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SPÖ: Wien soll "Weltsozialamt" bleiben!

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Rote Linksausleger in der Bundeshauptstadt lehnen Mindestsicherungsreform ab

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JÄNNER 19 JÄNNER 22 JÄNNER 25 Neujahrstreffen der Freiheitlichen Bezirksteilstammtisch Breitenlee Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 22. Jänner 2019, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Breitenlee-Süßenbrunn in den Gasthof „Lindenhof“ (Breitenleer Straße 256, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Wiener Akademikerball in der Hofburg LESER AM WORT Absichtliche Täuschung Jörg Leichtfried von der SPÖ behauptet, dass, wenn Kanzler Kurz sagt, die EU-Ratspräsidentschaft kostet den Steuerzahler 43 Millionen Euro und es in Wahrheit das Doppelte ist, das dann eine absichtliche Täuschung ist. Des Weiteren meint er, dass jeder Häuslbauer, der so vorausplant wie Türkis-Blau, in Konkurs gehen würde. Na dann, Herr Leichtfried, bezüglich absichtlicher Täuschung und Konkurs jetzt schon einmal schöne Grüße aus Wien von den „rot-grünen Häuslbauern“ mit ihrem KH- Nord, wo die Mehrkosten heute schon mehr als 600 Millionen Euro betragen und ein Ende immer noch nicht in Sicht ist! Stefan Scharl, Klosterneuburg Prosit Neujahr! Wieder nichts Neues: Mord, Totschlag und Drogen. Für dies alles sind wieder einmal unsere so wichtigen „Bereicherungsbürger“ verantwortlich. Liebe linke Gut- Foto: NFZ menschen, hört doch auf, uns diese wunderschöne, bunte Gesellschaft einreden zu wollen. Schaut bitte in die von euch so hochgeschätzte USA: Mord, Totschlag, Drogen usw.. Dies ist die so hoch geschätzte „bunte Gesellschaft“ dort. Wenn hier nicht strengstens durchgegriffen wird, wird Europa zum zweiten Amerika. Ich jedoch will das nicht. Klaus Weiß, Eferding Muntere Hetzer Egal, was die Regierung beschließt oder plant, sofort treten linke Hetzer auf den Plan und behaupten Dinge, die einfach nicht stimmen, völlig übertrieben oder gelogen sind. Gewerkschafter, Kämmerer, kleine Funktionäre, Mitläufer und Günstlinge der linken Parteien versuchen, sich zu profilieren – meist nach der Methode Silberstein oder wie es der „Spiegel“-Reporter gemacht hat. Man erfindet tragische Geschichten über „Hilfesuchende“, läßt ihre Straftaten und ihr integrationsunwilliges Verhalten weg und macht aus einem beschränkten Ausgangsverbot ein Straflager nach NS-Muster. Dankbar nehmen gewisse Medien jede Schmuddelgeschichte auf und lassen alles weg, was der Regierung positiv anzurechnen ist. Skandale der Linken werden einfach ignoriert – siehe Wien – oder es wird nur im Mini-Format berichtet. Stephan Pestitschek, Strasshof Brexit Den wichtigsten Schritt haben die Briten geschafft, auch wenn es zunächst schmerzlich wird. Die Briten haben recht, ´raus aus der diktatorischen EU, weg von Juncker, Macron und Merkel, wo die reicheren Staaten alles auf Kosten ihrer Bürger bezahlen dürfen. Es wird auch immer so getan, als ob der harte Brexit ein Problem für UK wäre. Dabei ist es doch die EU, die den Schaden hat – und das ist gut so. Ernst Pitlik, Wien Abgehobene Eliten Wenn in Paris die Gelbwesten, also der bürgerliche Mittelstand, niedergeknüppelt wird, weil sich die selbst ernannten abgehobenen Eliten nicht mehr von den Futtertrögen verdrängen lassen wollen, so wird schon offensichtlich, wohin die Reise in Europa geht. Die UDS- SR lässt grüßen. Blumauer Karl,Krieglach Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: EU Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at FEBRUAR 1 Seniorenstammtisch in St. Willibald Die Ortsgruppe Sankt Willibald des oberösterreichischen Seniorenrings (OÖSR) lädt am Freitag, dem 1. Februar 2019, zu seinem Stammtisch in das Gasthaus Ortner (Sankt Willibald 3, 4762). Beginn: 14.