Aufrufe
vor 9 Monaten

Setzen wir ein Zeichen für ein freies Österreich!

  • Text
  • Doppelzuengige spoe
  • Impfnebenwirkungen japan
  • Warschauer gipfel
  • Chinas kohlehunger
  • Comeback schwarzes system
  • Verleumdungskampagne kaernten
  • Hauser corona buch
  • Interview kickl
  • Gesetzesentwurf impfpflicht
  • Strompreiserhoehung
  • Aufruf zur demonstration
  • Beugehaft
  • Impfpflicht
Herbert Kickl ruft zur Großdemonstration gegen das Impfzwanggesetz auf

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Die Versagerkoalition Wie lange kann sich Österreich diese Versager- und Chaos-Koalition aus schwarzen und grünen Politikern noch leisten? Wie groß muss noch der Leidensdruck unserer Landsleute werden, dass ein radikales Umdenken in der Politik eintritt? Diese Versagerregierung trägt die Verantwortung für ein chaotisches Pandemie-Management und das totale Versagen in der Migrationspolitik, weil sie nicht willens ist, Österreichs Grenzen tatsächlich zu schützen. Sie schränken unsere verbrieften Grund- und Freiheitsrechte ein, sie verordnen uns einen Impfzwang und zerstören damit die Integrität der Menschen in diesem Lande. Durch die Lockdowns hinterlassen sie ein wirtschaftliches Desaster, das durch die Masseneinwanderung aus kulturfernen Ländern gesellschaftlich verstärkt wird: Österreich beklagt im heurigen Jahr den 28. Frauenmord, die Mehrzahl der Täter hatte einen Migrationshintergrund. Der einzige Ausweg aus diesem Schlamassel sind sofortige Neuwahlen. Die Politik hat in erster Linie die Interessen Österreichs zu vertreten und nicht jene einer völlig abgehobenen und realitätsfernen Politikerkaste in Brüssel. Franz Vorderwinkler, Ferschnitz LESER AM WORT unkontrolliert zu uns, aber die Mitzi-Tant‘ in Niederkreuzstetten darf man zu ihrem 70. Geburtstag nicht besuchen – und wenn, dann nur „einzeln“. Die Regierung kann sich scheinbar alles erlauben und das auf Kosten der Steuerzahler. Die ersten Opfer waren wieder die Pensionisten, denn Wien Energie hat die Stromtarife um fast 50 Prozent erhöht, der Treibstoffpreis ist auch um 50 Prozent gestiegen, und beim Gaspreis wurde Ähnliches angekündigt. Man hat die Pensionisten mit 1,8 Prozent abgespeist. Dafür wurden schon die nächsten massiven Preiserhöhungen durch die völlig unnötigen CO2-Zertifikate, höhere Steuern für Autos usw. angekündigt. Danke, liebe Regierung und danke für die Zwangsimpfung, die die endgültige Bankrotterklärung des Rechtsstaates ist. Ich erinnere mich an die Plakate: „Wien darf nicht Chicago werden“ – ist es nicht, sondern schlimmer. Jetzt wird Österreich zu China gemacht. Stephan Pestitschek, Strasshof Grüne Klima-Ideologie Frau Minister Gewessler, Sie sind nicht mehr bei „Global 2000“. Nicht diese alte Ideologie zählt hier, sondern das Wohl der Ostregion sowie ganz Österreichs! Nachdem Sie keine sinnvolle Alternative vorstellen können, muss der Lobautunnel gebaut werden. Der ganze Verkehr, auch Schwerver- kehr aus den nördlicher gelegenen Staaten Europas wie Tschechien, Polen sowie den baltischen Staaten fährt heute mitten durch Wien auf der Tangente Richtung Süden auf die Südautobahn. Wer diese Situation nicht begreift, hat in der Funktion eines Verkehrsministers nichts zu suchen. Wer diese längst überfällige Donauquerung verhindert, schadet