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Van der Bellen gegen Koalition und die EU?

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Bundespräsident will Schlepper-Route über das Mittelmeer wieder aufmachen

SPÖ-Chefin Pamela

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner beantragte für heute eine Sondersitzung des Nationalrates zum Thema Ärztemangel. Sie wi l Türkis-Blau Untätigkeit vorwerfen – und wirdvon den Regierungsparteien im Gegenzug ebenfa ls ins Visier genommen. Foto: www.picturedesk.com unter Schwarz- Blau im Jahr 2004 der Fa l. HERR NIMMERWURSCHT auf Zugewinne der sozialdemokratischen Gewerkschafter. Foto: SEPA.Media |Martin Juen ÖVP-Klubobma n August Wöginger POLITIK Foto: Karl Schöndorfer CONNY BISCHOFBERGER co ny.bischofberger@kronenzeitung.at Bleiberecht“. Gebot einer humanen Gese lschaft. Stimmung. JUERGCHRISTANDL JUERGCHRISTANDL · –KID MÖCHEL 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Tilo @TiloJung Als Journalisten haben wir gelernt, Leugnern des menschengemachten Klimawandels medial zu ignorieren, sie lächerlich zu machen und ihnen keine (gleichberechtigte) Plattform zu bieten. Das müssen wir nun auch bei den Feinstaubbelastungsleugnern schaffen! Bernhard Heinzlmaier @bheinzlmaier GEFÄLLT MIR 28.01.19 04:30 Deutschlands Journalisten schaffen den Journalismus ab – und sind darauf auch noch mächtig stolz. Eine Frage hätte ich. Wenn das Recht nicht aus der Politik kommt, also eine innerweltliche Gründung hat. Woher kommt es dann? Von Gott? Nicht euer Ernst, oder sind wir schon wieder so weit? 23.01.19 03:43 Ja, dort wo Allah gepriesen wird. WHATSAPP Politisch-korrekte Nachrichten im ORF – und echte Informationen Was die „ZiB1“ ihren Zusehern nicht alles zumuten will Zwei Nachrichtensendungen vom letzten Sonntag: einmal informativ, einmal politisch korrekt aufgearbeitet. Ein Vergleich „Servus TV“ und „ORF“. In den „ServusTV“-Nachrichten um 19.20 Uhr wurde von einem Bombenanschlag auf eine Kirche auf den Philippinen berichtet. Und es fehlte nicht der Hinweis, dass die Polizei einen islamistischen Hintergrund vermutet. Sozialismus-Romantik Die „ZIB1“ berichtet ebenfalls über den Anschlag, bei den Hintergründen gibt man sich aber konziliant und gibt lediglich an, dass „religiöse Differenzen“ vermutet werden. Bravo, kein Fussbreit der Islamophobie! FPÖ IN DEN MEDIEN Über die Sondersitzungsstrategie der SPÖ wundert sich auch die „KronenZeitung“. „Türkis-Blau dreht den Spieß um“ schlagzeilte das Blatt über die Selbstdemontage der ehemaligen Gesundheitsministerin und nunmehrigen SPÖ-Chefin Pamela Seite 2 Dienstag,29. Jänner 2019 Sozialdemokratische Gewerkschafter hoffen auf Zugewinne AK-Wahl als Stimmungstest Die AK-Wahl ist auch heuer wieder nach Bundesländern gesta felt. Den Anfang machten Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Die Wahlen gelten auch als Stimmungstest dafür, wie die Sozialpolitik der Regierung ankommt. In den nächsten zehn Wochen können Arbeitnehmer wieder ihre Vertretung wählen. In Tirol und Vorarlberg haben die Christgewerkschafter eine absolute Mehrheit zu verteidigen, in a len übrigen Bundesländern die sozialdemokratischen