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Freiheitliche verschärfen Druck auf Koalition zu Maßnahmen gegen die Inflation

Foto: APA/Fohringer 14

Foto: APA/Fohringer 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Werner Beninger @Werner_Beninger Das stört mich weniger, als vielmehr das Faktum, dass @lgewessler die ganze Energiesektion in ihrem Ministerium aufgelöst hat, was wohl angesichts der aktuellen Lage in die Kategorie „minder intelligent aber dafür ideologiegetrieben“ fällt. 22. April 2022 20:09 Wozu braucht man Experten, wenn man im Besitz der einzig wahren Klimareligion ist? Georg H-Ostenhof @GeorgOstenhof Natürlich ist Gewalt abzulehnen. Aber Nazis verdreschen? Das hat was. GEFÄLLT MIR 25. April 2022 11:08 Ein Alt-68er bekommt feuchte Augen, wenn die Antifa willkürlich definierte „Nazis“ verprügelt. TELEGRAM Herbert Kickl 25. April 2022 Mit ihrer patriotischen Politik nah an den Menschen und deren Anliegen ist es ihr gelungen, so viele französische Wähler wie noch nie hinter sich zu vereinen. Besser schreiben zur Klimakrise, um die Menschen zu erziehen Ein „Klimajournalisten-Netzwerk“ wirbt für Gesinnungsjournalismus Das „Netzwerk Klimajournalismus“ gibt Anleitungen zu „besserem Journalismus“ über die „Klimakrise“. Gesinnungsjournalismus pur. „Einen guten Journalisten erkennt man daran, […] dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache“ - Diese Definition des Doyen des deutschen Journalismus, Hanns Joachim Friedrichs, hat ausgedient. Die neue „Gedankenpolizei“ Spätestens mit der moslemischen Massenzuwanderung 2015/16 ist der deutsche Gesinnungsjournalismus über Europa hinweggeschwappt: „Haltung“ zählt, Fakten sind nur „echt“, wenn sie einer von der Politik gutgeheißenen Ideologie dienen. Dafür sorgen heute die „Faktenchecker“, ähnlich der Der grüne Postenschacher geht unvermindert weiter, berichtet der „Standard“, nach dem Infrastrukturministerium nun im Gesundheitsministerium. Ruperta Lichtenecker ist, nachdem sie den Job als Kabinettschefin beim Wechsel von Rudolf Anschober zu Inland 8 | DIENSTAG, 26. APRIL 2022 DER ∂TANDARD W ie viele grüne Gesundheitsminister braucht es, um das Blutspendeverbot zu Fall zu bringen, will die Junge Volkspartei auf Instagram wissen. Die freche Antwort: „eine Jugendstaatssekretärin“. Damit ist Claudia Plakolm gemeint. Die türkise Politikerin entfachte erst unlängst eine jahrelange Debatte wieder, nachdem drei ihrer acht Mitarbeiter von der Blutspende ausgeschlossen wurden – womöglich aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Bis heute werden nämlich homound bisexuelle Männer wegen hoher Auflagen praktisch vom Blutspenden ausgeschlossen. Zur Überraschung des grünen Gesundheitsministers Johannes Rauch war es aber die ÖVP, die nun auf ein Ende der Diskriminierung drängte, wo sie einst eher auf der Bremse stand. In grünen Reihen nimmt man es sportlich und ist vor allem froh darüber, dass beim eigenen Leibthema nun tatsächlich etwas weitergeht. Promiskuität unterstellt FPÖ IN DEN MEDIEN Doch wo genau liegt also diese Diskriminierung, die man abschaffen will? Ein Mann, der mit einem anderen Mann geschlafen hat, darf danach zwölf Monate lang nicht Blut spenden. Das ist genauso lang wie bei einer Person, die im letzten Jahr mit mehr als drei Personen geschlafen hat. Wenn eine Person mit einer HIV-infizierten Person Sex hatte, ist sie nur vier Monate gesperrt. In den türkis-grünen Verhandlungen scheint man sich nun darauf geeinigt zu haben, künftig das Risikoverhalten in den Vordergrund zu rücken. Soll heißen: Für alle, die mehr als drei Sexualpartnerinnen und Sexualpartner hatten, wird die Frist auf vier Monate verkürzt – unabhängig von der sexuellen