10 LeserbriefeNeue Freie ZeitungTERMINENovember28Dezember5/6Kabarett-Abend inTraismauer/NÖAdventfest inGrossebersdorf/NÖLESER AM WORTRekord-RegierungWir haben eine wirklich tolleRegierung, die einen Rekord nachdem Anderen schafft. Rekordschulden,Rekordarbeitslose, Rekordüberfremdung,Rekordislamisierung,Rekord bei der Anzahl derRegierungsmitglieder und der Beamten,Rekord bei den Zahlungenan die EU und an fremde Länder,an Islamisten oder Queere. Der Rekordbei den Steuereinnahmen animiertdie Regierung aber nicht zurSanierung des Budgets, sondern siewerfen das Geld mit beiden Händenzum Fenster hinaus, machenWeltreisen, fördern nicht nur linksradikaleVereine oder Islamisten,sondern auch völlig sinnlose Projektein Übersee. Man könnte glauben,diese Regierung kassiert fürdie Erhöhung des SchuldenbergsPrämien. Es gibt so viele vernünftigeMöglichkeiten zu sparen unddabei die Wirtschaft sogar zu fördernund die Menschen nicht in dieArmut zu drängen. Was aber machtdiese Koalition mit unserem Geld?Stephan Pestitschek, StrasshofMogelpackungenNaja, also dieser Betrug hat jaschon vor der Einführung des Euroim Jahr 2001 begonnen, als diePolitik damals behauptete, dassdas Preis-Leistungsverhältnis 1:1umgesetzt wird. Eine glatte Lüge.Denn ich habe damals schon einwenig auf Vorrat gekauft und stell-te fest, dass vor Einführung desEuro meine Zahnpastatube 100ml beinhaltet hat, und danach nurmehr 80. Oder Tiefkühlspinat einerbekannten Marke: Vor dem Euro500 Gramm, danach nur mehr 450,später dann 400, und heute nurnoch 350 Gramm. Und jetzt gehensie her, nehmen die Packungund lassen sie diese einmal auftauen,abtropfen und dann wiegen sieden Packungsinhalt an Spinat. Siewerden erstaunt sein, wieviel Wasserund nicht Spinat ihnen in Rechnunggestellt wurde. Das geht aberauch beim Eis. Füllmenge 1000 ml,also ein Liter, und das Gewicht beträgt489 Gramm! Sprich – über 50Prozent der Füllmenge wird ihnenLuft verkauft! Naja, und die Lebensmittelindustriegeht in diesemFall dann her, und behauptet, dassdies die Kunden so wollen, damitdas Eis fluffiger ist! Was für eineVerarschung – der Kunde soll amBetrug schuld sein! In diesem Sinnekönnte ich noch genug Beispieleanführen: Zahnpasta muss ich kaufen,aber auf vieles anderes kannich gerne verzichten. Ich kaufe esauch nicht mehr!Stefan Scharl, KlosterneuburgVerantwortungslosDiese Verliererkoalition ist nichtimstande das Budget zu stabilisieren.Dafür liefert die WKO einenunglaublichen Skandal, indem mansich als Präsidenten landauf undlandab die eigenen Taschen fülltund die Bezüge um 50 Prozent odermehr anhebt. Anstatt das Megadefizitin den Griff zu bekommen,werden nach dem Ministerrat nebuloseAnkündigungen vom Stapelgelassen. Der Leidensdruckund die Schmerzgrenze der Bevölkerungsind diesen Herrschaftenegal, sie haben ja ihre hohen Einkünfteund diversen Boni. Wir habeninternational bereits den Rufeiner Bananenrepublik. Österreichrangiert wirtschaftlich an letzterStelle aller EU-Staaten! Jene, dievor dieser Entwicklung gewarnthaben, wurden von den Einheitsparteienausgegrenzt.Franz Vorderwinkler, FerschnitzSchuldenbergeAls langjähriger selbstständigerWirt konnte man mich Tag und Nachtnach meinem Kontostand fragen.Die SPÖ und Herr Marterbauerschaffen nicht einmal nach fastneun Monaten unsere Schulden genauzu definieren. Jetzt gibt es zweiMöglichkeiten: Entweder die ÖVPversteckt immer