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Schluss mit diesen „Lockdown“-Lügen!

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Nach erneutem Bruch des Epidemiegesetzes fordert FPÖ rechtliche Konsequenzen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Nachgefragt Ich ersuche die Bundesregierung, die schon Geimpften nachträglich weiter zu testen, ob sie infiziert sind, oder nicht, und ob das Virus und die neu aufgetauchte Virusmutation auch auf schon Geimpfte übergreifen und von ihnen weiterverbreitet werden kann. Außerdem wäre interessant, zu erfahren, welches Impfserum wir wirklich ohne Risiko verabreicht bekommen können und wie oft. Und es wäre sinnvoll, die behauptete 70-, 80- oder 90-prozentige Wirksamkeit der Impfstoffe auch mit virologisch-wissenschaftlichen Informationen zu untermauern, wenn das möglich ist. Noch ein Wort zu „Gratistest und Gratisimpfungen“: Wir arbeitenden Bürger ermöglichen mit unserem Steuergeld diese Schutzfaktoren. Aber möglicherweise nicht mehr lange, wenn ich mir die Arbeitslosigkeit und den – wegen der chaotischen Ankündigungen - vom Aussterben betroffenen Mittelstand ansehe. Fundierte Aufklärung wäre endlich angesagt. Alois Neudorfer, Vöcklabruck „Neue Normalität“ Noch drei Wochen Hausarrest, Schulschließung, geschlossene Gastronomie, Baumärkte, Friseure, Kinos und Theater. Basti wird erst Ruhe geben, wenn die ganze Wirtschaft ruiniert und der Mittelstand „Geschichte“ ist. Ganz wie seine Vorbilder Merkel & Co. befehlen. Denn Basti hat einen Fehler gemacht, da ein Faßmann-Schreiben aufgetaucht ist, in dem der Lockdown bis 26. März schon beschlossene Sache ist – so wie in Merkel-Deutschland. Den Mindestabstand von zwei Metern in den Öffis möchte ich gerne sehen. Pünktlich zum Ramadan werden dann die Geschäfte geöffnet, damit die von Basti nach wie vor massenweise ins Land gelassenen Illegalen keinen „Kulturschock“ bekommen und hier feiern können. Die Mischung aus Angst, Verrat, Unterdrückung und Spaltung der Gesellschaft ist der beste Nährboden für Bürgerkriege – so wie es Rot-Schwarz vor fast 100 Jahren schon einmal geschafft haben. Wenn dann die Polizei auf das eigene Volk schießt, die Wirtschaft völlig zusammenbricht, dann hat Basti den Nährboden für die „neue Weltordnung“ nach chinesischem Vorbild geschaffen. Stephan Pestitschek, Strasshof LESER AM WORT Gesicherter „Merkelismus“ Die Wahl von Armin Laschet zum CDU-Parteichef war ein schwarzer Tag für Europa. Sie bedeutet nicht nur für die Deutschen die Fortsetzung der Vernichtung von Volksvermögen, Auslöschung der Mittelschicht und Gleichschaltung der Bevölkerung mit unkontrollierter Einwanderung zur Working-Poor-Gesellschaft sowie Deutschlands wirtschaftlichen Niedergang durch Chinas Überlegenheit, es bedeutet auch die Verfestigung des „Merkelismus“ in Europa durch fortgesetzten Meinungskauf und dementsprechender Demokratieverzerrung. Es bedeutet weiterhin zu viel Deutschland in Europa! Die Wahl Laschets war zugleich eine Farce und der Ausdruck einer moralischen Verkommenheit, mit der man das Erbkanzlertum für Merkels Protegé als „Wahlen mit offenem Ausgang“ tarnte! Die Automatik, mit der nun Merkels Favoriten auf alle wichtigen Posten gesetzt werden, ist Feudalismus pur! Armin Schütz, Wien Planlosigkeit Es stellt sich nicht die Frage, ob es eine Seuche, einen großflächigen Blackout oder einen militärischen Konflikt in Europa geben wird, sondern nur wann. Diese Warnungen von Analysten des Bundesheeres wiederholen sich seit Jahrzehnten. Mit der Forderung nach Pandemieplänen und Schutzmaßnahmen für kritische Infrastrukturen sind sie noch bei jeder Regierung abgeblitzt, sämtliche Bemühungen wurden mit dem Verweis auf fehlende finanzielle Mittel im Keim erstickt. Die Corona-Pandemie zeigt, wie sich diese Kurzsichtigkeit auswirkt. Die Regierung trifft Entscheidungen aus der Hüfte, von Planung, einem strukturierten Katastrophenmanagement ist nichts zu erkennen. Minister und Kanzler können Messen oder Brücken eröffnen, aber nicht die Republik erfolgreich durch eine Krise führen. Mario Gubesch, Bad Hall FFP2 - kontraproduktiv! Seit bald einem Jahr werden Menschen dazu angehalten, im Kampf gegen Covid-19 einen sogenannten Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Interessanterweise sind die Infektionszahlen aber dennoch kaum signifikant gesunken, was die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme in Frage stellt. Doch warum könnte das so sein? Wichtig ist, sich zu vergegenwärtigen, was bei einer Reduktion von Sauerstoff und gleichzeitiger Erhöhung von Kohlendioxid im Körper physiologisch passiert: Kurzfristig kommt es zu Stress und einer deutlichen Erhöhung der Herz- und Atemfrequenz. Die Folge ist eine rasche Ermattung des Betroffenen. Bei längerfristigem Sauerstoffmangel beginnt der Körper mit der vermehrten Produktion von roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind. Dieses Prinzip wird etwa im Leistungssport beim sogenannten Höhentraining genutzt. Bei normalen