14 MedienNeue Freie ZeitungGEZWITSCHERDer Jonas@der__jonasWas heißt „Marterbauer willhöhere Steuern“? Marterbauerkann nichts anderes als neueSteuern. Das S in SPÖ steht fürSteuerfetischismus. Schlimm istnur, dass sich die ÖVP komplettaufgegeben hat. Von den NEOSerwarte ich sowieso nichts mehr,die sind die Grünen 2.0Lukas@lukasludens23. Nov. 2025 07:28Immer mehr kommen drauf, wassie an dieser Koalition wirklich haben.Wien - lebenswerteste Stadt.Das El Dorado für Lebensentwürfe,die darauf basieren, vomGeld anderer Menschen zuleben. Wo man unproduktiv seinkann und gleichzeitig die Kostenfür alle hochtreibt. Wo die Stadtdie eigene Bevölkerung dafürimmer weiter abzockt und verschuldet.TELEGRAM24. Nov. 2025 11:02Bablers „Medienförderung“ istein Angriff auf die MedienvielfaltVizekanzler der Verliererampel will ein „Medienkontrollpaket“Bablers neue Förderstrategieist ein „Medienkontrollpaket“,mit dem er das Förderfüllhornnur mehr über genehmeMedien ausschütten will.Was SPÖ-Vizekanzler AndreasBabler den Österreichern als seineReform der Medienförderung zurSicherung der Demokratie verkaufenwill, ist das genaue Gegenteil:Die Aushöhlung der Demokratie,indem die Medienvielfalt als eineihrer Säulen angegriffen wird.„Mit seiner neuen Medienförderstrategiegibt es finanzielleUnterstützung nur für genehmeMedien, während kritische, alternativeMedien nicht nur leer ausgehen,sondern auch noch unter demDeckmantel des ,Kampfs gegenDesinformation‘ angegriffen werden“,kritisierte FPÖ-MediensprecherChristian Hafenecker.Die von Babler großspurig angekündigteUmstellung der Medienförderungauf „Qualitätsförderung“und die „Stärkung der Medienkompetenzjunger Menschen“ seienblumige Umschreibungen fürden Griff nach der absoluten Deutungshoheitin der veröffentlichtenHafenecker: Babler will sich Kontrolle über Medien erkaufen.Meinung, merkte Hafenecker an:„Laut Babler sollen die ‚Qualitätskriterien‘von ‚Experten‘ in einerum 78.000 Euro bestellten Studieausgearbeitet werden. Ein Schelm,wer denkt, dass unter diesen ‚Experten‘irgendjemand sein wird,der nicht die von der Verliererampelgewünschten Ergebnisse liefert.“Orwellsche MedienkontrolleDie dann als „Qualitätsmedien“honorierten Zeitungen sollen dannwahrscheinlich gleich direkt übers„Meine-Zeitung-Abo“ um dreißigMillionen Euro den jungen Österreichernuntergejubelt werden. DerBablerschen Logik entsprechendwohl am besten in Verbindung miteinem Social-Media-Verbot für Jugendliche.„Die Regierung sagteuch, wo ihr die Wahrheit findet.Auf diesem Motto, ganz nach Orwells,1984-Dystopie“, fußt dieMedienpolitik dieser Regierung!“Für Hafenecker sei es daher eineder dringendsten Fragen, den Medienpluralismusgegen die Übergriffevon EU, Verliererampel undihren medialen Erfüllungsgehilfenzu verteidigen. Denn immer dann,wenn sich eine Regierung anmaße,zu entscheiden, welche Medien bestimmteQualitätskriterien erfüllenund welche nicht und dann auchnoch bestimme, wer „Desinformation“verbreite und wer die vorgegebeneWahrheit, dann gelte es besonderswachsam zu sein.Foto: NFZGEFÄLLT MIRHerbert Kickl22. November 2025Die Verliererampel ist amEnde. Immer mehr Österreicherkehren den Systemparteien denRücken. Wir arbeiten weiterhinkonsequent für die Bürger ...5.597 Personen gefällt das.Die FPÖ war schon bei der Nationalratswahlstärkste Partei. Kapiertdie ÖVP jetzt, warum das so war?
