Aufrufe
vor 10 Monaten

Türkiser Amoklauf gegen die Bürger

  • Text
  • Auslieferung kurz
  • Freiheitstour noe
  • Hetaaufloesung kaernten
  • Koalition oberoesterreich
  • Eu vs polen
  • Inseratetransparenz wien
  • Interview belakowitsch
  • Jahrestag terroranschlag wien
  • Corona stufenplan
  • Nationalfeiertag
  • Inseratenkorruption salzburg
  • Drei g am arbeitsplatz
Neuer Stufenplan dient der Vorbereitung einer „Schutzhaft für Ungeimpfte“

Foto: Max Mayrhofer

Foto: Max Mayrhofer Krone KREATIV|Que le:OÖVV Foto: Markus Wenzel Foto: Wenzel Markus NACHRICHTEN diePläneder Ausbaudes Eindämmung ECO Der kleine Ort wo gibtes Probleme? KULTUR Spannende gibt es auch Eine kleine SPORT bekannten Entdecken Sie unter IN DEN WARENKORB LEITARTIKEL DIEPRESSE.COM/ MEINUNG DIEPRESSE.COM rainer.nowak@diepre se.com JUK.AT 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Heimo Lepuschitz @heimolepuschitz Regierungschef Kurz bespricht mit Kogler die Schwerpunkte der Regierungsarbeit. Kanzler Schallenberg richtet die Ergebnisse dann wer aus? CryptoairdropLover @CryptoairdropL Gestern bei Bekannten zum Essen gewesen, die Dame des Hauses arbeit auf der Intensivstation. 20 Corona Fälle derzeit und alle doppelt geimpft. Das nenne ich mal Pandemie der Ungeimpften... GEFÄLLT MIR 24. Oktober 2021 20:31 Der amtierende Bundeskanzler wird den Inhalt dann wohl aus den Regierungsinseraten aus den Medien erfahren. 16. Juni 2021 08:46 Ohne „dritten Stich“ sind sie ja de facto schon wieder „ungeimpft“. TELEGRAM Herbert Kickl 25. Oktober 2021 Gerade einmal 14 Tage im Amt und schon verunglimpft er viele Österreicher als Zauderer und Zögerer. 1.597 Personen gefällt das. Was die ÖVP-Zugehörigkeit so aus Diplomaten macht. Stadt Wien verteidigt Ausgaben für Inserate mit Medienvielzahl 32 Millionen Euro waren der Stadt Wien eine „gute Presse“ wert Weil Wien der größte Medienstandort Österreichs ist, glaubt die rote Stadtregierung auch der großzügsigste Inserent des Landes sein zu müssen. Rund 223 Millionen Euro haben Österreichs staatliche Stellen und staatsnahe Betriebe im Vorjahr für Werbung ausgegeben, während die Presseförderung bei neun Millionen Euro stagnierte. Die türkis-grüne Regierung hat im Vorjahr gut 47 Millionen Euro in Inserate investiert, heuer waren es im ersten Halbjahr knapp 25 Millionen Euro. Zweitgrößter öffentlicher „Mediensponsor“ war mit 24 Millionen Euro die Stadt Wien. Rechnet man die ausgegliederten Tochtergesellschaften dazu bediente die rote Stadstregierung ihre Lieblingsmedien über Inserate mit gar 32,5 Millionen Euro. FPÖ IN DEN MEDIEN Einen „Skandal“ glaubt die „KronenZeitung aufgedeckt zu haben: Die neue FPÖ-Landtagspräsidentin trägt den Kurs der Bundespartei in Sachen Corona mit! So trägt sie Seite 30 ŝ Dienstag,26. Oktober 2021 etwa auf ihrem „Facebook“-Profilfoto seit April 2020 keine Maske mehr! Und sie Kaineder,Ministerin Gewessler,Stelzer und Steinkellner bei der Präsentation des Klimatickets im heurigen August. Heute Start für das neue Öffi-Ticket: Während am Küniglberg weiterhin die türkis-grüne Propaganda vom „Segen der Impfung“ nachplappert, die vierte Welle als die „Welle der Ungeimpften“ bezeichnet und die FPÖ als „Saboteur“ der Impfkampagne hingestellt wird, gibt es einen Sender der Journalismus ernst nimmt. Bei „Servus-TV“ wird recherchiert, die Aussagen der Regierenden kritisch betrachtet und Fehl- sowie Falschinformationen