOS FPÖ IN DEN MEDIEN POLIZEIRAZZIA STAATSHILFEN IN DER PANDEMIE Mehr als nur konservieren András Szigetvari Z u Beginn der Pandemie hagelt es Kritik an den Hilfsmaßnahmen der Regierung, vor allem an jenen für Unternehmer und Selbstständige. Der Tenor lautet: zu langsam, zu bürokratisch. Und während ohne Zweifel manches wirklich zu langwierig war, ist es an der Zeit, diese Debatte noch aus einer anderen Richtung zu führen. Die wichtigsten Fragen dabei: Konserviert der Staat mit den Hilfen eine Wirtschaftsstruktur, die sowieso untergeht? Wird damit verhindert, dass die dynamische Wirtschaft von morgen entsteht? Klar ist nämlich, dass Corona das Wirtschaftsleben nachhaltig verändern wird. Entvölkerte Bürogebäude dürften uns erhalten bleiben, um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Somit steht fest, dass viele Restaurants in Geschäftsvierteln keinen Platz mehr auf dem Markt haben werden. Dafür werden andere Geschäftsfelder boomen, etwa die Zusteller. Bisher mobilisiert Österreich die Milliarden aber fast nur, um Bestehendes zu erhalten. Jüngstes Beispiel ist der 80-prozentige Umsatzersatz für Gastronomen. Es wäre an der Zeit, darüber nachzudenken, wie der Wandel begleitet werden kann: Braucht es mehr Förderung für Neuinvestitionen und Risikokapital? Ist es Zeit, Kurzarbeit durch ein befristet deutlich höheres Arbeitslosengeld zu ersetzen, um Arbeitnehmer nicht an Betriebe ohne Zukunft zu ketten? Auch heimische Ökonomen sind still zu solchen Fragen. Das sollte sich ändern. * Europas neuer alter Partner Präsident Biden könnte mit EU und Nato auch die transatlantische Achse heilen Recht wurde Joe Biden in den USA als der mögliche große Heiler des Landes bezeichnet. In seiner Versöhnungsrede zum Wahlsieg zeigte er alle Eigenschaften, die ein US-Präsident dafür braucht: Weisheit, Erfahrung im XL-Format, ein in sich ruhendes Wesen, rhetorische wie fachliche Autorität. So gesehen ist Biden tatsächlich eine Art Anti-Trump. Der Nochpräsident und Polarisierer hat fast nichts von diesen guten Eigenschaften. Auch wenn Trump weiterhin alles versuchen sollte, um die Wahlergebnisse zu torpedieren, um an der Macht zu bleiben, seine Nation weiter ins Chaos zu stürzen, ist mit seinem zeitgerechten Abgang im Jänner zu rechnen. Bis dahin wird sich die Stimmung in der Bevölkerung zugunsten von Biden drehen. Eine breite Mehrheit der Amerikaner dürfte – so wie die Europäer – von der Zerstörungswut ihres Nochpräsidenten bald die Nase voll haben. Sie und der Rest der Welt haben mit Corona- und Wirtschaftskrise jetzt andere Sorgen als republikanischen Nachwahlkampf. Biden kann sein Werk nach innen sofort beginnen, und er wird es auch tun. Fast genauso sehr ist er auch als globaler Heiler gefragt. Dabei kommen ihm nicht nur die genannten charakterlichen Merkmale zugute. Er ist als langjähriger Senator und Ex-Vizepräsident Barack Obamas ein außenpolitischer Vollprofi. ist ganz besonders für Europa von entscheidender Bedeutung. In den Vor-Trump-Zeiten pflegten die USA traditionell enge Beziehungen zu den Europäern. Auch wenn es seit der Jahrtausendwende zu schweren Konflikten mit George W. Bush infolge des Irakkriegs gekommen war, wenn bereits Barack Obama sich stärker Richtung Asien gewandt hatte und die Europäer zu mehr Eigenverantwortung (und höheren Militärausgaben) gemahnt hatte: Die transatlantische Achse war nie infrage gestellt, ebenso wenig Organisationen multilateraler Zusammenarbeit, von WHO über WTO bis zur Unesco. Der Nochpräsident hat all das seit 2016 mit dem Holzhammer bearbeitet und versucht, die Europäer weiter zu spalten. Das