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Sanktionen treffen uns, nicht Moskau!

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Viel zu wenig Erdgas in den Speichern – Österreichern droht ein kalter Winter

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12 Länder Neue Freie Zeitung VORARLBERG Entlastung überfällig FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi forderte die schwarz-grüne Landesregierung erneut auf, endlich notwendige Maßnahmen zu setzen, um die Teuerungswelle zu stoppen und die Vorarlberger zu entlasten: „Nachdem Schwarz- Grün unsere Landsleute jetzt monatelang eiskalt im Stich gelassen hat, muss die Landesregierung endlich die überfälligen Schritte gegen die Teuerungswelle setzen!“ Denn die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung seien jedenfalls nicht geeignet, um diese rasche Entlastung sicherzustellen. OBERÖSTERREICH Unfähig wie die Koalition Einen Tag vor dem Anti-Teuerungspaket der Bundesregierung präsentierte die SPÖ Oberösterreich eine Anti-Teuerungs-Petition. Aus Sicht von FPÖ-Landesparteisekretär Michael Gruber viel zu spät: „Man muss sich derzeit wirklich fragen, wer seine Unfähigkeit besser zur Schau stellt: Die Bundesregierung oder die SPÖ auf Landes- und Bundesebene?“ STEIERMARK Michael Gruber Nächster Zusperrplan? Vor genau fünf Jahren präsentierte die schwarz-rote Landesregierung ihren „Steirischen Gesundheitsplan 2035“, der die Streichung von hunderten Krankenhausbetten sowie die Schließung für mehrere Spitalsstandorte bedeutete. Nun wurde bekannt, dass Rot-Schwarz bereits an einer Neuauflage ihrer Zentralisierungs- und Kahlschlag-Politik arbeite, wozu die Freiheitlichen die zuständige ÖVP-Landesrätin Juliane Bogner-Strauß befragten. Die Gesundheitsreferentin hielt sich im Rahmen der Beantwortung bedeckt und konnte weitere Spitalsschließungen bis 2030 jedoch nicht dezidiert ausschließen. „Es ist zu befürchten, dass die Ausdünnungspolitik im steirischen Spitalswesen – siehe ,Leitspital Liezen‘ – munter fortgesetzt wird“, befürchtet FPÖ-Gesundheitssprecher Marco Triller. Foto: FPÖ Oberösterreich Foto: FPÖ Kärnten Schluss mit Reichen-Förderung bei der E-Mobilität! FPÖ fordert Ende der maßlosen Subventionierung von Elektroautos Angesichts steigender Strompreise ist es unsinnig, mit der Subventionierung von E-Autos den Stromverbrauch noch weiter mutwillig anzuheizen. „Die Strompreise steigen immer weiter an, weil es zuwenig Strom gibt. Daher ist es der völlig falsche Weg, mit der Subventionierung von E-Autos den Stromverbrauch noch weiter mutwillig anzuheizen“, erklärte Niederösterreichs FPÖ-Wirtschaftssprecher Reinhard Teufel. Er forderte daher, dass die Initiative des Deutschen Finanzministers Lindner nach einem schnellen Ende der maßlosen Subventionierung von Elektroautos auch in Österreich umgesetzt werden solle. KÄRNTEN NIEDERÖSTERREICH Keinen Gerichts-Kahlschlag! Ein Gesetzesentwurf der schwarz-grünen Regierung sieht die Schließung der Bezirksgerichte Bleiburg, Eisenkappel und Ferlach vor. Dafür sollen die Bezirksgerichte in Völkermarkt und Villach sowie das Landesgericht Klagenfurt als „zweisprachige Kompetenzzentren“ geführt werden. Angerer: Land muss gegen Schließungspläne auftreten! Fotos: NFZ/FPÖ Niederösterreich Reinhard Teufel: E-Auto-Förderung hilft nur den Spitzenverdienern. „Dieses kompromisslose ,Drüberfahren‘ von ÖVP und Grünen werden wir uns aber nicht gefallen lassen“, erklärten Kärntens Landesparteiobmann Erwin Angerer und der FPÖ-Natioonalratsabgeordnete Christian Ragger. Die Zweisprachigkeit (slowenisch-deutsch) bedeute eine bevorzugte Einstellung von slowenischsprachigen Personal, während einsprachige Kärntner einer massiven Benachteiligung ausgesetzt werden. „Durch diese dreiste Anmaßung hebelt die grüne Justizministerin klar die Regelungen des Staatsvertrages aus“, kritisierten die beiden Kärntner FPÖ-Abgeordneten. Um Klarheit zu schaffen, fordert die FPÖ jetzt SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser auf, den Stand der Verhandlungen offenzulegen und eine klare Position des Landes Kärnten dahingehend zu beziehen, dass der vorliegende Gesetzesentwurf zur Gänze abgelehnt werde. Foto: FPÖ Burgenland Falsche Umverteilung Die E-Autos seien wegen ihres enormen Preises zu Statussymbolen bei heimischen Spitzenverdienern geworden, die von den Grünen auch noch gefördert werden, kritisierte Teufel: „Der arbeitende Mittelstand kann sich derart teure Luxusautos gar nicht leisten.“ Angesichts des Mehrverbrauchs an Strom, den die E-Autos verursachen, sollte über ein partielles Fahrverbot dieser künstlichen Stromfresser im Winter nachgedacht werden, schlug Teufel vor. Denn die Energie werde dann vorrangig zum Heizen und für Warmwasser gebraucht – und nicht für die Luxusgefährte einiger weniger. BURGENLAND Thomas Karacsony Alleingelassen im Asylantenansturm Tagtäglich werden hunderte Flüchtlinge an der burgenländischungarischen Grenze aufgegriffen. Doch Landes- und Bundesregierung versuchen, die seit Jahren anhaltende und von SPÖ und ÖVP verschuldete Flüchtlingskrise wegzuschweigen. „Die Exekutive ist schon lange überfordert und wird von der Politik im Stich gelassen“, kritisierte der stellvertretende burgenländische FPÖ-Landesparteiobmann Thomas Karacsony, der selbst regelmäßig Augenzeuge in seinem Heimatort Rechnitz ist. Alleine im April gab es gegenüber dem Vorjahr eine Verdreifachung der Asylanträge.

