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ÖVP muss sich jetzt zwei U-Ausschüssen stellen

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Auf U-Ausschuss zur Causa Pilnacek soll der zu den Corona-Maßnahmen folgen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 4 September 14 Donaustädter Sommergespräche Frühschoppen in Enzenkirchen/OÖ LESER AM WORT Erwacht die Autoindustrie? Endlich erwacht die Autoindustrie und fordert die EU auf, das Verbrennerverbot zu stornieren. Frau von der Leyen und die grünen Chaoten haben alleine im letzten Jahr über 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet - und das nur in der Autoindustrie. Dazu kommen noch unzählige Arbeitsplätze, die die EU durch Sanktio- nen und schikanöse Verordnungen in den Osten vertrieben hat. Wann erwacht die Justiz und zieht die EU-Kommissionspräsidentin für ihre Geldverschwendung und Freunderlwirtschaft bei Corona zur Verantwortung? Alleine für diese Milliardenverluste gehört sie lebenslänglich eingesperrt. Ebenso für die tausenden Toten, die sie im Krieg gegen Russland am Gewissen hat. Das ist zumindest Mittäterschaft an Massenmorden - und Mittäterschaft wird bei uns so bestraft wie die Täterschaft. Was ist los mit den Regierungen? Sind die alle gekauft? Eines hat die EU mit der Ukraine gemeinsam - beide sind durch und durch korrupt. Stephan Pestitschek, Strasshof NGO-Schattenstaat NGOs und gemeinnützige Vereine erhalten viel Geld vom Staat (Bund, Länder, Gemeinden, Stadt Wien), damit sie Aufgaben übernehmen, die im staatlichen Interesse liegen oder überhaupt staatli- chen Zielen dienen. Und die werden dabei aus der öffentlichen Verwaltung herausgenommen, ausgelagert, obwohl sie aber eigentlich staatliche Aufgaben sind. Und der Zweck dieser Auslagerung ist meist eindeutig: Man will gezielt den Beschränkungen entgehen, die gesetzlich für die staatliche Verwaltungstätigkeit bestehen (vor allem den Grundsätzen von Sparsamkeit und Kontrolle). Und dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass das im Widerspruch zu den Grundsätzen der Verfassung geschieht. Und dann die politische Abhängigkeit: Es sind staatliche Funktionsträger, vor allem die Ressortchefs in Bundes- und Landesregierung, die die Entscheidungsmacht haben und faktisch derartige Entscheidungen fast im Alleingang treffen. Die Folge dieser Entwicklung ist ein fast unüberschaubares Anwachsen von NGOs und gemeinnützigen Vereinen und eine mehr und mehr unkontrollierbare Ausgabe staatlicher Finanzmittel. Der Status des Staats Österreich als Rechtsstaat muss mehr und mehr in Zweifel gezogen werden. Peter F. Lang, Wien Steuern nur bei Schutz „Wenn Ihr uns nicht schützt, wird auch nicht geschatzt!“ - Mit diesen Worten drohte der Heidbauer Wulff, im Roman „Der Wehrwolf“ seinem fürstlichen Landesherrn, keine Steuern mehr zu entrichten, wenn dieser seine Landsleute nicht vor den marodierenden ausländischen Banden schütze. Das schien zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges eine wirksame Methode gewesen zu sein, denn der Teil der Lüneburger Heide, der die Heimat des Heidbauern Wulff gewesen war, blieb vor Dieben und Mördern verschont - zumindest im Roman. Nachdenken ist erlaubt. Karl-Heinz Morré, Graz Geldentwertung Inflation ist die Weitergabe der Teuerungen in allen Bereichen an die Endkunden - und zwar netto und eine Vorleistung. Gehälter und Pensionen hingegen werden erst im Nachhinein anhand der durchschnittlichen Inflation des letzten Jahres angeglichen. Aber nicht die Nettobeträge, sondern die Bruttobeträge! Sprich: Eine Geldentwertung im Galopp! Stefan Scharl, Klosterneuburg Imageprasser Wir sind zwar pleite aber leisten uns den Luxus zig Millionen an die Ukraine, Syrien und nach Afrika zu spenden. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass dieser Bundesregierung die eigene Bevölkerung völlig wurscht ist, Hauptsache wir stehen international gut da. Gute Nacht Österreich! Franz Vorderwinker, Ferschnitz Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at „U-Ausschüsse & Verbrennerverbot & Van der Bellen & NGOs“ Das FPÖ Klubradio „Österreich-Werbung wirbt mit Regenbogen-Propaganda!