aufgezeigt. Etwa die Behauptung, dass die Impfquote in jenen Regionen besonders niedrig ist, wo die FPÖ stark ist, die zuletzt der „Wissenschaftsjournalist“ der „ZiB“ und TICKETKATEGORIE CLASSIC JUNIOR/SENIOR/SPEZIAL Klimaticket OÖ Regional Klimaticket OÖ Regional +Linz Klimaticket OÖ Regional +Wels Klimaticket OÖ Regional +Steyr Klimaticket OÖ Gesamt 365 EURO 621 EURO 604 EURO 604 EURO 695 EURO OBERÖSTERREICH Dienstag,26. Oktober 2021 OBERÖSTERREICH ŝ Seite 31 274 EURO 530 EURO 513 EURO 513 EURO 604 EURO Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă „Auch ein Feiertag für den Klimaschutz“ „Der Nationalfeiertag ist heuer auch ein Feiertag für den öffentlichen Verkehr und den Klimaschutz, denn heute startet das Klimaticket“, so LH Thomas Stelzer (ÖVP) und Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ). Dieser „Verkehrsrevolution“ müssten weitere Taten folgen, fordert der Grüne Stefan Kaineder. Seit dem Bestellstart am 1. Oktober haben sich rund 5000 Landsleute für das neue Klimaticket OÖ entschieden, 65 Prozent davon für die städtelose Regionalvariante um 365 Euro, siehe Tabelle. Weitere rund 7500 Kunden des OÖ Verkehrsverbundes, die bisher eine OÖVV-Jahreskarte mit einem Wert über dem Preis des Klimatickets OÖ nutzten, profitieren ebenfalls: Ihre Jahreskarte wurde vom OÖ Verkehrsverbund automatisch in die passende Kategorie umgewandelt und die Preisdifferenz refundiert. „Das neue Ticket bedeutet weniger Stau, dafür mehr Klimaschutz und Lebensqualität“, betonen Stelzer und Steinkellner. „Aber jetzt wird es darauf ankommen, ob die schwarz-blaue Neuauflage auch aus eigener Kraft Impulse für den öffentlichen Verkehr zu setzen bereit ist“, mahnt Kaineder. pö Der Kickl-Fan Sabine Binder hat auffällige Landtags-Präsidentin „rebellischen“ Kurs Wenn man einen Eindruck von jemandem gewinnen will, zum Beispiel von der neuen Zweiten Landtagspräsidentin Sabine Binder von der FPÖ, schaut man unter anderem auf der Facebook-Seite nach. Binder teilt dort gerne Corona-Maßnahmenkritik der Kickl-FPÖ und plädiert auch öfter mal für „Masken weg für alle“. Foto: Facebook-Seite Sabine Binder Zuletzt teilte Präsidentin Binder Kritik an der 3-G- Regel am Arbeitsplatz, auch noch zwei Tage vor ihrer Kür am Samstag. Oder auch Kritik am „System Kurz“. Bei all dem dürfte sie ein großer Fan von Herbert Kickl sein. Warum all das relevant ist? Weil sie in der schwarz-blauen Regierungskoalition an der Landtagsspitze eine verantwortungsvolle Schlüsselposition hat. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Die sie eher überraschend bekommen hat, nachdem die „Krone“ den Frauenmangel im künftigen Landtagspräsidium mehrmals thematisiert hatte. Interessant sind auch einige bei Facebook gespeicherte Profilbilder von ihr: Während Binder im April 2020, kurz nach dem Beginn der Pandemie, einmal noch selber mit Maske abgebildet war, gibt es aus dem Oktober Zwei Beispiele für archivierte Profilbilder vonSabine Binder: Im April 2020 brav mit Maske, später als Maskenrebellin. OB DER ENNS Ein wirkliches Leuchtturmprojekt Man sieht’s amdrastischsten an den Stadtein- und -ausfahrten von Linz: Das Auto dominiert die Pendler-Ströme bei weitem, erst recht seit dem Fortbestand der Pandemie. Und über die Autobahnen wälzen sich die Lkw-Kolonnen mehr denn je. Da ist das brave Klimaticket nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Nötig wäre eine echte