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Herbert Kickl ruft zur Großdemonstration gegen das Impfzwanggesetz auf

6 Samstag lahmlegen.

6 Samstag lahmlegen. Impfgegner- Protest FPÖ-Chef Kickl & D. Belakowitsch vorne mit dabei. zeigen, Festnahmen und auch gewalttätigen Übergriffen gegen die Polizei (siehe auch rechts). blaue Abgeordnete Dagmar Belakowitsch verbreitete auf der Bühne einer Mückstein hat das Gesetz zur Impfpflicht fertig – das steht in dem Gesetzesentwurf: ➜ Ab 14 Jahren. Vorgesehen ist die Impfpflicht ab 14 – für a le, die in Österreich den Wohnsitz haben . ➜ Ausnahmen. Ausgenommen sind Schwangere, Personen, die nicht ohne Gefahr geimpft werden können und Genesene für 180 Tage. Dafür braucht man aber ein ärztliches eines Vertrags­ oder Amtsarztes. „bösen Ungeimpften“ – was definitiv falsch ist. ➜ Termin für a le. Jeder wird bis 15. Februar seinen Impftermin bekommen. Zweitimpfung dann bis spätestens 42 Tage danach, dri ter Stich bis 270 Tage danach. ➜ Strafen. Bei Verstößem drohen Verwaltungsstrafen: Wer bis zum 15. März nicht geimpft wurde, muss a le drei Monate bis 600 Euro Strafe zahlen – also bis zu 2.400 Euro pro Jahr. Die Strafen können sozial gesta felt werden. selbst eine Rede halten. Nehammer-A tacke. Noch- bleibt, wie es demnächst eskalieren wird. Impfpflicht Mückstein arbeitet das Gesetz aus. ➜ Strafen. Finales Mittel: Wer nicht bezahlt, wird gepfändet. Wer kein Geld hat, dem droht eine Ersatzfreiheitsstrafe. einigen, ob man wählen wi l. keine klare Linie: der Unfähigkeit der Regierung Neuwahlen. Rendi wi l im Frühjahr wählen. Aufmarsch: Anzeigen-Flut & Gewalt bei Demos. SchOcKIerende BILanz vOm SamSTag Der Aufmarsch der Impfgegner führte zu Gewalt und massiver Anzeigen-Flut. Bilanz. Die Stimmung der Impfgegner-Proteste wird immer aggressiver. Das zeigt auch die erschreckende Einsatz-Bilanz der Wiener Polizei zum vergangenen Samstag: Anzeigenflut. Die Einsatzkräfte bei der Corona- Demo verzeichneten 67 Anzeigen nach dem Strafgesetzbuch, 621 Verwaltungsstrafen und 5 Festnahmen. Verletzte. Fünf Polizisten wurden a leine in Wien verletzt, unter anderem wurden sie gezielt mit Pyrotechnik beworfen. In Kärnten randalierte ein Demorückkehrer am Bahnhof von Spittal an der Drau. Beim darauffolgenden Polizeieinsatz würgt er eine Beamtin, insgesamt wurden vier Polizisten verletzt. Anfang der Pandemie.“ sen Neuwahlen stattfinden.“ Aufgrund des Fristenlaufs könne dies erst Ende April der Fa l sein. APA, Ge ty 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Richard Schmitt @RichardSchmitt2 Hat das schon ein kluger Kopf der Koalition – etwa @WKogler – zu Ende gedacht, wie das mit der #beugehaft für #impfgegner weiterläuft? Der Impfgegner kommt dann nach einem Jahr bekehrt & friedlich aus dem Camp, in das er mit 500+ anderen gesperrt war? Ja? Mui Viertler @MuiViertler 5. Dez. 2021 09:58 Werden jetzt Vergewaltiger und Totschläger freigelassen, um Impfverweigerer einsperren zu können? Die Ärztekammer erteilt den Impfärzten einen Maulkorb hinsichtlich Aufklärung über mögliche Impfschäden bei Covid-Vakzinen. Zuwiderhandlung wird sanktioniert bis hin zum Berufsverbot. @ThomasSzekeres, pfui deibel. 