Gewerkschafter. Zuletzt holten diese unter dem ehemaligen AK-Präsidenten Rudolf Kaske vor fünf Jahren 57,2 Prozent. Seine Nachfolgerin Renate Anderl peilt –nicht zuletztaufgrundderSozialpolitik der türkis-blauen Bundesregierung – einen Zugewinn in a len Bundesländern an. Zuletzt war das EHRLICH GESAGT Die Mathematik-Zentralmatura wirdreformiert.Künftig erfahrendie Schüler die Lösung, müssen aber die Aufgabenstellung selbst herausfinden. POLITIK Dienstag,29. Jänner 2019 Seite 3 Schon in der ersten Parlamentssitzung nach der Winterpause brodelt es: Via Sondersitzung hält die SPÖ der Regierung den Ärztemangel vor. Doch die ÖVP schießt zurück, gibt der SPÖ die Schuld an a lem und verweist auf zaudernde Ansagen roter Gesundheitsminister. Auch der Rechnungshof wird in die Deba te gezerrt. Der Befund ist a les andere als neu: Im Land fehlen laut etlichen Kritikern Ärzte, und dagegen so lte schleunigst etwas getan werden. Auch die Ärztekammer schlägt nun einmal mehr Alarm (siehe Bericht auf den Seiten 14/15), schließlich bahne sich eine nicht zu unterschät- AK-Präsidentin Renate Anderl ho ft Ärztemangel: Spüren Sie die Auswirkungen? Ja Nein Türkis-Blau zende Pensionierungswe le bei den Medizinern an. A lein, wer trägt die Verantwortung dafür? Geht es nach der SPÖ, tut die aktue le Bundesregierung viel zu wenig gegen den Medizinermangel. Parteichefin Pamela Rendi-Wagner zitierte die Regierung deshalb zu seiner Sondersitzung ins Hohe Haus. Ihr Klubchef-Vize Jörg Leichtfried schießt schon vorab auf Türkis-Blau: „Gesundheitsministerin Hartinger-Klein schiebt das Problem des Ärztemangels auf die lange Bank. Sie ist die schlechteste Gesundheitsministerin der Zweiten Republik.“ Laut SPÖ haben schon jetzt 200.000 Menschen keinen Hausarzt, Tendenz steigend. Diese Kritik wo len die Regierungsparteien jedoch „Arnie“ bei Kurz Heute Vormi tag empfängt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Arnold Schwarzenegger zu einem Arbeitsgespräch im Bundeskanzleramt. RoterRauswurf Unlängst ha te der Post- Gewerkschafter Josef Hübner ÖVPund FPÖ via Brief für ihrePolitik gelobt und die Wiener SPÖ scharf für das Nein zur Kürzung der Mindestsicherung kritisiert.Nun wurde Hübner aus der rotenBeamtengewerkschaft ausgeschlossen. Nicht vorGericht FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist dem von ihm gegen den grünen EU-Abgeordneten Michel Reimon angestrengten Prozess gestern ferngeblieben. Auch der Anwalt des Vizekanzlers, Michael Rami, ließ sich voneiner Mitarbeiterin vertreten. dreht den Spieß um Heute Sondersitzung zu Ärztemangel ÖVPsieht die Schuld bei SPÖ und ruft Rechnungshof an FRAGE DES TAGES 54% 46% KRONE.AT-VOTING 29.358 TEILNEHMER,Stand 19.30 Uhr Maduro im ORF: Kein Diktator, sondern nur „umstritten“. nicht auf sich sitzen lassen. „Wenn überhaupt hat die SPÖ unser Gesundheitssystem krank gemacht, wir arbeite nun an der Gesundung“, tönt ÖVP-Klubchef August Wöginger. Dass die ÖVP dabei stets mitregierte, lässt ihn kalt: „Zwischen 2008 und 2018 verantwortete nur die SPÖ das Gesundheitsministerium.