Verkehrsrevolution mit wirklich rasantem Ausbau des Öffi-Angebotes, vorzugsweise als Schnellbahnen, gerne aber auch auf der Straße mit eigenen Spuren für Schnellbusse nämlich. Die Lkw-Ladungen bitte möglichst auf die Schiene! DAS wäre ein wirkliches Leuchtturmprojekt für die neue Landespolitik, im Verein mit dem Bund natürlich! WERNER PÖCHINGER Foto: Facebook-Seite Sabine Binder Seitebei Facebook: der FP fährt bei Corona 2020 Profilbilder mit „Gegen Masken für Kinder“ und „Masken weg für alle“. Am 15. September postet sie den offenbar vorgefertigten Spruch: „Mit viel Bussi, Bussi, ohne Maske am ÖVP Parteitag und der Pöbel muss mit Maske einkaufen gehen!!!“ Wir hätten mit der neuen Präsidentin gerne über ihre Facebook-Seite gesprochen. Aber natürlich auch darüber, wie sie ihre Präsidentinnenfunktion anlegen will, welchen weltanschaulichen Zugang zur Frauenpolitik sie hat und was ihr der gestrige „Equal Pay Day“ sagt. Sie hatte gestern keine Zeit. pö ooe@kronenzeitung.at ? Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă BESTE IDEEN UND KONZEPTE Krone KREATIV | Que le: Unique Research; Sample: 800; Maximale Schwankungsbreite +/- 3,5% Exklusive „Weiß nicht/ keine Angabe“ ? „Welche Partei/en haben Ihrer Ansicht nach die besten Ideen und Konzepte für folgende Themen in Oberösterreich?“ 19% ÖVP 16% SPÖ 30% FPÖ INTEGRATION & MIGRATION BESTE IDEEN UND KONZEPTE Krone KREATIV | Que le: Unique Research; Sample: 800; Maximale Schwankungsbreite +/- 3,5% Exklusive „Weiß nicht/ keine Angabe“ 16% Grüne 5% Neos 11% Keine, Andere „Welche Partei/en haben Ihrer Ansicht nach die besten Ideen und Konzepte für folgende Themen in Oberösterreich?“ 21% ÖVP Das rote Rathaus in Wien ist Österreichs größter Inseratesponsor. Zum Vergleich: Die acht restlichen Bundesländer haben gemeinsam lediglich 14,1 Millionen Euro in Inserate „investiert“, also nicht einmal die Hälfte des Wiener „Werbebudgets“. Skurrile Rechtfertigung „Wien ist größter und bedeutendster Medienstandort in Österreich mit einer Vielzahl an Medienkanälen und einem viel höheren 32% SPÖ GESUNDHEIT & PFLEGE 12% FPÖ 8% Grüne 5% Neos 1% Keine, Andere Oberösterreich Inoffiziell Auf der teils neu besetzten Regierungsbank sitzt Birgit Gerstorfer neben ÖVP-Mann Markus Achleitner (glücklicherweise eh nicht Hattmannsdorfer). Links sähe man Stefan Kaineder,Grüne. Sozialesund Integration: OÖVP hatNachholbedarf § Warum Neo-Landesrat Hattmannsdorfer Diese zwei Grafiken aus der „Krone“-Vorwahlberichterstattung illustrieren, warum die OÖVP die zwei Ressorts wollte. zwei besondersumkämpfte Ressorts bekam § SPÖ wirdinkantige Opposition getrieben F STERBEHILFE THEMEN Letztes Mittel Lockdownfür Ungeimpfte Die Reaktionen auf Regierung undden „Stufenplans“ zur derCoV-Lage.16 Mühlviertler Silicon Valley Hagenberggilt als Innovations-Spot Österreichs.Wie kamesdazu, und Konzerte im Kurort, Kunst am Berg Kulturinitiativen abseitsder Städte: Trü felsuche. 61 Wiewird dieser Ski-Winter? Kitzbühel bereitet sich akribischauf dieWintersaison vor.Doch schon schocken erste Covid-Cluster den Skiort. 36 ür ihren neuen, fünften Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer hat sich die OÖVP das Sozialressort von Birgit Gerstorfer (SPÖ) und vom Grünen Stefan Kaineder das Integrationsressort geholt. Warum? Ein früheres Regierungsmitglied der SPÖ beantwortet das mit nur einem Wort: „Macht!