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Schutzschirm für unsere Tourismusbetriebe!

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FPÖ-Initiative gegen den Ausverkauf der heimischen Fremdenverkehrsbranche

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Zurück zur Normalität Es geht doch schon längst nicht mehr nur um den Infektionsschutz oder bunt zusammengewürfelte Inzidenzzahl-Halbwahrheiten von Mutationsvarianten, woher auch immer eingeschleppt. Die Genauigkeit der PCR-Tests, die als Beweisdarstellung dienen, wurde hundertfach zerlegt. Vor einem Jahr hat niemand gewusst, was auf uns zukommt. Jetzt wissen wir doch hoffentlich mehr über diese Pandemie. Es geht um unsere Bürgerrechte in Friedenszeiten, unsere Realwirtschaft, um einem Staatsbankrott zu entgehen, den Sozialbereich samt Gesundheitssektor leistbar abzusichern sowie weitere Kollateralschäden zu unterbinden. Es geht um die Unversehrtheit unsere Kinder in den Schulen und deren Zukunft in sozialer Menschlichkeit. Und für die Bürger um einen offenen Meinungsaustausch ohne Denkverbote sowie einen respektvollen Umgang mit der Verfassung. Es gilt, die Angststarre mit Zukunftshoffnung zu überwinden und wieder auf Normalität zu schalten mit nötigen Vernunftregeln in einer gesamtgesellschaftlichen Balance. Und hört auch bitte endlich auf, von „rechtslastig-verirrten“ Wutbürgern zu reden. Alois Neudorfer, Vöcklabruck In die Wüste mit der ÖVP Bald darf sich die türkis gepinselte ÖVP rühmen, jeden Koalitionspartner tödlich umarmt zu haben. Dem vernünftigen Wähler muss inzwischen klar sein, dass die „Partie Kurz“ nicht in der Lage ist, Österreich zu lenken. Einige Traumtänzer dieser Partei sind in strafbare Handlungen verwickelt, einer davon wird sogar als Beschuldigter geführt. Die ÖVP ist keine Wirtschaftspartei und schon gar keine Österreichpartei. Der Nicht-Wunderwuzzi Kurz ist zwar der jüngste Kanzler, aber auch der unerfahrenste der österreichischen Geschichte. Ein Land wie Österreich mit andauernden „Lockdowns“ fanatisch an die Mauer zu knallen, Herr Kurz, ist willkürlich und hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Ich hoffe, die österreichischen Wähler merken sich den von Ihnen beabsichtigten Totalschaden und schicken künftig diese rabenschwarze Partei dorthin, wo sie hingehört: in die Wüste. Dagmar Leitner, Lieboch LESER AM WORT EU, eine „Erfolgsstory“? Die EU-Impfstoffbeschaffung ist eine Erfolgsstory – behauptet Kommissarin Stella Kyriakides. Wir sollten ihr deshalb dankbar sein, denn laut ihren Aussagen hätten die kleinen EU-Länder keine Impfstoffe bekommen. Die Pharmariesen hätten sie uns nicht verkauft. Komisch, dass die meisten Länder, die den Impfstoff selbst gekauft haben, schneller bedient wurden als die EU. Warum hätte die Pharmaindustrie auf das Milliardengeschäft verzichten sollen? Wahrscheinlich hätten wir ohne den Segensbringer EU kein Sonnenlicht, keinen Sauerstoff usw. und müssen den tausenden Bürokraten und abgeschobenen Politikern, die in Brüssel mit unserem Geld wie die Maden im Speck leben und uns ständig mit neuen Schikanen „erfreuen“, ewig dankbar sein. Wahrscheinlich müssen wir für die Milliarden Euro, die wir dem gierigen Moloch EU in den Rachen werfen, auch noch dankbar sein. Stephan Pestitschek, Strasshof Korrupte Menschenhändler Das Problem Österreichs mit der Korruption ist die Definition von Korruption. Wir haben die absurde Situation, dass Täter eine riesige multikriminelle, länderübergreifende und nie versiegende Geldquelle wie Menschenhandel in „Humanismus“ umwandeln. Die- Täter sind die SPÖ, Neos und Grüne. Es sind riesige Summen in die illegale Migration geflossen, die man nicht anders als veruntreutes Steuergeld bezeichnen kann. Diese drei Parteien lassen sich von Drogenbossen, Warlords, Terrormilizen und Schurkenregenten vor deren Deportations- bzw. geschäftlichen Expansionkarren spannen. Armin Schütz, Wien Gastro-Dauerlockdown Der Lockdown für Gastronomie, Hotels und Kultur dürfte also nun bis Ostern dauern. Die Regierung hat keine Idee, wie diese Wirtschaftszweige wieder zum Leben erweckt werden können. Mir tun die unzähligen motivierten Lokalbesitzer, Selbstständigen, Künstler und ihre Mitarbeiter leid, die alle vorgeschriebenen Präventionsmaßnahmen bereits vor Monaten umgesetzt haben. Warum eine Gastro-Öffnung untertags oder eine sanfte Öffnung unter bestimmten Vorraussetzungen nicht möglich sind, kann man nicht nachvollziehen. Das Dauerkoma für diese Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: Betriebe könnte bald zum finalen K.O. führen. Christian Deutinger, Kematen/Krems Wir wollen wieder frei sein! Österreich ist frei! Das sagte einmal Leopold Figl. Und das war unser schönes Heimatland Österreich auch bis Anfang 2020. Danach kam die ÖVP mit ihrem Schoßkind, den Grünen. Seither ist unser schönes Land wegen deren – laut Verfassungsgerichtshof – gesetzeswidrigen Verordnungen und Dummheiten nicht mehr frei. Wir haben einen Innenminister, der diesen Titel nicht verdient. Eher einen „Polizeiminister“, der sagt: „Wir werden die Demonstranten oder Spaziergänger mit harten Mittel bekämpfen.“ Diese harten Mittel werden auch von einzelnen Polizeibeamten befolgt. Sie knüppeln Jugendliche, Frauen und ältere Männer nieder. Sie verletzen diese leicht bis schwer. Siehe Wien, Linz, Graz, Klagenfurt und Innsbruck. Josef Ebersteiner, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: Facebook.com/Andrea Drescher