Nr. 48 Donnerstag, 27.November 2025gLebt die Operette? Ja, sie lebt!„Die Lustige Witwe“ in Baden – mit Charme, Witz und solidem KönnenAn der Wiener Volksoper, demGral der Operettenpflege, oder demMekka der Gattung in Mörbischwurde die Operette vom wokenZeitgeist konsequent zu Tode inszeniertoder ignoriert. Es gibt abernoch Orte, an denen diese WerkeAchtung erfahren und damit Erfolgund Zuspruch vom Publikumerhalten. Bad Ischl und Baden demonstrierendies durchaus beeindruckend.In Baden wurde die Handlung indas Paris der späten 1940er Jahreverlegt. Ein riesiger Kristalllüsterschwebt über einer Trümmerlandschaft(Bühne: Hans Kudlich).Hanna Glawari, die begehrte Witwe,betritt in eleganter Garderobedas Parkett der pontevedrinischenGesandtschaft.Überzeugende SängerDie Liebespaare vermitteln denZauber der Musik auf wunderbareWeise. Robert Bartneck, einlyrischer Tenor mit dem notwendigenSchmelz in der Stimme undJasmina Sakr als Camille deRosillon und Valencienne überzeugenbeide mit Eleganz und stimmlicherHarmonie. Nina Bezu punktetals Hanna Glawari mit ihrer mächtigen,sehr eigenen Sopranstimme.Der schlanke Tenor von MaximilianMayer kann vor allem in seinenSolomomenten überzeugen.Andreas Lichtenberger als polternderBaron Zeta und AlexanderJagsch als phlegmatischer KanzlistNjegus zeichnen ihre Charakterejeweils sehr liebevoll.Das Orchester der Bühne Badenbringt unter der versierten und solidenLeitung von Michael Zehetnerdie liebenswerten Melodien vonLehár zum Leuchten.Charme. Witz und KönnenAuch nach der Premiere gab esJubel für die Darsteller und das Orchester.„Das Studium der Männerschwer“: Lotte de Beer und die, fürderen Bestellung verantwortlichenPolitiker sollten zur notwendigenSchulung nach Baden pilgern.Sanfte Adaptionen und das Wissenum die Stärke dieser GattungFPÖ Grieskirchen/Eferdingehrt langjährige MitgliederIm Rahmen eines Festakts wurdenlangjährige Parteimitgliederund verdiente Funktionäre deroberösterreichischen FPÖ-BezirksgruppeGrieskirchen/Eferding geehrt.Die Ehrung für 25-, 40- und50-jährigen Mitgliedschaft bei derFreiheitlichen Partei Österreichsaus den Bezirken Eferding undGrieskirchen wurde abends imGasthaus Zweimüller in Grieskirchenabgehalten. Moderiert wurdediese Ehrungsveranstaltung vomGallspacher Bürgermeister DieterLang.Den langjährigen Mitgliedernwurde vom freiheitlichen Bezirksparteiobmannund LandtagsabgeordnetenWolfgang Klinger imBeisein des freiheitlichen EuropaabgeordnetenRoman Haider dieEhrungsurkunden und erlesene Geschenkeüberreicht.Foto: FPÖ Grieskirhcen/EferdingFoto: Bühne Baden/Christian Husarführen zu einem achtbaren Erfolg,fernab der feministischen und wokenAgenda – wie auch Bad Ischlalljährlich beweist. Mit einemRegisseur wie Henry Mason, derhandwerklich profund ist und dasWissen um den Reiz dieses Werkshat, muss man sich kaum SorgenEs ist wieder Lotto Bonus-Ziehungs-Zeit,das heißt, am Freitag,den 28. November 2025 gibt es wiederumeine zusätzliche Möglichkeit,Lotto Millionär:in zu werden. Und esgeht auch wieder um den Bonus von30.000 Euro, der unter allen bei derBonus-Ziehung mitspielenden LottoTipps verlost wird.Kultur 15machen. Es braucht nur Charmeund Witz, tenoralen Schmelz undsolides Können – all das vermisstman in Währing. Feminismus alsAuftrag, der noch dazu vom Steuerzahlerbezahlt wird, genügt nurwenigen.Rudolf SmolejLotto