Orientierung. Das Gesprächsergebnis wollen die Koalitionspartner aber wohl noch von der Blutkommission absegnen lassen. Darin sitzen Ärzte und Pharmavertreter, aber auch das Rote Kreuz, das einer Lockerung beim Blutspenden skeptisch gegenübersteht. Und das darauf pocht, dass der Bund eine Haftungsübernahme in die Verordnung schreibt, sollte etwas schiefgehen. Das Rote Kreuz legt die Hand auf den Blutmarkt: Es sammelt zirka 95 Prozent des österreichischen Blutes ein. Verkauft wird es etwa an Spitäler – um rund 160 Euro pro Konserve. Damit mache man keinen Gewinn, wird betont. Plasma verkaufe man als Nebenprodukt auch an die Pharmaindustrie, damit könne man den Preis „stützen“. Böses Blut Der Umgang mit homosexuellen Blutspendern nahm eine erstaunliche Wendung. Sie wurden bisher diskriminiert, ebenso wie transidente Personen. Zumindest was Schwule angeht, soll sich das nun ändern. Jan Michael Marchart, Gabriele Scherndl Über 300.000 Blutspenden sammelte das Rote Kreuz im Jahr 2021 ein. Das Blut wird an Spitäler, das Plasma auch an die Pharmaindustrie verkauft. Gegen eine Lockerung der Spenderlisten sperrte sich die Organisation. Foto: Imago Images / McPhoto Weitergeben will man jedenfalls nur sicheres Blut. Nur: Dass schwule Männer – ganz unabhängig von ihrem Risikoverhalten – dafür derart lange warten müssen, sei „wissenschaftlich nicht haltbar“, argumentieren Experten, darunter etwa Frank Michael Amort von der FH Joanneum, der darüber 2020 schon im Parlament sprach. In einem Überblickspapier des Roten Kreuzes heißt es: „Bezüglich der HIV-Neuinfektionen nimmt die Gruppe der MSM (Männern, die mit Männern schlafen, Anm.) mit 61,5 Prozent weiterhin den größten Anteil ein, gefolgt von männlichen und weiblichen Heterosexuellen (25 Prozent).“ Da heißt es aber auch: Der Trend gehe bei homosexuellen Männern zurück und bei heterosexuellen Männern hinauf. Abgesehen davon wird jede Blutspende in Österreich auf HIV untersucht, und zwar mit einem sogenannten NAT-Test, der ähnlich wie ein Corona-PCR-Test funktioniert und eine HIV-Infektion schon nach elf Tagen finden kann. Im Roten Kreuz betont man, das könne manchmal auch länger dauern, die Rückstellungsfrist müsse ein Vielfaches sein. Volksanwaltschaft prüft Diskriminierung sieht in alledem auch die Volksanwaltschaft. Da liefen soeben gleich zwei Verfahren zu dem Thema. Eines ist bereits abgeschlossen, angestoßen hatte es SPÖ- Abgeordneter Mario Lindner. Ein „genereller Ausschluss homosexueller Männer, sei er auch nur befristet“, sei diskriminierend, schloss Volksanwalt Bernhard Achitz. Homosexuellen Männern werde mit der Regelung „per se ein polygames Sexualverhalten unterstellt“. Das zweite Verfahren betrifft eine andere, bisher weniger diskutierte Schlechterstellung: Transidenten Personen wird das Blutspenden komplett verwehrt. Auch dazu gingen Beschwerden bei der Volksanwaltschaft ein, sie laufen noch. Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) habe jedenfalls zugesichert, „dass das Thema Umgang mit transidenten Personen im Blutspendewesen in das Arbeitsprogramm der Blutkommission aufgenommen wurde“, heißt es von der Volksanwaltschaft. Ob auch diese Ungleichbehandlung in der neuen Blutspendeverordnung abgeschafft wird, ist noch offen. Geeinigt hat man sich momentan nur darauf, dass die sexuelle Orientierung keine Rolle mehr spielen solle, von Geschlechtsidentitäten war bislang keine Rede. Lohnender Job für Lichtenecker Am meisten abgeschoben wird innerhalb der EU Versorgungsvorwurf gegen Ex-Anschober-Mitarbeiterin Wien – Auf der Homepage der Gesundheit Österreich GmbH (Gög) wird Ruperta Lichteneckers Kompetenz hochgelobt. Als „Ökonomin, Forscherin und Managerin“ verfüge sie über „langjährige Erfahrung“, ist da zu lesen. Was dabei fehlt: Vor der Gög arbeitete Lichtenecker, die von 2006 bis 2017 grüne Nationalratsabgeordnete war, als Kabinettschefin von Gesundheits- und Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne). Als dieser sich zurückzog, blieb sie dem Ressort im Rahmen eines Über - lassungsvertrags mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit erhalten. Danach bewarb sie sich erfolgreich bei der Gög. Hat Lichtenecker den gut dotierten staatsnahen Sieht in der Jobannahme kein Problem: Lichtenecker. Gög-Job als bestqualifizierte Kandidatin bekommen, oder spielte dabei ein Versorgungsgedanke mit, fragt sich der Journalist Jürgen Klatzer auf Twitter. Er bezeichnet den Wechsel als „grüne Personalie“. Das meint auch FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch. Lichtenecker sei nach dem Jobverlust friktionsfrei „nach oben gefallen“, sagt sie. Lichtenecker widerspricht. Im Ministerium sei sie nicht „als Politikerin“, sondern „als Mitarbeiterin“ tätig gewesen. Danach habe sie ihr in der Pandemie erworbenes Wissen Wolfgang Mückstein zur Verfügung gestellt – und sich später korrekt bei der Gög beworben. „Es kann doch nicht sein, dass man unter Berufsverbot steht.“ (bri) Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Die „Charta“ für „besseren Journalismus zur Klimakrise“. „Gedankenpolizei“ im Dienste des „Wahrheitsministeriums“ in George Orwells„1984“ . In der „Klimakrise“ besorgt die aufgabe das „Netzwerk Klimajournalismus“. Wobei das Ganze nichts mit Journalismus zu tun hat, sondern eher mit Umerziehung. Das Selbstverständnis wurde jetzt in einer „Charta“ offenbart: „Die Klimakrise ist menschengemacht. Grundlegende Veränderungen un- 2021 gab es wieder mehr Abtransporte – einzelne auch nach Kabul unter den Taliban I Irene Brickner m Jahr 2021 wurden aus Österreich rund eintausend Menschen mehr außer Landes gebracht als im ersten Jahr der Coronavirus-Pandemie 2020. Insgesamt kam es vergangenes Jahr zu 9148 Rückführungen, davon 3359 Abschiebungen. Betroffen waren hauptsächlich Staatsangehörige europäischer Staaten – der Slowakei, Ungarns, Rumäniens, Serbiens und Polens, freiwillige und unfreiwillige Ausreisen zusammengenommen. Das ergibt sich aus einer Antwort von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) auf eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Hannes Amesbauer. Der zufolge waren 52 Prozent der zwangsweise Weggebrachten straffällig. Innerhalb Europas liegt der Grund dafür oft in mangelnder Selbsterhaltungsfähigkeit der Betroffenen. Abgeschoben werden Bettlerinnen und Bettler, die etwa mit Verwaltungsund Meldeauflagen in Konflikt kommen. Nur relativ wenige Menschen wurden 2021 in die bekannten Herkunftsstaaten von Asylsuchenden abgeschoben. 120 Personen wurden zwangsweise 2021 nach Nigeria, 66 nach Afghanistan gebracht. Nach Afghanistan wurde dabei auch noch im September 2021 abgeschoben, also nach der erneuten Machtübernahme der Taliban. Vier Personen wurden aus Österreich nach Kabul geflogen; in den darauffolgenden Monaten gab es keine solchen erzwungenen Ausreisen mehr. Der Wille dazu aber war offenbar vorhanden. Laut den Antworten Karners mussten 2021 sieben angesetzte Abschiebe-Charterflüge nach Afghanistan wieder abgesagt wer- Klagenfurt Dienstag, Wolfgang Mückstein verloren hat, nach „oben gefallen“, wie FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch zitiert wird. Die langjährige Grün-Abgeordnete landete als „Ökonomin, Forscherin und Managerin“ bei der Gesundheit Österreich GmbH (Gög). „Wirtschaften wie die ÖVP“ ist heute keine Empfehlung mehr, zumindest in Pörtschach, berichtet die KLAGENFURT Freizeitpaket wird repariert Rechnungsabschlussund