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Statt Abschiebungen noch mehr Afghanen?

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Freiheitliche warnen vor einem Umfaller der ÖVP nach Brüsseler Mahnungen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Türkise Schmähbrüder Die Bilder und Videos vom ÖVP-Parteitag in Niederösterreich zeigen den wahren Charakter der Teilnehmer. Während das Volk immer mehr Corona-Schikanen ausgesetzt ist, feiern die Damen und Herren der ÖVP ohne Masken, ohne Abstand und sie busseln sich gegenseitig ab. Falls auch alle geimpft sein sollten, so schützt das nicht vor Ansteckung. Ich bin gespannt, ob es da eine Clusterbildung gibt. Wenn nicht, so ist die ganze Corona-Geschichte mit allen Maßnahmen grundsätzlich zu überdenken. Die Oma durfte monatelang nicht besucht werden, aber 1.000 ÖVP-Politiker dürfen ohne jede Schutzmaßnahme Körperkontakt haben. Sollten nicht gerade Politiker der Regierungsparteien Vorbilder sein? Schulkinder zwingen sie zum Maskentragen, aber wenn ÖVP-Politiker feiern, gibt es keine Regeln, keinen Abstand und keine Masken. Die Medien schweigen dazu und kassieren Millionen an Förderungen, an Corona-Mitteln und an Annoncen-Honoraren aus dem Steuertopf. Wie soll man eine solche Regierung noch ernst nehmen – wenn sie ihre eigenen Vorschriften nicht einhält? Stephan Pestitschek, Strasshof Kraftloser Kurz Ein Rumäne wollte die Tochter seiner Freundin aus dem Fenster werfen, in Klosterneuburg stach ein Pakistani auf seine Frau ein, eine Frau wurde auf einem Radweg von drei Männern niedergeprügelt und ausgeraubt, ein Bosnier bringt mutmaßlich seine Frau um. Das alles innerhalb von zwei Tagen! Realitätsfremde Amazonen sehen darin natürlich ein Muster „kulturell bedingter Männerdominanz“. Diese Frauen sind auch arglos naiv unkritisch zum Schariaverbot. Warum zum Teufel müsste man in Österreich überhaupt ein Schariaverbot einführen, würde man nicht schon die demographische Entwicklung mit baldiger moslemischer Bevölkerungsmehrheit befürchten, aber dies nicht zu verhindern suchen? Das bedeutet, dass man gar nicht erst gedenkt, diese Entwicklung aufzuhalten. Wohin die Reise mit Kurz geht, zeigen seine Aussagen, künftig keine Asylwerber mehr freiwillig aufnehmen zu wollen, mit dem gleichzeitigen Eingeständnis von Schwäche und Fremdbestimmung, LESER AM WORT nämlich nichts gegen unfreiwillige Aufnahme unternehmen zu können und zu wollen. Das bedeutet weiterhin, die Asylanten bestimmen, wer nach Österreich kommt. Die kraftlose Aussage eines Staatschefs, sich unfreiwillige Migration aufzwingen zu lassen, ist ein Armutszeugnis ohnegleichen. Wer hätte je gedacht, dass der größte Feind Europas das Gegenparlament in Brüssel sein würde, mit Kurz als Zwingvogt. Armin Schütz, Wien Impf-Mobbing an Schulen Jetzt ist die Katze also aus dem Sack: Der Freiwilligkeit bezüglich Impfung werden die Daumenschrauben angelegt, der Kurz-Sager „Jeder, der möchte…“ ist anscheinend Schnee von gestern. Schwarze Pädagogik von oben herab ist angesagt – und das im Bildungsbereich: Ungeimpfte Lehrer müssen zur Strafe einen externen PCR-Test bringen, obwohl (in den ersten drei Wochen) die Schüler den PCR-Test in der Schule durchführen können/müssen – warum also nicht auch die Lehrerschaft? Ebenso nicht nachvollziehbar ist die Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften nach der sogenannten „Sicherheitsphase“, zumal ja auch Geimpfte infektiös sein können. Glücklicherweise nicht mehr im Erlass des Bundesministeriums zu finden, ist die zuvor medial kolportierte durchgängige Maskenpflicht für ungeimpfte Lehrer. Sehr wohl wird aber mit Schüler-Impfkampagnen in Schulen gedroht. Wenn das nicht Stigmatisierung und Mobbing ist! Reinhard Koller, Mödling Bestechlich oder käuflich Die einen sind bestechlich, und die anderen sind käuflich, zum Beispiel durch exorbitante Presseförderungen. Damit lukriert man seitens der Politik eine regierungsfreundliche Berichterstattung. Auf diese Art und Weise kann man die Bürger in gesellschaftspolitische Richtungen indoktrinieren und so auch Einfluss auf den Ausgang von Wahlen nehmen. Die Bestechlichkeit ist ein strafbarer Tatbestand und führte zur Verurteilung eines Politikers. Hingegen ist die Käuflichkeit der Printmedien bestenfalls ein „Kavaliersdelikt“, indem man etwa den Mantel der „unabhängigen Blattlinie“ an den Nagel hängt. Aber nicht alle Printmedien kommen in den Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: Genuss dieser „Presseförderung“. Das sind jene Medien, die ihrer objektiven Berichterstattung treu geblieben sind und der Regierung ein Dorn im Auge sind, weil sie Missstände der Regierenden aufdecken. Ich als einfacher Bürger finde diese Verhaltensweisen der Printmedien schäbig und nicht tolerierbar in einer Demokratie. Franz Vorderwinkler, Ferschnitz Impfzwang Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst... Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist. Nicht umsonst sind in Deutschland mehr als 23.000 Ärzte aus der Impfaktion ausgestiegen. Fritz Loindl, Oberwang * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: EU

