Aufrufe
vor 2 Jahren

ÖVP will die Kontrolle über alle Österreicher!

  • Text
  • Handel
  • Asylwerber
  • Zensoren
  • Eu
  • Aua
  • Paket
  • Fpoe
  • Koalition
  • Alle
  • Salzburg
„Krisenmanagement“ der Koalition dient nur dem Ausbau des Überwachungsstaats

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Krisenmanagement Krisenmanagement bedeutet scheinbar, dass uns die Regierung erfolgreich in die Krise geführt hat. Was wir brauchen, ist ein „Normalitätsmanagement“: Eine Regierung, die uns wieder in die Normalität führt und die Fehler dieser Regierung ausbügelt – falls dies überhaupt noch möglich ist. Das bedarf aber eines Wechsels der Akteure – also einer neuen Regierung, denn die jetzige ist zwar bei Ankündigungen und in den Medien super, aber bis dato gab es (außer Belastungen) keine Taten. Man weiß nicht, was die Regierung morgen wieder beschließt, welchen neuen Schikanen wir ausgesetzt werden und welche Weisungen und Wünsche die EU unserem Basti geben, der sie dann zeitnah erfüllt. Wir brauchen eine Regierung für unser Land und keine, die unser Land ruiniert. Stephan Pestitschek, Strasshof Hysterie auf Hysterie Nach monatelanger weltweiter „Klimahysterie“ werden wir nun seit vielen Wochen mit einer weltweiten „Virus-Hysterie“ – Dank unserer „kompetenten“ Regierung, deren sogenannten „Experten“ und gut bezahlten Medien – regelrecht in Geiselhaft genommen. Mit einer mehr als katastrophalen wirtschaftlichen und sozialen Auswirkung. Den noch immer Kurz-Hörigen sei gesagt: Ihr glaubt noch immer und trotz vieler wirklich ernst zu nehmender Experten an einen mehr als gefährlichen Sektierer. Ihr seid gerade im Begriff, nicht nur euer eigenes, sondern unser aller Grab zu schaufeln. Cora Katzenberger, Puchenau TERMINE Info der Redaktion Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Corona-Virus und der damit verbundenen Einschränkungen wird die Redaktion bis auf weiteres keine Termine veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis. Foto: BKA/ Arno Melicharek LESER AM WORT Kirche gegen Staatsvertrag Die dann doch überzogene Maßnahme der Regierung, ab 16. März alle Gottesdienste – auch Andachten im kleinsten Kreis – zu untersagen, wird nun mit 15. Mai beendet bzw. gelockert. Schon zu Beginn dieses tiefen Einschnittes in das Glaubensleben der Christen haben die deutschsprachigen Bischofskonferenzen sich zu sehr über den Tisch ziehen lassen und stillschweigend alles hingenommen. Der nun festgesetzte Termin 15. Mai darf getrost als Affront gegen die Christen, vor allem die katholische Kirche gesehen werden. Der 15. Mai ist historisch politisch ja bereits belegt, welche katholische Feier wird da wohl Platz haben im allgemeinen Staatsvertrags-Gedenken? Erich Pollhammer, Linz Rotes Märchen Die Erzählung der SPÖ von Österreich als schwerreichem, gerechtem Sozialstaat erweist sich spätestens jetzt als manipulative Suggestion an die Bevölkerung. Denn die lebt, wie sich zeigt, eigentlich von der Hand in den Mund, vom erdichteten Reichtum also keine Spur. Man hat nicht nur das Steuergeld und Staatsbürgerrechte verschleudert, man hat mit Unterschriften unter wirre Verträge das Volksvermögen angegriffen. Die Bürger werden ärmer, und nur die SPÖ-Dummheit ignoriert, dass ge- ter Abstand schätzen können? Die Zustände in unserem Land werden immer unverständlicher. Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Nein zur Schulden-Union In Zeiten wie diesen sind fast alle Bürger bereit, ihren Beitrag zu leisten, um diese Corona-Belastung für unsere Gesellschaft zu erleichtern. Nicht so die Lehrer und deren Gewerkschaft, die nicht bereit sind, an den beiden kommenden „Fenstertagen“ auch einen Betrag zu leisten und zu unterrichten. Es wundert sehr, dass die Regierung nicht gewillt oder in der Lage ist, dabei entsprechend einzuwirken. Man hört im Bekanntenkreis Folgendes: Haben doch die Lehrer als einzige Berufsgruppe zwei Monate im Sommer Urlaub und durch verlängerte Feiertage wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Herbstferien sowie Fenstertage und schulautonome Frei-Tage mehr Freizeit als jeder andere Bürger. Da lohnt es sich, darüber laut nachzudenken, oder? Werner Dworschak, Eisenstadt Alle verantwortungslos? Schon Erich Kästner reimte: „Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.