mehr im Gemeinderat. U m 14 Uhr trifft sich der Klagenfurter Gemeinderat zur siebenten Sitzung der aktuellen Periode. Die Tagesordnung ist mit neun Punkten schlank. Dafür haben es viele Punkte in sich. Ganz oben findet sich hier der Rechnungsabschluss für das Jahr 2021 wieder. Mit einem Minus von acht Millionen Euro schreibt die Stadt weiterhin rote Zahlen. Die von allen Seiten geforderte Strukturreform soll das Minus in Zukunft ausgleichen. Das lang diskutierte Personalpaket für Magistratsmitarbeiter wird heute ebenfalls in der Sitzung zumBeschluss vorgelegt. Bürgermeister Christian Scheider (TK) setzte vor Monaten per Dienstanweisung das Freizeitpaket in Kraft. Nun soll der laut Gemeindeaufsicht rechtswidrige Zustand im Gemeinderat „repariert“ und zusätzlichdieLohnerhöhung von zwei Prozent beschlossen werden. Dringlichkeitsanträge sind wenige zu erwarten. Besonders brisant: Neos und Grüne dürften einen Antrag zur Lockerung des Alkoholverbots im Lendhafen vorlegen. Ein Beschluss ist fraglich. Marco-William Ninaus den. Als Grund dafür wird „politische Entwicklung / keine Landeerlaubnis“ angeführt. Tatsächlich durchgeführt wurden vier Abschiebe-Charterflüge nach Kabul. Testverweigerer blieben hier WAS, WANN, WO? Die wichtigsten Termine Mehrere Fragen Amesbauers beziehen sich auf verpflichtende Corona-Tests. Abzuschiebende Menschen, die PCR-Tests verweigerten, konnten teilweise nicht außer Landes gebracht werden. Konkret war das im Fall von 30 Personen so, die mittels Abschiebe-Charterflügen nach Nigeria gebracht werden sollten. HEUTE, 26. 4. KLAGENFURT. VON RÜCKBILDUNGEN UND FORTSÄT- ZEN. Barbara Ambrusch-Rapp präsentierte gemeinsam mit VADA eine Rauminstallation. Finissage mit Performance und Rede. Jugendstiltheater, Goethepark 2/Pa- Auch Transporte in andere Schengenstaaten laut der EU-Dublin-III-Regelung mussten wegen Testverweigerungen abgesagt werden. 26 Afghanen und Afghaninnen sowie neun Personen aus Marokko konnten aufgrund dessen nicht weggebracht werden. 26. April 2022 „Kleine Zeitung“. „Das ÖVP-Führungstrio fährt Pörtschach im Machtrausch gegen die Wand“, wird Gemeindevorstand Florian Pacher (FPÖ) zitiert. Selbst nach Auflösung aller Rücklagen würde noch immer eine Million Euro im Budget fehlen, das mit neun Millionen eine neue Rekordhöhe erreichte. Wachsender Schuldenberg in Pörtschach Der Umbau der Volksschule Pörtschach soll über eine Million Euro mehr kosten als ursprünglich geplant. Auch das Promenadenbad belastet den Gemeindehaushalt. R Von Marco-William Ninaus und neun Millionen Euro stehen der Gemeinde Pörtschach laut Budgetvoranschlag heuer zur Verfügung. Kurz vor der kommenden Gemeinderatssitzung am Mittwoch dürfte jedoch klar werden, dass dies zu wenig sein könnte. Projekte, die anders oder gar nicht im Voranschlag aufscheinen, sorgen dafür, dass rund drei Millionen Euro im Gemeindehaushalt fehlen. „Das KLAGENFURT. Feschnig-Apotheke, Paravi lon neben Künstlerhaus, 17 Uhr. Tel. 0664-9262926 CARITAS FAMILIENBERATUNG. Kostenlose, anonyme Rechtsauskunft und Familienberatung. Jeden Dienstag. Bezirksgericht, Feldkirchner Straße 6, 9 bis 12 Uhr. Tel. (0463)5840-6511 PÖRTSCHACH. Filmabend und Klima-Talk. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. serer Arten zu leben und zu wirtschaften sind umgehend nötig, um die Erderhitzung zu begrenzen. Der Globale Norden trägt durch den Kolonialismus und das Wachstumsparadigma seiner Ökonomien historisch die Verantwortung für die Klimakrise.