10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE August 7 August 20 Sommerstammtisch der FPÖ Neubau Stammtische in Rudolfsheim-Fünfhaus LESER AM WORT Verkehrte Welt der Linken Und wieder ist ein Einbrecherpaar auf die Überfallenen losgegangen, diesmal mit einem Messer. Der Überfallene hat völlig richtig reagiert und den Einbrecher bei der Abwehr des Messerangriffs niedergeschossen. Dass der Einbrecher das nicht überlebt hat, ist sein Berufsrisiko, für das er selbst verantwortlich ist. Denn jeder Mensch hat doch das Recht, sich, seine Familie und sein Eigentum zu schützen und zu verteidigen. Dass das den linken Gutmenschen nicht passt und sie jetzt versuchen, die Schuld umzukehren, ist nichts Neues. Sie wollen den anständigen Bürgern die legalen Waffen wegnehmen und ihnen somit die Möglichkeit nehmen, sich und ihr Leben zu schützen. Sie hätten es vermutlich lieber gehabt, wenn die Einbrecher die Opfer ermordet hätten, dann wäre die Welt für sie in Ordnung gewesen. Die selbsternannten Gutmenschen stehen immer auf der Seite der Verbrecher, der Illegalen, der Sozialbetrüger und der Eindringlinge. Zumindest so lange bis sie selbst Opfer dieser Verbrecher werden und dann ihren Feind, die Polizei, um Hilfe anflehen müssen. Die Linken sich als Feinde der Polizei sehen, haben sie jetzt wieder beweisen, indem sie 400 ausgebildete Polizisten nicht in den Polizeidienst übernehmen wollen. Da wollen sie sparen - aber nicht bei dem Luxus, den sie selbst auf Kos- ten der Steuerzahler konsumieren und bei den Milliarden, die sie für Illegale, für Kriege und für linke Hetze den NGO schenken! Stephan Pestitschek, Strasshof Korrupt wie Brüssel Da schließt die Ukraine Verträge über den Kauf waffentauglicher Drohnen ab, die weit über dem Wert lagen. Dann wird bekannt, dass 30 Prozent des Kaufpreises, als Schmiergeld geflossen sind. Anzunehmen, dass dies kein Steuergeld der Ukrainer war, sondern eher von den Bürgern der EU, das Brüssel dorthin blanko überwiesen hat. Insofern keimt bei mir schön langsam der Verdacht auf, als wäre Korruption eine Bedingung an die Ukraine, um in den ehrenwerten Kreis der EU aufgenommen zu werden! So gesehen, lassen Impfstoffdeals, Schutzmaskenbeschaffungen und Rüstungsaufträge vonseiten der EU und ihrer Mitgliedsländer, recht herzlich grüßen! Stefan Scharl, Klosterneuburg Foto: EU Aus der Geschichte lernen Zu dem medial aufgeblähten Wirbel um die polizeiliche Überprüfung am Peršmanhof in Südkärnten fällt mir unwillkürlich die Lage der deutschsprachigen Bevölkerung im heutigen Slowenien ein. Man denke an die Untersteiermark, wo viele Jahrhunderte lang bis zum Ende des 1. Weltkriegs die Masse der Bevölkerung in Marburg, Pettau, Cilli und Umgebung „deutsch“ war. Auch das einstige Kärntnerische Mießtal und Seeland wurde in Saint-Germain 1919 plötzlich ein Teil des SHS-Staates, obwohl das ehemalige Herzogtum Krain, mit der schönen Hauptstadt Laibach über 700 Jahre lang ein Teil des Habsburgerreiches war. Aber bei uns in Kärnten macht die slowenische Minderheit immer wieder Lärm, obwohl man ihr, anders als den wesentlich zahlreicheren „Deutschen“ in Slowenien, umfangreiche Sonderrechte zubilligte, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Ergänzend möchte ich bitten, dass sich auch die Außenministerin von Slowenien ein wenig mit Geschichte beschäftigt und dann die Lage der Kärntner Slowenen etwas neutraler beurteilt. Wir wollen Frieden im Land haben und lehnen Extremismus jeglicher Art ab - auch wenn das so manchen Möchtegern-Revoluzzern schwer fällt! Werner Hardt-Stremayr, Annenheim Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at „Wie lange bleibt der Tourismus noch die Melkkuh des Staates?“ Das FPÖ Klubradio „Wer sportelt, darf ruhig auch sein Speckbrot essen!“ Das FPÖ Klubradio „Gold Plating? Abgangsgemeinde? Was ist denn das jetzt wieder???