“ Ärztemangelwar nicht immer rote Causa prima Ein Blick auf diese Ära fördert zutage: Ganz so dramatisch wie jetzt sah die Sozialdemokratie die Ärztelage nicht immer. Der nunmehrige Abgeordnete Alois Stöger beantwortete eine parlamentarische Anfrage als Gesundheitsminister 2011 noch so: „Genere l muss festgehalten Gemeinsamer Misstrauensantrag Opposition will, dass Kickl geht Nach seinen umstri tenen Aussagen zu Menschenrechten gerät Herbert Kickl einmal mehr heftig unter Druck, nun auch im Hohen Haus: Die Opposition bringt morgen gemeinsam einen Misstrauensantrag ein –ohne Erfolgschance. Wieder einmal wird im Parlament darüber abgestimmt, ob Herbert Kickl das Feld räumen muss. Diesmal bringt die Opposition das Begehr geschlossen ein –Anlass sind umstri tene Aussagen Kickls zu Menschenrechten und dem Verhältnis zwischen Politik und Recht. SPÖ, Neos und die Liste Jetzt (vormals Pilz) werden den Misstrauensantrag am Mi twoch zur Abstimmung bringen. Erfolgschancen werden dem Projekt a ler- Wir machen eine Generalabrechnung mit demVersagen roter Gesundheitsminister.Das wurde bisher zu wenig analysiert. werden, dass ein Ärztemangel derzeit nicht belegbar ist.“ Ärztekammer-Daten zeigen, dass die Zahl der Kassenärzte seither leicht stieg, wenngleich es etwas weniger Hausärzte gibt –weniger Ärzte pro Patient gibt dings auch beim fünften Mal in dieser Legislaturperiode keine zugestanden. Denn die ÖVP ste lt sich weiterhin geschlossen hinter den blauen Innenminister. Ergo muss die SPÖ ihren Kampf gegen Kickl anderswo weiterführen – im konkreten Fa l tut sie dies im Netz. Seit dem Wochenende ist auch eine SPÖ-Petition zum Rücktri t Kickls im Foto: EXPA/ Michael Gruber es nur wegen des Bevölkerungswachstums. Auch verweisen Regierungsvertreter freudig auf eine Antwort Rendi-Wagners als Ministerin, wonach vor a lem die Kassen in puncto Ärztemangel in der Pflicht seien. Der Höhepunkt des türkis-blauen Gegenangri fs, so Wöginger zur „Krone“: ÖVP und FPÖ lassen den Rechnungshof auf die SPÖ los –für Regierungsparteien ist dies äußerst unüblich, aber möglich. Türkis-Blau beauftragt den Rechnungshof nun damit, die Leistungen der roten Gesundheitsminister zwischen 2008 und 2018 genau unter die Lupe zu nehmen. Munition für die Deba te liefert diese Spitze a lerdings noch lange nicht: Eine derart umfassende Prüfung dürfte wohl ein Jahr dauern. Klaus Kni telfelder Internet. Unterstützt wird das rote Begehr bislang von rund 10.000 Menschen. Unter Beschuss: Innenminister Kickl Moment Menschenwürde Der Streit um die Lehrefür Asylwerber geht mi ten durch die Gese lschaft und auch mi ten durch die ÖVP. Christian Konrad, schwarzes „Urgestein“,versammelt mit der Initiative „Menschen.Würde.Öste reich“ gerade Mitstreiter um sich, unter anderen auch den früheren ÖVP-Obmann Reinhold Mi terlehner.Die Gruppe setzt sich für arbeitswi lige Flüchtlinge ein. Wer eine Lehre absolviert und gut integriert ist,so l in Öste reich bleiben dürfen, auch bei negativem Asylbescheid oder wenn der Ausgang des Verfahrens noch au steht. Die Regierung pocht auf das Gesetz, Konrad auf „modernes Nun, die Menschenwürde (Titel der Initiative) spricht jedem Menschen das Recht zu, ein gutes Leben zu führen, sofern sein Tunund Lassen nicht Rechteder anderen verletzt. Der Schutz der Menschenwürde ist oberstes