“ Das FPÖ Klubradio „Wer verdient eigentlich am teuren Warenkorb?“ Das FPÖ Klubradio „Holen wir uns unsere Freibäder zurück!“ Das FPÖ Klubradio PODCAST.FPK.AT Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 - 29, Fax: 01 512 35 35 - 9 E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 36 Donnerstag, 4. September 2025 g WIEN Ludwig muss Fernwärme- Wucher in Wien beenden! Im Bundesländervergleich kostet Fernwärme in Wien ein Vielfaches Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Eine aktuelle Analyse zu den österreichweiten Fernwärmetarifen bescheinigt der städtischen Wien-Energie Preiswucher beim Fernwärme-Monopol. Die FPÖ fordert ein Eingreifen des SPÖ-Bürgermeisters gegen diese Preistreiberei. Eine Analyse des Beraternetzwerks Kreutzer Fischer & Partner zu den österreichweiten Fernwärmetarifen ließ aufhorchen. Während Konsumenten im Burgenland für ihre Fernwärme im Bestandstarif jährlich 437 Euro bezahlen, müssen die Menschen in Wien im Schnitt 1.602 Euro berappen. Das ist ein Preisunterschied von fast 270 Prozent! Auch bei Neuanschlüssen liegt Wien mit denselben 1.602 Euro an der Spitze, während Kärnten mit 588 Euro beweist, dass es deutlich günstiger geht. Abzocke im „roten Wien“ „Während andere Bundesländer längst zeigen, dass faire Preise für Fernwärme möglich sind, werden die Wiener von ihrem SPÖ- Bürgermeister Michael Ludwig mit den überzogenen Tarifen der Wien Energie regelrecht ausgenommen“, Die teuersten Fernwärmetarife gibt es im „roten Wien“. empörte sich der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp. Er forderte Ludwig auf, als Eigentümervertreter der Stadt Wien diese Preistreiberei sofort zu beenden: „Schließlich ist Ludwig laut Gesetz Preisregulator.“ Hinzu kommt, dass anders als bei Strom oder Gas die Konsumenten im Bereich Fernwärme keine Möglichkeit haben, den Anbieter zu wechseln. Die Versorgung ist an lokale Netze gebunden, die Großteils im Besitz der Wärmelieferanten stehen. „In Wien sind die Menschen damit der Willkür der roten Energiepolitik ausgeliefert - und diese lässt sie im Regen stehen“, kritisierte Nepp und forderte eine umgehende Senkung der Fernwärmepreise. Sozialwohnungen: Asylanten bevorzugt Während tausende Wiener Familien verzweifelt auf leistbaren Wohnraum warten, hat SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig allein im vergangenen Jahr 1.618 Gemeindewohnungen direkt an anerkannte Flüchtlinge vergeben, kritisierte FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss: „Die Wiener, die im Begriff sind, sich etwas aufzubauen, werden von Ludwig und seinen ,Willkommens-Genossen‘ im Stich gelassen. Neubauten - wie zuletzt in Favoriten - werden bereits gezielt an Asylanten vergeben.“ Foto: NFZ Aus dem Textilviertel, das mit Textilien kaum mehr was zu tun hat, bin ich hinausgetreten auf den Schwedenplatz. Der ist ja seit Jahren für eine Verschönerung im Gespräch, wobei es bis jetzt beim Gespräch geblieben ist, was mich aber gar nicht stört. Man bräuchte lediglich ein paar zusätzliche Bäume zu setzen. Beim Steffl Dann ging’s in die Rotenturmstraße hinauf zu dem ehrwürdigen Dom, der für die Wiener mehr ist als nur eine Kathedrale. Drum bin ich sehr froh, dass ich dort immer einen Polizeiwagen sehe, das ist ein gewisses Maß an Sicherheit, das der Steffl genießt. Eine Weile bin ich stehengeblieben und hab aus dem Inneren des Doms Orgelklänge gehört. In diesen Momenten konnte man richtig andächtig werden. Und jetzt hat sich die Tür des Polizeiautos geöffnet und zwei Polizisten sind ausgestiegen. Nein, nicht um amtszuhandeln, vielmehr haben sie sich in Richtung Turm verneigt, haben das Kreuzzeichen gemacht und sind wieder eingestiegen. Dann ist das Auto weggefahren. Hoffentlich haben die Beamten keine Probleme wegen ihrer Handlung. Weiß man’s? Es könnte sich ja einer der neuen Mitbürger drüber beschweren. Ich aber sag den beiden Ordnungshütern danke. Wien ist ja doch noch Wien.