4. Dez. 2021 16:36 Keine Aufklärung über Impfschäden heißt auch keine Meldungen dazu, System Szekeres. TELEGRAM Raab muss Medienkauf-Strategie der Regierung sofort beenden FPÖ fordert Ende der Inseraten-Millionen und „Sonderförderungen“ Mit dem Wechsel der Medienagenden zu Familienministerin Raab hofft die FPÖ auf eine Neuausrichtung der Medienförderung. „Es ist zu hoffen, dass Susanne Raab als neue Medienministerin dafür Sorge trägt, dass ein radikaler Bruch zur Politik ihrer Vorgänger in diesem Bereich stattfindet“, kommentierte FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker die Übernahme der Medienagenden durch die ÖVP-Familienministerin. Hafenecker: Raab muss Medienförderung reformieren. Reformvorschläge liegen vor Die von der türkisen Kurz-ÖVP auf die Spitze getriebene Medienkauf-Strategie, mit der versucht wurde, sich durch Inseraten-Millionen und Sonderförderungen genehme Berichterstattung zu sichern, müsse ein Ende finden, forderte Hafenecker: „Unabhängigkeit, Transparenz und Objektivität statt bisheriger Gleichschaltungsgelüste haben in den Fokus der Medienpolitik der Bundesregierung zu rücken.“ Für eine Reform der Medienförderung habe die FPÖ bereits effektive Vorschläge auf den Tisch gelegt. Hafenecker zählte dazu die Einführung eines Kostendeckels für Regierungsinserate, die Schaffung gesetzlicher Grundlagen für mehr Transparenz sowie einen neuen Kontrollmechanismus. Besonders in die Pflicht nahm Hafenecker die Ministerin in Bezug auf den ORF. Hier müsse sie für eine inhaltliche Entflechtung sorgen, um das Objektivitätsgebot, den Kern des öffentlich-rechtlichen Auftrags beim Staatssender, wieder sicherzustellen. Foto: NFZ GEFÄLLT MIR Herbert Kickl 6. Dezember 2021 Lügen, Unwahrheiten und Spaltung – dafür steht die ÖVP und damit auch die Regierung. Anstatt einer echten Veränderung, gibt es eine Fortsetzung dieses schwarz-grünen Wahnsinns. 8.309 Personen gefällt das. Was Türkis-Grün begonnen hat, setzt Schwarz-Grün nahtlos fort. Die ÖVP kann nicht anders. FPÖ IN DEN MEDIEN Keine Ruhe gönnt die FPÖ der Bundesregierung, findet die Tageszeitung „Österreich“, denn „Kickl plant schon nächste Corona-Demo“. Und nicht genug damit, wollen die Freiheitlichen „die Hauptstadt auch nächsten Samstag lahmlegen“, warnt das Blatt. Wien ist schon seit Die Freiheitlichen wo len die Hauptstadt auch nächsten Wien. Am vergangenen Samstag fanden sich erneut Zehntausende Impfgegner zu Protesten in Wien zusammen. Dabei kam es zu zahlreichen An- Skandal-Rede. Ganz vorne mit dabei – die FPÖ. Die POLITIK n Nach Skandal-Rede von FPÖlerin n FPÖ-Chef spricht am 11. Dezember rechtsextremen Gruppierung Fake News über die Corona-Impfung. Laut der FPÖlerin fü len Geimpfte wegen ihrer Impfschäden die Spitäler und nicht die Kickl dankt Teilnehmern, Rede nächsten Samstag Nachspiel. FPÖ-Chef Herbert Kickl, der bei der Demo nicht vor Ort war, bedankte sich über Facebook bei den Teilnehmern und das „starke Zeichen Impfpflicht fertig: Alle 3 Monate 600 € Strafe Alle müssen bis 15. März geimpft sein Kickl plant schon nächste Corona-Demo gegen die totalitäre Corona-Politik“. Die Parteispitze plant bereits den nächsten Protesttag am 11. Dezember. Dabei wi l Kickl Innenminister