moralisches und politisches In der „ZiB am Sonntag“ sprach Martin Thür den früheren Flüchtlingskoordinator auf die Zunahme vonGewaltverbrechenbeigewi sen Zuwanderergruppen und die gedrehte Stimmung in der Bevölkerung an. Die Reaktion von Christian Konrad war unglaublich. Er sprach wörtlich von einer „schlechten Politik der Unterbringung“ und meinte, wenn man 40 junge Menschen in ein Hau spe re, ihnen keine Perspektive biete, dann kämen sie „auf Ideen“. Ander Kriminalität ist also die Politik der Unterbringung schuld? Solche Au sagen helfen Konrads Initiative für Menschlichkeit nicht.Sie verfestigen die schlechte WIEN Wo das Herz der Küniglberger schlägt, kann man den Berichten über Venezuela erkennen. Der sozialistische Diktator Nicolas Maduro wird nach seinem erschwindelten Wahlsieg samt Ausschaltung des Parlaments nicht mehr als „sozialistisch“ bezeichnet, aber statt diktatorisch nennt man ihn „umstritten“ und „autoritär“. 16 VON BERNHARD ICHNER „Boxen ist ein Ausgleichssport“, sagt Eva Voraberger. Und zwar einer, der spezie l bei Frauen immer beliebter wird (siehe Kasten). „Das liegt daran, dass bei den Rundumübungen, beim Seilspringen oder auch am Sandsack, Bauch, Bein und Po, aber auchArmeund Rücken trainiert werden“, erklärt die WBC-(World Boxing Council)-Weltmeisterin im Bantamgewicht (53 kg). Wer möchte, kann sichab2.Februar von der Profisportlerin trainierenlassen. Denndaer- ö fnetinderRichard-Neutra- Gasse7dasneueZentrumdes „Boxteam Vienna“. In den Ring steigen wird Eva „Golden Baby“ Voraberger (28), die vor Kurzem im NewYorkerMadison Square Garden um den WM-Titelim Superfliegengewicht (bis 52,2 kg) kämpfte und dort Amanda Serrano aus Puerto Rico nacheinem hartenKörpertre fer unterlag, aber wohl nur mit den wenigsten. Höchstens, wenn e sich um Sportler mit We tkampferfahrung in der richtigen Gewichtsklasse handelt. In erster Linie geht es beim„BoxteamVienna“nämlich nicht um Kampfsport, sondernumFitnessboxenohne Körperkontakt. Nur ein kleinerTeilderMitgliederseien We tkämpfer, sagt Gründer und Boxtrainer PeterPospichal (62).Die Zielgruppe, die man mit dem neuen Trainingszentrum ansprechen möchte, sind primär Hobbysportler. Box-Vorwissen ist keines nötig. Kinder ab zehn Jahren sind ebenso wi lkommen wie herzkranke Personen und Diabetiker, für die es spezie leKurse geben so l. Kein Zutritt für Schläger Noch ist das ehemalige Squash-Center in der Richard-Neutra-Gasse 7 eine Bauste le. Doch bis Samstag so lenBoxring,Trainingsräume, Fitnessgeräte, Saunen, Duschen und Vereinsbu fet einsatzbereitsein.(Ab15Uhr wird das Boxzentrum mit sortchef. Er betont, dass eine entsprechende Stärke an Polizistenimmer gewährleistet seinmüsse. „Kein Rasenmäher“ Kicklkündigtindemzweisei- tigen Schreiben, das dem KURIERinKopie vorliegt, erneuteineAufnahmewe lean. Diese würde Kürzungen bei den Überstunden ausgleichen. Den Rest würde der Wegfa l der Überstunden nachdem Ende der EU-RatspräsidentschaftundderRad- Weltmeisterschaft we tmachen.Erverspricht,dass„diese Anpassungen nicht mit dem Rasenmäher ( .) erfolgen“.Kickllobtauchdie„zielgerichteten Rekrutierungsmaßnahmen“. Der Innenminister betont weiter, dass er von Anfang anversprochen