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ÖVP, Grüne und SPÖ: Mehr Geld für die EU!

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Freiheitliche fordern Veto gegen jegliche Erhöhung der EU-Beitragszahlung

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Februar 22 Februar 25 Eintritt frei! Februar 26 29. Blaue Ballnacht in der Donaustadt Kinderfasching im Wiener Rathaus Einladung zum Kinder-Faschingsfest DJ Hufi Spaß Bastelstation Clownyhelmy Tanzen Dienstag, 25. Februar 2020 Wiener Rathaus, Wappensaal Von 15 bis 18 Uhr Dosen schießen Spiele 1. Stock, Zi. 317 Faschingskrapfen Jedes angemeldete und verkleidete Kind bekommt eine kleine Überraschung! Für Speis und Trank ist natürlich gesorgt! Auf Euer Kommen freut sich der Freiheitliche Landtags- und Gemeinderatsklub. Dominik Nepp MA Gf. Landesparteiobmann Vizebürgermeister der Stadt Wien Toni Mahdalik Klubobmann der FPÖ im Wiener Rathaus Um unbedingte Anmeldung wegen begrenzter Teilnehmerzahl bis 21.2. wird ersucht: Barbara Wurz: 01/4000/81653 Obfrau Ricarda Berger NAbg.a.D. Rieder Aschermittwoch LESER AM WORT Ich bin nicht schuld! In meiner Jugend gab es in meinem Heimatdorf eine Wirtin, die auf alle Klagen ihrer Gäste über schlechtes Wetter oder schlechte Politik stets antwortete: „Ich bin nicht schuld.“ Diesen Spruch habe ich im Hinterkopf, seitdem wir in Wien eine linksgrüne Regierung haben. Ich bin seit ca. 70 Jahren wahlberechtigt und habe nie eine Wahl geschwänzt, sofern ich daheim in Österreich war. Ich habe früher die ÖVP gewählt, solange sie nicht türkis und noch christlich war, ich habe nie etwas Linkes gewählt, weswegen ich mein Kreuz auch niemals bei den vaterlandslosen grünen Marxisten gemacht habe. Ich kann also mit Blick auf diese Regierung mit Fug und Recht behaupten: „Ich bin nicht SCHULD!“ Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Gutmenschen-Irrsinn Ja, was ist denn mit dem Rechtsstaat los? Herr Salvini soll vor Gericht gestellt werden, weil er seine Foto: Lega Nord Pflicht – den Schutz Italiens und damit den Schutz Europas vor illegaler Masseneinwanderung – zu erfüllen versucht hat? Weil er sich nicht als Handlanger der Schlepperbanden betätigt hat? Die typische Opfer-Täter-Umkehr, mit der gewisse Kreise ihren Willen durchsetzen wollen. Wir haben bereits genug Illegale in Europa, die unser Sozialsystem sprengen und die Kriminalität explodieren lassen. Stephan Pestitschek, Strasshof EU-Beitrag Österreichs Budgetüberschuss beträgt für 2019 angeblich 1,4 Milliarden Euro. Na, da ist es doch ganz klar, dass wir nach dem Austritt der Briten der EU locker weitere 350 Millionen Euro nachwerfen können. Wie wäre es, wenn man das Geld für österreichische „Notstände“ wie Bundesheer, Polizei, Forschung und sonst noch Sinnvolles aufwenden würde? Fragt doch einmal die österreichischen Steuerzahler, denn die wissen, wie es geht! Cora Katzenberger, Puchenau Thüringen Wenn ich mich richtig erinnere, entstand die Partei von Herrn Ramelow aus der SED, einer kommunistischen Partei. Nicht erinnere ich mich, daß die AfD aus der NS- DAP mutierte. Warum wäre dann Herr Ramelow auch von demokratischen Kräften wählbar gewesen, während die Wahl von Herrn Kemmerich (FDP) durch die AfD für solche Aufregung sorgt? Kennt die Demokratie zugelassenes und nicht zugelassenes Wahlverhalten von verfassungsmäßig zugelassenen Parteien? Jürgen Jauch, Linz Weniger statt ständig mehr Die EU will mehr Geld. Wie wäre es, den EU-Haushalt zu verkleinern, anstatt ihn immer weiter aufzublähen? Immerhin gibt es nun ein Mitglied weniger. Den „Green Deal“ kann die EU vergessen, denn ein Kontinent kann nie CO2-neutral werden. Da müsste man alle Tiere und Menschen entfernen, da jedes Lebewesen Sauerstoff einatmet und CO2 ausstößt. Das dürften aber viele in der EU noch nie gehört haben. Ernst Pitlik, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: EU Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Februar 26 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 26. Februar 2020, zum Stammtisch mit LAbg. Dietbert Kowarik in ihr Bezirksparteilokal (Am Modenpark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 8 Donnerstag, 20. Februar 2020 g WIEN Nur FPÖ-Konzept kann die Islamisierung stoppen! Nur wer eigene Werte und Traditionen hochhält, wird erfolgreich sein Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die Islamisierung Europas und damit auch Wiens findet nicht mehr heimlich und versteckt, sondern offen und für jeden, der nicht in falsch verstandener Religionsfreiheit die Augen davor verschließt, sichtbar statt. Zu diesem Schluss kamen am Donnerstag Abend die Diskutanten der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut (FBI), der Freiheitlichen Akademie Wien (FAW) und dem FPÖ-Rathausklub organisierten und von Stadtrat Maximilian Krauss moderierten Veranstaltung „Der politische Islam – Herausforderung für unsere Stadt“. Moslems fordern, Stadt gibt nach Stefan Berger, Favoritener Bezirksparteiobmann und Gastgeber im „Twin Tower“ am Wienerberg, verwies in seiner Begrüßung auf die jüngsten Entwicklungen in Sachen Islamisierung: den Widerstand der moslemischen Organisationen gegen das Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahre, die Forderung nach einem „größeren Gebetsraum“ nur für Moslems am Flughafen Wien oder das in ihrem zweiten Buch wiederholte Eingeständnis der ehemaligen Favoritner Schuldirektorin, dass der geduldete Islamismus bereits in den Volksund Mittelschulen Fuß gefasst und die Integration der Kinder erschwere, wenn nicht gar verunmögliche. Wie die Islamisierung der Moslems hierzulande vonstatten gehe, analysierte der Ex-Salafist und nunmehrige Islamkritiker Irfan Peci. Als Anschauungsmaterial zitierte er dazu aus einem Bericht der Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI), dem französischen Inlandsgeheimdienst, der 150 Bezirke in Frankreich auflistete, die faktisch bereits unter der Kontrolle von Islamisten stehen. Nepp, Krauss, Peci: Nur Konzept der FPÖ wirkt gegen Islamisierung. Die Vorgehensweise sei überall gleich, bemerkte Peci: „Die Islamisten konzentrieren sich auf Stadtviertel mit wachsender moslemischer Bevölkerung, sie gehen ,Kooperationen‘ mit linken Parteien ein, mit dem Versprechen, bei Wahlen die Stimmen der Moslems für sie zu organisieren, und erhalten dafür strategische Posten in der Verwaltung. Damit wird die Lokalpolitik durch das religiöse Netzwerk unterwandert, die Staatsgewalt aufgehoben.“ Deckmantel Religionsfreiheit FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp sah Pecis Analyse bestätigt: „Egal, ob in Favoriten, in Simmering oder Wien-Fünfhaus, in manchen Straßenzügen wähnt man sich schon in Ankara, aber nicht mehr in Wien.“ Den Würstelstand haben Kebab-Buden, das Gasthaus und den Greißler haben türkische Imbiss-Stuben bzw. Lebensmittelläden abgelöst. „Die Stadt verliert aufgrund des rot-grünen Diversitätsfimmels unaufhaltsam ihre Identität“, warnte Nepp und forderte Gegenmaßnahmen. Dass dieses bei den „Moscheen“ anfangen müsse, erläuterte Peci: „Die Moscheen sind für viele Moslems der Lebensmittelpunkt, denn es gibt dort Kulturzentren, Unterrichtsräume für Kinder und Jugendliche zum Koran-Studium und zur Freizeitgestaltung unter Aufsicht der Islamisten. Die sorgen dafür, dass niemand vom ‚richtigen‘, also vom Glauben vorgegebenen Weg abkommt.“ Das von Kanzler Kurz hochgelobte „Auslandsfinanzierungsverbot“ nannte er eine Augenauswischerei. Denn der Bau der Kulturzentren wie das von Justizministerin Alma Zadic in Graz besuchte darf weiterhin vom Ausland mitfinanziert werden, lediglich der „Betrieb“ müsse von den Gläubigen selbst getragen werden, was aber schwer zu kontrollieren sei. Als einzige Partei mit dem richitgen Konzept gegen die Islamisierung nannte er die FPÖ: Die eigenen Traditionen und Werte leben und deren Akzeptanz und Beachtung von den Einwanderern einzufordern. „Wer seine Werte und Traditionen geringachtet wie Grüne und Linke in ihrem Eine-Welt-Irrglauben, der hat den Kampf gegen die Islamisierung seiner Heimat bereits verloren“´, warnte Peci. Foto: FAW/Harald Artner Die Gemeinde Wien ist großzügig. Die Planung der Tangente etwa hat auch die Ausfahrt Simmering inklusive sauteuren Schallschutzmauern eingeschlossen. Verkehrstechnisch wäre sie ziemlich wichtig. Seit deren Bestehen wird sie aber nur als Hinweishilfe für Verkehrsdurchsagen genutzt. Häd mas ned Eine Zeitlang kursierte das Gerücht, ein großkopferter Roter wohne im Umfeld dieser Ausfahrt und wolle nicht gestört werden. Sehr heikel! Und das ham s’ ned früher gwusst? „Mia ham’s ja“ heißt’s auch beim „Eistraum“ vorm Rathaus. Ich weiß schon, dort gehen viele gern eislaufen. Und da ist es umgekehrt wie bei der Tangente: hinterm Eistraum „wohnt“ Herr Ludwig, und seine roten Strahlen mögen wirken bis zum dankbaren Volk im Rathauspark. Auch wenn die jährlichen Umbauten eine Stange Geld kosten und es viele kleine Eislaufplätze und vor allem den Eislaufverein gibt. Und auf’n Eislaufverein bau ma ja a schönes Hochhaus. Und schaun Sie, in dem Winter hamma überhaupt kane Kosten fürs Schneerama ghabt. Und die 1- und 2-Cent-Münzen und bald das ganze Bargeld werden eh abg’schafft. Raunzts ned. Fahrts schön an der gsperrten Simmering-Ausfahrt vuabei und gehts aufs Rathauseis tanzen.

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