Karl Nehammer schoss in einem Statement gegen die Impfgegner: Er ortet „demokratiefeindliches Verhalten“ bei der Corona-Demo, Attacken gegen Polizisten sind für ihn „grotesk“ und „demokratiepolitisch inakzeptabel“. Fraglich Anscheinend ist dem ORF der Auftrag für eine objektive und umfassende Berichterstattung abhanden gekommen. Oder war die Abänderung in eine Art „Kommunikationsbüro Ballhausplatz“ auch Teil des ominösen „Projekt Ballhausplatz“? Oder ist es schlichtweg die Regierungsbeteiligung der Grünen, die zur Umwandlung der Berichterstattung zur Verlesung von Regierungserklärungen geführt hat? Während täglich die neuesten „Corona-Zahlen“ vermeldet werden, herrscht zu den Nebenwirkungen der Impfung totales Schweigen. Dabei hat die AGES fast 39.000 Fälle mit schwerwiegenden Neben- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Drei verschiedene Denkschulen Neuwahlen – oder nicht? Verwirrung in der SPÖ In der größten Oppositionspartei kann man sich nicht Wien. Eine Regierungskrise ist normalerweise ein Fest für die Opposition – im Fa l der SPÖ ist das ein bisschen anders. Die größte Oppositionspartei hat Hans Peter Doskozil (Burgenland) wi l angesichts Michael Ludwig (Wien) sprach am Samstag ein 621 Anzeigen, neun verletzte Polizisten Machtwort: Keine Neuwahl – wegen der Pandemie: „Wir so lten a le an einem Stang ziehen wie am Pamela Rendi-Wagner (Parteichefin) sagte: „Wenn die Infektionszahlen stabilisiert sind, müs­ / 5. DEZEMBER 2021 / DIEPRESSE.COM Volkspartei? zwei Wochen lahmgelegt durch den Lockdown der Koalition und des willfährigen Wiener SPÖ-Bürgermeisters. Und zuguterletzt fragt die Zeitung, wie „es demnächst eskalieren“ wird, weil Kanzler Nehammer bereits „demokratiefeindliches Verhalten“ auf der Demo letzten Samstag geortet haben will. „Die Presse“ stellt erleichtert fest, dass der Ruf Am Montag wird der 49-jährige Wiener als neuerBundeskanzler angelobt. Georg Hochmuth/picturedesk.com profilieren. „Es gibt ein Regierungsprogramm, das im Wesentlichen dem Markenkern der ÖVP entspricht. Den Leuten wird es genügen, wenn das umgesetztwird. Daswird schwierig genug. Die Regierung muss vor a lem zeigen, dasssie handlungsfähig ist.“ Aber man dürfe von Karl Nehammer nicht erwarten, „dass erdie Partei in die gleichen lichten Höhen führtwie Sebastian Kurz“. Damit würde man ihn überfordern. Er habe weder das rhetorische Talent seines Vorgängers noch dessen politisches Gespür. Aber mit ihm Nummer eins zu bleiben sei für die ÖVP sehr wohl möglich. „Wenn auch nicht mit 37,5 Prozent.“ Kenner derFunktionärsseele. In einem ersten Schri t erwarten die Länderund Bündechefs, dass Karl Nehammer die ÖVP nach den Chaoswochen stabilisiert. Er müsse nun „a le mitnehmen“, heißt es. Sein großer Vorteil sei, „dass er die Funktionärsseele bis in den letztenWinkel hinein kennt“. In der ÖVP hat sich Nehammer schri tweise nach oben gedient: Er war Abteilungsleiter Service und Mobilisierung in der Bundespartei, danach Bereichsleiter Training und Netzwerk in der Parteiakademie.ImJahr 2009 holte ihn Gerhard Karner, damals Landesparteisekretär, indie ÖVP Niederösterreich –jener Gerhard Karner, den Nehammer zu seinem Nachfolger im Innenministerium