habe, „die enorme Überstundenleistung pro Kopf zu reduzieren“. „Es freut michfestzustellen, dass der Aufschrei der FCG-Personalvertreter und Polizeigewerkschafterofenbar den Herrn Bundesminister zum Einlenken bewogen hat“, sagt der schwarze Gewerkschaftsboss Reinhard Zimmermann auf KURIER- AnfragezudiesemBrief. „Ich gehe nun davonaus, dass die Rücknahme bereits vorgegebener Basiseinsparungen, wie etwa die Reduzierung der Streifen im Bezirk Südoststeiermark, die ab 1. Feb- kurier.at Boxtrainingmit der Weltmeisterin Floridsdorf. Profisportlerin Eva „Golden Baby“ Vorabergergibt ihr Wisseninneuem Boxzentrum weiter EXEKUTIVE Minister-Brief. Elf Tage nach dem KURIER-Bericht über die drohende Einsparung vonbis zu einer Mi lionÜberstunden bei der Polizei reagiertInnenministerHerbert Kickl (FPÖ)auf die Kritikder Gewerkschaft. Kickl sandteamMontagnachmi tag an die rund 30.000Polizistenein Schreiben und kündigt darin an: „BeiderSicherheitwirdnicht gespart.“Der Ministerwehrt sich dagegen, dass er einen „Sparbefehl“ gegeben habe oder,dasseseinen„Personal- Notstand“ gebenwürde. „Worum es in Wahrheit geht, ist eine Anpassung an neueGegebenheitendesJahres 2019“, schreibt der Res- Rendi-Wagner. Denn die Koalition will die „Superarbeit“ der SPÖ-Gesundheitsminister zwischen 2008 und 2018 vom Rechnungshof prüfen lassen. Der „Kurier“ klopft sich selbst auf die Schulter, habe doch der Innenminister nach einem Bericht der Zeitung über geplante „Überstunde- Schaukämpfen, Live-Musik und Bu feteingeweiht.) Dann trainieren hier Interessierte auf 600 m 2 wie waschechte Boxer. Wer möchte, kann sich über den Fitnessaspekt hinaus zwar langsamandenKontaktsport herantasten –die Entscheidung, ob jemand in denRing darf, tre fenaber die Trainer. „Wo len a leine reicht da nicht“, sagt Voraberger. Ehrgeiz sei die Voraussetzung, fürs Sparring müssen aber auchKondition,Gewichtund technisches Könnenpassen. Mit einem Ziel so le man abergarnichterstMitgliedim „Boxteam Vienna“ werden, ste len die Betreiber –Pospichal und Kompagnon Theodor Böhm –klar: Wer sich TippsfürdienächsteSchlägereiholen wi l,sei hier falsch. „Disziplin, Respekt und Höflichkeit sinduns wichtig“,betont Böhm. Der Verein sei dazu da, um Kameradschaftzu fördern.UndumjungenMenschen einePerspektivezugeben, wie Vorabergerergänzt. Selbstbewusstsein AproposJugend.Dieseiheutzutage weitaus leichter für den Boxsport zubegeistern als vor30Jahren, erklärtPospichal, der einst als Amateur mit Karl Marchart denselbenTrainerha te wieKult- boxer Hans Orsolics: „Wenn Burschen früher boxenwo l- ten, waren die Eltern dagegen. Hauptsächlich kamen Kinder vonder Straße.“ Aber heute sei das anders. Nicht zuletzt aus Gründen des Selbstschutzes. Denn auch, wenn es beim Boxennicht primär um Selbstverteidigunggehe,mache konsequentes Training stärker und erhöhe das Selbstbewusstsein. „Das strahltman aus“,ist Voraberger überzeugt. 40 Prozent der Mitglieder sind mi tlerweile übrigens Frauen. Information: boxteamvienna.at Nach KURIER-Bericht schreibt Kickl an 30.000 Polizisten: „Kein Sparbefehl“ Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. ruar schon gilt, widerrufen wird.