Nr. 35 Donnerstag, 2. September 2021 g WIEN Heumarkt-Projekt: Auch Kanzler Kurz involviert? „profil“-Bericht erklärt ÖVP-Ablehnung einer Untersuchungskommission Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ein aktueller Artikel des Nachrichtenmagazins „profil“ bringt nun Licht ins Dunkel, warum die Wiener ÖVP nicht die Forderung der FPÖ nach einer Untersuchungskommission zur Causa „Heumarkt Projekt“ unterstützt hat. „Wie die im ,profil‘ zitierten E-Mails belegen, dürfte Bundeskanzler Sebastian Kurz von den Plänen des Immobilieninvestors Michael Tojner nicht nur gewusst haben, sondern sei deswegen um eine Intervention bei seinem Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel gebeten worden. Das mit dem Ziel, dass Nepp: Kein Wunder, dass die ÖVP keine U-Kommission haben will. das Projekt nicht zum Spielball von Bundes- und Wiener Oppositionspolitik werde“, fasste der Wiener FPÖ- Chef Dominik Nepp die „neuen Vorwürfe“ zu diesem rot-grün-türkisen Skandal zusammen. Kein Skandal ohne ÖVP? Im Büro des Immobilienentwicklers Tojner habe man gejubelt, nachdem die ÖVP bei der Regierungsbildung 2017 Kulturagenden und damit die Zuständigkeit für das Weltkulturerbe übernommen hatte. Man erwartete sich damit keine weiteren Hürden, zumal der damalige Kulturminister der heutige Finanzminister und Kurz-Intimus Gernot Blümel war. „Es darf also niemanden wundern, dass die ÖVP nun kein Interesse mehr daran zeigt, die Causa rund um das ,Heumarkt-Projekt‘ vollends aufzuklären. Denn neben dem ehemaligen grünen Planungssprecher Christoph Chorherr scheint auch die ÖVP-Führung hier ein doppeltes Spiel gespielt zu haben: Offiziell war man dagegen, inoffiziell wurde die Parole ausgegeben, nicht weiter gegen den Hochhausbau vorzugehen “, betonte der FPÖ-Landeschef. Nepp forderte von Bundeskanzler Kurz und Finanzminister Blümel eine klare Stellungnahme sowie eine umgehende Aufklärung, ob es hier weitere Vereinbarungen zwischen ÖVP und Tojner gegeben habe. Foto: NFZ Schon lang ist hierzulande eine Zeit der Wunder angebrochen. Bereits im Mai hat sie angefangen. Da sind an manchen Ecken Standln herangewachsen, wo man Marillen bekommen hat. Und zwar echte aus der Wachau. Im Mai. Jetzt gibt’s nur mehr Wachauer Marillen. Die Wachau muß ungefähr so groß sein wie die ganze Steiermark. Wunder Es geht aber weiter. Herr Kurz verkündete, dass für die zweimal Geimpften Corona vorbei sei. Dieses Wunder dauerte jedoch nicht lang, denn da kam die Impfung Nummer drei. Zur Sicherheit. Jetzt aber, sagte Herr Mückstein, sei’s soweit. Zu dieser Zeit hat allerdings ein Pharma-Mensch von einer vierten Impfung phantasiert. Aber freilich gibt’s immer wieder unbelehrbare Leut, die einfach nicht an Wunder glauben können. Dann ist die Frau Hlawati gekommen. Als neuer Boss für die ÖBAG. Wie sogar der staatsnahe ORF berichtete, ist sie ÖVP-nahe. So wie’s der Herr Schmid war. Reiner Zufall, also eher auch ein Wunder. Und dann ist Herr Kurz von seinen Familienmitgliedern mit 99,4 Prozent wiedergewählt worden. Was irgendwie ebenfalls wundersam ist. Nach den 0,6 Prozent, die dem ganz reinen Wunder entgegenstehen, wird übrigens eifrig gesucht.

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