alles muss nun repariert, auf eine neue, konstruktive Basis gestellt werden. Das ist nicht leicht. Aber der Kon - trast der handelnden Personen macht es aus. Bidens Erfahrung zählt im außenund sicherheitspolitischen Bereich, in D as Thomas Mayer der Weltwirtschaft doppelt. Er könnte sich für die transatlantischen Partner ziemlich bald als Glücksfall herausstellen – sowohl in der EU als auch in der Nato. In beiden Organisationen besteht nach der Lähmung durch Trump großer Reform- und Nachholbedarf, bei Handel wie Rüstung. Nicht zufällig waren die Stoßseufzer der Erleichterung und Freude über den Machtwechsel in den EU- Metropolen groß. Die wenigen rechtsnationalen Regierungschefs, die seit Jahren auf Trump setzten, in Ungarn oder in Polen, sind auffallend still. Biden wird verbinden, KOPF DES TAGES Tageszeitung“ die Innsbrucker Freiheitlichen auf. Der grüne Bürgermeister Georg Willi hat mehr „Personal eingestellt“ als er im Budgetanschlag vorgesehen hat. Das Ausmaß des nicht rechtskonformen grünen Postenschachers beziffern die Freiheitlichen mit acht Millionen Euro. auch manche Europäer untereinander. Die Signale aus Paris und Berlin, die nach dem EU-Austritt der Briten stärker sind denn je, waren unmissverständlich: Europa muss und wird viel mehr Eigenverantwortung übernehmen, darf nicht mehr darauf hoffen, dass der „große Bruder“ notfalls einspringen wird. Um ein neues Verhältnis als Partner und Konkurrent gleichzeitig in einer längst multipolaren, vom Klimawandel bedrohten Welt zu finden, braucht es Fingerspitzengefühl und Vertrauen. Mit Joe Biden wird das für die Europäer leichter sein als mit Donald Trump. Impressum und Offenlegung: Herausgeber: Oscar Bronner; Geschäftsführung: Mag. Alexander Mitteräcker; Verlagsleitung: Martin Kneschaurek; Chefredaktion: Dipl.-Biol. Martin Kotynek, Stellvertretung: Mag. Rainer S chüller, Nana Siebert, Mag. Petra Stuiber; Eigentümerin (100%) / Medieninhaberin, Verlagsort, Redaktions- und Verwaltungsadresse: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H., A-1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 13; Hersteller, Herstellungs- und Erscheinungsort: Mediaprint Zeitungsdruckerei Ges.m.b.H. & Co. KG, 1232 Wien, Richard-Strauss-Straße 16; Telefon: 01 53170, Fax-DW: Redaktion: 131, Anzeigen: 485, Abo: 330; E-Mail-Adressen: vorname.zuname@derStandard.at, leserbriefe@derStandard.at, aboservice@derStandard.at, anzeige@derStandard.at; Internet: https://abo.derStandard.at; Abo-Preise Inland (in Klammern für Studierende/Schüler) jährlich: € 525,– (325,–), monatlich: € 49,90 (31,–), für einzelne Wochentage – pro Tag und Jahr: € 110,– (72,–); Abo-Service: 0800 501 508; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs 1 Urheberrechtsgesetz: © STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H., Art-Copyright: VBK, Wien, DVR 554219; Reichweite: MA 2019/2020: 6,8%, 509.000 Leser; ÖAK-geprüfte Auflage; Offenlegung gem. § 25 MedienG und ausführliches Impressum siehe: https://about.derStandard.at/impressum Dem Ehrenkodex der österreichischen Presse verpflichtet. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Der IS nutzt die Sensationsgeilheit von „Social-Media-Videoten“. Heimische Medien ernten heftige Kritik für die Berichterstattung zum Terroranschlag in Wien. Beim Presserat sind einem Bericht des „Standard“ zufolge 300 Beschwerden allein Montag Nacht gegen die Berichterstattung des Privatsenders „Oe24.at“ und die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Österreich“ beim Selbstkontrollorgan der heimischen Medienbranche eingegangen. Drei Tage später waren es schon mehr als 1.250. Gemeldet wurden dabei insbesondere Augenzeugen-Videos von Schüssen des Attentäters auf Menschen – und das, obwohl die Polizei via Twitter an alle Augenzeugen appellierte hatte, ihre Videos nicht in den sozialen Medien hochzuladen, sondern nur auf ein Portal der Polizei. Denn damit würde der Einsatz der Exekutive erschwert oder gar gefährdet, da der /die Täter diese Videos ebenfalls nutzen könnten. „Das ist ein Terroranschlag. Ich glaube schon, dass es zum Verständnis des Terroranschlags dazugehört, wie der Todesschütze agiert einer Pressemeldung – auf die verschobene Razzia gegen Islamisten hingewiesen hatte. Wobei das Blatt selbst eingesteht, dass die Vorwürfe an den Entenfedern herbeigezogen sind, denn Kickl „könnte nur schnell auf einen entsprechenden Medienbericht reagiert haben“. Wie die Grünen mit dem Geld der Steuerzahler urassen, zeigen laut „Tiroler S einen Ironman der Inklusion Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde hat Chris Nikic sicher. Der 21-jährige US-Amerikaner bewältigte als erster Mensch mit Downsyndrom einen Ironman. Nach 16 Stunden, 46 Minuten und neun Sekunden überquerte die Sportskanone in Panama City Beach, Florida, die Ziellinie. Bis dahin war Nikic 3,86 Kilometer geschwommen, 180,2 Kilometer geradelt und 42,2 Kilometer gelaufen – der Albtraum eines jeden Couch-Potatos. Auch Nikic wäre vor drei Jahren beinahe mit dem Sofa verschmolzen. Also bekam er von seinem Vater einen sanften Tritt in den Hintern. Das Training begann mit einem einzigen Liegestütz, jeden Tag sollte der Youngster ein Prozent fitter werden. Gesagt, getan. „Es geht darum, Kindern und Familien, die mit ähnlichen Hindernissen konfrontiert sind, ein Vorbild zu sein und zu beweisen, dass kein Traum oder Ziel zu hoch ist“, sagt nun der stolze Dad. Der Triathlon diene als Plattform, dem Ziel der Inklusion einen Schritt näher zu kommen: „Wenn Chris einen Ironman schafft, dann kann er alles schaffen.“ Nikic wurde mit der Chromosomenstörung Trisomie 21 geboren. Bis der Bursche aus Maitland, Florida, vier Jahre alt war, benötigte er eine Gehhilfe. Seine GISBÄRS TV-NOTIZ TirolLokal Chris Nikic bewältigte als Erster mit Trisomie 21 einen Ultratriathlon. Foto: Nikic lationen. Trump beruft sich in der Klage auch auf das Ergebnis der „Carter-Baker Commission“ aus dem Jahre 2005, die der demokratische Ex-Präsident Jimmy Carter geleitet hat. Deren Ergebnis: Das US-Briefwahlsystem ist extrem anfällig für Wahlbetrug. Verschwiegen hat der ORF auch, NACHRICHTEN AUS DEN BEZIRKEN Dienstag, 10. November 2020 Nummer 310 FPÖ-Stadtrat Rudi Federspiel (l.) und Klubobmann Markus Lassenberger lassen kein gutes Haar an der Finanzpolitik von BM Wi li. Foto: Domanig FPÖ bringt Beschwerde gegenWilli ein Innsbruck –Die Innsbrucker FPÖ hatgesternihre Ankündigung wahrgemacht und beim Land Aufsichtsbeschwerde gegen BM Georg Willi (Grüne) eingebracht.Esgehtum4 Mio. Euro an –vom Personalamt kalkulierten –Mehrkosten im Personalbereich, die nicht in den Budgetentwurf für 2020 einflossen. Willi hat dazu ja erklärt, die „zusätzliche Anmeldung“ seitens des Personalamtes sei seinerzeit erst knapp vor dem Budgetgemeinderat eingetroffen, weshalb er ihr nicht mehr stattgegeben habe. Zudem habe er den „Spardruck aufrechterhalten“ wollen. Aus Sicht der FPÖ war die Vorgangsweise „nicht rechtskonform“: ImBudgetvoranschlag müsse zwingend der „erforderliche“ Personalstand erfasst werden, dies sei „offenkundig nicht erfolgt“. Schon am 29. Oktober 2019 sei Willi klargewesen, dass ein „Finanzierungsdelta“ von 4,8 Mio. Euro bestehe. Dass Willi den