auserkoren hat. In St. Pölten leitete Nehammer zunächst die Parteiakademie und später die Kommunalabteilung. Seither kennt er so ziemlich jeden ÖVP-Funktionär zwischen Neunkirchen und Zwe tl beim Namen. Die Verankerung inder machtbewussten niederöste reichischen Volkspartei und ein guter Draht zu Landeshauptfrau Johanna Mikl- Leitner so len ihm den Wegandie Spitze der Bundespartei geebnet haben. Unter Bundesobfrau Mikl-Leitner wurde Nehammer im Jahr 2015 Vizegeneralsekretär des schwarzen Arbeitnehmerbundes ÖAAB. Ein Jahr später, dann schon unter August Wöginger, stieg er zum Generalsekretär auf. In jener Zeit erlebt er seine größte politische Niederlage. Andreas Khol ha te Nehammer für die Präsidentschaftswahl 2016 als Wahlkampfmanager engagiert. Am Ende musste sich Khol mit rund elf Prozentbegnügen–einebi tere Schlappe für die stolze ÖVP. „Ein anderer wäre weg vom Fenster gewesen“, sagt ein Parteifreund. „Aber a le haben gesehen, wie sehr sich Nehammer bemüht hat, obwohl die Chancen von Anfang an gering waren. Das hat ihm intern Respekteingebracht.“ Mi tlerweile war erauch schon in der Wiener ÖVP bestens verankert: Landesobmann des ÖAAB, Bezirksparteichef in Hietzing. Im Jänner 2018, unter Türkis-Blau, holte ihn Sebastian Kurz dann in die Parteizentrale. Als Generalsekretär war Karl Nehammer für den erfolgreichen Nationalratswahlkampf 2019 verantwortlich, auch wenn er nie dem engsten Kreis um Kurz angehörte. Für seine Loyalität wurde Nehammer im Jänner 2020 mit dem Innenministerium belohnt. Wiewohl er, als O fizier der Reserve, gern Verteidigungsminister geworden wäre. Wer ihm die Hand gibt,hat das Gefühl, mit einem Judogriff überwältigt zu werden. Die militärische Note bildet sich, sieht man vom Dreitagebart ab, in allen Face ten seiner Erscheinung ab: Wer ihm die Hand schü telt, hat das Gefühl, gleich mit einem Judogri f überwältigtzuwerden.Zackig sei auch seinFührungsstil,erzählen Weggefährten. Aber auch mitreißend. Und zwischendurch, siehe da, „rennt auch der Schmäh“. Nach außen hinwenigsichtbar isteine empathische Seite,über die übereinstimmend berichtet wird. Karl Nehammer, zweifacher Familienvater und Besitzer eines Bayerischen Gebirgsschweißhundes namens Fanny, interessiere sich auch für die Lebensgeschichte anderer –und das angeblich aufrichtig. Also nicht nur, um die Menschen für sich zu begeistern. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. GISBÄRS TV-NOTIZ wirkungen festgestellt. Von den 184 gemeldeten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung konnten bisher ganze fünf Fälle ausgeschlossen werden. Und so brachte der Wissenschaftskapazunder der „ZIB“ am vergangenen Montag eine „wissenschaftlich fundierte“ Erklärung dafür, weshalb Die Opposition sieht keine Existenzberechtigung mehr für die Regierung. Wiens SPÖ-Chef wi l dennoch nicht wählen. Der Rufnach Neuwahlen verhallt Der Befun der Opposition ist angesichts der neuerlichen Rochade in der türkis-grünen Regierung eindeutig: „Es führt kein Weg mehr vorbei daran“, die Regierung müsse in ihrer Gesamtheit „weg“, sagte FPÖ-Parteichef Herbert Kickl. Etwas zurückhaltender formulierte es die Neos-Chefin. „Ich frage mich, ob nicht der Weg besser wäre, den Souverän zu befragen, in welche Richtung sich unser Land entwickeln so l“, sagte Beate Meinl-Reisinger. Und auch für SPÖ- Chefin PamelaRendi-Wagnerist „diese Regierung gescheitert, nicht nur Sebastian Kurz ist gescheitert, sondern die gesamte Regierung“. Über den Zeitpunkt der Neuwahlen, die für a le „der logische Weg“ wären, gibt es aber unterschiedliche Au fassungen. Die Freiheitlichen wollen sofort neu wählen. „Wir haben keine Sekunde Zeit mehr zu verlieren.