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Unsere Polizisten sind keine Verbrecher!

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FPÖ-Petition gegen schwarz-grünen Generalverdacht gegenüber Polizeibeamten

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Milliardengeschenke Letzte Woche verhandelten die Regierungs-Chefs der EU-Staaten über die Milliarden-schweren Corona Hilfsgelder – Geschenke an die EU-„Südstaaten“, die schon vor der Corona-Zeit in selbstverschuldeten wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren. Sie „verlangen“ jetzt Milliarden-Geschenke und dass ohne Kontroll. Jeder Staat., und das ist laut EU-Verträgen so festgelegt, ist für seine Finanzen selbst verantwortlich. Geschenke ohne Kontrolle haben noch nie Probleme gelöst! Werner Dworschak, Eisenstadt EU demontiert sich selbst Der Corona-Wiederaufbaufonds der EU ist ein „No-Go“. Die Verallgemeinerung der Schulden ist ganz klar ein Verstoß gegen die Grundsätze der EU. An alle EU-Fanatiker: Wie viele und welche Versprechen der EU wurden bis dato eingehalten bzw. erfüllt? Eine Vereinigung, die sich laufend nicht an ihre eigenen Grundsätze hält, ist zum Scheitern verurteilt. Der ORF hetzt gegen „die sparsamen Vier“. Warum sollen Länder anderen Ländern Milliarden schenken, deren Bürger mehr Vermögen besitzen als die Bürger, die zahlen sollen? Warum sollen wir den Menschen Milliarden schenken, die weniger Steuern bezahlen als die Menschen, die von ihrer Regierung und der EU zu diesen „Geschenken“ gezwungen TERMINE Juli - August Die Partei der Wiener. DONAUSTADT DonaustädterINFORMIERT Sommergespräche Donaustädter Sommergespräche 2020 Juli und August, immer am Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. GH Goldener Hirsch, Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien. LESER AM WORT werden? Die EU arbeitet scheinbar mit allen Mitteln an ihrer eigenen Zerstörung. Das Schlimme daran ist, dass uns die EU ein völliges Chaos, Armut, Schulden und Islamterror hinterlassen wird. Stephan Pestitschek, Strasshof Kriterien für Kritik? Die Presse war auch schon mal freier und unabhängiger. Kritisch zu betrachten sind die Intoleranz und die Humorlosigkeit, mit der eine Frau Rendi-Wagner entscheidet, wie Satire auszusehen hat – oder eine Frau Schurian, die Satire nach ihrer Schablone gestalten will. Nicht mehr der Humor soll die Satire tragen, sondern die Komplexe, die Intoleranz und die Humorlosigkeit von Schurian und Rendi-Wagner sollen unter dem Vorwand des Sexismus deren Engstirnigkeit verdecken. Seit wann bestimmen die Kritisierten, was der Kritiker zu schreiben hat? Seit wann bestimmen die Karikierten, wie man sie karikieren darf? Armin Schütz, Wien Foto: NFZ Kontroll-Vakuum Das offensichtliche Kontroll-Vakuum, das sich im Fall Wirecard zeigt, wird doch nicht allein dort aufgetreten sein. Wenn hochspezialisierte Wirtschaftsprüfer das Vorhandensein von Bankguthaben nicht überprüfen können, dann stehen sie bei diffizilen Bewertungsfragen ja vollkommen daneben. Oder war der Prüfungsauftrag gefährdet? Ich kenne mich da ein bisschen aus, war ich doch eine Zeit lang in der Wirtschaftsprüfung tätig. Aber es gab ja nicht nur die Bilanzprüfung, es gab ja auch andere Institutionen mit Prüfberechtigung, auch die Finanzverwaltung gehört dazu. Mein Glaube an staatliche und staatlich verordnete Kontrollsysteme ist erschüttert. Und vielleicht sehen wir aktuell nur die Spitze des Eisberges. Jürgen Jauch, Linz Extremismus Es gibt keinen gerechtfertigten Grund, Linksextremismus oder islamistischen Fundamentalismus gegenüber Rechtsextremismus (Antisemitismus) etwas „höflicher“ darzustellen. Alle sind verwerflich, möglicherweise in Teilbereichen vermischt. Vorgegaukelte Lösungsvorschläge erübrigen