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10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 4 September 14 Donaustädter Sommergespräche Frühschoppen in Enzenkirchen/OÖ LESER AM WORT Erwacht die Autoindustrie? Endlich erwacht die Autoindustrie und fordert die EU auf, das Verbrennerverbot zu stornieren. Frau von der Leyen und die grünen Chaoten haben alleine im letzten Jahr über 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet - und das nur in der Autoindustrie. Dazu kommen noch unzählige Arbeitsplätze, die die EU durch Sanktio- nen und schikanöse Verordnungen in den Osten vertrieben hat. Wann erwacht die Justiz und zieht die EU-Kommissionspräsidentin für ihre Geldverschwendung und Freunderlwirtschaft bei Corona zur Verantwortung? Alleine für diese Milliardenverluste gehört sie lebenslänglich eingesperrt. Ebenso für die tausenden Toten, die sie im Krieg gegen Russland am Gewissen hat. Das ist zumindest Mittäterschaft an Massenmorden - und Mittäterschaft wird bei uns so bestraft wie die Täterschaft. Was ist los mit den Regierungen? Sind die alle gekauft? Eines hat die EU mit der Ukraine gemeinsam - beide sind durch und durch korrupt. Stephan Pestitschek, Strasshof NGO-Schattenstaat NGOs und gemeinnützige Vereine erhalten viel Geld vom Staat (Bund, Länder, Gemeinden, Stadt Wien), damit sie Aufgaben übernehmen, die im staatlichen Interesse liegen oder überhaupt staatli- chen Zielen dienen. Und die werden dabei aus der öffentlichen Verwaltung herausgenommen, ausgelagert, obwohl sie aber eigentlich staatliche Aufgaben sind. Und der Zweck dieser Auslagerung ist meist eindeutig: Man will gezielt den Beschränkungen entgehen, die gesetzlich für die staatliche Verwaltungstätigkeit bestehen (vor allem den Grundsätzen von Sparsamkeit und Kontrolle). Und dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass das im Widerspruch zu den Grundsätzen der Verfassung geschieht. 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Das schien zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges eine wirksame Methode gewesen zu sein, denn der Teil der Lüneburger Heide, der die Heimat des Heidbauern Wulff gewesen war, blieb vor Dieben und Mördern verschont - zumindest im Roman. Nachdenken ist erlaubt. Karl-Heinz Morré, Graz Geldentwertung Inflation ist die Weitergabe der Teuerungen in allen Bereichen an die Endkunden - und zwar netto und eine Vorleistung. Gehälter und Pensionen hingegen werden erst im Nachhinein anhand der durchschnittlichen Inflation des letzten Jahres angeglichen. Aber nicht die Nettobeträge, sondern die Bruttobeträge! Sprich: Eine Geldentwertung im Galopp! Stefan Scharl, Klosterneuburg Imageprasser Wir sind zwar pleite aber leisten uns den Luxus zig Millionen an die Ukraine, Syrien und nach Afrika zu spenden. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass dieser Bundesregierung die eigene Bevölkerung völlig wurscht ist, Hauptsache wir stehen international gut da. Gute Nacht Österreich! Franz Vorderwinker, Ferschnitz Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at „U-Ausschüsse & Verbrennerverbot & Van der Bellen & NGOs“ Das FPÖ Klubradio „Österreich-Werbung wirbt mit Regenbogen-Propaganda!“ Das FPÖ Klubradio „Wer verdient eigentlich am teuren Warenkorb?“ Das FPÖ Klubradio „Holen wir uns unsere Freibäder zurück!