Bonus-Ziehung am 28. NovemberEs geht auch wieder um 30.000 Euro extraDie Ziehung findet – selbstverständlichunter notarieller Aufsicht – wiederbei den Österreichischen Lotterienam Rennweg 44 in Wien statt.Die Ziehungsergebnisse werden amAbend als TV-Insert vor der ZIB1 inORF2 ausgestrahlt sowie zeitnahauf den Websites lotterien.at undwin2day.at, sowie über die Lotterien App und im ORF Teletext bekannt gegeben.Annahmeschluss für die Bonus-Ziehung ist am Freitag, den 28. November 2025 um 18.30 Uhr.Brieflos „Winterdorf“ wartet mit bis zu 100.000 EuroBrieflos „Winterdorf“ wartet mit bis zu 100.000 EuroDieses Jahr bietet Brieflos die Chance, sich die Festtagsmagie mit einem besonderen Gewinn außergewöhnlichzu gestalten. Dass Brieflos Winterdorf bietet Gewinne von bis zu 100.000 Euro als extra Bonus für die kalteJahreszeit. Egal ob man sich damit einen besonders langen Weihnachtsurlaub mit Pistenzauber oder einenanderen lang gehegten Wunsch erfüllenmöchte, einfach ein Brieflos „aufreißen“und nach Gewinnen von bis zu 100.000Euro Ausschau halten.Zusätzlich gibt es für alle Personen ab 18Jahren die Chance viele weitere Gewinnezwischen ein und 10.000 Euro. Selbstverständlichgibt es auch beim „Winterdorf“-Brieflosdas „Bonusrad“ als zweiteGewinnstufe, mit dem man direkt in derAnnahmestelle auf dem Online-Spielterminaleinen Gewinn von zwei bis 10 Eurosowie Freilose gewinnen kann.Die Lose sind in allen Annahmestellender Österreichischen Lotterien zumPreis von ein Euro pro Stück erhältlich,die neue Brieflos-Serie besteht aus fünfMillionen Losen.AnzeigeFoto: Österreichische Lotterien
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14 MedienNeue Freie ZeitungGEZWITSCHERDer Jonas@der__jonasWas heißt „Marterbauer willhöhere Steuern“? Marterbauerkann nichts anderes als neueSteuern. Das S in SPÖ steht fürSteuerfetischismus. Schlimm istnur, dass sich die ÖVP komplettaufgegeben hat. Von den NEOSerwarte ich sowieso nichts mehr,die sind die Grünen 2.0Lukas@lukasludens23. Nov. 2025 07:28Immer mehr kommen drauf, wassie an dieser Koalition wirklich haben.Wien - lebenswerteste Stadt.Das El Dorado für Lebensentwürfe,die darauf basieren, vomGeld anderer Menschen zuleben. Wo man unproduktiv seinkann und gleichzeitig die Kostenfür alle hochtreibt. Wo die Stadtdie eigene Bevölkerung dafürimmer weiter abzockt und verschuldet.TELEGRAM24. Nov. 2025 11:02Bablers „Medienförderung“ istein Angriff auf die MedienvielfaltVizekanzler der Verliererampel will ein „Medienkontrollpaket“Bablers neue Förderstrategieist ein „Medienkontrollpaket“,mit dem er das Förderfüllhornnur mehr über genehmeMedien ausschütten will.Was SPÖ-Vizekanzler AndreasBabler den Österreichern als seineReform der Medienförderung zurSicherung der Demokratie verkaufenwill, ist das genaue Gegenteil:Die Aushöhlung der Demokratie,indem die Medienvielfalt als eineihrer Säulen angegriffen wird.