noch Kosten, oderMarterbauer kann es einfach nicht.Glaube eigentlich an Beides. Dahergibt es nur eine Lösung: Rücktrittdieser nicht gewählten Regierung.In meiner geliebten HeimatstadtInnsbruck ist es leider das Gleiche.Die linke Regierung unter BürgermeisterAnzengruber verkauft jetztsogar unser Familiensilber.Robert Nagele, InnsbruckLeserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at„Die FPÖ-Strategie fürleistbares Wohnen“Das FPÖ Klubradio„Soziale Medienerlauben es Mächtigennicht mehr, mit allemdurchzukommen!“Das FPÖ Klubradio„Lasset uns das Verbrennerverbotverbrennen!“Das FPÖ Klubradio„Wer gibt diese wokenSchulbücher für unsereKinder frei?“Das FPÖ KlubradioPODCAST.FPK.ATIch bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen):Halbjahrespreis € 15,-Auslandsjahresbezug € 73,-Jahrespreis € 30,-Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,-Jahrespreis für Studenten € 20,-Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss.Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird.Bankverbindung: IBAN: AT69 2011 1837 2445 6702Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atName:(Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen)Anschrift:(Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer)BESTELLSCHEINFriedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 WienTel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atMitglied in FPÖ-Landesgruppe*:Datum: Geburtsdatum: Unterschrift:Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**:* Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden.** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Nr. 48 Donnerstag, 27.November 2025gWIENStadt- und Polizeiführunglassen Bürger im Stich!Freiheitliche erhöhen Druck auf Stadtverwaltung und PolizeiführungWien 11WIENER SPAZIERGÄNGEvon Hannes WolffDie aktuelle ORF-Sendungmit Volksanwalt ChristophLuisser zur Filmteichstraße zeigteauf: Die Problematik aus Raserei,„orientalische“ Hochzeitskorsossowie Lärmbelästigungbleibt ungelöst, weil Stadtverwaltungund Polizeiführung weiterhinnur zuschauen.„Die von der FPÖ initiierte Bürgerversammlunghat eindeutig gezeigt,wie massiv dieses Problemden Menschen unter den Nägelnbrennt. Die Anrainer fordern zurechtendlich wirksame Maßnahmenund keine weiteren Verzögerungen“,bemerkte FavoritensFPÖ-BezirksvorsteherstellvertreterChristian Schuch zu den Problemenin der Filmteichstraße.Amtlicher SchildbürgerstreichFPÖ-Bezirksparteiobmann undSicherheitssprecher der FPÖ-WienStefan Berger unterstrich die Notwendigkeiteines entschlossenerenVorgehens von der Stadt Wien undder Polizei: „Das verhängte nächtlichePark- und Halteverbot trifftausschließlich die Anrainer. Währendihnen Parkmöglichkeiten entzogenwerden, haben Raser jetztFPÖ und Volksanwalt Luisser erhöhen Druck zu echter Problemlösung.erst recht freie Fahrt. Ein wahrerSchildbürgerstreich.