“ Und Zimmermann sagt weiter:„Das Gleiche gilt für die Anordnung etwa an die niederösterreichischen Bezirks- und Stadtkommandanten, sie mögen prüfen, ob Profiboxerin Eva Voraberger gibt bald Fitnessbox- Stunden. Die Betreiber Theo Böhm und Peter Pospichal (u.) wo len am Samstag erö fnen Dienstag I 29.Jänner2019 Aber umstritten ist im ORF auch der „selbsternannte“ Übergangspräsident, zu dem sich der Parlamentspräsident verfassungskonform erklärt hat, nachdem der Präsident diese gebrochen hat. Während die USA diesen bereits anerkannt haben, „drohen“ damit jetzt auch Frankreich und Deutschland – zum Entsetzen des ORF. und wann man Streifen oder Personal am Wochenende einsparen kann. Auch die ab Märzteilweise angeordneten Besetzungen mit nur noch einem Mann in einzelnen Bezirksleitste len werden dann · · Trendsportart (Kick)boxen: Mehr Frauen als Männer im Ring Ganzkörpertraining. Aktue l gibt es 51 Boxvereine mit 2750 Mitgliedern in Österreich. Im individue len TrainingwirddieSportartimmer a traktiver:AuchSkirennläufer Marcel Hirscher boxt regelmäßig,umseinekognitive Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit zu trainieren, verriet Fitnesscoach Gernot Schweizer imÖ3-Interview. Am Universitätssportinstitut Wien, kurz USI, bestätigt man die steigende Nachfrage: „Fastal unsereKurse sind ausgebucht oder überbucht. Wir bräuchten mehr Sportstä ten in Wien, um der Nachfrage gerecht zu werden“, sagt Abteilungsleiter ChristianSchö ler. Während die Zahl der Boxkurse seit Jahren annähernd konstant ist, haben vor a lem Thaiboxen (neben Fäusten kommenauch Knie, E lenbogen, Füße, Kopf und Schienbeine zum Einsatz) und Kickboxen (Hauptaugenmerk auf Schlagen und Treten) an Popularität gewonnen: Im Sommersemester 2013 nutzten 161 Teilnehmer die Kickbox-Angebote des USI, im ersten Halbjahr des Vorjahres waren es677 Personen. Besonders au fällig istder Frauenanteil: Mehr als70Prozent,499Personen, warenweiblich. Beim reinen Boxenhingegen sind rund 40 ProzentderTeilnehmerFrauen. 96Kickbox- undThaibox- vereinemit3270Mitgliedern zählt maninÖsterreich. Der Boxclub Wien beim Ernst-Happel-Stadion hat sich auf Amateurboxen spezialisiert. Im Nox-Fight &Fitness Clubim15. Bezirk kann man mit dem mehrfachen Thaibox-Staatsmeister trainieren. Kickboxenwirdunter anderem im KampfkunstforuminNeubauangeboten. –CAROLINE FERSTL Brief vom Ressortchef: Der Innenminister weist Berichteüber einen „Personal-Notstand“ zurück ja zurückgenommen werden.“DiePersonalvertretung und Polizeigewerkschaft würdendieEntwicklungweitergenaubeobachten. –DOMINIK SCHREIBER nEinsparungen“ prompt reagiert. Nach elf (!) Tagen habe dieser in einem Brief an alle Beamten den angeblichen „Sparbefehl“ dementiert. Quasi mit dem Mut der Verzweiflung wird den Lesern eine Zeitungsente als Weckruf an einen Minister verkauft. Tapfer! Foto: screenshot ORF Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. HC Strache 28.01.2019 Ein Innenminister, der die eigene Bevölkerung schützen will und nicht tatenlos zusieht, wenn Asylwerber schwere Straftaten begehen. 3.173 Personen gefällt das. Innenminister Herbert Kickl lässt alle für den Asylbereich geltenden Gesetze im Interesse und zum Schutz der Österreicher überprüfen.

