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Statt „zweiter Welle“ droht Pleite-Tsunami!

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Norbert Hofer: Koalition ignoriert die wirkliche „Coronagefahr“ für Österreich

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE August 27 Donaustädter Sommergespräche Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 27. August 2020, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. August 29 Weinverkostung in Wernstein/OÖ Die FPÖ-Ortsgruppe Wernstein lädt am Samstag, dem 29. August 2020, zur Weinverkostung und gemütlichem Beisammensein bei der Familie Burgstaller (Wimberg 16, 4783 Wernstein) ein. Beginn: 14.00 Uhr. August täglich Strandfeeling in Simmering LESER AM WORT Alles „Bio“ war gestern Sehr interessant sind die angeblichen Umfrage-Ergebnisse über die Corona-Impfbereitschaft. Freiheitliche werden als „Impfmuffel“ beschimpft. Ich lasse mich sicher nicht als Versuchskaninchen missbrauchen – nur damit die Pharma-Industrie sich eine goldene Nase verdient – und das hat mit Hausverstand und nicht mit einer Parteizugehörigkeit zu tun. Was mich wundert, ist, dass die Grünen geradezu von einer Impfwut besessen sind. Sind die Grünen nicht bisher für „bio“, also für natürliche Heilmittel, für Natur usw. eingetreten? Jetzt sind sie voll auf den „Chemiezug“ aufgesprungen. Ein ähnlicher 180-Grad Kurswechsel war auch bei der Förderung der äußerst umweltschädlichen E-Autos. Stephan Pestitschek, Strasshof Noch mehr Flüchtlinge? Kaum ein Tag vergeht ohne Informationen über Flüchtlingszustände in anderen Ländern. Die Foto: NFZ Grünen fordern permanent, Österreich solle doch mehr Flüchtlinge, speziell aus griechischen Lagern, aufnehmen. Sie mögen doch bitte mit gutem Beispiel vorangehen und jeder Politiker, der eine Aufnahme fordert, sollte eine Flüchtlingsfamilie privat bei sich aufnehmen und versorgen. Es ist leicht, aber nicht fair, Flüchtlingsaufnahme zu fordern, um politisch gut dazustehen, aber die Verantwortung und Kosten dem Steuerzahler aufzubürden! J.G. Ehrenreich, Wien Einseitige Medien Was ich persönlich von der Berlin-Demonstration halte, sei dahingestellt. Aber die Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien entspricht keiner neutralen Beobachtungsweise, sie ist mir zu einseitig und ohne Rücksicht auf weitere Kollateralschäden. Damit werden die Verunsicherung und die Spaltung der Bevölkerung nur weiter vorangetrieben – nicht nur in Deutschland. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Reine Panikmacherei Wenn der ORF immer weinerlich Demokratieverluste in Ungarn bejammert, so soll er erst vor unserer Haustüre und bei ihm selbst kehren. Vor allem seit Corona ist doch augenscheinlich, dass das Drü- berfahr-Programm der Regierung in keinster Weise kritisiert werden darf. Fachleute mit anderen Meinungen werden aus der Öffentlichkeit einfach verdrängt. Uns werden immer möglichst hohe globale Krankheitszahlen und Todesfälle aufgetischt, möglichst unübersichtlich. Also ist dies nichts anderes als reine Panikmacherei der Regierung. Karl Blumauer, Krieglach Gesetzes-Schlampereien Die Regierung ist offenbar nicht imstande, Gesetzestexte umfassend und eindeutig zu formulieren. Im Konjunkturstärkungsgesetz wurde bei der Einkommensteuer eine Reduktion des Eingangssatzes von 25 auf 20 Prozent beschlossen, rückwirkend ab 1.1.2020. Für Lohn- und Gehaltszahlungen müssen Arbeitgeber eine „Aufrollung“ vornehmen und bis spätestens Ende September die zuviel bezahlte Lohnsteuer rückvergüten. Kurt Reinisch, St. Florian Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ September 5 S Sommerausklang in Großebersdorf Samstag, 05. September 2020 von 16 bis 24 Uhr in der Kellergasse am Gänsberg in 2203 Großebersdorf Ehrenschutz: Einladung zum mmerausklang der Freiheitlichen Großebersdorf Michael Schnedlitz Christian Lausch Gottfried Waldhäusl Karl Wurzer Erich Königsberger für Speis , Trank ist gesorgt! (freie Spende) Die FPÖ Großebersdorf freut sich auf Euren Besuch! IMPRESSUM | FPÖ Ortsgruppe Großebersdorf Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten Folgenummer 401977|2020 Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 34 Donnerstag, 20. August 2020 g Wien 11 WIEN FPÖ Wien: Verlässlichkeit, Beständigkeit, Erfahrung Dominik Nepp präsentierte Kandidatenliste für Wien-Wahl 2020 Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp präsentierte letzte Woche die Kandidatenliste der FPÖ für die Wien Wahl 2020: „Diese Kandidatenliste ist von Verlässlichkeit, Beständigkeit und Erfahrung geprägt. Wir sind das einzige Schutzschild gegen die rot-grünen Irrsinnigkeiten!