“ Das FPÖ Klubradio PODCAST.FPK.AT Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 - 29, Fax: 01 512 35 35 - 9 E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 36 Donnerstag, 4. September 2025 g WIEN Ludwig muss Fernwärme- Wucher in Wien beenden! Im Bundesländervergleich kostet Fernwärme in Wien ein Vielfaches Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Eine aktuelle Analyse zu den österreichweiten Fernwärmetarifen bescheinigt der städtischen Wien-Energie Preiswucher beim Fernwärme-Monopol. Die FPÖ fordert ein Eingreifen des SPÖ-Bürgermeisters gegen diese Preistreiberei. Eine Analyse des Beraternetzwerks Kreutzer Fischer & Partner zu den österreichweiten Fernwärmetarifen ließ aufhorchen. Während Konsumenten im Burgenland für ihre Fernwärme im Bestandstarif jährlich 437 Euro bezahlen, müssen die Menschen in Wien im Schnitt 1.602 Euro berappen. Das ist ein Preisunterschied von fast 270 Prozent! Auch bei Neuanschlüssen liegt Wien mit denselben 1.602 Euro an der Spitze, während Kärnten mit 588 Euro beweist, dass es deutlich günstiger geht. Abzocke im „roten Wien“ „Während andere Bundesländer längst zeigen, dass faire Preise für Fernwärme möglich sind, werden die Wiener von ihrem SPÖ- Bürgermeister Michael Ludwig mit den überzogenen Tarifen der Wien Energie regelrecht ausgenommen“, Die teuersten Fernwärmetarife gibt es im „roten Wien“. empörte sich der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp. Er forderte Ludwig auf, als Eigentümervertreter der Stadt Wien diese Preistreiberei sofort zu beenden: „Schließlich ist Ludwig laut Gesetz Preisregulator.“ Hinzu kommt, dass anders als bei Strom oder Gas die Konsumenten im Bereich Fernwärme keine Möglichkeit haben, den Anbieter zu wechseln. Die Versorgung ist an lokale Netze gebunden, die Großteils im Besitz der Wärmelieferanten stehen. „In Wien sind die Menschen damit der Willkür der roten Energiepolitik ausgeliefert - und diese lässt sie im Regen stehen“, kritisierte Nepp und forderte eine umgehende Senkung der Fernwärmepreise. Sozialwohnungen: Asylanten bevorzugt Während tausende Wiener Familien verzweifelt auf leistbaren Wohnraum warten, hat SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig allein im vergangenen Jahr 1.618 Gemeindewohnungen direkt an anerkannte Flüchtlinge vergeben, kritisierte FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss: „Die Wiener, die im Begriff sind, sich etwas aufzubauen, werden von Ludwig und seinen ,Willkommens-Genossen‘ im Stich gelassen. Neubauten - wie zuletzt in Favoriten - werden bereits gezielt an Asylanten vergeben.“ Foto: NFZ Aus dem Textilviertel, das mit Textilien kaum mehr was zu tun hat, bin ich hinausgetreten auf den Schwedenplatz. Der ist ja seit Jahren für eine Verschönerung im Gespräch, wobei es bis jetzt beim Gespräch geblieben ist, was mich aber gar nicht stört. Man bräuchte lediglich ein paar zusätzliche Bäume zu setzen. Beim Steffl Dann ging’s in die Rotenturmstraße hinauf zu dem ehrwürdigen Dom, der für die Wiener mehr ist als nur eine Kathedrale. Drum bin ich sehr froh, dass ich dort immer einen Polizeiwagen sehe, das ist ein gewisses Maß an Sicherheit, das der Steffl genießt. Eine Weile bin ich stehengeblieben und hab aus dem Inneren des Doms Orgelklänge gehört. In diesen Momenten konnte man richtig andächtig werden. Und jetzt hat sich die Tür des Polizeiautos geöffnet und zwei Polizisten sind ausgestiegen. Nein, nicht um amtszuhandeln, vielmehr haben sie sich in Richtung Turm verneigt, haben das Kreuzzeichen gemacht und sind wieder eingestiegen. Dann ist das Auto weggefahren. Hoffentlich haben die Beamten keine Probleme wegen ihrer Handlung. Weiß man’s? Es könnte sich ja einer der neuen Mitbürger drüber beschweren. Ich aber sag den beiden Ordnungshütern danke. Wien ist ja doch noch Wien.