“ Die Neos möchten das „nicht sofort, aber im kommenden Jahr“. SPÖ-Chefin Rendi-Wagner wird dem designierten Kanzler, Karl Nehammer(ÖVP), noch eine Woche Zeit geben. Bisdahinmüsse er einenschlüssigen Plan zur Pandemiebekämpfung vorlegen. Die Regierung müsse das Land aus der vierten Coronawe le führen. Das sei ihre „einzige Existenzberechtigung“. So lte das nicht passieren, istRendi-Wagner dafür,im Jänner den Weg in Richtung Neuwahlen„frei zu machen“. Einen Widerspruch zu ihrem Parteiko legen Michael Ludwig sieht sie 5 0 INLAND 5 dabei nicht. Sein Wunsch nach Neuwahlen scheint aber ein weniger ausgeprägter zu sein. Daslegte sein Interview mit dem ORF-„Mi tagsjournal“ und dem „Profil“ nahe. „Niemand braucht jetzt einen Wahlkampf und Neuwahlen“, sagte er. Er wünscht sich die „vo le Konzentration für die Lösung der Herausforderung“. Dabei müssten Regierung und Opposition auch „aneinem Strang ziehen“. Die Mehrheit für Neuwahlen fehlt. ÖVP und Grünewo len gemeinsam weiterarbeiten. Auch im Frühjahr sieht Ludwig keine Neuwahlen bevorstehen. Denn das würde voraussetzen, dass eseine Mehrheit dafür im Nationalrat gibt, „und die sehe ich derzeit nicht“. Tatsächlich haben weder ÖVP noch Grüne Interesse an einem Urnengang. Van der Be len empfängt die Neuen. Derzeitlaufen die Vorbereitungen auf die Angelobung des neuen Regierungsteams. Am Samstagvormi tag hat Bundespräsident Alexander Van der Be len den designierten Kanzler, Karl Nehammer,indie Hofburggebeten. Danach folgte Alexander Schallenberg (kehrt zurück ins Außenamt) und Claudia Plakolm (Staatssekretärin imKanzleramt). Am Sonntag und Montagvormi tag kommen die drei weiteren neuen Minister an die Reihe – Gerhard Karner (Innen), Magnus Brunner (Finanzen), Martin Polaschek (Bildung). Angelobt so len sie a le am Montag um 13 Uhrwerden. nach Neuwahlen verhallt ist. Denn nur die FPÖ beharre fix darauf, die Neos wollen erst nächstes Jahr wählen lassen und SPÖ-Chefin Rendi-Wagner muss erst ihre Landeschefs fragen, wann es diesen genehm wäre. Und da ÖVP und Grüne auch nicht wollen, stehe der Fortsetzung von Schwarz-Grünen eigentlich nichts im Wege. immer mehr doppelt und dreifach Geimpfte in den Spitälern landen. Aufgepasst: Das liegt sicher an den massenhaft im Umlauf befindlichen gefälschten Impfpässen! Fälschungen hatten sicher auch jene sechs „Corona-Toten“, die vor 14 Tagen in Niederösterreich zu beklagen waren, laut Impfpass doppelt geimpft. Das wäre sicher ein Fall für den „Die Impfung rettet uns aus der Pandemie“-Erklärer der ZiB. Seine Erklärung würde wohl lauten: Die älteren Herrschaften sind von Fälschern mit dem Enkel-Trick hereingelegt worden, um an der Impflotterie des ORF teilnehmen zu können. Dafür zahlt man doch gerne die GIS. Oder?