Menschen führt das allerdings auch zur Abnahme der körpereigenen Immunabwehr, wenn nicht durch regelmäßige Bewegung in frischer Luft dagegen gearbeitet wird. FFP2-Masken bieten zwar einen besseren Schutz, erschweren aber deutlich die Sauerstoffaufnahme und die CO2-Abgabe. In Zeiten von Corona kontraproduktiv, da das Immunsystem der Menschen dadurch geschwächt wird. Es wäre Aufgabe der Regierung, die Menschen darüber zu informieren. Das wurde bis dato völlig vernachlässigt und zeugt von einer gewissen Ignoranz dieser Führungselite. Martin Ziermayr, Bad Hall Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 3 Donnerstag, 21. Jänner 2021 g Wien 11 WIEN Ludwig gegen Hacker: Machtkampf oder Bluff? FPÖ lädt Stadtrat nach Regierungskritik zur „Koalition der Vernunft“ ein Verkauft die SPÖ-Wien die Bürger in Sachen „Corona- Maßnahmen“ für dumm, oder ist ein Machtkampf zwischen dem koalitionshörigen Bürgermeister Michael Ludwig und dem regierungskritischen Gesundheitsstadtrat Peter Hacker entbrannt? Parkpickerl-Aufhebung im „Lockdown“! Der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Toni Mahdalik, appellierte angesichts der Verlängerung des Lockdown für eine sofortige Aufhebung der Kurzparkzonenregelung in Wien: „Im ersten ‚Lockdown‘ hat die Wiener Stadtregierung auf Druck der FPÖ diese Regelung aufgehoben. Die positiven Vorteile lagen auf der Hand: Weniger Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln und dadurch weniger Ansteckungsgefahr, größerer Schutz gerade für Risikogruppen und eine Mobilitätserleichterung für systemrelevante Berufsgruppen, wie Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger oder Mitarbeiter im Lebensmittelhandel.“ Machtkampf oder nur Polit-Show der beiden Wiener SPÖ-Spitzen? Da kenne sich einer aus mit der Wiener SPÖ. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker attestierte in der Sonntagsausgabe der „Kronen Zeitung“ der Bundesregierung, in Sachen Lockdown-Verlängerung nur noch hysterisch zu reagieren. Zur Mittagszeit trat dann SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig dann fast händchenhaltend mit dem ÖVP-Kanzler vor die Kameras und bekräftigte deren Beschluss zur Verlängerung des Zusperrens auf unbestimmte Zeit und zu verschärften Maßnahmen. „Dass Ludwig sich nun dem Merkel-Kurz-Bündnis angeschlossen und sich zu derem Spielball gemacht hat, schadet der Wiener Wirtschaft und befeuert die hohe Arbeitslosigkeit“, kritisierte Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp den Auftritt Ludwigs, der seinem „Corona- Stadtrat“ widersprochen habe. FPÖ-Angebot an Hacker Entweder sei Hacker ein Dampfplauderer und habe seine Forderung nach einem Ende des Lockdown Die überwiegende Mehrheit der berufstätigen Wiener könne aus verschiedensten Gründen kein „Homeoffice“ durchführen. Für den FPÖ-Verkehrssprecher müsse daher erneut die temporäre Aufhebung dieser Regelung beschlossen werden: „Man kann den Menschen nicht immer mehr Beschränkungen zumuten, ohne dass die zuständigen Entscheidungsträger gleichzeitig Erleichterungen sicherstellen wollen.“ Aufgrund der positiven Auswirkungen der Aufhebung im vergangenen Jahr liege es jetzt eigentlich klar auf der Hand, diesen Akt der Vernunft und der Fairness erneut durchzuführen, betonte Mahdalik. nicht ernst gemeint, oder es zeichne sich ein SPÖ-interner Machtkampf ab, kommentierte Nepp das Geschehen. Als Gegenpol zum „Merkel-Kurz-Ludwig Bündnis“, schlug Nepp „eine Achse der Vernunft“ vor und appellierte an den Gesundheitsstadtrat: „Als FPÖ werden wir weiterhin Initiativen für ein Ende des Lockdown setzen. Stadtrat Hacker ist eingeladen, diese Initiativen zu unterstützen.“ Mahdalik fordert Aufhebung der Kurzparkzonen im „Lockdown“. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die Katja Ebstein hat einst gesungen: „Wunder gibt es immer wieder.“ – Stimmt. Die letzten Tage waren für mich voller Wunder. Das erste: Ich hab die seit Wochen versprochenen Masken bekommen! Sie kommen aus China, was ja ein Wunder ist, denn Niederösterreich, wo sie auch hergestellt werden, liegt ein bisserl näher. Wunder Den wundervollen Beipacktext der Bundesregierung dürfte auch ein Chinese geschrieben haben. Da heißt’s, dass das Virus „für Personen mit steigendem Alter“ sehr gefährlich ist. Ich überlege: Kenn ich jemanden mit fallendem Alter? Und da steht auch: „Bleiben Sie gesund!“ Aha. Wunder Nummer drei. Die Bundesregierung weiß, dass ich gesund bin, sonst könnte sie ja nicht schreiben, dass ich’s bleiben soll. Und dann, Nummer 4, hieß es am Tag der Demonstrationen in der ZIB, es seien 30.000 Demonstranten gekommen, die gegen die Regierungs-Corona-Politik seien. Eine Gegendemo sei mit 150 Personen angetanzt. Genau sechs Minuten drauf in der Sendung „Aktuell“ waren’s da 10.000, dort 500. Für jemanden, der heiliggesprochen wird, muss ein Wunder nachweisbar sein. Gratulation dem ORF! Es dürfte nicht das einzige Hexeneinmaleins sein, das uns derzeit gelehrt wird.

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