“ Klingt hölzern wie kommunistische Propaganda aus den 1970er Jahren und ist es auch: Linke Propaganda, nicht Journalismus. Seit 2018 wird die Sanierung der Volksschule geplant. Jetzt soll das Projekt Anfang Mai starten ÖVP-Führungstrio fährt Pörtschach im Machtrausch gegen die Wand“, meint Gemeindevorstand Florian Pacher (FPÖ). Selbst nach Auflösung aller Rücklagen würden noch immer eine Million Euro fehlen. Für das finanzielle Chaos soll unter anderem die bevorstehende Sanierung der Volksschule sorgen. Seit 2018 befindet sich der Umbau in Planung. Damals mit drei Millionen Euro budgetiert, stiegen die Kosten bis heute auf 4,3 Millionen Euro. Ausschnitte aus „Zwischen Himmel und Eis“ . Anschließend Gespräch mit Pfarrer Hans-Peter Premur, Franz Zlanabitnig, Martin Madrutter und Jugendlichen der Region. Lesesaal im Gemeindeamt, 19 Uhr. Tel. 0664-544 09 72 APOTHEKEN NOTRUF 1455 Corona und immer höhere Rohstoffpreise werden dafür verantwortlich gemacht. Dass man das Projekt seit vier Jahren schleifen lässt, weist man bei der ÖVP aufs Schärfste zurück. „Es gibt lange Vorlaufzeiten“, sagt Vizebürgermeister Robert Schandl (ÖVP). Die Ausschreibung wurde erst vor Kurzem beendet. Am Mittwoch soll der Gemeinderat die Vergabe beschließen und fünf Tage später soll bereits der Umbau beginnen. Für Pacher ein fragwürdi- celsusgasse16, Tel. (0463) 430010. DieApo- theke Dr. Fe lner, Siebenhügelstraße 15, Tel. (0463) 204 670. DIENSTAG, 27. 4. KÖTTMANNSDORF. Blut spenden. Freiwilliger Blutspendedienst des Kärntner RotenKreuzes. Volksschule, Schulweg2, 15.30 bis 20 Uhr. www.roteskreuz.at/kaernten Foto: NFZ 10.985 Personen gefällt das. Gegenüber der Stichwahl 2017 gewann Marine Le Pen 2,6 Millionen Stimmen hinzu.

Nr. 17 Donnerstag, 28. April 2022 g Erinnerungen auf der Couch Zu Besuch bei Sigmund Freud, dem Erfinder der Psychoanalyse Der Wunsch, dem Nachbarn in dessen Kopf zu schauen, ist mitunter groß. Oft fragt man sich ja, was denn in dem anderen vorgeht, wenn er sich in einer bestimmten Situation so oder so verhält. Sigmund Freud hat diesen Gedanken gewissermaßen wahrgemacht. Die von ihm entwickelte Psychoanalyse macht’s möglich. Und so ist es gar nicht abwegig, wenn wir einen Sprung in die Wiener Berggasse machen, wo Freuds einstige Wohnund Praxisräume liegen. Wien, 9. Bezirk, Berggasse 19. Ein Haustor wie jedes andere. Hier aber lebte Sigmund Freud und hier arbeitete er. Im Mezzanin des Hauses kann man sich die Arbeit und den Alltag des berühmten Mannes ein wenig vorstellen. Ohne zu übertreiben, ist hier die Atmosphäre zu spüren, in der der Ursprung der Psychoanalyse quasi geboren wurde. Natürlich steht hier auch die Couch, auf der seine Patienten ihr Unbewusstes zu Bewusstsein brachten. Viele Schriften und Photographien bieten dem Besucher Einblick in Freuds Leben und Wirken. Antrittsbesuch in Gaspoltshofen Zahlreiche Interessen Geboren wurde Sigmund Freud übrigens 1856 in Freiberg in Mähren, das damals Teil des österreichischen Kaisertums war. Nach einem missglückten Versuch, in Leipzig sesshaft zu werden, übersiedelte die Familie nach Wien. Hier, in der Leopoldstadt, maturierte Freud mit großem Erfolg und besuchte anschließend zahlreiche verschiedene Vorlesungen auf der Universität. Er schwankte eine Zeitlang zwischen seinen Interessen an Naturphilosophie und Zoologie, bis er sein eigentliches Gebiet zu erschließen begann. Er hat’s anfangs nicht leicht gehabt. Seine Vorstellung einer großen Bedeutung kindlicher sexueller Konfliktlagen bei der Entstehung von Neurosen führte dazu, dass er eine gewisse Ausgrenzung erfuhr. Ausgehend von Wien änderte sich das aber bald, und er gewann viele Anhänger seiner Ansichten. Die Marktgemeinde Gaspoltshofen war die letzte Station auf der Antritts-Tour der Zweiten Landtagspräsidentin Sabine Binder bei den freiheitlichen Bürgermeistern. Bürgermeister Wolfgang Klinger freute sich über den Besuch seiner Landtagskollegin und führte sie durch das Gemeindeamt. Klinger wies darauf hin, dass bei der Überprüfung der Gemeindegebarung die ordnungsgemäße Führung der Gemeinde und die äußerst schlanke Verwaltung gelobt wurden: „Von 15 Planposten sind in Gaspoltshofen nur 8,5 besetzt. Diese schlanke Verwaltung ist durch die Arbeit unserer tüchtigen Gemeindebediensteten unter der Führung von Amtsleiter Franz Schiermair möglich.