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Post: Organisierte Schwarzarbeit?

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FPÖ-Strafanzeige nach Auffliegen der Aslywerber-Beschäftigung durch Covid-Cluster

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung OBERÖSTERREICH Gegen Zersiedelung Oberösterreich will Wohnraum ressourcenschonend schaffen und erhalten. FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter und Wohnbaureferent Manfred Haimbuchner möchte diesen Trend noch verstärken und ganz gezielt gegen Zersiedelung und Bodenversiegelung vorgehen. Deshalb wurden die Sanierungsverordnungen einer umfassenden Überarbeitung unterzogen: „Im Kern schafft die neue Verordnung Anreize zur Nachverdichtung und sinnvoller Nachnutzung verbauter Liegenschaften.“ TIROL Gratulation zum 80er Vergangene Woche feierte Gerhard Resch, jahrzehntelanges Mitglied und Funktionär der Tiroler Freiheitlichen, seinen 80. Geburtstag. Resch Gerhard Resch war Stadtrat in Kitzbühel und Präsident des Kitzbühel Tourismus wie auch des Kitzbüheler Hotelvereins. Die Kitzbüheler Freiheitlichen gratulieren herzlich zum runden Jubiläum. NIEDERÖSTERREICH Anschobers Blamage „Eine erst jetzt großartig angekündigte Soforthilfe von 65.000 Euro für alle österreichischen Tierheime ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich in diesem Bereich engagieren“, kritisierte Niederösterreichs FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl die Inszenierung des für den Tierschutz verantwortlichen grünen Bundesministers Rudolf Anschober. Allein in Niederösterreich sei den Tierheimen ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden. Anschober hatte ein offizielles Ansuchen um Unterstützung kurzerhand abgelehnt, während das Land Niederösterreich nicht gezögert und umgehend die „Corona-Kosten“ aufgefangen habe. „Was will der Minister also bundesweit mit 65.000 Euro erreichen, zumal er zuvor noch 700.000 Euro versprochen hat?“, wunderte sich Waldhäusl. Foto: FPÖ Kitzbühel Sofortige Grenzöffnung zwischen Nord-, Süd- und Ost-Tirol! Einigkeit der Oppositionsparteien nördlich und südlich des Brenners In einer grenzüberschreitenden Pressekonferenz am Brenner haben die oppositionellen Landtagsparteien eine sofortige Öffnung der Grenzen gefordert. Die derzeit geschlossene Brenner-Grenze ist eine Bankrotterklärung für die Politik der Europaregion Tirol, da ganze Familien getrennt werden, alle grenzüberschreitenden sozialen und kulturellen Kontakte unterbunden werden und der Wirtschaft ein immenser Schaden zugefügt wird. Darin waren sich FPÖ Tirol, Liste Fritz und die Neos aus Nordtirol sowie die Süd-Tiroler Freiheit, Team K, Die Freiheitlichen, Partito Democratico und Fünf-Sterne-Bewegung südlich des Brenners einig. Schluss mit Lippenbekenntnissen „Am 3. Juni hat Italien alle Grenzen geöffnet. Nun stellt sich die Frage, wie die österreichische Foto: FPÖ Kärnten KÄRNTEN TIROL Fußball-Stadien öffnen Darmann: Fußballstadien für die Besucher wieder öffnen. Foto: FPÖ Tirol Acht Parteienvertreter fordern wieder Bewegungsfreiheit für die Tiroler. Nach dem Geisterspiel beim Österreichischen Fußball-Cupfinale zwischen Salzburg und Austria Lustenau im Klagenfurter Wörtherseestadion am Freitag der Vorwoche erneuerte der Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann seine Forderung, dass die Regierung Zuschauer in der Fußball Bundesliga und der 2. Liga zulassen und die Stadien öffnen solle. „Solche unsinnigen Geisterspiele ohne Zuschauer kann niemand verstehen“, betonte Darmann. Die Menschen sitzen in Gasthäusern zusammen, gehen in Geschäfte einkaufen, die Maskenpflicht endet fast zur Gänze, aber in den riesigen Fußballstadien im Freien dürfen Zuschauer nicht einmal mit Abstand sitzen – obwohl dort an sich gar keine Ansteckungsgefahr gegeben sei. Wenn Gesundheitsminister Rudolf Anschober Gespräche mit der Bundesliga ankündige, ist das zu wenig, erklärte Darmann: „Wie wir aus Erfahrung wissen, zerredet diese Regierung jedes Thema, bis Wochen vergangen sind und ein enormer wirtschaftlicher und sportlicher Schaden entstanden ist. Die Bundesregierung widerspricht sich auch dauernd selbst und schadet damit Wirtschaft, Arbeitsmarkt und, wie in diesem Fall, dem Sport.“ Foto: Privat Bundesregierung damit umgeht“, erläuterte der FPÖ-Landtagsabgeordnete Christofer Ranzmaier. Die Corona-Krise habe bestätigt, dass zum einen das EU-Mantra widerlegt wurde, wonach die Brennergrenze nur noch in den Köpfen bestünde, und zum anderen habe sich gezeigt, dass die Autonomie Südtirols im Ernstfall keinen Pfifferling wert sei, ebensowenig wie das Papier, auf dem die Europaregion festgeschrieben stehe, kritisierten die Tiroler Abgeordneten. NIEDERÖSTERREICH Billigholz aus Osteuropa. Jetzt Importstopp für Billigholz! Österreichs Holzindustrie kauft weiter billiges Holz aus dem Osten und treibt damit die heimischen Waldbauern in den Ruin, empörte sich Niederösterreichs FPÖ-Agrarsprecher Reinhard Teufel und warnte angesichts der jüngsten massiven Importe: „Wenn die Holzindustrie jetzt nicht solidarisch mit den kleinen Walbauern ist, dann wird es auch wegen der Trockenheits- und Borkenkäferschäden bald keine mehr geben.“ Teufel forderte daher ÖVP-Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger auf, einen sofortigen Importstopp für Billigholz aus dem Osten zu erlassen.