damaligen Personalamtsleiter zu Einsparungen habe „anspornen“ wollen, sei dabei Muskelstärke und Muskelspannung prägten sich nicht wie bei Menschen ohne Downsyndrom aus. Mittlerweile trainiert Nikic wie ein Profi, mindestens drei Stunden pro Tag. Beim Schwimmen und Laufen wird er im Wettkampf von seinem Coach begleitet. Als besondere Herausforderung erweist sich die beeinträchtigte Balance auf dem Fahrrad. Das Schwimmen wiederum bezeichnet Nikic als seine Lieblingsdisziplin. Und dies, obwohl Ärzte ihm nach mehreren Ohrenoperationen vom Wassersport abgeraten hatten. Aber Grenzen scheinen nicht die Sache des jungen Mannes zu sein. Auf dem Weg zu seiner Pionierleistung ließ er sich am Sonntag weder von schmerzhaften Ameisenbissen noch von einem Crash mit dem Fahrrad aufhalten. Im Gegenteil, so ein blutendes Knie sei der Darbietung, sei dem Drama nur zuträglich. „Ich erwarte mir mehr Umarmungen“, schrieb Nikic via Instagram seinen 71.000 Abonnenten. „Ziel gesetzt und erreicht“, sagt der Mann der Stunde. Nun sei es an der „Zeit, sich ein neues und größeres Ziel zu setzen“. Nikic nimmt im kommenden Jahr die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii ins Visier. Der 9. Oktober 2021 ist ein guter Tag, um ein weiteres Mal Geschichte zu schreiben. Philip Bauer Nassereith, Biberwier – Die beiden geplanten Fahrrad- Bushaltestellen auf der Fernpasshöhe sowie die Aufweitung des Umkehrplatzes waren am Montagvormittag Gegenstand einer mündlichen Verhandlung vor Ort. „Positiv“ beschreibt der Nassereither Bürgermeister Herbert Kröll die Verhandlung als offizieller Antragsteller der Haltestellen. Immerhin dst.at/cartoons dass es in den USA zwei Briefwahlmöglichkeiten, abhängig vom jeweiligen Bundesstaat, gibt. Die eine gleicht unserem System, wo die Briefwahl beantragt werden muss. Bei der anderen werden die Briefwahlunterlagen von der Wahlbehörde an alle registrierten Wähler versandt. Das passiert in vornehmlich demokratisch regierten Bundesstaten. Ach ja, und haben sie im ORF darüber etwas gehört, dass bei der „Islamisten-Razzia“ auch Freunde hochrangiger Wiener SPÖ-Mandatare Besuch von der Polizei erhalten haben? Und für diese Nicht-Informationen zahlt man auch noch GIS. TONI hat“, rechtfertigte sich „Oe24“- Chef Wolfgang Fellner gegenüber dem „Standard“. Sein Medium habe „in keinem einzigen Fall eine Identität verletzt“, die Videos hätten „primär den Schützen“ gezeigt, „wie der um sich feuert“. Die eifrig hochgeladenen „Zeugen-Videos“ wurden bereits von IS-Sympathisanten zu Werbevideos verarbeitet und kursieren derzeit in den sozialen Medien. Planlos „Für de oanen isch morgen Martini, für de anderen isch der Faschingsbeginn. Und oans haben alle gemeinsam: wegen Corona ganz viel Zeit und koane Pläne für den heitigen Tag.“ „unmaßgeblich“ und ändere nichts an derRechtslage. Die FPÖ verweist erneut auf die Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung des Finanzministeriums, wonach ineinem Voranschlag sämtliche im folgenden Finanzjahr zu erwartenden Mittelverwendungen und -aufbringungen „in voller Höhe“ aufzunehmen seien. Zudem ortet die FPÖ eine „offenkundig missbräuchliche Anwendung“ des Instruments Nachtragskredit. Dieses sei nur in jenen Fällen zulässig, die aus (neuen) Erkenntnissen „im Lauf des Finanzjahres“ resultieren. Für die Innsbrucker SPÖ ist in der laufenden Debatteeines entscheidend –dass es keine Einsparungen beim Personal geben dürfe. „Es wäre gerade beim Personal wichtig gewesen, von vornherein auf Kostenwahrheit zu setzen und auf budgetäre Spiele zu verzichten“, meint GR Benjamin Plach. DenVorwürfen derOpposition wie Amtsmissbrauch könne man aber genauso wenig abgewinnen. (TT,md) KURZ ZITIERT Die Gemeinde hat angekündigt, sich nicht an den Beschluss gebunden zu fühlen.