“ Foto: FPÖ Grieskirchen Traum und Wirklichkeit 1899 erschien sein Buch über die Traumdeutung. Darin schrieb er über die Interpretation des Unbewussten. Er entdeckte die Bedeutung der Hypnose und der Elektrotherapie, was ihm ebenfalls viele Skeptiker einbrachte. Das an Abwechslungen nicht gerade arme Leben des Sigmund Freud hier in der Kürze zu beschreiben, ist unmöglich. Dass etwa Albert Einstein und Thomas Mann seine Bewunderer waren, sei nur am Rand erwähnt. 1938 verließ Freud Wien mit dem Orient-Express in Richtung England. Vorher hatte er ein Formular zu unterschreiben, in dem es hieß: „Ich bestätige gerne, daß bis heute, 4. Juni 1938, keinerlei Behelligungen meiner Person und meiner Hausgenossen vorgekommen sind. Behörden und Funktionäre der Partei sind mir und meinen Hausgenossen ständig korrekt und rücksichtsvoll entgegengetreten.“ Traumdeutung, Bedeutung des Eine spannende Woche bei EuroMillionen steht bevor, denn am Freitag, den 29. April 2022 geht es für „5 plus 2 Richtige“, also für den 1. Gewinnrang, jedenfalls um einen dreistelligen Millionenbetrag, auch dann, wenn der Europot bis dahin geknackt werden sollte. Es steht nämlich der zweite Superpot des Jahres auf dem Programm und das heißt, EuroMillionen dotiert gegebenenfalls die Gewinnsumme für „5 plus 2 Richtige“ an diesem Tag auf 130 Millionen Euro auf. Kultur/Blitzlicht 15 Unbewussten, Penisneid, Ödipuskomplex, Freud’sche Fehlleistung, das sind vielleicht die bekanntesten Themen, die wir heute mit Freud verbinden. Zu Fehlleistungen zählt er übrigens die zuletzt besprochene Vergesslichkeit. Am 23. September 1939 starb Freud in London an einer Überdosis Morphium. Ein Denkmal des Wissenschaftlers steht im Hof der Wiener Universität, ein Mondkrater und ein Asteroid sind nach ihm benannt. Herbert Pirker Ein Super-Freitag steht bevor Am 29. April geht es bei EuroMillionen jedenfalls um eine dreistellige Euro Millionen Summe EuroMillionen kann in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien sowie auf win2day.at und über die Lotterien App gespielt werden. Annahmeschluss für diese Freitagsziehung ist am 29. April um 18.30 Uhr. Die Höhe des 1. Gewinnranges ist übrigens limitiert und kann bis maximal 220 Millionen Euro anwachsen. Ein darüberhinausgehender Gewinnbetrag wird dem nächstniedrigeren Gewinnrang zugeschlagen. „Extra Cash“ bei und mit Rubbellos Es geht um 35.000 Euro und ein Bonusspiel Mit dem neuen Rubbellos „Extra Cash“ wartet ab sofort in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien eine doppelte Gewinnchance. Rubbelt man die Geldscheine von Spiel 1 frei und findet darunter dreimal den gleichen Geldbetrag, hat man diesen einmal gewonnen. Als Hauptgewinn warten 35.000 Euro, die Serie bietet außerdem zahlreiche weitere Gewinne von 3 bis 1.000 Euro. Unter dem Münzstapel versteckt sich die zweite Gewinnmöglichkeit: Drei Geldbündel-Symbole bedeuten 9 Euro Gewinn, mit drei Münz-Symbolen gewinnt man den Kaufpreis in Höhe von 3 Euro zurück. Das Los ist in allen Annahmestellen erhältlich. Die Serie wurde mit einer Auflage von 1,89 Mio. Losen produziert. Die Ausschüttungsquote beträgt 58%, die Chance auf einen Gewinn liegt bei 1:3,40. Anzeige Foto: Österreichische Lotterien / ORF Foto: commons.wikimedia/Max Halberstadt

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