Nr. 23 Freitag, 5. Juni 2020 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Foto: NFZ 1.006 Operationen wurden in Salzburgs Landeskrankenhäusern während der „Corona-Krise“ verschoben. Corona-Operationsstopp mit irreparablen Folgeschäden 1.006 Operationen wegen Corona verschoben: Stöckl in Erklärungsnot Gerade die Corona-Pandemie zeigt deutlich das jahrelange Kaputtsparen des Salzburger Gesundheitssystems durch ÖVP-Landesvize Christian Stöckl auf. Ende März wurde gegen den damaligen Landtagsabgeordneten Gerhard Hirschmann ein Verwaltungsstrafverfahren wegen der Teilnahme an einer sogenannten „Corona-Party“ in einem Vereinslokal in Heiligenkreuz am Waasen eingeleitet. Ungeachtet der Tatsache, dass es sich dabei nicht um eine, wie von der Landespolizeidirektion Steiermark in einer Pressemeldung titulierte, „Corona-Party“ handelte, sondern um eine Zusammenkunft von vier Vereinsmitgliedern zur Besprechung einer allfälligen Sanie- An Pleiten, Pech und Pannen im ÖVP-geführten Gesundheitsressort hat man sich in Salzburg mittlerweile gewöhnt. Den Rahmen des Erträglichen sprengte jedoch das Verschieben von mehr als tausend Operationen aufgrund der Pandemie. „Wegen Corona-bedingter Umschichtungen in den SALK wurden Patienten wieder nach Hause geschickt, weil die Kapazitätsgrenze erreicht war“, kommentiert FPÖ-Landesparteisekretär Andreas Schöppl die Causa: „Wie viele therapeutische Behandlungen der ÖVP-Misswirtschaft zum Opfer fielen, kann nur erahnt werden, da Landesrat Christian Stöckl die Zahl selbst nicht bekannt ist.“ Viel geredet, aber nichts gesagt In der Plenarsitzung konfrontiert mit dem Thema, beantwortete Stöckl die gestellten Fragen nach abgewiesenen Patienten trotz mehrfacher Nachfragen nicht, sondern teilte lediglich organisatorische Belanglosigkeiten oder all- Hirschmann voll rehabilitiert rung des Tennisplatzes, hatte Gerhard Hirschmann sofort sein Amt als Landtagsabgeordneter zurückgelegt. Was danach folgte, war eine regelrechte Hetzjagd gegen seine Person. Nun wurde das Verfahren gegen Hirschmann von der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz eingestellt, eine Kurzmeldung in den Medien, wenn es überhaupt erwähnt wurde. „Die Aussendung der LPD Graz war überzogen und die mediale Hetzjagd gegen Hirschmann einfach schäbig“, erklärte FPÖ-Landesparteisekretär Stefan Hermann. gemeine Statements mit. „Aus Insiderkreisen haben jedoch wir erfahren, dass die ersten Beschwerden bereits bei der Patientenanwaltschaft vorgebracht wurden, die in direktem Zusammenhang mit dem Stöckl’schen ‚OP-Shutdown‘ stehen. Es ist daher keine Frage, ob, sondern wie viele Patienten wegen massiver medizinischer Nachteile oder Beeinträchtigungen sich bei der Beschwerdestelle melden werden“, erklärte Schöppl dazu. Klar dürfte sein, dass das Kaputtsparen des Gesundheitssystems ob des SPÖVP-Finanzskandals die ersten Opfer gefunden hat. STEIERMARK Gericht beendet die Corona-Hetzjagd auf Gerhard Hirschmann. Foto: FPÖ Steiermark Kein Ereignis konnte soziale Gräben bisher deutlicher betonen als das von der Regierung beschlossene Corona-Maßnahmenregister. Willkür, Kollateralschäden und ein ökonomischer Kapitalschaden sind die Artefakte pandemischer Politik. Also das, was am Ende übrig bleibt. „Genießen wir wieder!“ Zur Verdeutlichung braucht es nur Zahlen und jemanden, der diese erfragt. So haben wir letzte Woche im Landtag vom verantwortlichen Landesrat Christian Stöckl erfahren, dass in Salzburgs Landeskliniken 1.006 Operationen im Coronafieber verschoben wurden. Die Leidtragenden? Vorbelastete und jene, die den Weg in die private Einrichtung aufgrund finanzieller Situation eher scheuen. Hören wir auf, die schwarze Regierungsarbeit schlechtzureden. Es gibt ja nur eine halbe Million Gründe dafür, die Arbeitslosen. Und rund 1,2 Millionen in Kurzarbeit. Eine Situation, die sich aufgrund der spärlichen Auszahlung der Geschädigtenfonds noch richtig zuspitzen könnte. Seit dem „Frühstück bei mir“ mit Kurz am vergangenen Sonntag wissen wir ja, wer die Schuld trägt, dass unzählige Betriebe vor dem Nichts stehen. Nicht die Regierung! Nein, laut Kanzler sind es die Unternehmer selbst, die nicht fähig wären, Formulare richtig auszufüllen. Als Kickl gefordert hatte, anstatt der strapaziösen Ansuchen den Betroffenen ein Akonto zur Verfügung zu stellen, geiferten die Schwarzen über Förderbetrug und Hinterziehung. Naja klar, dass der Kanzler seinem Volk nicht traut. In seinem Ho-Staat, der Blümel-Mahrer-Republik, ist er doch umgeben von Zahlendrehern und moralischer Marotte.

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