Nr. 49 Freitag, 10. Dezember 2021 g „Das Impf-Narrativ stimmt einfach nicht!“ Gerald Hauser im Interview zu seinem Buch „Raus aus dem Corona-Chaos“ Wie kommt der FPÖ-Tourismussprecher dazu, ein Buch über die Corona-Krise zu schreiben, das über die Auswirkungen auf die Fremdenverkehrswirtschaft hinausgeht? Hauser: „Ich bin der Impfung als Risikopatient aufgeschlossen gegenübergestanden. Ich hatte vor zwölf Jahren eine schwere Erkrankung mit nachfolgender Stammzellentherapie, und mein behandelnder Arzt hat mir deswegen empfohlen, mich dringend impfen zu lassen. Diesem Rat bin nachgekommen, und es ist genau das passiert, was unsere Regierung und die Medien totschweigen: Die Impfung rief bei mir schwere Nebenwirkungen hervor. Das war der Stein des Anstoßes, mich in die Materie zu vertiefen und letztendlich mit meinem Freund, dem Dozenten Hannes Strasser, dieses Buch zu veröffentlichen. Sie gehen in dem Buch hart gegen die Regierung und deren „Experten“ auch aus der Medizin vor. Hauser: Ich habe im Parlament kritisiert, dass die Nebenwirkungen der Impfung bagatellisiert werden. Die EMA selbst listete per 20. November 2021 bedauerliche 17.821 Todesfälle im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung sowie 1.179.642 Nebenwirkungen auf, davon 24.768 lebensbedrohliche Nebenwirkungen. Ein längerer Krankenhausaufenthalt war für 102.471 Personen erforderlich, und 51.642 Menschen haben seither mit Behinderungen zu leben. Und es gilt allgemein bekannt, dass nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen gemeldet wird. Aber in Österreich haben in den letzten Tagen jene Menschen, die bisher noch nicht geimpft wurden, Einladungen zur Impfung erhalten, die mit Unwahrheiten gespickt sind. So wird behauptet, dass die „Covid-Schutzimpfung“ die wichtigste Maßnahme ist, um „die Pandemie zu beherrschen“. Wir sind jetzt bei einer „Immunitätsrate“, also Geimpfte und Genesene, von rund 71 Prozent, und sind mitten im Lockdown. Also was soll daran „beherrscht“ sein? Und dann steht da noch: „Mit der Corona-Schutzimpfung sind sie geschützt.“ Es gibt aber Hospitalisierungen und Todesfälle trotz Impfung. Aber trotzdem steht in dem Schreiben: „Komplikationen und Todesfälle werden durch die Impfung vermieden.“ Das ist doch vollkommen unwahr, was man hier der Bevölkerung vorgaukelt. Mit anderen Worten, Sie werfen der Regierung vor, kritische Studien zu verleugnen, um die Impfpflicht per Gesetz zu verordnen? Hauser: Es gibt eine Publikation der amerikanischen Seuchenbehörde CDC vom 6. August 2021, aus der ich bereits im Parlament unter lautem Geschrei der Mandatare von ÖVP und Grünen zitiert habe. Darin steht, dass Geimpfte sich genauso infizieren und das Virus genauso weitergeben können wie ungeimpfte Infizierte. Nachfolgend ist eine Studie der US-Universität Harvard erschienen, die besagt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Impfquote und der Zahl der Infektionen gibt. Dieses ignorieren wissenschaftlicher Fakten durch die Regierung, hat uns den vierten Lockdown eingebracht mit all den fatalen Kosequenzen für Gesellschaft und Wirtschaft! Das zeigt sich jetzt auch in Gibraltar oder Dänemark, den Ländern mit der höchsten Impfrate Europas. Hauser: Genau. Selbst wenn die ganze Bevölkerung durchgeimpft ist, explodieren die Infektionen wieder, so wie zum Beispiel in Dänemark, das Corona im September für beendet erklärt hat und nun