“ In diesem Bewusstsein sollten die Menschen Selbstverantwortung übernehmen. Oder hält unsere Regierung alle Bürger für verantwortungslos? Ernst Pitlik, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) nau die Bürger der angeblich nach der Schweiz reichsten Länder, also Österreich und Deutschland, im EU-Durchschnitt beim Wohnungseigentum an letzter Stelle stehen! Das allein ist schon ein Widerspruch zur SPÖ-Erzählung von Gerechtigkeit und Reichtums-Verteilung. Armin Schütz, Wien Baby-Elefanten-Normalität Normal ist, was die Norm tut, hieß es früher. Da uns die Kurz-Regierung ein abnormales Verhalten befohlen hat, soll das nun die „neue Normalität“ sein. Landsleute, dagegen müssen wir uns wehren. Wer befiehlt denn diese unnatürliche Torheit eigentlich? Wer macht in Österreich die Werbesprüche für die Regierungskampagnen? Afrikanische Einwanderer? Was hat es zu bedeuten, dass der Abstand, den wir voneinander einhalten sollen, mit einem „Baby-Elefanten“ angegeben wird? Warum nimmt man nicht eine Kuh, wenn man den Leuten nicht zutraut, dass sie zwei Me- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 19 Donnerstag, 7. Mai 2020 g Wien 11 WIEN Bevorzugung von Asylanten bei Corona-Tests Nach drohenden Ausschreitungen jetzt Eilverfahren für Asylwerber Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp zeigt sich empört über die Bevorzugung von Asylwerbern in Wien bei den Corona-Tests nach der Eskalation im Asylantenheim „Haus Erdberg“: „Die Wiener müssen wochenlang warten, Rot-Grün bevorzugt einmal mehr Asylwerber!“ „Während die Österreicher teilweise wochenlang auf einen Coronavirus-Test warten und in eine zweiwöchige Quarantäne müssen, wurden alle Asylwerber im Eilverfahren getestet und ersparen sich jetzt die Isolation. Diese Asylanten-Bevorzugung ist skandalös, aber bezeichnend für die rot-grüne Willkommenspolitik“, kritisiert Nepp. Der Gewalt nachgegeben Der Wiener FPÖ liegen Informationen vor, dass die Situation im Bereich der Coronavirus-Station in Keine Kulanz beim Parkpickerl Die FPÖ hat im Gemeinderat letzte Woche gefordert, die bereits entrichteten Parkpickerlgebühren für die Zeit, in der die Stadtregierung die Parkraumbewirtschaftung wegen der Corona-Krise ausgesetzt hat, zu erlassen bzw. beim Kauf eines neuen Parkpickerls einfach abzuziehen. Das wäre technisch ganz einfach durchzuführen und würde keinerlei Verwaltungskosten verursachen. Dennoch wurde der Antrag von Rot-Grün und Neos abgelehnt. „Damit haben SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, seine grüne Vizebürgermeristerin Birgit Hebein & Co. ein weiteres Mal bewiesen, dass sie die Autofahrer-Abzocker Wiens sind und bleiben“, kritisierte Nepp kritisiert rot-grüne „Express-Test-Anordnung“ für Asylwerber. der Messe Wien eskaliert sein soll. Mehr als 100 Polizisten inklusive WEGA und Diensthundestaffel hätten dort einrücken müssen, weil sich die Asylwerber geweigert haben sollen, die Isolationsregeln einzuhalten. Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, durften die Asylwerber das Quarantäne-Lager in der Messe-Wien sogar schon wieder verlassen. „Anscheinend versuchen die FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik diese Vorgehensweise. Während die Privatwirtschaft in dieser Krise den Kunden entgegenkomme, nutze die rot-grüne Stadtregierung ihre Monopolstellung gnadenlos aus und liege den Autolenkern weiter auf der Tasche, empörte sich der FPÖ-Klubobmann. „200 Millionen Euro hat die Stadt Wien 2019 den Autofahrern nur fürs Parken abgeknöpft. Dafür, dass sie das Geld mit beiden Händen beim Fenster hinauswerfen, als gäbe es kein morgen, hätte Rot- Grün die Autofahrer zur Abwechslung einmal als Kunden und nicht als Melkkühe behandeln können“, erklärte Mahdalik. SPÖ und Bürgermeister Michael Ludwig, das wahre Ausmaß dieser Infektionswelle in der Asyl-Unterkunft und das Chaos in der Messe Wien zu vertuschen. Spätestens jetzt ist klar, dass die steigenden Corona-Zahlen in Wien nur auf die Asylwerber zurückzuführen sind. Man darf daher in der Bundeshauptstadt jetzt schon von einem „Asylantenvirus“ sprechen“, empörte sich der FPÖ-Chef. Mahdalik: Stadt Wien setzt ungeniertes Abkassieren fort. Foto: NFZ Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Man gönnt sich ja sonst nichts, also hab ich vorige Woche mit einem Bekannten darüber diskutiert, welche Kirche die älteste Wiens ist. Schande Dabei war auch das Johanneskircherl in Unterlaa im Gespräch. Und ich bin gleich hinspaziert. Während ich am Bewundern war, ist ein Kleinbus mit rumänischem Kennzeichen dort stehengeblieben, und sieben Damen sind ausgestiegen, die sofort allesamt zu rauchen anfingen. Da fiel’s mir wieder ein: wir sind ja neuerdings so glücklich, weil diese Pflegerinnen nach einer Wischiwaschi-Regelung wieder zu uns kommen können! Wir Österreicher müssen also Rumäninnen an unsere Kranken heranlassen, weil wir uns „teure“ Österreicherinnen nicht leisten können? Und glauben wir wirklich, dass die Damen aus Rumänien nicht aus finanziellen, sondern nur aus mitfühlenden, wohltätigen Gründen antanzen? Und dass sie wirklich so gut sind? Gut genug für unsere Kranken? „Heiliger Johannes, Patron der Spiegelmacher“, sagte ich laut, „mich erfasst heiliger Zorn. Frag den Sebastian, den Patron der Pompfineberer, ob er noch in den Spiegel schauen kann!“ Ich bild mir ein, da hat das Malteserkreuz auf der Kirchenspitze ein bisserl zu mir heruntergeleuchtet.

Sammlung

FPÖ-TV