“ Das FPÖ Klubradio „Gewesslers Pfandsystem ist ein ärgerlicher Murks!“ Das FPÖ Klubradio PODCAST.FPK.AT Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 - 29, Fax: 01 512 35 35 - 9 E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Nr. 31/32 Donnerstag, 7. August 2025 g WIEN Wiener finanzieren die Billigmieten für rote Parteilokale! SPÖ zahlte nur lächerliche 67 Cent pro Quadratmeter an „Miete“ Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die Wiener SPÖ hat sich über Jahrzehnte auf Kosten der Steuerzahler selbst bedient und ihre Parteizentralen, Sektionslokale und Lagerhallen zu Dumpingpreisen von der Stadt gemietet - teilweise um lächerliche 67 Cent pro Quadratmeter. Was das Nachrichtenmagazin „profil“ jetzt veröffentlicht hat, werteten die Wiener Freiheitlichen als handfesten Skandal der ihre Kritik an dieser „Selbstbedienung der SPÖ“ der letzten Jahre auf Punkt und Beistrich bestätigte. FPÖ urgierte RH-Prüfung Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp erinnerte daran, dass diese Zustände nur deshalb ans Licht gekommen seien, weil der Stadtrechnungshof auf Druck der FPÖ eine umfassende Prüfung eingeleitet hat: „Ohne uns hätte die SPÖ ihre Mauscheleien weiterhin vertuscht. Wiener Wohnen und die rot-pinke Stadtregierung haben sich fast zwei Jahre lang geweigert, die Mietverträge herauszurücken - und das sogar mit Hilfe teurer Anwälte. Allein das zeigt schon die wahre Dimension des Skandals auf.“ Nepp: Die SPÖ lässt Wiener die Miete für ihre Parteilokale bezahlen. In einem Fall zahlte die SPÖ sogar nur drei Cent pro Quadratmeter für ein Grundstück in Favoriten. „Jeder Wiener muss für seine Wohnung und sein Geschäftslokal ein Vielfaches zahlen, während sich die SPÖ im Luxus des Sozialismus suhlt und Billigpreise genießt. Damit wird der soziale Wohnbau, auf den die SPÖ so stolz ist, endgültig zur Parteikasse pervertiert“, empörte sich Nepp. Die FPÖ fordert daher jetzt die Offenlegung aller Mietverträge zwischen der Stadt Wien und allen politischen Parteien sowie eine Prüfung durch den Parteien-Transparenz-Senat, ob es sich hierbei um illegale Spenden handelt. Messerattacke in neuer Verbotszone Den Ottakringer Yppenplatz „weihte“ Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig letzte Woche unter medialem Tam-Tam zur dritten Waffenverbotszone samt „Schutzzone“ ein. Die Wirkung war - wie bei den anderen Waffenverbotszonen in Wien - wenig überzeugend für das Messerklientel. Das Inkraftreten des Waffenverbots „feierten“ zwei Syrer mit einem Raufhandel, in dessen Verlauf der eine dem anderen schwere Stichverletzungen mit einem 30 Zentimeter langen Messer zufügte. Foto: Wieder einmal hab ich einen Anlauf genommen. Gegenüber der Uni gibt’s eines jener Lokale, in denen man sogenannte Burger bekommt. Und isst. Und ich hab wieder einmal probiert, einen solchen Burger salonfähig zu essen. Burg-Speisen Abgesehen davon, dass die Herkunft des Wortes „Burger“ nicht ganz geklärt ist und oft auf die Stadt Hamburg zurückgeführt wird, weshalb wir ja Burger eher mit „u“ als mit „ö“ aussprechen müssten, kann man diese Gebilde ja kaum einfach so verspeisen. Die Bestandteile, vom Faschierten angefangen bis zur Käseschnitte, fallen schon beim ersten Bissen wild auf den hoffentlich vorbereiteten Teller. Gut. Und jetzt will die EU die „Veggieburger“, also die rein vegetarischen Burger, demnächst verbieten. Ich hab mir einen bestellt und die Folge war, dass halt statt dem Faschierten die Paradeiser und die Fisolen und die Salatplätschen für den weit geöffneten Mund zu groß sind. Das kann aber nicht der Grund für das Verbot sein. Vielmehr war da wieder einmal einem EU-Menschen langweilig und er hat halt eine Verordnung erlassen. Ich geh rüber in die altehrwürdige Alma Mater und schau, ob’s schon eine Studienrichtung gibt, wo man Genaueres über die fleischlose Speise lernt.