“ Wobei das auch nach hinten losgehen kann: Josef Pühringer hat es in seiner Zeit als LH (bis April 2017) verstanden, die SPÖ zu „umarmen“, indem er ihr das gesellschaftspolitisch eminent bedeutsame Ressort ließ. Nachfolger Thomas Stelzer dagegen hat sich nun eine SPÖ eingehandelt, die im Landtag wirklich kantige Oppositionspolitik machen wird, mit einer Ex-Soziallandesrätin Gerstorfer, die dieses Gebiet und seine Herausforderungen bestens kennt, und einem Klubobmann Michael Lindner, der noch wenig Zeit zum Profilieren gehabt hat. Bei den Themen Gesundheit und Pflege hat eine relative Mehrheit der Oberösterreicher bisher bei der SPÖ die größte Kompetenz gesehen, ergab eine „Krone“-Bestandsaufnahme kurz vor der Wahl –siehe die untere Grafik links. Der Griff nach dem Sozialressort ist also gewiss auch ein Versuch, diese Kompetenz zu schwächen. Beim Thema Migration und Integration (siehe die obere Grafik links) sahen die Oberösterreicher die FPÖ (trotz oder wegen sechs grüner Integrationsjahre) am kompetentesten. Auch hier hat die ÖVP also Nachholbedarf, den Hattmannsdorfer aufarbeiten soll. Statt eines FPÖ-Politikers. pö Wolfgang Hattmannsdorfer,vom ÖVP-Manager zum Neo- Landesrat. 26 RobertKneschke/pd.com, TobiasSteinmaurer/pd.com, Reuters, Fabry Ein Schwerpunkt: unser erlesenes Sortiment DiePresse.com/shop Ungeimpfte“ stimmte auch „Die Presse“ ein. Der neue „Stufenplan“ sei ein „ Verzweiflungsangriff auf die Bevölkerung“. Denn, wer diesen „Drittel-Lockdown“ kontrollieren oder exekutieren soll, bleibe ungeklärt. Daher sei das wohl nur eine „grimmige Drohung“, denn ein klarer Plan sehe anders aus. Ein Drittel-Lockdown als grimmige Drohung Die neu geführte Regierung scheut im Kampf um die Impfquote nicht vor unpopulären Drohungen zurück. Ein Lockdown für Impfverweigerer? Würde das Land überfordern. LEITARTIKEL VON RAINERNOWAK E Österreich hatviele Seiten und Gesichter. Wirsind durch das Land gefahren und haben sie gesucht. hat es gewagt, die doppelzüngige ÖVP-Politik zu kritisieren, weil auf dem Parteitag der Regierungspartei keiner eine Schutzmaske trug, obwohl das bei derartigen Veranstaltungen gesetzlich vorgeschrieben war. Aber das war für die „Krone“ kein Skandal. In die Kritik der FPÖ gegen den „Lockdown für rst die Negation erinnert manchmal an die Möglichkeit: Für Geimpfte und Genesene werde es keinen Lockdown mehr geben, versicherten Neo-Bundeskanzler Alexander Scha lenberg und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, die zu zweit, anders als die frühere Paarung Kurz/Anschober, wie unpolitische Mitgliedereiner Expertenregierungwirken. Lockdown? Dieser Eingri f in unsere Grundrechte ist doch mit Impfstart ausgeschlossen gewesen? Hat der damalige Bundeskanzler Kurz nicht vom Ende der Pandemie gesprochen? Scha lenberg und Mückstein drehen jetzt nicht nur anden Maskenpflicht- und G-Schrauben, sondern ste len eine Drohung inden Raum, die Potenzial hat, das Land in der Imp frage noch stärker zu spalten, als es bisher geschah. Ab einer bestimmten Anzahl von Coronapatienten auf Intensivstationen (600 Betten) so l es also nur für Impfverweigerer einen Lockdown geben. Wer nicht impft, darf nicht raus, so die schlichte Botschaft. Geimpfte und Genesene dürfen hingegen Die Regierung einigt sich: Assistierter Suizid für Schwerkranke istab2022erlaubt.Was heißtdas? 