“ Leo Waltl jun. Der St. UIricher hat jetzt eine Klage gegen die Gemeinde eingebracht. ZAHL DES TAGES 131 Mio. Euro. Sechs Jahre lang wurde in den Vollausbau des Landecker Perjentunnels investiert. Jetzt sind beide Röhren freigegeben SO FINDEN SIE Foto: screenshot NFZ Ein weiteres Jahr Statt Dezember 2020 wird d für die Landecker Schlossga Winter 2021 dauern. Seite 2 Freie Fahrt durch beide Röhren des Perjentunne Gestern gingen beide Röhren des Perjentunnels in Betrieb. Di geht weiter. Bis 2026 wirdauchdie Zammer Lötzgalerie vier Von Matthias Reichle Landeck, Zams – Gegen15.15 Uhr war es endlich so weit. Die Ampel schaltete auf Grün –und das ersteAutofuhr nach der zweijährigen Sanierung durch die Nordröhre des Perjentunnels. Vorerst konnte nur eine Spur pro Richtung geöffnet werden, doch bereits am Donnerstag soll der zweispurige Probebetrieb starten, erklärt Projektleiter Richard Loidl.ImDezember, wenn alle Einschränkungen fallen, sind dann erstmals 100 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit im Berg möglich. SechsJahrehat der Vollausbau des Landecker Perjentunnels gedauert –131 Mio. Euro flossen insgesamt in das Projekt, in dessen Zuge eine zweite Röhre errichtet und die Bestandsröhre aus dem Jahr 1983 saniert wurde. Seit gestern sind die Pkw nun erstmals ohne Gegenverkehr im Bauwerk unterwegs. Es ist ein Meilenstein für die Asfinag, aber kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Bis 2026 werden die Arbeiten auf dem Abschnitt der S16 weitergehen. Nächste Etappe ist der vierspurige Ausbau der bestehenden Lötzgalerie und des Lötztunnels, der im kommenden Jahr beginnt, wie Loidl betont. Das soll weitere 60 MillionenEuro kosten. Bereits im Winter werden die Rodungsarbeitenfür die Lötzbachbrücke durchgeführt, die ab dem kommenden Frühjahr 2021errichtetwird Die Abwicklung sei ähnlich wie beim Perjentunnel, erfahren sowohl der Radweg Via Claudia als auch der Starkenberger Panoramaweg mit diesem gut gesicherten Ausgangspunkt eine Aufwertung. Dafür zeichnet sich allerdings ein Wermutstropfen ab: Der so genannte Brotlaibstein steht nämlich der nötigen, 19 Meter langen Busbucht in Fahrtrichtung Imst imWeg. (Der Brotlaib wurde der Legende nach in der Pestzeit herausgemeißelt und stellt bis heute die Bezirksgrenze dar.) „Uns ist esinerster Linie wichtig, Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger herzustellen“, sagt Robert Zach von der Landesstraßenverwaltung. Über den Brotlaibstein sei weiter nicht gesprochen worden. Sollte der Wunsch nach einer Gedenktafel oder einer Versetzung des Felsens auftauchen, würde man sich Projektleiter Richard Loidl, Landeshauptmann Günther Platter und Asfinag-Geschäftsf schnitten gestern symbolisch das Band durch und eröffneten den Tunnel. AlteBezirksmarke mussweichen Der „Brotlaibstein“ auf der Fernpasshöhe ist einer Fahrrad-Bushaltestelle im Weg. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. seitens der Landesstraßenverwaltung nicht verschließen. Allerdings sei auch die Frage der Kosten zu stellen. Ähnlich argumentiert auch Wolfgang Haas, der Leiter des Reuttener Baubezirksamtes, das für Planung und Ausführung verantwortlich zeichnet. „Es handelt sich um Kalkstein –eineVersetzung ist aufgrund der Brüchigkeit schwierig und aufwändig.“ (pascal) so Loidl. „Aktuell ist nicht geplant, die S16 während der Bauphasezusperren und den Verkehr durch Landeck und Zams umzuleiten.