Nr. 5 Donnerstag, 31. Jänner 2019 g Überfall mit Kammerspielemusik Die Wiener Kammerspiele inszenieren die „Ladykillers“ als Schlafmittel Jede Ähnlichkeit wäre rein zufällig. Und zwar eine mit dem einst so begeisternden Film. Aber die Kammerspiele und alldort Herr Cesare Lieve als Regisseur wollten die „Ladykillers“ vielleicht einmal anders anlegen. Allerdings nicht hintergründig. Ich würde so gern fragen: Sollten die Verbrecher, die Ladykillers also, sogenannte „schwere Burschen“ sein? Oder sollten sie alle miteinander, der „Professor“ ausgenommen, der direkt der Feuerzangenbowle entsprungen sein könnte, ein wenig der Senilität anheimgefallene Männer darstellen? Und wenn sie einen Geldraub durchführen, wer sollte ihnen in letzterem Fall das Gelingen desselben abnehmen? Unmusikalische Dummköpfe Da spielt das Grammophon ständig das Streichquintett E-Dur von Luigi Boccherini, damit die alte freundliche Mrs. Margaret Wilberforce, die ein Zimmer an die vermeintlichen Musiker vermietet, glaubt, hier werde geprobt. Glaubwürdig ist dabei tatsächlich André Pohl, der sogenannte „Dirigent“ von vier Herren, die bestenfalls ein Quartett spielen könnten. Martin Zauner, Markus Kofler, Wojo van Brouwer und Siegfried Walther aber werden von der Regie gezwungen, Dodeln abzugeben. Gleich zu Beginn wird der noch Quartier suchende „Professor“ von der freundlichen Vermieterin, recht lieb und gutgläubig von Marianne Nentwich gespielt, darauf aufmerksam gemacht, dass hier alle zehn Minuten ein über ein ganz nahes Gleis donnernder Zug vorbeifährt, und wirklich, wie auf Kommando, tut er dies, der Luster wackelt und die Glühbirne zuckt. Einmal tut er’s dann noch, dann vergisst man auf diese für das Gelingen des geplanten Verbrechens so wichtige Geräuschkulisse. Sie hätte wenigstens ein wenig zum Lachen beigetragen. Foto: Erich Reismann Ermüdende „Ladykillers“. Die Schlusspointen Erst als, von einem Bild zum andern und somit fürs Publikum recht überraschend, die Gauner erfolgreich mit einem schweren Geldkoffer erscheinen, kracht wieder der Zug fast quer durchs Zimmer. Ermüdend schleppt sich dann Kultur 15 die Handlung hin, bis ein Gangster nach dem anderen seiner eigenen Dummheit erliegend aus dem Fluchtfenster auf oder unter die lärmende Eisenbahn fällt. Die Schwindler können das Problem nicht lösen, wie man die auf ihre Schliche draufgekommene Mrs. Wilberforce beseitigen könne. Wenn nun wieder der freundliche Bobby, von Alexander Strobele sympathisch gezeichnet, auftaucht und die alte Dame, die er regelmäßig besucht, ihm die Vorgänge klitzeklein schildert, ist es programmiert, dass der Polizist ihr nicht glaubt und ihr gutgemeint rät, das geraubte Geld doch selber zu behalten. Das Bühnenbild machte gekonnt aus einem Zimmer zwei, indem stets in jener Hälfte der Luster brannte, wo sich die jeweilige Szene abspielte. Ansonsten ist wenig Kreatives aus dem Haus an der Rotenturmstraße zu vermelden. Wie schön: knapp vor halb zehn war’s aus, der Beifall reichte für einen Vorhang, wenn man Glück hatte, kam man noch rechtzeitig zur ZIB 2. Herbert Pirker