Nr. 25 Donnerstag, 23. Juni 2022 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Foto: Felix Roittner Anpacken, statt jammern: Straßwalchens Ortsparteichef Josef Pinter verteilte Grillhendln an Kunden des örtlichen Sozialmarkts. Das „Entlastungspaket“ greift zu kurz und zu spät Freiheitliche spendieren kostenlose Hendln vor Flachgauer Sozialmarkt Anpacken, statt jammern! Straßwalchens FPÖ-Chef Josef Pinter ging mit gutem Beispiel voran und unterstützte Sozialmarkt-Kunden. Dass 853.000 Euro Corona-Hilfsgeld an die Vereine der Jungbauern/Landjugend in Tirol geflossen sind, ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger nur ein weiteres Puzzle-Teil im katastrophalen Sittenbild, das die Tiroler ÖVP im Umgang mit Steuerzahlergeld darstelle: „Eine ungeheure Schamlosigkeit ist die einzig zulässige Bezeichnung dafür. Während die breite Masse der Bevölkerung tagtäglich ums finanzielle Überleben kämpfen muss und die Spareinlagen fast nichts mehr wert „Das angekündigte Entlastungspaket greift zu kurz“, kommentierte Landesparteiobfrau Marlene Svazek den Ankündigungs-Schmäh der Bundesregierung: „Wir hätten uns von der Regierung Soforthilfe erwartet und keine Vertröstungen. Mehr Taten statt Worte.“ Svazek führt aus, dass die Österreicher anhand der Inflation ihren Ausgleich bereits selbst teuer bezahlt hätten und echte Entlastungen wie ein Treibstoffdeckel gänzlich fehlen: „Einmalzahlungen klingen auf dem Papier zunächst attraktiv, werden jedoch dahinschmelzen wie das Eis in der Sonne.“ Anpacken, statt jammern Daher hat sich der freiheitliche Ortsparteiobmann von Straßwalchen, Josef Pinter, dazu entschlossen, Soforthilfe zu leisten: „Die paar Euro Almosen von der Regierung sind nach zwei Einkäufen wieder weg. Echte Hilfe ist das nicht, sondern lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein.“ Schamlosigkeit der ÖVP sind, bedient sich die ÖVP wie der sprichwörtliche absolutistische Furchen-Adel!“ Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann muss das „System Platter“ nun gänzlich aufgeklärt werden: „ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter muss dafür die Verantwortung übernehmen, da es sich um Vorfeldorganisationen der ÖVP handelt. Wenn Platter und die Tiroler ÖVP-Granden auch nur einen Funken Anstand haben, dann müssen sie diese Gelder noch kommende Woche zurückzahlen!“ Frei nach dem Motto „Anpacken, statt jammern“ hat Pinter daher vor dem Sozialmarkt in Straßwalchen eine großartige Aktion gestartet und verteilte an die Kunden Gratis-Grillhendln. „Die Hendln selbst wurden gespendet und der Griller kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch wenn dies nur eine bescheidene Unterstützung ist, haben sich alle riesig über den Festschmaus gefreut“, erklärte Pinter. Diese Aktion zeige, dass wir alle helfen können, betonte Svazek: „Wenn man von der Regierung im Stich gelassen wird, zählt persönlicher Einsatz für das Gemeinwohl doppelt.“ TIROL Abwerzger: Platters ÖVP muss das Hilfsgeld zurückzahlen! Foto: FPÖ Tirol Wir kommen gestärkt aus der Krise. Und da können wir uns auch ganz sicher sein! Warum? Naja, der Landeshauptmann hat das doch in der letzten Landtagssitzung euphorisch berichtet. Gut, aber diese ständigen Horrorberichte in der Zeitung? Ja, die sind wahrscheinlich bloß „Fake News“… Krisenstark So berichtet die Armutskonferenz, dass die Arbeitslose jedenfalls erhöht, Familienzuschläge endlich angepasst und die Wohnbeihilfe seit Jahren bereits in ganz neue Sphären befördert gehören. Alles andere sei – in Relation betrachtet – ein ständiges Hungern für die Krise. In einer Tageszeitung breitet eine mehrfache Mutter just auf die Maßnahmenankündigung der Regierung gegen die Teuerungen den Realitäts-Check aus: Defacto handelt es sich bei dem versprochenen Geld lediglich um ganze zwei Einkäufe, im Monat. Gerade für Großfamilien am Land, das berichtet die Kronen Zeitung Anfang des Monats, stellt die aktuelle Situation eine besondere Herausforderung dar. Es heißt, dass Rekord-Spritpreise, Lebensmittelpreisanstieg und die Sache mit dem Heizen vor allem im Salzburger Innergebirg verzweifelte Gesichter zurücklässt. Das Land ist offensichtlich nicht verloren. Nur stärker geworden. Wir dürfen uns nicht von den Horrormeldungen aus dem Tourismus, der wohl wichtigsten Säule wirtschaftlichen Erfolges, den Wind aus den Segeln nehmen lassen. Wenn den Tourismus-Orten jetzt nämlich das Geld ausgeht, ist das vielleicht eine Sache von Krisenstärke. Oder – frei nach Landeshauptmann Haslauer – nur unser Anspruch an Glück.

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