14 SEIT 1848 SONNTAG, 24. OKTOBER 2021*** / DIEPRESSE.COM / PREIS: 2,50 EURO / NR. 22.782 Land der Gegensätze weiter essen, trinken, tanzen und ins Theater gehen. In einem ungewöhnlich emotionalen Ö1-Interview plädierte die Generaldirektorin für Ö fentliche Gesundheit, Katharina Reich, dafür, dieses Szenario erst gar nicht zu erreichen. Wenn aber der Trend fortschreite,werdees„ganz grimmige Situationen“ inden Spitälern geben: Dann müssten drastische Maßnahmen gesetzt werden. Grimmig klingt die Lockdown-Drohung der Regierungjedenfa ls. Die Covid-19-Monate haben dem Land und seinen Menschen viel abgerungen, haben viel verändert und zerstört. Die Spaltung, die feinen Brüche, die (guten und schlechten) Gegensätze und das Auseinanderdividieren Österreichs –Themen, denen wirandiesem Nationalfeiertagswochenende eine Sonderausgabe widmen, werden durch diese neue Möglichkeit eines Sonder-Lockdowns noch verstärkt. Esist zu bezweifeln, dass Impfverweigerer nun sofort einen Termin beantragen, weil sie auf die Weihnachtsfeier gehen wo len. Eher braucht es breite öfentliche Aufklärung und etwa die » Geimpfteund Genesene dürfenhingegen weiter essen, trinken, tanzen und ins Theater gehen. « Umsetzungvon Gerald Loackers(Neos) Vorschlag, jedem Nichtgeimpften einen Impftermin zuzuweisen und so sanften Druck auszuüben. Dass Gratistests nicht der größte Impfanreiz waren, gilt als erwiesen. Für die FPÖ sind die jüngsten Ankündigungen ein Verzweiflungsangri f auf die Bevölkerung. Das ist natürlich vö lig übertrieben, aber ein Detail stimmt: Die Verzweiflung darüber, dass sich die Impfrate nicht und nicht erhöhen lässt, umdie Pandemie auslaufen zu sehen, ist auf politischer Ebene zu spüren. Vor a lem einen Punkt haben Scha lenberg und Mückstein natürlich nicht erläutern können: Wer so l bi te diesen Drittel-Lockdown kontro lieren oder exekutieren? Vor jedem Wohnhaus ein Polizist oder Soldat? Oder die Wirte und Veranstalter, die die 3-G-Pflich teilweise schon jetzt als lästige Pflicht verstehen undmitunter vergessen? In einem Land, in dem die Denunziation eine gewisse Tradition hat, wi l man sich eine solcheSituation besser nicht vorste len. Vie leicht war die Regierungspressekonferenz aber auch nur großes Säbelrasseln. Nach einem klaren Plan klangsie nicht. , GOT WHATS HOT PREISE: Italien €3,90. „DIE PRESSE AM SONNTAG“, Telefon (01) 514 14–0. Retouren anPF100, 1350 Wien. Öste reichische Post AG, TZ 09Z038034T, Die Presse, Hainburger Str. 33, 1030 Wien. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. GISBÄRS TV-NOTIZ der ÖVP-Ersatzbundeskanzler unwidersprochen wiederholt haben. In den 10 Gemeinden mit der niedrigsten Impfquote gibt es jedoch nur einen FPÖ-Bürgermeister, aber neun stellt die Regierungspartei ÖVP. Auch jubelt der ORF, dass auf der „neuen Webseite“ des Gesund- Wettbewerb am Markt um die verfügbaren Zielgruppen“, rechtfertigte der Leiter des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien die Ausgaben seines Arbeitgebers gegenüber dem „Standard“. Da verwundert es dann auch nicht, dass alljährlich aufplatzende Skandale über die Steuergeldverschwendung der Stadt Wien so wenig Platz in der Berichterstattung des „Medienstandorts Wien“ einnehmen. heitsministeriums „regionale Informationen zu Impfmöglichkeiten sowie aktuelle Fall- und Testzahlen“ angegeben werden. Also werden endlich echte Zahlen veröffentlicht? Nein, dass beim Vergleich der Inzidenzzahlen nur die 18- bis 59-Jährigen erfasst werden, sollte Journalisten eigentlich stutzig machen. Das machte es bisher nur bei „Servus-TV“. Nach Abgleich der Zahlen des Gesundheitsministers mit denen der AGES stellten diese fest, dass bei den Über-60-Jährigen zwei Drittel der „Infizierten mit Symptomen“ eigentlich „voll immunisiert“ sind, bei den jüngeren auch schon ein gutes Drittel. So geht Journalismus. Foto: NFZ

