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ÖVP kapituliert vor den Asylproblemen

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Freiheitliche fordern robusten Grenzschutz statt schwarz-grünem „Welcome Service“

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Verfall der ÖVP Mit Hilfe aller linken politischen Kräfte in Österreich einschließlich einer völlig unverständlichen ÖVP-Wahlempfehlung für den Amtsinhaber haben wir nun in der Hofburg einen strammen Ex-Grünen für weitere sechs Jahre als Bundespräsidenten. Bemerkenswert ist der Umstand, dass die ÖVP nunmehr ihr Prädikat „konservativ“ endgültig an den Nagel gehängt hat. Die ÖVP unter der Ägide von Nehammer und Edtstadler ist total außer Rand und Band geraten. Mit ihrem alternativlosen Bekenntnis zu den EU-Sanktionen gegen Russland und einer noch nie dagewesenen hausgemachten Infl ation von mehr als 10,5 Prozent wird Österreich wirtschaftlich in die Steinzeit zurückkatapultiert. Anders als in Österreich wird in Italien von Ministerpräsidentin Meloni eine patriotische und heimatbezogene Politik für das italienische Volk gemacht. Während Putin das Erdgas für Österreich abdrehen wird, erhält nunmehr Italien Erdgas von Russland. Franz Vorderwinkler,Ferschntiz Foto: NFZ LESER AM WORT Herrn Van der Bellen ihre Stimme geschenkt haben, um die Wiederwahl zu gewinnen! Stefan Scharl, Klosterneuburg Gespaltenes Land Besonders stolz braucht Herr Van der Bellen auf dieses Ergebnis nicht zu sein. Denn trotz der einhelligen Unterstützung der „Einheitspartei“ aus ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos hat er eine Mehrheit gerade noch erreicht. Man sollte auch nicht vergessen, er wurde nur von einem Drittel der Österreicher gewählt, da ein Drittel es gar nicht für Wert befunden hat, an dieser Wahl teilzunehmen. Und man sieht an diesem Ergebnis auch, dass unser Land weiterhin tief gespalten ist. So ist zu befürchten, dass Österreichs Fahrt in Richtung Abgrund weitergeht. Ernst Pitlik, Wien Umweltschützer? Wer mutwillig den Straßenverkehr behindert, der bekommt üblicherweise saftige Strafen. Wie aber ist das mit den Umweltzerstörern, die sich auf den Straßen festkleben? Wie viel tausend Euro und/oder wie viele Monate Haft bekommen diese Damen und Herren? Man muß nur bedenken, welch enorme Schäden diese Herrschaften jedem der „Stauopfer“ bescheren, wie viel Schaden sie der Wirtschaft anrich- ten und wie stark sie durch die Staus die Umwelt belasten. Sie reden von Umweltschutz, sind aber die größten Umweltschädlinge. Mich würde interessieren, ob eine oder einer von diesen Herrschaften schon gearbeitet und Steuern bezahlt hat. Mit ihren Aktionen agieren sie wie jemand, der einem Verhungernden statt Lebensmitteln ein Buch über Diätküche schenkt. Stephan Pestitschek, Strasshof Linke Abgehobenheit Wir stolpern mit dieser Regierung von einer Krise in die nächste. Die FPÖ als einzige Oppositionspartei hat wieder einmal instrumentale Schuld auf allen Ebenen, wird im Plenum von den Einheitsaposteln vollmundig propagiert. Das Feindbild FPÖ wird als letzter Strohhalm hochgehalten, wie schon bei der Pandemie oder zuvor bei der illegalen Einwanderung. Für mich ist das ein Geständnis der eigenen Unfähigkeit, in erbärmlicher Rechtfertigung Foto: BKA/Dragan Tatic ausgerückt. Mutlosigkeit und Gehorsam prägt diese abgehoben beschämende Vorgangsweise, zumal linke Perspektiven dazu neigen, abweichende Meinungen als „demokratiefeindlich“ einzustufen. Die hart erkämpfte Freiheit der Bürger muss belebt werden, und nicht die von der Obrigkeit per Anordnungen ohne gewissenhafter rechtlicher Prüfung verhängte „Schafsherrschaft“. Hochmut kommt vor dem Fall – bei der nächsten Wahl. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Was ist mit Frieden? Wir steuern auf eine exorbitante Wirtschaftskrise mit Infl ation, Arbeitslosigkeit, Armut, Energieproblemen sowie einer Flüchtlingskrise zu. Von Frieden wird gar nicht mehr gesprochen, sondern nur gegen Putin propagandiert und dabei gänzlich auf die Energieversorgung und das Wohl der Bevölkerung vergessen. Wir kaufen jetzt Energie zum erdenklich teuersten Preis ein. Unsere Minister scheint das alles gar nicht zu kümmern, was da noch kommt, da sie gar nicht wahrnehmen, was sie mit ihrer Überheblichkeit anrichten. Warum nicht alles daransetzen, um jetzt Frieden zu stiften? Nur ständig Putin als einzigen Übeltäter hinzustellen, ist längst nicht mehr glaubwürdig. Frank Christian, Aurolzmünster Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Wahlanalyse Die „Kronen Zeitung“ berichtet: „Die Wählerstromanalyse am Sonntagabend zeigte allerdings deutlich: Alexander Van der Bellen konnte auch einen Gutteil jener Wähler überzeugen, die bei der Stichwahl 2016 für FPÖ-Kandidat Norbert Hofer gestimmt hatten. 494.000 (26 Prozent) der 1,93 Millionen Hofer-Wähler von 2016 haben diesmal ihr Kreuz beim bisherigen Amtsinhaber gemacht.