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Sicherungshaft für gefährliche Fremde

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Opposition will Innenminister bei mehr Sicherheit für Österreich im Stich lassen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE FEBRUAR 21 Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 21. Februar 2019, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus Lendl (Reisingergasse 6, 1100 Wien). Beginn: 18.30 Uhr. März 1 März 4 Stammtisch der FPÖ Favoriten Faschingsgschnas der FPÖ Liesing Fairness-Tour mit STS Hubert Fuchs LESER AM WORT Neue Wähler Die Grünen scheinen sich jetzt beim „Wählerfang“ zu spezialisieren. Ihr Bundesparteisprecher verzichtet auf den Opernball und zieht den „Tuntenball“ vor. Auf diesen will er – wie er sagt – „auf keinen Fall verzichten“. Da darf man gespannt sein, ob er in diesem Metier so viele Stimmen lukrieren kann, um nicht künftig aus allen politischen Gremien hinauszufliegen. Er ist ja nicht der Einzige, der in diesen Gewässern fischt – die SPÖ tut dies seit Jahren und auch die Neos und Jetzt sind da tätig. Für „Normalos“ wird damit die Wahlentscheidung noch einfacher. Die SPÖ hat noch ein „Schäuferl“ in der Hetze gegen die Bürgerlichen „nachgelegt“. Stephan Pestitschek, Strasshof Linker Bodensatz Langsam aber sicher entlarven sich SPÖ, Jetzt und die Sekte Neos als das, was sie wirklich sind, nämlich plumpe Hysteriker mit beschei- Foto: Screenshot Facebook/Laimer denen Gaben. Immer öfter lassen ihre gar nicht gentlemanlike Maske fallen und Kanzler Kurz wird, nicht einmal originell, sondern mit primitivem Wortschatz als „Hure der Nazis“ beleidigt, oder von einem hochrangigen Arbeiterkammerrat mit SPÖ Wurzeln gar eine FPÖ- Frau als „Dreckstück“ besschiopft! Ungestraft! Die Kernwählerschaft der linken Parteien scheint sich zum Bodensatz reduziert zu haben! Armin Schütz, Wien Mitternachtskonzert Während linke Nazis wie ein Rapper-Duo aus Linz und eine Band namens „Dosenbier“ aus Wien mit hasserfüllten Texten gegen Innenminister Kickl eine Plattform geboten bekamen und Andreas Gabalier gerne an die Wand stellen wollen, hatte dieser zeitgleich die Ehre, ein Mitternachtskonzert zu geben, und zwar am Opernball in der Semperoper zu Dresden! Im Saal 2.500 begeisterte Besucher, und draußen mehr als 15.000 Dresdner, denen das Mitternachtskonzert live via Videowall übertragen wurde! Das Konzert ist übrigens auf 3sat immer noch in der Mediathek abrufbar. Und bitte – also jeder, der dieses Konzert und das Publikum gesehen hat, weiß jetzt, dass die Behauptung, Andreas Gabalier wäre frauenfeindlich, eine linke Verschwörungstheorie und Lüge ist! Stefan Scharl, Klosterneuburg Türkisch statt Englisch Sie wollen jetzt den Englischunterricht an Schulen durch Türkisch ersetzen. Weil in Deutschland schon so viele türkischsprechende Kinder in den Klassen sind, meinen die stets unterwürfigen Deutschen, dass ihre Kinder die Gelegenheit nutzen sollten, mit „Muttersprachlern“ zu quatschen, was sie mit Engländern nicht können. Wie intelligent die Germanen sind! Aber nachdem die Merkel derart viele Schwarzafrikaner ins Land geholt hat, wäre der Suaheli-Unterricht vielleicht angemessener, oder? Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Ausbrüche Die letzten verbalen Entgleisungen einzelner Genossen gegenüber FPÖ und Türkise zeigen das tatsächliche Niveau der einstigen Arbeiterpartei, die immer mehr Richtung proletenhafte Sozis abrutscht. J.G. Ehrenreich, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ März 5 MÄRZ 6 Bezirksteilstammtisch Stadlau Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 5. März 2019, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Stadlau ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 6. März 2019, zu ihrem Stammtisch in ihr Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien) zu Vortrag und Diskussion mit dem Simmeringer Bezirksvorsteher Paul Stadler zum Thema: „Bilanz drei Jahre Bezirksvorsteher in Simmering“. Beginn: 19.30 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 8 Donnerstag, 21. Februar 2019 g Wien 11 WIEN Gallitzinstraße: Das Modell des roten Drüberfahrens! SPÖ verhindert