sich, da Zustände der ideologischen Irrheiten von außen hereingetragen und ganz tolerant ignoriert wurden. Alois Neudorfer, Vöcklabruck BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Spitals-Denkmal Mit dem geplanten Leitspital will sich unserer steirischer ÖVP-Landesrat ein Denkmal setzen. Ganz gleich, was es kostet, wie sinnvoll es ist. Außer dem Image ist ein neuer Tempel auch finanziell nicht uninteressant. Während der Ausbau vom bestehenden und funktionierenden Rottenmanner Spital nur dem Volk nützt (und viel Steuergeld erspart), bringt er für die Bonzen aber weder Image noch finanzielle Zuwendungen. Wenn jetzt alle Oppositionsparteien gegen dieses Leitspital mobil machen, bin ich neugierig, wie dies abgewehrt oder doch gleich drübergefahren wird? Dass Vernunft siegt, glaube ich nicht. Abgehobene Politiker wollen ihre Träume um jeden Preis durchsetzen. Ist ja nur Steuergeld. Und mit solcher Sorglosigkeit können sich Politiker jegliche Dummheiten ungestraft erlauben. Auch wenn das zukünftige Leitspital zum Reparaturspital wird, weil überall Risse und Senkungen auf Grund schlechter Untergrundlage auftreten, werden Schuldige umsonst gesucht. Karl Blumauer, Krieglach Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: FPÖ Steiermark Do 2.7. NAbg. Dr. Martin GRAF, Bezirksparteiobmann NAbg. MMMag. Dr. Axel KASEGGER, LAbg. Dr. Alfred WANSCH, LAbg. Angela SCHÜTZ Do 9.7. Komm.Rat Paul STADLER, Bezirksvorsteher Simmering Do 16.7. Generalsekretär NAbg. Michael SCHNEDLITZ Do 23.7. KO LAbg. Mario KUNASEK, BM a.D., LPO Steiermark Do 30.7. Stadtrat Maximilian KRAUSS Do 0 6.8. BPO Ing. Norbert HOFER, III. Präsident des NR, BM a.D. Do 13.8. NAbg. Dr. Dagmar BELAKOWITSCH Do 20.8. KO LAbg. Toni MAHDALIK, gf. BezPO Do 27.8. KO NAbg. Herbert KICKL, Stellv. BPO, BM a.D. Do 3.9. Vizebürgermeister Dominik NEPP, MA, LPO Wien Moderation: LAbg. GR Angela Schütz. Anmeldung unter: angela.schuetz@fpoe.at NAbg. Dr. Martin Graf Bezirksparteiobmann /FpoWienDonaustadt /fpoewiendonaustadt /FPOeDonaustadt Die Mannschaft der Donaustädter Freiheitlichen freut sich auf Dein/Ihr Kommen! KO LAbg. Toni Mahdalik geschäftsführender Bezirksparteiobmann Wir weisen Sie darauf hin, dass auf diesen Veranstaltungen gefilmt und fotografiert wird. Aufnahmen werden im Anschluss von der Freiheitlichen Partei Österreichs verarbeitet und im Internet (insbesonder auf den Internetauftritten des Verantwortlichen und in Sozialen Medien wie Facebook) oder aber auch als Live Stream veröffentlicht. Mit der Teilnahme an diesen Veranstaltungen nehmen Sie zur Kenntnis und erklären sich einverstanden, dass Aufnahmen von Ihnen verarbeitet und veröffentlicht werden. Sämtliche Fotorechte liegen bei der FPÖ! Soweit sich aus den Bildnissen Hinweise auf die ethnische Herkunft, Religion oder Gesundheit des Mitarbeiters ergeben (z.B. Hautfarbe, Kopfbedeckung, Brille, Art 9 DSGVO), bezieht sich dessen Einwilligung auch auf diese Angaben. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fpoe.at/datenschutz donaustadt.fpoe-wien.at Impressum: Herausgeber, Medieninhaber: FPÖ Donaustadt, Konstanziagasse 31, 1220 Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 30/31 Donnerstag, 23. Juli 2020 g Wien 11 WIEN Türkise Blendgranaten zum Integrationsversagen ÖVP will politischen Islam nur dokumentieren statt verbieten Beim Versagen in der Integrationspolitik in Wien reiht sich jetzt auch die ÖVP in die Reihe von SPÖ und Grüne, kritisiert Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp die Ankündigung des ÖVP-Innenministers zu einer „Dokumentationsstelle“ für islamistische Integrationsverweigerer. Die „Schlussfolgerungen“ der ÖVP-Minister Karl Nehammer und Susanne Raab zu den Randale-Demos in Favoriten war für den FPÖ-Vizebürgermeister eine