„Mit seiner neuen Medienförderstrategiegibt es finanzielleUnterstützung nur für genehmeMedien, während kritische, alternativeMedien nicht nur leer ausgehen,sondern auch noch unter demDeckmantel des ,Kampfs gegenDesinformation‘ angegriffen werden“,kritisierte FPÖ-MediensprecherChristian Hafenecker.Die von Babler großspurig angekündigteUmstellung der Medienförderungauf „Qualitätsförderung“und die „Stärkung der Medienkompetenzjunger Menschen“ seienblumige Umschreibungen fürden Griff nach der absoluten Deutungshoheitin der veröffentlichtenHafenecker: Babler will sich Kontrolle über Medien erkaufen.Meinung, merkte Hafenecker an:„Laut Babler sollen die ‚Qualitätskriterien‘von ‚Experten‘ in einerum 78.000 Euro bestellten Studieausgearbeitet werden. Ein Schelm,wer denkt, dass unter diesen ‚Experten‘irgendjemand sein wird,der nicht die von der Verliererampelgewünschten Ergebnisse liefert.“Orwellsche MedienkontrolleDie dann als „Qualitätsmedien“honorierten Zeitungen sollen dannwahrscheinlich gleich direkt übers„Meine-Zeitung-Abo“ um dreißigMillionen Euro den jungen Österreichernuntergejubelt werden. DerBablerschen Logik entsprechendwohl am besten in Verbindung miteinem Social-Media-Verbot für Jugendliche.„Die Regierung sagteuch, wo ihr die Wahrheit findet.Auf diesem Motto, ganz nach Orwells,1984-Dystopie“, fußt dieMedienpolitik dieser Regierung!“Für Hafenecker sei es daher eineder dringendsten Fragen, den Medienpluralismusgegen die Übergriffevon EU, Verliererampel undihren medialen Erfüllungsgehilfenzu verteidigen. Denn immer dann,wenn sich eine Regierung anmaße,zu entscheiden, welche Medien bestimmteQualitätskriterien erfüllenund welche nicht und dann auchnoch bestimme, wer „Desinformation“verbreite und wer die vorgegebeneWahrheit, dann gelte es besonderswachsam zu sein.Foto: NFZGEFÄLLT MIRHerbert Kickl22. November 2025Die Verliererampel ist amEnde. Immer mehr Österreicherkehren den Systemparteien denRücken. Wir arbeiten weiterhinkonsequent für die Bürger ...5.597 Personen gefällt das.Die FPÖ war schon bei der Nationalratswahlstärkste Partei. Kapiertdie ÖVP jetzt, warum das so war?
Nr. 48 Donnerstag, 27.November 2025gLebt die Operette? Ja, sie lebt!„Die Lustige Witwe“ in Baden – mit Charme, Witz und solidem KönnenAn der Wiener Volksoper, demGral der Operettenpflege, oder demMekka der Gattung in Mörbischwurde die Operette vom wokenZeitgeist konsequent zu Tode inszeniertoder ignoriert. Es gibt abernoch Orte, an denen diese WerkeAchtung erfahren und damit Erfolgund Zuspruch vom Publikumerhalten. Bad Ischl und Baden demonstrierendies durchaus beeindruckend.In Baden wurde die Handlung indas Paris der späten 1940er Jahreverlegt. Ein riesiger Kristalllüsterschwebt über einer Trümmerlandschaft(Bühne: Hans Kudlich).Hanna Glawari, die begehrte Witwe,betritt in eleganter Garderobedas Parkett der pontevedrinischenGesandtschaft.Überzeugende SängerDie Liebespaare vermitteln denZauber der Musik auf wunderbareWeise. Robert Bartneck, einlyrischer Tenor mit dem notwendigenSchmelz in der Stimme undJasmina Sakr als Camille deRosillon und Valencienne überzeugenbeide mit Eleganz und stimmlicherHarmonie. Nina Bezu punktetals Hanna Glawari mit ihrer mächtigen,sehr eigenen Sopranstimme.Der schlanke Tenor von MaximilianMayer kann vor allem in seinenSolomomenten überzeugen.Andreas Lichtenberger als polternderBaron Zeta und AlexanderJagsch als phlegmatischer KanzlistNjegus zeichnen ihre Charakterejeweils sehr liebevoll.Das Orchester der Bühne Badenbringt unter der versierten und solidenLeitung von Michael Zehetnerdie liebenswerten Melodien vonLehár zum Leuchten.Charme. Witz und KönnenAuch nach der Premiere gab esJubel für die Darsteller und das Orchester.