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10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE August 7 August 20 Sommerstammtisch der FPÖ Neubau Stammtische in Rudolfsheim-Fünfhaus LESER AM WORT Verkehrte Welt der Linken Und wieder ist ein Einbrecherpaar auf die Überfallenen losgegangen, diesmal mit einem Messer. Der Überfallene hat völlig richtig reagiert und den Einbrecher bei der Abwehr des Messerangriffs niedergeschossen. Dass der Einbrecher das nicht überlebt hat, ist sein Berufsrisiko, für das er selbst verantwortlich ist. Denn jeder Mensch hat doch das Recht, sich, seine Familie und sein Eigentum zu schützen und zu verteidigen. Dass das den linken Gutmenschen nicht passt und sie jetzt versuchen, die Schuld umzukehren, ist nichts Neues. Sie wollen den anständigen Bürgern die legalen Waffen wegnehmen und ihnen somit die Möglichkeit nehmen, sich und ihr Leben zu schützen. Sie hätten es vermutlich lieber gehabt, wenn die Einbrecher die Opfer ermordet hätten, dann wäre die Welt für sie in Ordnung gewesen. Die selbsternannten Gutmenschen stehen immer auf der Seite der Verbrecher, der Illegalen, der Sozialbetrüger und der Eindringlinge. Zumindest so lange bis sie selbst Opfer dieser Verbrecher werden und dann ihren Feind, die Polizei, um Hilfe anflehen müssen. Die Linken sich als Feinde der Polizei sehen, haben sie jetzt wieder beweisen, indem sie 400 ausgebildete Polizisten nicht in den Polizeidienst übernehmen wollen. Da wollen sie sparen - aber nicht bei dem Luxus, den sie selbst auf Kos- ten der Steuerzahler konsumieren und bei den Milliarden, die sie für Illegale, für Kriege und für linke Hetze den NGO schenken! Stephan Pestitschek, Strasshof Korrupt wie Brüssel Da schließt die Ukraine Verträge über den Kauf waffentauglicher Drohnen ab, die weit über dem Wert lagen. Dann wird bekannt, dass 30 Prozent des Kaufpreises, als Schmiergeld geflossen sind. Anzunehmen, dass dies kein Steuergeld der Ukrainer war, sondern eher von den Bürgern der EU, das Brüssel dorthin blanko überwiesen hat. Insofern keimt bei mir schön langsam der Verdacht auf, als wäre Korruption eine Bedingung an die Ukraine, um in den ehrenwerten Kreis der EU aufgenommen zu werden! So gesehen, lassen Impfstoffdeals, Schutzmaskenbeschaffungen und Rüstungsaufträge vonseiten der EU und ihrer Mitgliedsländer, recht herzlich grüßen! Stefan Scharl, Klosterneuburg Foto: EU Aus der Geschichte lernen Zu dem medial aufgeblähten Wirbel um die polizeiliche Überprüfung am Peršmanhof in Südkärnten fällt mir unwillkürlich die Lage der deutschsprachigen Bevölkerung im heutigen Slowenien ein. Man denke an die Untersteiermark, wo viele Jahrhunderte lang bis zum Ende des 1. Weltkriegs die Masse der Bevölkerung in Marburg, Pettau, Cilli und Umgebung „deutsch“ war. Auch das einstige Kärntnerische Mießtal und Seeland wurde in Saint-Germain 1919 plötzlich ein Teil des SHS-Staates, obwohl das ehemalige Herzogtum Krain, mit der schönen Hauptstadt Laibach über 700 Jahre lang ein Teil des Habsburgerreiches war. Aber bei uns in Kärnten macht die slowenische Minderheit immer wieder Lärm, obwohl man ihr, anders als den wesentlich zahlreicheren „Deutschen“ in Slowenien, umfangreiche Sonderrechte zubilligte, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Ergänzend möchte ich bitten, dass sich auch die Außenministerin von Slowenien ein wenig mit Geschichte beschäftigt und dann die Lage der Kärntner Slowenen etwas neutraler beurteilt. Wir wollen Frieden im Land haben und lehnen Extremismus jeglicher Art ab - auch wenn das so manchen Möchtegern-Revoluzzern schwer fällt! Werner Hardt-Stremayr, Annenheim Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at „Wie lange bleibt der Tourismus noch die Melkkuh des Staates?“ Das FPÖ Klubradio „Wer sportelt, darf ruhig auch sein Speckbrot essen!“ Das FPÖ Klubradio „Gold Plating? Abgangsgemeinde? Was ist denn das jetzt wieder???