einzige „türkise Blendgranate“, um das bisherige Versagen der Volkspartei in Sachen Integration auszublenden. Ludwig muss „Auto-raus-Politik“ stoppen! Auch die letztwöchige sogenannte „Ortsverhandlung“ änderte nichts an der Tatsache, dass das von ÖVP und Grünen beschlossene Innenstadtfahrverbot ein massiver Anschlag auf die Wirtschaftstreibenden und Bewohner im 1. Bezirk ist, kritisierte der Verkehrssprecher und Klubobmann der Wiener FPÖ, Toni Mahdalik: „Dass die Grünen ihre Hasspolitik gegen Autofahrer mit voller Konsequenz betreiben, ist allseits bekannt. Dass aber auch die ÖVP hier mitmacht, zeigt das verkehrs- und wirtschaftsfeindliche Agieren dieser Partei!“ Der FPÖ-Gemeinderat für die Innere Stadt, Georg Fürnkranz, geht davon aus, dass von den ange- Nepp: Islamistenvereine verbieten, nicht nur weiter beobachten. Handeln statt weiter zusehen! „Eine Dokumentationsstelle gegen religiös motivierten Extremismus nur einzurichten, ist eine nette Schlagzeile, faktisch ändert sich gar nichts an der untragbaren Situation in unserer Stadt“, bemerkt Nepp. Die ÖVP wolle den politischen Islam dokumentieren, die FPÖ will ihn verbieten. „Das ist der Unterschied zwischen uns und der ÖVP: Wir wollen uns mit den Bürgern unser Wien zurückholen, die ÖVP im Verein mit SPÖ und Grünen will die Stadt als Paradies für Zuwanderer erhalten“, betonte der freiheitliche Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Oktober. kündigten Ausnahmen für die Anrainer und Bewohner innerhalb des Rings nichts übrig bleiben wird: „Wer die ,Auto-raus-Politik‘ der Grünen kennt, der weiß auch, was hier wirklich gespielt wird. Dass sich ÖVP-Bezirksvorsteher Figl als Erfüllungsgehilfe der Grünen erweist, ist bezeichnend.“ Mahdalik und Fürnkranz forderten ein Machtwort von Bürgermeister Michael Ludwig: „Der SPÖ-Stadtchef befindet sich, wie schon zu Beginn der Debatte, auf Tauchstation und lässt ÖVP und Grüne völlig ungeniert agieren. Ludwig ist als Bürgermeister gefordert, das Autoverbot in der Inneren Stadt zu stoppen!“ Die Wiener hätten bereits genug gesehen und wollen jetzt endlich ein Vorgehen gegen die islamischen Vereinskonstrukte in Wien. „Noch immer werden unzählige radikal-islamische Vereine mit Steuergeld gefördert. Das braucht nicht ein weiteres Mal dokumentiert werden, diese rot-schwarz-grüne Fehlleistung muss endlich zerschlagen und verboten werden“, fordert der FPÖ-Vizebürgermeister. Mahdalik: Der Bürgermeister muss endlich einschreiten! Foto: NFZ Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich wollte im Schweizergarten ein bisserl in der Sonne sitzen, aber hochsommerliche Kälte vertrieb mich. Durch eine gastronomische Tiefebene kämpfte ich mich unerschrocken die Ungargasse hinunter, und der „Alte Heller“ nahm mich mit einem Fenstertisch auf. Speisepreise Nur ein Herr saß coronabedingt am Nebentisch. Beim Lesen der Speisekarte entschlüpfte mir die Bemerkung „Schon wieder teurer“. Der Herr neben mir schnappte das auf. „Da san S aber scho ewig ned dagwesen,“ meinte er. „Die ham da eh lang kan Preis erhöht. Aber es geht halt ned, wann de Politik nix unternimmt. Mittlerweile is des Fleisch um sechs Prozent teurer worn. Obst sogar um acht Prozent. Und der Kas und de Eier um drei. De Blaun ham eh an Preisstopp verlangt. Aber de san halt in da Opposition.“ Ich fragte: „Is da ned da Angstschober zuständig?“ „Ja. Der Falter hat eahm vor zwa Jahr zum Menschen des Jahres ernannt. Des will was heißen,“ lachte mein Nachbar. „I tät sagen,“ erwiderte ich, „heuer können s eahm zum Dilettanten des Jahres küren. Diesbezüglich hat er sogar scho den Kurz überholt.“ „Ja, und des will aa was heißen,“ sagte der Herr am Nebentisch. Dann bestellten wir ein billiges Menü.

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