“ „Die FPÖ ist das einzige Gegengewicht zu Rot-Schwarz-Grün, insbesondere in den Bereichen Einwanderung, Integration, Wohnen und soziale Fairness. Mein Team und ich sind bis in die Zehenspitzen motiviert. Unsere Wahlkampf-Lokomotive ist losgefahren und ist nicht mehr zu stoppen“, betonte der Wiener FPÖ-Spitzenkandidat. Interessensvertreter der Wiener Auf Spitzenkandidat Dominik Nepp folgen Stadtrat Maximilian Krauss, Klubobmann Toni Mahdalik, Landtagspräsidentin Veronika Zuerst zubetonieren, dann aufreißen? „Wenn SPÖ und Grüne nicht bei sämtlichen Stadtenwicklungsprojekten wie etwa der Seestadt oder am Hauptbahnhof neue Bodenversiegelungsprojekte aufstellen würden, müssten sie nicht über zu wenig Grün im verbauten Gebiet jammern“, bemerkte Wiens FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik zur jüngsten Steuergeldvernichtungsidee der Stadtregierung. So will SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima zwei Millionen Euro für ihre Aktion „Raus aus dem Asphalt“ locker machen – und fordert ein rasches Umdenken in der Grünraumplanung bei großen Neubauprojekten. Als ob diese nicht von Rot-Grün selbst durchgeboxt wor- Dominik Nepp und sein blaues „Team für Wien“. Matiasek und Dietbert Kowarik. Die weiteren Kandidaten: Stadträtin Ulrike Nittmann und Simmerings Bezirksvorsteher Paul Stadler sowie die Landtagsabgeordneten Stefan Berger, Udo Guggenbichler, Leo Kohlbauer, Armin Blind, Michael Stumpf, Gerhard Haslinger, Roman Schmid, Wolfgang Irschik, Alexander Pawkowicz, Nemanja Damnjanovic, Nikolaus Amhof und Angelika Schütz. den wurden, siehe Seestadt oder demnächst an der Ottakringer Gallitzinstraße. „Es ist nichts dagegen einzuwenden, mehr Grün im innerstädtischen Bereich zu schaffen. Wenn dabei jedoch das ohnehin schon spärliche Parkplatzangebot weiter verknappt wird, geht das zulasten von Anrainern und Wirtschaftstreibenden“, kritisierte Mahdalik. Der „Coole-Straßen“-Flop der grünen Vizebürgermeisterin mit gesundheitsgefährdenden Bakterienbelastungen sollte Rot-Grün aber Lehre sein, dass mit teurer Symbolpolitik niemandem geholfen ist, aber so gut wie immer massiv Steuergeld sinnlos verschwendet wird. Die Freiheitlichen seien in der Bundeshauptstadt das einzige Gegengewicht zu Rot-Schwarz-Grün und damit die einzigen wahren Interessensvertreter der Wiener Bevölkerung betonte der Wiener FPÖ-Spitzenkandidat. Deshalb gehe er, Nepp, optimistisch in die Wahl: „Mein Team und ich sind bis in die Zehenspitzen motiviert. Unsere Wahlkampf-Lokomotive ist losgefahren und ist nicht mehr zu stoppen!“ Mahdalik: Rot-Grün macht Symbolpolitik auf Steuerzahlerkosten. Foto: FPö Wien Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff „Zeit gibt es nur, damit nicht alles auf einmal passiert.“ Ein kluger Satz von Albert Einstein. Zeit ist Geld Offenbar aber hat Frau Hebein diese Weisheit noch nicht inhaliert. Und so erfindet sie sogenannte Pop-up-Radwege, deren Sinnhaftigkeit sogar von begeisterten Radlern angezweifelt wird, sie errichtet sogenannte „coole Straßenzüge“, wo Hochquellwasser für angebliche Kühle verschwendet wird, und sie lässt ein Planschbecken für sechs Personen mitten am Gürtel erbauen, das 150.000 Euro plus die Rundherumspesen wie Verkehrszeichen kostet. Alles auf einmal. Weil Vorwahl-Zeit ist, hält Frau Hebein diese für eine besondere Zeit. Ist sie auch. Aber nach dem Einstein’schen Satz komm ich mit einer ebenso gscheiten Bemerkung des Herrn Euripides daher. Er hat gesagt: „Die Zeit entlarvt den Bösen.“ Ausnahmsweise gendere ich: Sie entlarvt auch die Böse. Ob all den Schnapsideen kann man das für den Wahltag 11. Oktober nur hoffen. Da kommt’s nämlich zur „Tabula rasa“, für die es keinen Urheber gibt, aber was gemeint ist, ist klar: Es wird reiner Tisch gemacht. Ein Neuanfang in der bisher rot-grünen Gmoa. Vorausgesetzt, dass der greane Schwachsinn nicht schon vergessen ist.

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