“ Es ist aber kein einfaches Baulos. Nach einem Felssturz vor vier Jahren mussten die ursprünglichen Pläne adaptiert werden.Eine Galerie war aus statischen Gründen nicht mehr ausreichend, stattdessen werdennun beide Röhren in der Lötz als Tunnel ausgeführt. 2022 beginnt man mit dem Bau der 925 Meter langen Südröhre. Der vierspurige Ausbau der Strecke war ein langgehegter Wunsch der Gemeinden im Talkessel. Durch die notwendigen Sanierungsarbeiten drohtenansonstenlangeSperrender Tunnelbauwerke –der gesamte Verkehr wäre in dieser Zeit durch den Talkessel gefahren. „Mit unserer Investition von 131 Millionen Euro erhöhen wir aber auch deutlich die Verkehrssicherheitfür täglich 14.000 Autofahrerinnen und Autofahrer“, sagt Asfinag-Bau-Geschäftsführer Andreas Fromm. Mit Landeshauptmann Günther Platter schnitt er am Vormittag einige Stunden vor der offiziellen Verkehrsfreigabe das Band durch. Dieser lobte die Investitionen in Sicherheit, Lebensqualitätund Wirtschaft. Ursprünglich war die Ver- Rätselseite Seite 31 Wetter und Horoskop . Seite 24 Mail Lokalredaktion . lokal@ t.com Telefon TT-Club 050403-1800 Telefon Abo . 050403-1500 Fax Service .............. 050403-3543 kehrsfr nelsbe geplan gingen zurück ders al Plänen so eini nierun Loidl. Ohn allerdi Westp seit In gende das E würde einen Loidl sende reduk Links vom meta lenen Vermessungspunk Brotlaib als jahrhundertealte Bezirksgrenz

Nr. 46 Donnerstag, 12. November 2020 g Verhinderte Fischzucht im Akademietheater Automaten geben gegen Geld Ess- und Trinkbares Erstens schreibt man in Österreich „Buffet“ und spricht es „Büfee“, das Akademietheater schreibt „Büfett“ und spricht es aber nicht „Büfett“, sondern „Büfee“. Zweitens hat bis jetzt so mancher Frau Anna Gmeyner, geboren 1902 in Wien, und das von ihr verfaßte „Automatenbüfett“ nicht gekannt. Wegen dieser Unkenntnis ist auch nicht ganz klar, wieviel von dem, was das Akademietheater grade noch – rechtzeitig? – vor der notstandsmäßig verhängten Kultursperre gespielt hat, von ihr ist. Da gibt’s nämlich auch noch die Regisseurin Barbara Frey. Ihr verdankt man viele gute Einfälle, die neben dem Bühnenbild von Martin Zehetgruber den Abend erträglich machen. Letzterer hat die Bühne in der Höhe zweigeteilt, und in der oberen Ebene fängt die Sache auch an. Wobei sich die Frage aufwirft, ob Herr Adam, dargestellt von Michael Maertens, von der Autorin wirklich als schlappschwänziger, spießiger Phantast gedacht war. Immerhin rettet er Eva aus dem Teich, dem er sich auch sonst intensiv widmet, er will ihn nämlich, den Honoratioren seines Wohnortes zuwider, zu einem großen Fischzuchtgewässer umgestalten lassen, wofür er jedoch nicht das nötige Kleingeld hat. Teich oben, Fische unten Seine Frau hingegen, gespielt von Maria Happel, ist im Besitz eines Automatenbuffets. Dieses füllt zumeist den unteren Teil der quergeteilten Bühne, und durchs Glas der beleuchteten Türchen schimmern schaumgekrönte Biergläser, von denen mitunter eines entnommen wird. Zu den Gaben des Automatenbuffets gehört auch ein Klavierspieler, sehr gekonnt von Tommy Hojsa interpretiert. Auch er sitzt in einem Glaskastl und kommt nach Münzeinwurf heraus, um auf einem Pianino ansprechende Melodien zu klimpern. Langeweile inklusive Die Handlung? Vor allem zieht sie sich hin, und da gibt’s für die Regisseurin einen Abzug vom ihr zustehenden Lob. Das sich ohnehin dahinschleppende Spiel wird von ihr nämlich mühsam in eine noch ermüdendere Länge gezogen, zeitweise tut sich außer eintönigen, einschläfernden Paukenschlägen überhaupt nichts. Dass Adam und die etwas verführerisch sein sollende, den Namen