“Darüber hinaus forderte er einedeutlich höhere Polizeipräsenz, anstattdie Bevölkerung noch längermit dem Verweis auf eine „möglichekommende StVO-Novelle“ zuvertrösten. „Auch wenn die Lärmbelästigungin Favoriten von denBehörden offenbar als nachrangigesDelikt behandelt wird, habendie Anrainer eine zeitnahe undkonsequente Vorgehensweise verdient.Die Polizeiführung, beginnendbeim Innenminister, ist gefordert,die Situation endlich in denGriff zu bekommen und wieder fürein lebenswertes Wohnumfeld zusorgen“, mahnte Berger.Hacker lenkt vomSPÖ-Versagen ab„Die völlig absurden Aussagenvon SPÖ-Stadtrat Peter Hacker zur,Aussetzung der Maastrichtkriterien‘sind der verzweifelte Versuch,vom eigenen Versagen beim Budgetder Stadt Wien abzulenken“,betonte FPÖ-Landeschef DominikNepp. Ein wesentlicher Grund fürdas seit Jahren explodierende Defizitseien die ausufernden Sozialgeschenkean illegale Einwanderer,erklärte Nepp: „Jährlich verschenktdie SPÖ in Wien hunderte MillionenEuro Mindestsicherung anNicht-Österreicher.“Foto: Screenshot ORFEine sehr nette Bekannte, dieich schon seit über einem Jahrnicht aufgesucht habe, hat sichdieser Tage telefonisch gemeldetund einen Besuch bei ihr reklamiert.Ein BäumchenGern spazierte ich zu ihrerWohnung in einer Seitengasse derThaliastraße, und da hat sie mirihr Leid geklagt. Ursprünglichwar sie eine Erz-Rote, das weißich noch; durch einen Baum, derin der Vassilakou-Zeit in ihrerGasse gepflanzt worden war, istsie aber zur überzeugten Grünengeworden. Sowas soll’s geben.Und jetzt führte sie mich zumFenster und zeigte mir ihren Jammer.Der Baum war eingegangen.Schon lang, sagte sie, undniemand kümmerte sich um dasarme dürre Stangl.Und was wollte sie? Nun, siehatte, man denke, politischeProbleme. Sollte sie wieder zurGenossin werden oder sollte sieden untätigen Grünen die Treuehalten?Ich verließ sie stumm, ein Gärtnerwar in der Nähe, ich lieh mireine Schaufel, kaufte einen kleinenAhorn und schaufelte für ihnein Pflanzloch.Das alte Baum-Restl schenkteich ihr. Zum Andenken.Keine Großtat, ich weiß.Vielleicht wäre das aber eineArt Rezept? Für die Regierungvon Herrn Stocker & Co?
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10 LeserbriefeNeue Freie ZeitungTERMINENovember28Dezember5/6Kabarett-Abend inTraismauer/NÖAdventfest inGrossebersdorf/NÖLESER AM WORTRekord-RegierungWir haben eine wirklich tolleRegierung, die einen Rekord nachdem Anderen schafft. Rekordschulden,Rekordarbeitslose, Rekordüberfremdung,Rekordislamisierung,Rekord bei der Anzahl derRegierungsmitglieder und der Beamten,Rekord bei den Zahlungenan die EU und an fremde Länder,an Islamisten oder Queere. Der Rekordbei den Steuereinnahmen animiertdie Regierung aber nicht zurSanierung des Budgets, sondern siewerfen das Geld mit beiden Händenzum Fenster hinaus, machenWeltreisen, fördern nicht nur linksradikaleVereine oder Islamisten,sondern auch völlig sinnlose Projektein Übersee. Man könnte glauben,diese Regierung kassiert fürdie Erhöhung des SchuldenbergsPrämien. Es gibt so viele vernünftigeMöglichkeiten zu sparen unddabei die Wirtschaft sogar zu fördernund die Menschen nicht in dieArmut zu drängen. Was aber machtdiese Koalition mit unserem Geld?Stephan Pestitschek, StrasshofMogelpackungenNaja, also dieser Betrug hat jaschon vor der Einführung des Euroim Jahr 2001 begonnen, als diePolitik damals behauptete, dassdas Preis-Leistungsverhältnis 1:1umgesetzt wird. Eine glatte Lüge.Denn ich habe damals schon einwenig auf Vorrat gekauft und stell-te fest, dass vor Einführung desEuro meine Zahnpastatube 100ml beinhaltet hat, und danach nurmehr 80. Oder Tiefkühlspinat einerbekannten Marke: Vor dem Euro500 Gramm, danach nur mehr 450,später dann 400, und heute nurnoch 350 Gramm. Und jetzt gehensie her, nehmen die Packungund lassen sie diese einmal auftauen,abtropfen und dann wiegen sieden Packungsinhalt an Spinat. Siewerden