dem Klima und Österreich. Da mit dem Rücktritt von Schattenkanzler Kurz es eine Regierungsumbildung gibt, sollten auch Sie diese Gelegenheit nützen und diese Pattsituation auflösen. Und im Übrigen bin ich der Meinung, die Bürger dieses Landes sollten diese Situation bei Neuwahlen neu bewerten. Werner Dworschak, Eisenstadt Verzweifelte ÖVP Etwas Besseres kommt selten nach, heißt es. Karl Nehammer hat schon als Innenminister nichts auf die Reihe gebracht, wieso sollte er als Kanzler eine bessere Figur Foto: NFZ machen? Glaubt man bei der ÖVP wirklich, den richtigen Mann aus dem Hut gezaubert zu haben? Entweder ist man schier verzweifelt, oder maßlos naiv. Eines ist aber gewiss: In dieser Partei sitzt jeder Obmann auf dem Schleudersitz. Dagmar Leitner, Lieboch Kurz-Rücktritt Dass fast eine gesamte Regierung umkippt und sich so viele Minister aus der Politik verabschieden, gibt es in einer Demokratie nicht oft. Die Vermutung liegt nah, dass noch ein riesiger Skandal hochkocht, denn ein Machtmensch wie Kurz zieht sich nicht plötzlich „wegen eines Babys“ aus der Politik zurück. Er wird wissen, dass sich die strafrechtliche Schlinge bald zuzieht. Ernts Pitlik, Wien Weg mit den „Abschaffern“ In der EU und der EZB treiben immer mehr verrückte „Abschaffer“ ihr widerliches Unwesen. Ob Weihnachten, medizin-ethische Regelwerke (Nürnberger Kodex) oder das Bargeld und weitere historisch etablierte Erungenschaften sollen abgeschafft werden! Diesen „Abschaffern“ und ihren Lakaien im eigenen Land müssen wir entgegentreten und sie „abschaffen“. Denn gewählt hat sie niemand. Hans Mayer, Linz Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Die „Logik“ der Regierung Leider kann ich der Logik unserer Regierung nicht folgen. Sie kürzt die Einkaufszeiten, damit es zu weniger Gedränge in den Supermärkten kommt. Sie schließt alle Geschäfte für einige Wochen und erzeugt damit ein großes Gedränge, wenn diese wieder öffnen. Sie wie alle Menschen in die oft heillos überfüllten Öffis drängen, einen Kaffee oder ein Stück Mehlspeis‘ darf man aber nicht in den ohnehin fast leeren Geschäften konsumieren. Restaurants sind geschlossen, aber die Parteibonzen und der ORF feiern Party mit „Körperkontakt“. Asylwerber kommen massenweise Foto: BKA/Andy Wenzel Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 49 Freitag, 10. Dezember 2021 g Wien 11 WIEN Ludwig & Co. hofieren die Umfahrungsverhinderer FPÖ-Mahdalik: „Jetzt macht sich die SPÖ so richtig lächerlich!“ Peinlicher geht‘s nimmer“, kommentierte FPÖ-Verkehrssprecher Anton Mahdalik das Verhalten Bürgermeister Ludwigs und der SPÖ Wien. Nach dem Aus für den Lobautunnel werden die Tunnel-Verhinderer vom Rathaus geradezu hofiert. „Die arbeitende Bevölkerung kommt sich von den zuständigen Politikern nur noch verarscht vor, weil gewaltbereite Linke in Wien offensichtlich über dem Gesetz stehen“, betonte Mahdalik angesichts der ungeahndeten Gestzesbrüche der Tunnel-Gegner. Angeordnete Untätigkeit? Während im „Lockdown“ arglose Spaziergänger von der Exekutive perlustriert werden, darf die Polizei ständige Verstöße auf den Baustellen im Lockdown nicht strafen, weil es anscheinend eine Weisung aus dem ÖVP-Innenministerium Der Totengräber der Wiener Gastronomie Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig hält ungebrochen am Lockdown für Ungeimpfte fest. Aber nicht nur das: Hotels und Gastronomie dürfen erst am 20. Dezember öffnen – mit der „2G-Regel“. Handel, körpernahe Dienstleister und Kultur dürfen – sogar nur für Geimpfte – schon am 13. Dezember wieder aufsperren. Heftige Kritik an der Ankündigung des SPÖ-Bürgermeisters kam dazu vom Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp: „Ludwig ernennt sich damit selbst zum Totengräber der Wiener Gastronomie und Hotellerie, die gerade vor Weihnachten ihr Hauptgeschäft macht. Außerdem ist es völlig inak- Ilegale Bauten, von ÖVP-Innenministerium und Wiens SPÖ geduldet. gibt. Die Baupolizei (MA-37) darf – anscheinend auf Anweisung von SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál – nicht einmal auf zahlreiche Anzeigen von Anrainern wegen der illegalen Bauwerke auf fremdem Grund antworten. Und Ulli Simas MA 36 schreitet gegen die tagtäglichen Verstöße gegen das Wiener Feuerpolizeigesetz (illegal betriebene Öfen, offenes Feuer) trotz eindeutiger Dokumentation nicht ein. zeptabel, dass es der Bürgermeister der Bevölkerung noch länger verunmöglicht, ein Gasthaus aufzusuchen.“ Mit der Verlängerung des „roten Sinnlos-Lockdowns“ und der „2G“-Schikane spalte Ludwig weiterhin die Wiener Bevölkerung, obwohl gerade jetzt ein Zusammenhalten der Bürger in der Bekämpfung der Pandemie bitter notwendig wäre, betonte Nepp. Er forderte ein Einlenken Ludwigs bei der Öffnung oder zumindest einen vollen Umsatzausgleich und Förderungen auch für jene Betriebe, die derzeit um die Hilfen umfallen, zur Sicherung der Arbeitsplätze. „Jeder kleine Häuslbauer hätte schon einen Abbruchbescheid in Händen, wenn er auf eigenem Grund ohne Genehmigung auch nur ein Carport hinstellen würde. Wie lange wollen Bürgermeister Ludwig und das ÖVP-Innenministerium dem Treiben des linken Packs auf den Baustellen eigentlich noch tatenlos zusehen?“, fragt Mahdalik und fordert die sofortige Räumung der Baustelle. Nepp: Ludwig gibt den Totengräber für Wiens Gastronomie. Foto: screenshot ORF Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wenn ich was zum Anstreichen hab, bin ich bei meinem Maler Schober in der Marxergasse bestens aufgehoben. Dem Namen nach tät er eher zum Schubert passen, aber visavis von seinem Büro hab ich eine Gedenktafel für Hermann Leopoldi entdeckt, der ja auch ein guter Komponist war. Von 1888 bis 1938 hat er da gewohnt. Trauer Eines seiner köstlichen Lieder heißt „I bin a waschechter Meidlinger Bua“, und hier fällt mir der Sebastian Kurz ein, der ja angeblich auch in Meidling geboren wurde. Und genau der ist der Grund dafür, dass ich seit einer Woche verweinte Augen hab. Wie hat das nur passieren können! Er ist einfach weg! Und mit ihm einige Minister, der Blümel zum Beispiel, ich bin fassungslos. Und Minister, die so kompetent waren. Jetzt stehn ma da min gwaschenen Hals. Sie wissen ja, der kleine Franzi hat sich nie den Hals gewaschen, bis ihn die Mutter dazu gezwungen hat, das doch zu tun, weil der Erbonkel Gustl auf Besuch kommen werde. Und dann ist der Onkel nicht gekommen, und der Franzi hat vorwurfsvoll gesagt: Jetzt steh i da min gwaschenen Hals. Ich werd mich nach dem genauen Geburtshaus erkundigen. Und dann lass ich dort auch eine Gedenktafel anbringen.

Sammlung

FPÖ-TV