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 3 Donnerstag, 17. Jänner 2019 g Wien 11 WIEN FPÖ fordert Rücktritt von SPÖ-Sozialstadtrat Hacker Wiener SPÖ driftet vollständig auf den Kurs ihrer Linksausleger ab Die Amtsführung von Sozialstadtrat Peter Hacker ist noch chaotischer als unter seinen Vorgängerinnen“, zeigte sich der Sozialsprecher der Wiener FPÖ, Wolfgang Seidl, entsetzt über dessen unprofessionelles Verhalten – und fordert dessen Rücktritt. Seidl: „Bürgermeister Ludwig soll Hacker aus seinem Amt entfernen!“ „So unprofessionell wie sich der offensichtlich doch sehr einflussreiche Stadtrat allein bei der Mindestsicherung verhält, darf man sich nicht wundern, dass die SPÖ von einem Skandal in den nächsten tappt“, betonte Seidl. Der Bau des Krankenhaus Nord, der „Fall Kopietz“ oder die Immobilienspekulation um Gemeindewohnungen seien nur einige traurige Beispiele für Podiumsdiskussion Mi., 20.2.2019, 19 Uhr Kulturkampf im Klassenzimmer - Wo bleibt die Lösung? Palais Palffy, Figaro-Saal Wien 1., Josefsplatz 6 Diskutanten: Mag. Heinrich H Dipl.-Ing. Birol K KO BR Monika M Klubobfrau der freiheitlichen Bundesratsfraktion Dr. Kurt S Eintritt frei! Diskussionsleitung: Komm.-Rat Walter Prinz Präsident des Cajetan-Felder-Instituts in Kooperation mit das Sittenbild der Wiener Genossen. Dazu passe, dass Hacker sich mehr mit der Kritik an der Bundesregierung als mit seinen eigentlichen Aufgaben beschäftige, wie der Sicherheit des Krankenhauspersonals, fügte dem FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp hinzu. Sicherheit nicht für alle? Die Anzahl gewalttätiger Übergriffe auf das Personal im Wilhelminenspital konnte nach der Installation eines Sicherheitskonzeptes deutlich reduziert werden. Wurden im Jahr 2017 noch 145 Angriffe auf Krankenhauspersonal dokumentiert, so waren es im Vorjahr „nur“ noch 67 Fälle. „Was im Wilhelminenspital bereits funktioniert, soll schnellstmöglich in allen KAV-Spitälern umgesetzt werden. Alles andere wäre fahrlässig gegenüber jenem Krankenhaus-Personal, das sich täglich der Gefahr aussetzen muss, bedroht oder attackiert zu werden“, forderte Nepp. Die Mitarbeiter des KAV müssen gleichermaßen geschützt werden. SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig habe sich einiger Linksausleger in der Wiener SPÖ entledigt, aber nicht aller, betonte Seidl: „Ludwig ist daher dringend aufgerufen, Stadtrat Hacker umgehend seines Amtes zu entheben!“ Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Für mich ist’s jeweils eine große Hetz, wenn ich unser Staatsoberhaupt, meist in Schwechat, beim Abschreiten einer Parade sehe. Ich beobachte dabei sein Gesicht. Griesgram Und da fällt mir auf, dass unser verehrter Herr Van der Bellen anlässlich solcher Parade-Abnahmen neben dem jeweiligen Gast immer saugrantig dreinschaut. Im Duden steht, die jeweiligen Politiker „grüßen“ bei dieser Zeremonie die Truppe. So also grüßt unser HBP? Schaut man beim Grüßen, auch wenn man grad Zahnweh hat, nicht wenigstens vorübergehend freundlich? Oder zumindest, weil’s ja ein wichtiger Vorgang ist, ernst, aber nicht böse? Dass er Bundespräsident ist, kann ihn nicht ärgern. Die Mindestsicherung geht an ihm ja knapp vorüber. Dass das Wetter grad nicht seinen Vorstellungen entspricht, kann’s auch nicht sein. Die Sache dauert ein paar Minuten, für die er sich entsprechend angezogen haben sollte. Tun ihm die Schuhe weh? Sollen wir für neue sammeln? Oder aber, und das dürfte bei einiger Weitsicht der Grund sein, denkt er schon an die nächste BP-Wahl? Er will ja nochmals kandidieren. Ui je. Schlechte Aussichten. Die Soldaten können aber nix dafür. Darum, Herr VdB, bitte: lächeln.

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