erstaunt sein, wieviel Wasserund nicht Spinat ihnen in Rechnunggestellt wurde. Das geht aberauch beim Eis. Füllmenge 1000 ml,also ein Liter, und das Gewicht beträgt489 Gramm! Sprich – über 50Prozent der Füllmenge wird ihnenLuft verkauft! Naja, und die Lebensmittelindustriegeht in diesemFall dann her, und behauptet, dassdies die Kunden so wollen, damitdas Eis fluffiger ist! Was für eineVerarschung – der Kunde soll amBetrug schuld sein! In diesem Sinnekönnte ich noch genug Beispieleanführen: Zahnpasta muss ich kaufen,aber auf vieles anderes kannich gerne verzichten. Ich kaufe esauch nicht mehr!Stefan Scharl, KlosterneuburgVerantwortungslosDiese Verliererkoalition ist nichtimstande das Budget zu stabilisieren.Dafür liefert die WKO einenunglaublichen Skandal, indem mansich als Präsidenten landauf undlandab die eigenen Taschen fülltund die Bezüge um 50 Prozent odermehr anhebt. Anstatt das Megadefizitin den Griff zu bekommen,werden nach dem Ministerrat nebuloseAnkündigungen vom Stapelgelassen. Der Leidensdruckund die Schmerzgrenze der Bevölkerungsind diesen Herrschaftenegal, sie haben ja ihre hohen Einkünfteund diversen Boni. Wir habeninternational bereits den Rufeiner Bananenrepublik. Österreichrangiert wirtschaftlich an letzterStelle aller EU-Staaten! Jene, dievor dieser Entwicklung gewarnthaben, wurden von den Einheitsparteienausgegrenzt.Franz Vorderwinkler, FerschnitzSchuldenbergeAls langjähriger selbstständigerWirt konnte man mich Tag und Nachtnach meinem Kontostand fragen.Die SPÖ und Herr Marterbauerschaffen nicht einmal nach fastneun Monaten unsere Schulden genauzu definieren. Jetzt gibt es zweiMöglichkeiten: Entweder die ÖVPversteckt immer noch Kosten, oderMarterbauer kann es einfach nicht.Glaube eigentlich an Beides. Dahergibt es nur eine Lösung: Rücktrittdieser nicht gewählten Regierung.In meiner geliebten HeimatstadtInnsbruck ist es leider das Gleiche.Die linke Regierung unter BürgermeisterAnzengruber verkauft jetztsogar unser Familiensilber.Robert Nagele, InnsbruckLeserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at„Die FPÖ-Strategie fürleistbares Wohnen“Das FPÖ Klubradio„Soziale Medienerlauben es Mächtigennicht mehr, mit allemdurchzukommen!“Das FPÖ Klubradio„Lasset uns das Verbrennerverbotverbrennen!“Das FPÖ Klubradio„Wer gibt diese wokenSchulbücher für unsereKinder frei?“Das FPÖ KlubradioPODCAST.FPK.ATIch bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen):Halbjahrespreis € 15,-Auslandsjahresbezug € 73,-Jahrespreis € 30,-Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,-Jahrespreis für Studenten € 20,-Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss.Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird.Bankverbindung: IBAN: AT69 2011 1837 2445 6702Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atName:(Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen)Anschrift:(Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer)BESTELLSCHEINFriedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 WienTel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atMitglied in FPÖ-Landesgruppe*:Datum: Geburtsdatum: Unterschrift:Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**:* Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden.** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Nr. 48 Donnerstag, 27.November 2025gWIENStadt- und Polizeiführunglassen Bürger im Stich!Freiheitliche erhöhen Druck auf Stadtverwaltung und PolizeiführungWien 11WIENER SPAZIERGÄNGEvon Hannes WolffDie aktuelle ORF-Sendungmit Volksanwalt ChristophLuisser zur Filmteichstraße zeigteauf: Die Problematik aus Raserei,„orientalische“ Hochzeitskorsossowie Lärmbelästigungbleibt ungelöst, weil Stadtverwaltungund Polizeiführung weiterhinnur zuschauen.„Die von der FPÖ initiierte Bürgerversammlunghat eindeutig gezeigt,wie massiv dieses Problemden Menschen unter den Nägelnbrennt. Die Anrainer fordern zurechtendlich wirksame Maßnahmenund keine weiteren Verzögerungen“,bemerkte FavoritensFPÖ-BezirksvorsteherstellvertreterChristian Schuch zu den Problemenin der Filmteichstraße.Amtlicher SchildbürgerstreichFPÖ-Bezirksparteiobmann undSicherheitssprecher der FPÖ-WienStefan Berger unterstrich die Notwendigkeiteines entschlossenerenVorgehens von der Stadt Wien undder Polizei: „Das verhängte nächtlichePark- und Halteverbot trifftausschließlich die Anrainer. Währendihnen Parkmöglichkeiten entzogenwerden, haben Raser jetztFPÖ und Volksanwalt Luisser erhöhen Druck zu echter Problemlösung.erst recht freie Fahrt. Ein wahrerSchildbürgerstreich.“Darüber hinaus forderte er einedeutlich höhere Polizeipräsenz, anstattdie Bevölkerung noch längermit dem Verweis auf eine „möglichekommende StVO-Novelle“ zuvertrösten. „Auch wenn die Lärmbelästigungin Favoriten von denBehörden offenbar als nachrangigesDelikt behandelt wird, habendie Anrainer eine zeitnahe undkonsequente Vorgehensweise verdient.Die Polizeiführung, beginnendbeim Innenminister, ist gefordert,die Situation endlich in denGriff zu bekommen und wieder fürein lebenswertes Wohnumfeld zusorgen“, mahnte Berger.Hacker lenkt vomSPÖ-Versagen ab„Die völlig absurden Aussagenvon SPÖ-Stadtrat Peter Hacker zur,Aussetzung der Maastrichtkriterien‘sind der verzweifelte Versuch,vom eigenen Versagen beim Budgetder Stadt Wien abzulenken“,betonte FPÖ-Landeschef DominikNepp. Ein wesentlicher Grund fürdas seit Jahren explodierende Defizitseien die ausufernden Sozialgeschenkean illegale Einwanderer,erklärte Nepp: „Jährlich verschenktdie SPÖ in Wien hunderte MillionenEuro Mindestsicherung anNicht-Österreicher.“Foto: Screenshot ORFEine sehr nette Bekannte, dieich schon seit über einem Jahrnicht aufgesucht habe, hat sichdieser Tage telefonisch gemeldetund einen Besuch bei ihr reklamiert.Ein BäumchenGern spazierte ich zu ihrerWohnung in einer Seitengasse derThaliastraße, und da hat sie mirihr Leid geklagt. Ursprünglichwar sie eine Erz-Rote, das weißich noch; durch einen Baum, derin der Vassilakou-Zeit in ihrerGasse gepflanzt worden war, istsie aber zur überzeugten Grünengeworden. Sowas soll’s geben.Und jetzt führte sie mich zumFenster und zeigte mir ihren Jammer.Der Baum war eingegangen.Schon lang, sagte sie, undniemand kümmerte sich um dasarme dürre Stangl.Und was wollte sie? Nun, siehatte, man denke, politischeProbleme. Sollte sie wieder zurGenossin werden oder sollte sieden untätigen Grünen die Treuehalten?Ich verließ sie stumm, ein Gärtnerwar in der Nähe, ich lieh mireine Schaufel, kaufte einen kleinenAhorn und schaufelte für ihnein Pflanzloch.Das alte Baum-Restl schenkteich ihr. Zum Andenken.Keine Großtat, ich weiß.Vielleicht wäre das aber eineArt Rezept? Für die Regierungvon Herrn Stocker & Co?
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