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Stoppt die deutsche Schlepperflotte!

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Wie schon bei der Masseneinwanderung 2015 lässt Deutschland Gesetzesbruch zu

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Juli 11 Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 11. Juli 2019, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament und Generalsekretär Harald Vilimsky ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Juli 13 Die FPÖ-Ortsgruppe Esternberg lädt am Samstag, dem 13. Juli 2019, zu ihrem Grillfest in der Eisschützenhalle am Sportplatz (4092 Esternberg) ein. Beginn: 18.00 Uhr. Juli 18 Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 18. Juli 2019, zu ihrem „Sommergespräch“ mit dem steirischen FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kuasek ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Juli 25 Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 11. Juli 2019, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Juli 26 Sommergespräche der FPÖ Donaustadt Grillfest der FPÖ Esternberg Sommergespräche der FPÖ Donaustadt Sommergespräche der FPÖ Donaustadt Blaue Sommernacht in Wernberg LESER AM WORT Kurz schauspielert Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz findet den jüngsten Entscheidungsprozeß in der EU hinsichtlich der Postenbesetzung ein „unwürdiges Schauspiel“. Es würde dem „Image“ der EU schwer schaden. Mir kommen die Tränen. Wie kann man auch nur! Cora Katzenberger, Puchenau Heuchelei Ab 1.11.2019 darf man an öffentlichen Orten, an denen Speisen und Getränke hergestellt, verarbeitet, verabreicht und konsumiert werden, nicht mehr rauchen. Das Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und E-Zigaretten. Es hat Folgen: Das Cafe in meiner Wohnsiedlung besuchen auch sehr viele Raucher und es ist sehr zu befürchten, dass es so wie viele andere Gaststätten schließen wird. Das ist vor allem im ländlichen Raum eine Katastrophe. Durch den Lärm, den Raucher vor den Lokalen verursachen, wird es auch viele Konflik- te mit Anrainern geben. Ich frage mich nur, ob Rot-Grün das Haschischrauchen nun ebenso ablehnen wie die Tabakzigarette? Oder sind alle diese „Antiraucher“, wozu jetzt auch die ÖVP zählt, nur Heuchler? Josef Pasteiner, Wr. Neustadt Klimanotstand Was soll der „Klima-Notstand“ bringen – außer daß sich ein paar linke Politiker wichtig machen können. Es beginnt bei den linken Demonstrantent, die für das Klima marschieren, aber überall ihren Mist – vom Tschick bis zur Getränkedose oder der PET-Flaschen – einfach fallen lassen. Wenn es sich nicht um „Berufsdemonstranten“ handelt, so könnten die Schulkinder auf das „Mama-Taxi“ verzichten, das sie von der Wohnungs- bis zum Schultor bringt. Damit die lieben Kids sich ja nicht anstrengen wenn sie ein paar Meter zur Fuß gehen müssen. Umweltmaßnahmen sind wichtig – nur sollen immer die Anderen verzichten oder sparen und – vor allem – sollen immer die Anderen dafür bezahlen. Stephan Pestitschek, Strasshof Am eigenen Ast gesägt Haben Sie sich nicht auch über die geistigen Verrenkungen der Neos gewundert, dass sich ausgerechnet die gekaufte Partei des Herrn Haselsteiner selber ins Knie schoss, indem Sie bei jeder Gelegenheit die Parteifinanzierung kritisierte und damit die verstärkte Aufmerksamkeit auf sich und ihren Großspender lenkte? Kann man eigentlich noch dümmer an seinem eigenen Ast sägen! Armin Schütz, Wien Jeder eine Minderheit Scheinbar besteht Österreich nur mehr aus zersplitterten, hilfebedürftigen Minderheiten – überspitzt ausgedrückt. Sind Gesetze und die Verfassung schon so weit fortgeschritten, dass sich fast jeder als abgehängter, ungleich behandelter Bürger betrachtet und einen individuellen Gesetzesvollzug braucht? Diesen Spendiersozialismus auf Staatskosten müssen wir Bürger selbst bezahlen – und sei es mit neuen Schulden, also auf Kosten unserer Kinder. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 28/29 Donnerstag, 11. Juli 2019 g WIEN Türkenpartei wirbt mit Frauenbad für Wien-Wahl FPÖ: Weiterer Schritt zur Islamisierung Wiens mit rot-grüner Duldung! Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die rot-grüne Politik des Wegschauens ermöglicht in der Bundeshauptstadt immer skurrilere Entwicklungen: So fordert jetzt die Migrantenpartei „Soziales Österreich der Zukunft“, die 2020 zur Wien-Wahl antreten will, ein reines Frauenbad. Die Bewegung gibt vor, für „ein friedliches Zusammenleben unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion“ zu stehen, aber im Freibad hört sich das Miteinander aber anscheinend auf. So hat der Parteigründer Turgay Taskiran letzte Woche ein Freibad nur für Frauen in Wien gefordert, und will auch gleich noch weitere „geschützte Räume für selbstbestimmte Frauen“ schaffen – also ein Art islam-konforme Frauenbewegung in Wien. Das „selbstbestimmte Frauenbild“ der SÖZ-Parteivorstände. Scharia, nicht Emanzipation „Unter dem Deckenmantel der ,Emanzipation‘ würde damit die Bildung von Parallelgesellschaften weiter voranschreiten und in Wirklichkeit der Gleichberechtigung widersprochen“, ortet der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Dominik Nepp, ein grundle- gendes Missverständnis zum Thema Gleichberechtigung in dieser Türkenpartei. Als „scheinheilig und leicht durchschaubar“ kritisierte auch FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky diese Forderung Taskirans: „Dieser frauenverachtende Vorschlag ist lediglich ein neuerlicher Versuch, in Richtung Islamisierung unseres Landes zu gehen.“ Beide FPÖ-Politiker warfen der rot-grünen Stadtregierung vor, mit ihrer falsch verstandenen Toleranz gegenüber moslemischen Zuwanderern den fortschreitenden Ausbau von Parallelgesellschaften verschuldet zu haben: „Die FPÖ ist ein Garant dafür, dass einer derartigen unterschwelligen Islamisierung mit absurden und frauenfeindlichen Auswüchsen, ein Riegel vorgeschoben wird!“ Angesichts der immer aggressiver auftretenden Jugendbanden – auch gegenüber der Exekutive – aus dem Zuwanderermilieu forderte Nepp eine Reform des Jugendgerichtsgesetzes und des Strafgesetzes. „Ziel der Reform sollte sein, das Alter für die Strafmündigkeit herabzusetzen. Statt mit 14 Jahren sollten Jugendliche bereits mit zwölf Jahren strafmündig sein“, forderte der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister. Foto: screenshot NFZ In einem kühlen Café bei der Albertina hab ich vor ein paar Tagen einen richtigen Schreck bekommen. Plötzlich haut der Gast am Nachbartisch die Zeitung samt dem hölzernen Zeitungshalter auf seinen Tisch und schreit: „Des glaub i jo ned! Naa, des glaub i ned!“ Schöne Zukunft Nach kurzem wusste ich, was den Mann so aufgebracht hat. Er hatte gerade gelesen, dass ein Verein namens „Soziales Österreich der Zukunft“ in Wien ein Bad nur für Frauen fordert. Damit die islamischen Damen „nicht dem Modedruck der westlichen Schönheitsideale ausgesetzt“ sind. Ich verstand den Kaffeehausnachbarn. Mir reicht’s ja, wenn ich dem Anblick der kopftüchlbewaffneten Watscheldamen ausgesetzt bin. Es gibt in bestimmten Schulen eh schon nur islamisch erlaubtes Essen. Die Kruzifixe sollen abgenommen werden. „Grüß Gott“ soll durch „Hallo“ ersetzt werden. Mich wundert, dass die Prinz-Eugen-Straße und die Erzherzog-Karl-Straße noch so heißen. Mitsamt dem Türkenschanzpark. Und dass die Anker-Uhr am Hohen Markt noch „Prinz Eugen, der edle Ritter“ spielt. Und jetzt kämen noch islamische Damenbäder dazu. Den Roten und Grünen wär’s zuzutrauen. Wieder einmal atme ich auf, weil es die Blauen gibt.

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