Anzeige Superpot mit 120 Millionen Euro Am 1. Februar warten bei EuroMillionen garantierte 120 Mio. Euro . Einladung zur Auftaktveranstaltung der Freiheitlichen Wirtschaft - Bezirk Schärding mit Dr. Richard Ecker Vorstandsdirektor der Volksbank Oberösterreich AG und NAbg. Mag. Roman Haider EU-Spitzenkandidat Oberösterreich für die EU-Wahl Dienstag, 5. Februar 2019, 18.00 Uhr Festsaal der Volksbank-Filiale Schärding Schloßhof 3, 4780 Schärding (Parkmöglichkeiten bei der Volksbank) Zinsen und Kredite sind ein wichtiges Instrument für Unternehmer, um unsere Projekte und Unternehmen zu finanzieren. Dr. Richard Ecker wird uns über die aktuelle Lage am Geldmarkt und die Fusion der Volksbanken informieren. Danach informiert uns NAbg. Roman Haider über aktuelle Themen aus dem Nationalrat und über die bevorstehende EU- Wahl. An diesem Abend bietet sich die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre bei einem Glas Wein oder Bier und einem kleinen Imbiss mit Vertretern aus der Wirtschaft und Politik zu plaudern. Ich freue mich auf einen spannenden Abend mit Euch. Stefan Schneebauer FW-Bezirksobmann Freiheitliche Wirtschaft (FW) / Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) Oberösterreich Pochestraße 3 . 4020 Linz . Tel: 0732/774814 . Fax: 0732/774814-20 . ooe@freiheitliche-wirtschaft.at . www.freiheitliche-wirtschaft.at/ooe ZVR-Nr.: 284146541 . DVR-Nr. 0379875 . Allgemeine Sparkasse Linz . IBAN: AT552032000200103018 Der Traum von einem finanziell sorgenfreien Leben könnte sich mit einer ordentlichen Portion Glück in Form von „5 plus 2 Richtigen“ am Freitag, den 1. Februar 2019 für einen oder mehrere Spielteilnehmer verwirklichen. EuroMillionen dotiert an diesem Tag den Europot zum Superpot auf, und damit sind im ersten Gewinnrang 120 Millionen Euro garantiert. Moderiert wird die erste Superpot Ziehung des Jahres von Isabella Krassnitzer. Sollte es bei der Ziehung am 1. Februar keine Quittung mit den „5 plus 2 Richtigen“ geben, bleiben die 120 Millionen im Europot, und dieser erhöht sich in der Folgerunde. EuroMillionen kann man in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien sowie auf win2day.at spielen. Entweder per Normalschein, Quicktipp, mit System, mittels Anteilsschein, Team Tipp oder per EuroMillionen Abo. Und natürlich auch über die Lotterien App. Annahmeschluss für den Superpot ist am Freitag, um 18.30 Uhr. Königlicher Rubbelspaß mit Cleopatras Gold Mit dem neuen Rubbellos bis zu 50.000 Euro gewinnen „Cleopatras Gold“ heißt das erste Rubbellos der Österreichischen Lotterien im heurigen Jahr. Im neuen Rubbellos stecken zwei wahrhaft königliche Hauptgewinne zu je 50.000 Euro sowie weitere Gewinne von 3 Euro bis 5.000 Euro. Auf der Los-Vorderseite befinden sich zwei unterschiedliche Spiele, und somit zwei Gewinnchancen. Findet man dreimal den gleichen Geldbetrag unter einer der Rubbelflächen, so hat man diesen Betrag einmal gewonnen. Das neue Rubbellos ist in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien zum Preis von 3 Euro erhältlich.

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