Bürgerbeteiligung für Mega-Wohnprojekt in Ottakring 16.000 Quadratmeter ländliches Gebiet an der Gallitzinstraße widmete die SPÖ auf Bauklasse III um, um ein überdimensioniertes Wohnbauprojekt zu verwirklichen. Das Verlangen von 5.000 Ottakringern nach einer Bürgerversammlung wurde von der SPÖ eiskalt abserviert. Gemeinsam haben die Ottakringer Bezirksfraktionen von ÖVP und FPÖ im Dezember ein Verlangen auf Bürgerversammlung gemäß Wiener Stadtverfassung eingebracht, gestärkt durch die Unterschriften von mehr als 5.000 Ottakringern gegen das rote Megaprojekt „Gallitzinstraße“. Die Grünen im roten Wohnbausumpf? Die Gemeinnützige allgemeine Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft BWSG hat in einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung am Freitag vergangener Woche den Vorstandsvorsitzenden und prominenten Ex-Eisenbahnergewerkschafter Wilhelm Haberzettl und das Vorstandsmitglied Andreas Hamerle einstimmig abberufen und fristlos entlassen. Der Grund: Im letzten Prüfbericht der BWSG attestierten die Prüfer eine Verletzung der Sorgfaltspflichten durch den Vorstand. „Wenn es um den Erhalt der Koalition geht, scheuen sich die Wiener Grünen nicht, ihr Rückgrat bei der Rathaustür abzugeben“, kom- Solche Wohnblöcke will die SPÖ bauen – gegen den Bürgerwillen! SPÖ kanzelt Bürger ab Vergangenen Montag ließ SPÖ-Bezirksvorsteher Franz Prokop ein von ihm in Auftrag gegebenes, angebliches Gutachten des Rechtsdienstes der Stadt Wien verlesen, das zeigen soll, dass er mit den Menschen gar nicht sprechen muss und eine Bürgerversammlung verhindern darf. „Es zeigt sich abermals, was bei zahlreichen Bauprojekten bereits der Fall war, dass Transparenz bei Bauangelegenheiten und Flächenumwidmungen nicht gewünscht ist und Perspektivenkonzepte als Vertrauensschutz für die Anrainer von der SPÖ bewusst abgelehnt wer- mentiert der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Toni Mahdalik, das Schweigen der Fraktion zur Causa BWSG. Er konstatiert dem Grünen Klubobmann David Ellensohn eine „scheinheilige Doppelmoral“: „Offensichtlich haben sich die Noch-Rathaus-Grünen hemmungslos an die Sozialdemokratie verkauft.“ Alle Anträge für gesetzeskonforme Zustände innerhalb der WBV- GFW seien von Ellensohns grüner Truppe gnadenlos abgeschmettert worden, empörte sich Mahdalik über das Schweigen nach der Entlassung des Vorstands: „Die Grünen versenken sich damit selbst im roten Wiener Wohnbausumpf.“ den“, empörte sich Bezirksvorsteher-Stellvertreter Michael Oberlechner (FPÖ). „Wenn die Genossen wesentliche Instrumente der Bürgerbeteiligung mit solch hanebüchenen Argumenten aushebeln, dann soll man den Menschen im Bezirk gleich sagen, dass man keinen Wert auf ihre Meinung legt“, brachte Klubobmann Georg Heinreichsberger die Kritk an der SPÖ auf den Punkt. Mahdalik: „Grüne versenken sich im roten Wohnbausumpf!“ Foto: Pro Wilhelminenberg Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Vom Schweizergarten, der immer kleiner wird, komm ich zur Jacquingasse. Da hatte Richard Strauss einst eine wunderschöne Villa, die er der Gemeinde Wien geschenkt hat. Die aber hat nichts anderes zu tun gehabt, als sie abzureißen. Ein Pharmakonzern hat dann einen grauslichen Neubau hingestellt. Jetzt ist’s ein Hotel. Denkmalschnurz Grauslich sind auch die neuen Wohnhäuser am Aspanggrund. Vorbei am urschiachen Neubau neben der „Behmisch‘n Kirchn“ komm‘ ich auf die Landstraßer Hauptstraße. Beim Rochusmarkt stand einst der Metzger, ein anbetungswürdiges Barock-Wirtshaus. Abgerissen. Ein hässliches Versicherungsgebäude steht jetzt schamlos da. Die legendäre Markthalle an der Landstraßer Brücke ist weg, eine widerliche Fassade ersetzt die alten Mauern und ihren so wichtigen Inhalt. Ich gehe über den blöd gestalteten Schwarzenbergplatz und komme zur Wiedner Hauptstrasse, wo die herrliche Rauchfangkehrerkirche einer verpatzten Planung hat weichen müssen. Das alles will ich mit einem Krügerl hinunterschwemmen, geh‘ zum Sperl in der Karolinengasse, aber den gibt’s nicht mehr. Nein, das waren keine Bombenschäden. Sondern Schäden in den Hirnen der Zuständigen. Wien ist eben anders.

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