wieder zu Restriktionen greifen muss, obwohl 86,2 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sind! In Raus aus dem Corona-Chaos – Ein Politiker und ein Arzt klären auf 200 Seiten, Verlag Frank&Frei Online bestellen bei: www.frankundfrei.online corona.infogmx.at Gibraltar mit einer Impfquote von 116 Prozent, weil auch einpendelnde Arbeitnehmer geimpft sein müssen, wurden Weihnachtsfeiern von der Regierung abgesagt. Man soll sich doch auch die Publikationen der AGES, der heimischen Gesundheitsbehörde anschauen. Bei den Über-60-jährigen gab es in den Kalenderwochen 40 Buchtipp 15 bis 43 bei 8.935 Fällen mit Symptomen 68 Prozent Impfdurchbrüche. Als ich Ende Oktober das im Parlament zitiert habe, war der Bericht am nächsten Tag nicht mehr auf der Website zu finden. Und noch ein Verweis nach Großbritannien, weil dort die nationale Gesundheitsbehörde als einzige in Europa wirklich alle Zahlen publiziert. Dort wurden von Anfang Oktober bis Anfang November 4.135 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Davon waren 79,9 Prozent „vollimmunisiert“. Unter diesen Umständen einen Impfzwang per Gesetz festzuschreiben, ist pervers. Das Narrativ der Regierung - Impfen, impfen, impfen – stimmt einfach nicht. Bühne frei für die neuen Ziehungsgeräte Am 28. November rollten die Lotto-, LottoPlus- und Joker Kugeln erstmals aus neuen Ziehungsgeräten 35 Jahre lang war der Lotto Ziehungstrichter im Einsatz, oder anders ausgedrückt, 3.113 Lotto Ziehungen hatte er zu bewältigen. Zeit für den wohlverdienten Ruhestand. Die neuen Ziehungsgeräte sind echte Österreicher. Produzent ist das Wiener Familienunternehmen Economa. Die Österreichischen Lotterien hielten – in Entsprechung der Kundenwünsche – bewusst an einem durch Druckluft hervorgerufenen Mischvorgang und einer mechanischen Ziehung der Kugeln fest, allerdings wurden die Abläufe optimiert und das Design modernisiert Das Resultat sind beschleunigte Ziehungsvorgänge und mehr Elan in der Sendung. Die Kugeln selbst sind unverändert und werden nach wie vor regelmäßig penibel auf Gewicht, Durchmesser und etwaige Beschädigungen überprüft. Auch dem gesamten Studio, aus dem die Moderatoren zur Ziehung begrüßen, wurde ein neues, frisches Aussehen gegeben. Die Österreichischen Lotterien wünschen weiterhin: „Viel Glück bei Lotto, LottoPlus und Joker!“ Feiertagsglück zum Rubbeln In den Winter Rubbellosen stecken Gewinne bis 75.000 Euro Rubbellose im winterlichen und weihnachtlichen Gewand haben Tradition: 1 Jahr Weihnachten: 5.000 Euro monatlich – für die Dauer eines ganzen Jahres: Beim Rubbellos „1 Jahr Weihnachten“ gibt es diese „schöne Bescherung“ gleich für zwei Glückspilze. Mit dem Bonusspiel wartet außerdem eine zweite Gewinnchance, die mit drei Weihnachtsmann- bzw. Geschenk-Symbolen 6 bzw. 3 Euro bringen kann. Der Lospreis beträgt 3 Euro. Frohe Weihnachten: Besonders elegant durch die Vorweihnachtszeit kommt man mit dem Rubbellos „Frohe Weihnachten“. Edel ist nicht nur das Outfit, sondern auch die Chance auf bis zu 75.000 Euro. Pro Los kann man hier sogar bis zu dreimal gewinnen. Das Los ist um 5 Euro erhältlich. Winter Cash: Bei diesem Los im Winter-Outfit warten 30.000 Euro als Hauptgewinn und ein Bonusspiel: Dieses bringt mit den Motiven „Schneeflocke“ und „Mütze“ 9 bzw. 3 Euro. Foto: NFZ Anzeige Foto: Günther Pichlkostner/ORF

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