Nr. 8/9 Donnerstag, 25. Februar 2021 g Wien 11 WIEN Service für Ausländer, aber nicht für die Wiener! Mindestsicherung jetzt online, wer sie bezieht, bleibt weiter geheim Die Mindestsicherung kann jetzt online angefordert werden. Aber Transparenz gegenüber den Steuerzahlern, die 55 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft finanzieren, gibt es keine. Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Maximilian Krauss, kritisierte, dass das erste Projekt der rosa-roten Stadtregierung deren Linie offenbare: So wird ein neues „Online-Service“ für Wiener Mindestsicherungsbezieher eingeführt, bei dem die Einreichung von Unterlagen über eine Upload-Funktion ermöglicht wird. Transparenzhoffnung „Whistleblower“? Von den groß angekündigten Maßnahmen der Neos, mehr Transparenz im Bereich des tiefroten Systems der Stadt Wien zu schaffen, ist nicht mehr als gebrochenes Wahlversprechen übriggeblieben, kritisierte FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp: „Nur eine ,Whistleblower-Plattform‘ anzukündigen, ohne genaue Details zu nennen, ist eine Blamage der Sonderklasse für die Neulinge in der Stadtregierung.“ Nepp verwies darauf, dass -zig Millionen Euro an Subventionen der Stadt Wien in SPÖ-nahe und linke Vereine versickern, da es weiterhin keinerlei Kontrolle über die Verwendung gebe. Krauss: „Einwanderungsmagnet“ Mindestsicherung bleibt bestehen. Online-Service zum Missbrauch? „Ein nettes Service, aber nur für wen? Ausschließlich wohl für jene Ausländer, die mit 55 Prozent bereits die Mehrheit aller Wiener Mindestsicherungsbezieher stellen“, kritisierte der FPÖ-Klubobmann. Es wäre doch klüger gewesen, dafür Sorge zu tragen, dass die Wiener Steuerzahler endlich erfahren, wer denn aller diese mit ihrem Steuergeld finanzierte Leistung erhält. Der Bundesrechnungshof habe ja schon schonungslos etliche Missstände aufgedeckt, die bei der Vergabe der Mindestsicherung passieren. Und interessanterweise Außerdem habe es „Transparenzstadtrat“ Christoph Wiederkehr nicht einmal zustandegebracht, die Forderung der FPÖ zu erfüllen, den Vertrag der „Beauftragten für Daseinsvorsorge“, Renate Brauner, nach deren unfreiwilligem Abgang als SPÖ-Stadträtin offenzulegen. Für den Wiener FPÖ-Chef braucht es dringend Transparenz im Bereich aller Unternehmen der Stadt Wien: „Wir fordern daher, dass der Stadtrechnungshof in alle Unternehmen, an denen die Stadt Wien beteiligt ist, ein Einsichtsrecht erhält. Hier hätte das jetzt schon gescheiterte rosa Anhängsel der SPÖ sofortigen Handlungsbedarf – wenn es Mut hätte.“ „passieren“ diese Fehler alle in der Bundeshauptstadt Wien, erinnerte Krauss: „Wundert es da noch jemanden, dass die Zahl der ausländischen Mindestsicherungsbezieher in Wien ständig steigt?“ SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker müsse jetzt seine Weigerung nach einer Adaptierung der Wiener Mindestsicherung aufgeben, forderte Krauss: „Es ist allerhöchste Zeit, zu handeln! Aber für die Wiener!“ Nepp: Neos verabschieden sich vom Transparenzversprechen. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Einige Wiener Adressen haben derzeit einen extra Reiz für mich. Da ist etwa die Gegend rund um die Himmelpfortgasse. Mit wenig Bleamln, dafür mit einem Blümel, der wie Mackie Messer von drei Groschen oder mehr gar nichts weiß. Warte nur, balde Oft bin ich auch am Stubenring. Das einstige Kriegsministerium hat eine große Anziehungskraft auf mich. Im Namen von Corona treibt sich da oft ein obergscheiter Lehrer namens Anschober herum. Ein Stückl weiter ist die Herrengasse. Vis-a-vis vom Loos-Haus halt ich mich gern auf. Schade, das Griensteidl gibt’s nicht mehr, da hätt ich’s bequemer, aber die Gemeinde Wien legt wenig Wert auf die Erhaltung historischer Stätten. Hier riecht’s nach Wasserwerfern und Nehämmern. Und durch die Herrengasse komm ich schnell zum Ballhausplatz. Derzeit eine meiner Lieblingsgegenden. Ein Namensvetter der harmlosen Novomatic-Ex-Aufsichtsrätin, vom eigenen Schwiegervater mit ihrem Familiennamen angesprochen (vermutlich weil er so kurz ist), residiert hier. All diese Anschriften haben eins gemein. Hier kann jederzeit einer aus der Tür taumeln. Abgesetzt. Rausgeschmissen. Und das möchte ich gern sehen. Lang kann’s ja nicht mehr dauern.

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