Nr. 43/44 Donnerstag, 28. Oktober 2021 g „Freiheitstour“ unterwegs in Niederösterreich Vergangenes Wochenende war die „Freiheitstour“ mit Herbert Kickl, FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz und Landesparteiobmann Udo Landbauer in Niederösterreich unterwegs. In Waidhofen/Ybbs, Purgstall, Pöchlarn und Feistritz am Wechsel machten die FPÖ-Politiker Halt und stellten sich den Fragen der Bürger. „Mein Platz ist bei den Menschen. Die vielen Gespräche und das gemütliche Zusammensein geben mir unheimlich viel Kraft und Motivation“, zeigte sich Bundesparteiobmann Herbert Kickl vom Zuspruch der Bevölkerung erfreut: „Wir stehen auf der Seite der Bürger und werden alles unternehmen, damit wir alle wieder frei und selbstbestimmt leben können.“ Blitzlicht 15 Foto: FPÖ Brieflos: Eine sehr wertvolle Familie Aufreißen und bis zu 500.000 Euro gewinnen Klassisch, Mega und echt fett: Die Rede ist von der Brieflos Familie, und ihre Hauptgewinne zeigen, das ist keine Übertreibung. Beim „klassischen“ Brieflos gibt es für einen Euro die Chance auf 100.000 Euro. Wer den Mega Gewinn will, entscheidet sich für das Mega Brieflos, bei dem für drei Euro Einsatz 500.000 Euro in Aussicht gestellt werden. Und wer das nächste Jahrzehnt etwas entspannter angehen will, der greift zu „10 fette Jahre“ und gewinnt mit etwas Glück 2.000 Euro monatlich, und das zehn Jahre lang. Neben diesen Hauptgewinnen gibt es noch jede Menge weitere Gewinne, deren Höhe je nach Art des Loses vom Einsatz bis hin zu 10.000 Euro reicht. Mit der 2. Gewinnstufe, dem Bonusrad, warten außerdem direkt über den Kundenbildschirm der Annahmestelle Sofortgewinne bis zu 100 Euro. Das Schöne an Brieflos ist, man weiß sofort, ob man gewonnen hat und wie viel. Besondere Glückskinder der vergangenen Wochen waren je ein Spielteilnehmer aus der Steiermark, aus Kärnten, Oberösterreich und Wien. Sie dürfen sich über jeweils 10.000 aufgerissene Euro freuen. Insgesamt gab es bei Brieflos bereits knapp mehr als 1.000 Hochgewinner, also Spielteilnehmer, die 1 Million Schilling bzw. 100.000 Euro oder mehr gewonnen haben. Den absoluten Höchstgewinn in der Brieflos-Familie, die 500.000 Euro beim Mega-Brieflos, haben bisher sieben Spielteilnehmer gewonnen. Anzeige Rubbelspaß zu und mit „Halloween“ Mit dem neuen Rubbellos sind Gewinne bis zu 20.000 Euro keine Hexerei Rechtzeitig zum bevorstehenden Halloween bringt das Rubbellos im Hexen-Look Gewinne bis zu 20.000 Euro. Unter dem Hexenkessel sind insgesamt zwei dieser Hauptgewinne versteckt, außerdem warten noch viele weitere Gewinnchancen von 2 Euro bis 1.000 Euro. Und so geht´s: Einfach die beiden Pilze und den Hexenkessel aufrubbeln. Stimmt eines der beiden Gewinnsymbole unter der kleinen mit einem der sechs Symbole unter der großen Rubbelfläche überein, so hat man den darunter stehenden Geldbetrag gewonnen. Von dieser Serie werden 1,8 Mio. Lose aufgelegt, die Ausschüttungsquote liegt bei 55 Prozent, die Chance auf einen Gewinn bei rund 1:3. Das Los ist zum Preis von 2 Euro in allen Annahmestellen erhältlich.

Sammlung

FPÖ-TV