der Urmutter führende Katharina Lorenz, schließlich Bauernstammtisch zur Wasserversorgung Beim jüngsten Gmundener Bezirksstammtisch der freiheitlichen Bauernschaft, organisiert von Bezirksparteiobmann Markus Steinmaurer (rechts), ging es vor allem um die heimische Wasserqualität und Trinkwasserversorgung. In beiden Fällen sei Gmunden gut aufgestellt, betonten Wolfgang Klinger (links), Landesrat für Wasserwirtschaft, und Arthur Kroismayr, Ziviltechniker für Landwirtschaft, anlässlich des Treffens in der Steyrermühl. Foto: Matthias Horn Kultur / Blitzlicht 15 Sie wandeln zwischen den Glaskastl‘n des „Automatenbüfetts“. zusammenkommen, sind sie schon ihren Namen schuldig. Erwähnt seien, weil sie allesamt gut gespielt haben, auch Christoph Luser, Dörte Lyssewski (die einen sich gewaschen habenden ungarischen Wutausbruch hinlegt), Annamaria Lang, Hans Dieter Knebel, Robert Reinagl, Daniel Jesch. Dass Anna Gmeyner und ihr „Automatenbüfett“ bisher relativ unbekannt waren, dürfte, interpretiert man nicht allzu viel Psychologisches und Zeitgeschichtliches hinein, auch in Zukunft so bleiben. Herbert Pirker Lotto Bonus-Ziehung am Freitag, den 13. Dritte Auflage wieder mit 1 Mio. Euro extra und den „Dancing Stars“ Silvia Schneider und Norbert Oberhauser als Moderatorenduo Freitag, der 13. – ein Tag, der wie kaum ein anderer emotionalisiert. Lotto nutzt dies (wieder) und bietet seinen Spielteilnehmern eine zusätzliche Gewinnchance in Form einer „Bonus-Ziehung“. Das heißt, am Freitag, den 13. November 2020 wird der Ziehungstrichter angeworfen, und es gibt – bereits zum dritten Mal – eine zusätzliche Lotto Ziehung. Und dabei trifft man auf „gute alte Bekannte“, wie es so schön heißt: Zum einen tanzen zur dieser Bonus-Ziehung erneut die beiden ORF-„Dancing Stars“ Silvia Schneider und Norbert Oberhauser als Moderatoren-Duo an. Zum anderen – und das unterscheidet die Bonus-Ziehung von einer herkömmlichen Ziehung – gibt es auch diesmal wieder eine „Millionärs-Garantie“: Unter allen bei der Ziehung teilnehmenden Tipps wird 1 Million Euro extra verlost. Ansonsten gliedert sich die Bonus-Ziehung in den normalen Ziehungsrhythmus ein. Das heißt: Gleichzeitig erfolgen auch die Ziehungen von LottoPlus und von Joker, und auch für TopTipp ist das Ziehungsergebnis vom 13. November maßgeblich. Und es gelten auch die bekannten Jackpot-Regeln. Ein Sechser wäre übrigens Bonus-Ziehung Premiere, denn die erste Bonus-Ziehung im März endete in einem Doppeljackpot, und die zweite im Juni mit einem Jackpot. Annahmeschluss für die Bonus-Ziehung ist am Freitag, den 13. November, um 18.30 Uhr, die Ziehung ist um 18.47 Uhr live in ORF 2 zu sehen. Jeder Rubbellos Adventkalender gewinnt Anzeige Foto: ORF/Günther Pichlkostner Foto: FPÖ Gmunden Der Adventkalender zum Rubbeln zählt seit Jahren zu den Fixpunkten im Sortiment von Rubbellos. Und weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, kann man sich auch heuer wieder mit dem beliebten „Rubbel-Adventkalender“ die Wartezeit auf den Heiligen Abend verkürzen. Unter 24 Rubbelflächen stecken drei Hauptgewinne in Höhe von 100.000 Euro sowie viele weitere vorweihnachtliche Geldgeschenke von 3 Euro bis 5.000 Euro. Und das Beste daran: Jeder Kalender gewinnt. Heuer gibt es zusätzlich einen Geschenkebonus, in Form von drei kleinen Christbaumkugeln auf dem Los abgebildet. Damit hat man die Chance, zusätzlich 10 mal 1.000 Euro zu gewinnen. Der Adventkalender von Rubbellos ist in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien zum Preis von 7 Euro erhältlich.

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