“ Das FPÖ Klubradio „Gewesslers Pfandsystem ist ein ärgerlicher Murks!“ Das FPÖ Klubradio PODCAST.FPK.AT Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 - 29, Fax: 01 512 35 35 - 9 E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Nr. 31/32 Donnerstag, 7. August 2025 g WIEN Wiener finanzieren die Billigmieten für rote Parteilokale! SPÖ zahlte nur lächerliche 67 Cent pro Quadratmeter an „Miete“ Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die Wiener SPÖ hat sich über Jahrzehnte auf Kosten der Steuerzahler selbst bedient und ihre Parteizentralen, Sektionslokale und Lagerhallen zu Dumpingpreisen von der Stadt gemietet - teilweise um lächerliche 67 Cent pro Quadratmeter. Was das Nachrichtenmagazin „profil“ jetzt veröffentlicht hat, werteten die Wiener Freiheitlichen als handfesten Skandal der ihre Kritik an dieser „Selbstbedienung der SPÖ“ der letzten Jahre auf Punkt und Beistrich bestätigte. FPÖ urgierte RH-Prüfung Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp erinnerte daran, dass diese Zustände nur deshalb ans Licht gekommen seien, weil der Stadtrechnungshof auf Druck der FPÖ eine umfassende Prüfung eingeleitet hat: „Ohne uns hätte die SPÖ ihre Mauscheleien weiterhin vertuscht. Wiener Wohnen und die rot-pinke Stadtregierung haben sich fast zwei Jahre lang geweigert, die Mietverträge herauszurücken - und das sogar mit Hilfe teurer Anwälte. Allein das zeigt schon die wahre Dimension des Skandals auf.“ Nepp: Die SPÖ lässt Wiener die Miete für ihre Parteilokale bezahlen. In einem Fall zahlte die SPÖ sogar nur drei Cent pro Quadratmeter für ein Grundstück in Favoriten. „Jeder Wiener muss für seine Wohnung und sein Geschäftslokal ein Vielfaches zahlen, während sich die SPÖ im Luxus des Sozialismus suhlt und Billigpreise genießt. Damit wird der soziale Wohnbau, auf den die SPÖ so stolz ist, endgültig zur Parteikasse pervertiert“, empörte sich Nepp. Die FPÖ fordert daher jetzt die Offenlegung aller Mietverträge zwischen der Stadt Wien und allen politischen Parteien sowie eine Prüfung durch den Parteien-Transparenz-Senat, ob es sich hierbei um illegale Spenden handelt. Messerattacke in neuer Verbotszone Den Ottakringer Yppenplatz „weihte“ Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig letzte Woche unter medialem Tam-Tam zur dritten Waffenverbotszone samt „Schutzzone“ ein. Die Wirkung war - wie bei den anderen Waffenverbotszonen in Wien - wenig überzeugend für das Messerklientel. Das Inkraftreten des Waffenverbots „feierten“ zwei Syrer mit einem Raufhandel, in dessen Verlauf der eine dem anderen schwere Stichverletzungen mit einem 30 Zentimeter langen Messer zufügte. Foto: Wieder einmal hab ich einen Anlauf genommen. Gegenüber der Uni gibt’s eines jener Lokale, in denen man sogenannte Burger bekommt. Und isst. Und ich hab wieder einmal probiert, einen solchen Burger salonfähig zu essen. Burg-Speisen Abgesehen davon, dass die Herkunft des Wortes „Burger“ nicht ganz geklärt ist und oft auf die Stadt Hamburg zurückgeführt wird, weshalb wir ja Burger eher mit „u“ als mit „ö“ aussprechen müssten, kann man diese Gebilde ja kaum einfach so verspeisen. Die Bestandteile, vom Faschierten angefangen bis zur Käseschnitte, fallen schon beim ersten Bissen wild auf den hoffentlich vorbereiteten Teller. Gut. Und jetzt will die EU die „Veggieburger“, also die rein vegetarischen Burger, demnächst verbieten. Ich hab mir einen bestellt und die Folge war, dass halt statt dem Faschierten die Paradeiser und die Fisolen und die Salatplätschen für den weit geöffneten Mund zu groß sind. Das kann aber nicht der Grund für das Verbot sein. Vielmehr war da wieder einmal einem EU-Menschen langweilig und er hat halt eine Verordnung erlassen. Ich geh rüber in die altehrwürdige Alma Mater und schau, ob’s schon eine Studienrichtung gibt, wo man Genaueres über die fleischlose Speise lernt.
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