„Das Studium der Männerschwer“: Lotte de Beer und die, fürderen Bestellung verantwortlichenPolitiker sollten zur notwendigenSchulung nach Baden pilgern.Sanfte Adaptionen und das Wissenum die Stärke dieser GattungFPÖ Grieskirchen/Eferdingehrt langjährige MitgliederIm Rahmen eines Festakts wurdenlangjährige Parteimitgliederund verdiente Funktionäre deroberösterreichischen FPÖ-BezirksgruppeGrieskirchen/Eferding geehrt.Die Ehrung für 25-, 40- und50-jährigen Mitgliedschaft bei derFreiheitlichen Partei Österreichsaus den Bezirken Eferding undGrieskirchen wurde abends imGasthaus Zweimüller in Grieskirchenabgehalten. Moderiert wurdediese Ehrungsveranstaltung vomGallspacher Bürgermeister DieterLang.Den langjährigen Mitgliedernwurde vom freiheitlichen Bezirksparteiobmannund LandtagsabgeordnetenWolfgang Klinger imBeisein des freiheitlichen EuropaabgeordnetenRoman Haider dieEhrungsurkunden und erlesene Geschenkeüberreicht.Foto: FPÖ Grieskirhcen/EferdingFoto: Bühne Baden/Christian Husarführen zu einem achtbaren Erfolg,fernab der feministischen und wokenAgenda – wie auch Bad Ischlalljährlich beweist. Mit einemRegisseur wie Henry Mason, derhandwerklich profund ist und dasWissen um den Reiz dieses Werkshat, muss man sich kaum SorgenEs ist wieder Lotto Bonus-Ziehungs-Zeit,das heißt, am Freitag,den 28. November 2025 gibt es wiederumeine zusätzliche Möglichkeit,Lotto Millionär:in zu werden. Und esgeht auch wieder um den Bonus von30.000 Euro, der unter allen bei derBonus-Ziehung mitspielenden LottoTipps verlost wird.Kultur 15machen. Es braucht nur Charmeund Witz, tenoralen Schmelz undsolides Können – all das vermisstman in Währing. Feminismus alsAuftrag, der noch dazu vom Steuerzahlerbezahlt wird, genügt nurwenigen.Rudolf SmolejLotto Bonus-Ziehung am 28. NovemberEs geht auch wieder um 30.000 Euro extraDie Ziehung findet – selbstverständlichunter notarieller Aufsicht – wiederbei den Österreichischen Lotterienam Rennweg 44 in Wien statt.Die Ziehungsergebnisse werden amAbend als TV-Insert vor der ZIB1 inORF2 ausgestrahlt sowie zeitnahauf den Websites lotterien.at undwin2day.at, sowie über die Lotterien App und im ORF Teletext bekannt gegeben.Annahmeschluss für die Bonus-Ziehung ist am Freitag, den 28. November 2025 um 18.30 Uhr.Brieflos „Winterdorf“ wartet mit bis zu 100.000 EuroBrieflos „Winterdorf“ wartet mit bis zu 100.000 EuroDieses Jahr bietet Brieflos die Chance, sich die Festtagsmagie mit einem besonderen Gewinn außergewöhnlichzu gestalten. Dass Brieflos Winterdorf bietet Gewinne von bis zu 100.000 Euro als extra Bonus für die kalteJahreszeit. Egal ob man sich damit einen besonders langen Weihnachtsurlaub mit Pistenzauber oder einenanderen lang gehegten Wunsch erfüllenmöchte, einfach ein Brieflos „aufreißen“und nach Gewinnen von bis zu 100.000Euro Ausschau halten.Zusätzlich gibt es für alle Personen ab 18Jahren die Chance viele weitere Gewinnezwischen ein und 10.000 Euro. Selbstverständlichgibt es auch beim „Winterdorf“-Brieflosdas „Bonusrad“ als zweiteGewinnstufe, mit dem man direkt in derAnnahmestelle auf dem Online-Spielterminaleinen Gewinn von zwei bis 10 Eurosowie Freilose gewinnen kann.Die Lose sind in allen Annahmestellender Österreichischen Lotterien zumPreis von ein Euro pro Stück erhältlich,die neue Brieflos-Serie besteht aus fünfMillionen Losen.AnzeigeFoto: Österreichische Lotterien
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