“ Erstaunlich, dass diese Erkenntnis die „Kronen Zeitung“ bereits am Ende des Wahltages zustandebringt, obwohl die Wahl doch anonym war. Auf jeden Fall ist hier natürlich aufrecht zu gratulieren, wie viele angebliche Nazis, Reichsbürger, Rassisten, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Russlandversteher und Querdenker dem Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 41 Donnerstag, 13. Oktober 2022 Wien 11 g WIEN Untersuchungskommission zu Wien Energie fixiert! Freiheitliche wollen lückenlose Aufklärung des Wien-Energie-Skandals FPÖ und ÖVP haben den Antrag auf Einsetzung einer gemeinderätlichen Untersuchungskommission zum Thema Wien Energie präsentiert. In deren Rahmen soll die Milliarden-Unterstützung für den Energieversorger aufgeklärt werden. „Die Causa Wien Energie bleibt der größte rote Finanzskandal, den Wien jemals erlebt hat. Es gilt nun, allen voran, die politische Aufklärung lückenlos zu schaffen“, kündigte Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp an. Viele Milliarden Euro seien innerhalb des Budgets der Stadt Wien beziehungsweise des Stadtwerkekonzerns verschoben worden, die nun in anderen Bereichen fehlen würden: „Das lässt sich nicht einfach herunterspielen und wegdodeln.“ Er erinnert daran, dass der Bürgermeister in der Untersuchungskommission unter Wahrheitspflicht Kein Personal für 714 Wiener Spitalsbetten Fassungslos zeigt sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, Wolfgang Seidl, über die Unkenntnis von SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker über die Zustände in den Wiener Gemeindespitälern. Mit der Urologie am AKH und der Gynäkologie und Geburtenstation der Klinik Floridsdorf seien in den letzten 17 Monaten mehr als 50 Gefährdungsanzeigen von der Ärzteschaft gemacht worden, die Hacker allesamz ignoriert habe. „Was ist denn das für ein Gesundheitsstadtrat, der keine Ahnung davon hat, wie verheerend die Versorgungssituation der Wiener in den Spitälern ist? Entweder, das Direktorium des Gesundheitsver- FPÖ und ÖVP haben den Antrag für eine U-Kommission eingebracht. aussagen muss, weshalb er sich endlich ehrliche Antworten erwarte. Parallel dazu werde die Staatsanwaltschaft noch zu klären haben, ob der Bürgermeister wissentlich Amtsmissbrauch betrieben habe. Mauer an Desinformation „Für uns ist klar, dass der Bürgermeister niemals das Recht hatte, mittels Notkompetenz 1,4 Milliarden Euro im Alleingang zur Wien bundes verschweigt dem Stadtrat die tatsächlichen Zustände, oder es interessiert Hacker einfach nicht. Beides wäre ein Skandal und muss zu Rücktritten führen“, betonte Seidl nach der jüngsten Sitzung des Gesundheitsausschusses. Nicht das Corona-Virus gefährdet das Wiener Gesundheitssystem, sondern die Ignoranz der Wiener SPÖ gegenüber dem über die Jahre aufgestauten Personalmangel. Die Zahlen aus den acht Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes zeigen, wie angespannt die Lage ist: Es fehlen an die 2.000 Pflegefachkräfte, weshalb derzeit 714 Betten, das sind 13,5 Prozent aller Wiener Spitalsbetten, „gesperrt“ sind. Energie zu verschieben. Amtsmissbrauch ist kein Bagatelldelikt, das gilt auch für die SPÖ“, betonte Nepp dazu. Der Finanzsprecher der FPÖ- Wien, Udo Guggenbichler, kritisierte das Vorgehen der SPÖ im Finanzausschuss. Anstatt den Abgeordneten Auskunft auf ihre Fragen zu geben, hätte die SPÖ „eine Mauer der Desinformation aufgebaut, deren Kitt die Neos“ wären. Leere Betten: Nicht wegen Covid, sondern wegen Personalmangels. Foto: FPÖ WIen Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Anfang der Woche kam ich an einer Volkshochschule vorbei, und mir war grad so danach, ich bin hineingegangen. Nur so zum Schnuppern. Es war grad ein Kurs in Physik im Gange, und der Vortragende sprach über das Trägheitsgesetz. Newton Trägheit, erfuhr ich, ist in der Wissenschaft die Bezeichnung für Beharrungsvermögen, man kann auch sagen das Bestreben von Körpern, in ihrem Zustand zu verharren. Ferner hab ich in diesem halben Stünderl gelernt, was die träge Masse ist. Sie ist das Maß dafür, wie sehr sich ein Körper einer Bewegungsänderung widersetzt. Der Professor machte auch einen kurzen Ausflug in eine völlig andere Bedeutungswelt. Trägheit, erklärte er mit einem heiteren Augenzwinkern, ist auch ein Synonym für menschliche Apathie, Faulheit, Desinteresse, Gleichgültigkeit, Passivität und Bewegungslosigkeit. Und der Lehrer ergänzte, das Trägheitsgesetz kenne man auch als Newton’sches Gesetz. Aber gefunden wurde es schon ein paar Jährchen früher von Galileo Galilei. Also wissen wir schon seit dem 17. Jahrhundert von diesem Phänomen. In der Religion ist Trägheit übrigens eine Todsünde. Ich ging nach der Vorlesung nach Hause, an einigen alten Wahlplakaten vorbei.

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