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ÖVP eröffnet die Schlammschlacht

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Volkspartei mobilisiert ihr „schwarzes Netzwerk“ im BMI gegen Herbert Kickl

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Juni 29 Die FPÖ Landstraße lädt am Samstag, dem 29. Juni 2019, zu ihrem Sommerfest am Modenapark (Modenapark, 1030 Wien). Beginn: 14.00 Uhr. Juli 3 Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 3. Juli 2019, zu ihrem Stammtisch im Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Juli 3 Die Seniorenring Raab lädt am Mittwoch, dem 3. Juli 2019, zum Stammtisch ins Gasthaus Schraml (Dr. Pfluger Straße 1, 4760 Raab) ein. Beginn: 14.00 Uhr. Juli 4 FPÖ-Sommerfest am Modenapark Stammtisch der FPÖ Simmering Seniorenstammtisch in Raab Donaustädter Sommergespräche Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 4. Juli 2019, zum Auftakt ihrer traditionellen „Sommergespräche“ mit dem designierten FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Norbert Hofer ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettnerstraße 83 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT „Böse“ Österreicher? Ein kleines Dorf lehnt den Zuzug einer moslemischen Großfamilie ab, und die „Guten“ schwadronieren über Rassismus usw. Bei den Berichten hat man zwei Dinge weggelassen: Die Familie besteht derzeit aus elf Personen, die zuvor in Wien delogiert wurden und von denen ein einziger Mensch angeblich arbeiten soll. Man holt sich also moslemische Sozialfälle in den christlich dominierten Ort. Das schafft Probleme. Sollte das Interesse dieser Menschen nicht darin bestehen, ihre Heimat wieder aufzubauen, so wie es unsere Großeltern und Eltern gemacht haben? Stephan Pestitschek, Strasshof Komitees und Wahlspenden Im Bundespräsidentenwahlkampf 2016 trat ein Personenkomitee mit der Parole „Gemeinsam für Van der Bellen“ in Erscheinung. Kurze Zeit später, im Nationalratswahlkampf 2017 und noch vor dem Dreh des illegalen Ibiza-Videos, Foto: NFZ haben ein Personenkomitee mit der Parole „Weil’s um was geht“ sowie das Personenkomitee „Bewegung Kurz“ das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Und aktuell sind Kandidaten der ÖVP-Niederösterreich für die EU-Wahl von solchen Personenkomitees wahlwerbend unterstützt worden. Diese Vorgehensweise ist also keine Erfindung von HC Strache, aber anscheinend illegal, und darf – wie es scheint – nur von anderen praktiziert werden! Stefan Scharl, Klosterneuburg Grüne Koalitionsvorleistung Die Liste „Jetzt“ von Peter Pilz versucht, durch mediale Aufmerksamkeit vor der Nationalratswahl zu punkten. Eine Online-Plattform „zackzack“ wurde gegründet, in Anspielung auf das Ibiza-Video. Das Familienfest der ÖVP wird heftig kritisiert, weil mit Steuergeldern finanziert und überwiegend Firmen aus dem ÖVP-Umfeld zum Zug gekommen sein sollen. Bei der letzten Nationalratswahl haben der Aufruf der SPÖ, Schwarz-Blau zu verhindern, indem man als Grünwähler SPÖ wählen sollte, und andererseits die Gründung der Liste Pilz den Grünen das Aus beschert. Nun hat Gürnen-Chef Kogler klargestellt, dass die Grünen ohne „Liste Pilz“ bei der Wahl antreten wollen. Und das scheint auch eine Vorbedingung der ÖVP zu sein, falls es zu einer Koalition von Schwarz-Grün kommen sollte. Zumindest haben ÖVP-Funktionäre mit Wohlwollen die vertrauensbildende Maßnahme der Grünen zur Kenntnis genommen. Helwig Leibinger, Wien Rotes Auffanglager Die Mängel im KH Nord reissen nicht ab. Mittlerweile tropft es von der Decke im roten Prestigeprojekt. Die verantwortlichen „Damen“ Sonja Wehsely und Sandra Frauenberger wurden in roten Auffanglagern (Siemens) versteckt und man diskutiert über die Vertragsverlängerung des Vorstandes. der nunmehrige Stadtrat Peter Hacker, schiebt wieder alle Schuld von sich und vertritt die Meinung, dass wohl jeder Häuslbauer schlechte Handwerker kennt. Herr Hacker, wenn Firmen schlecht arbeiten, gehen sie in Konkurs.Für Hacker ist es an der Zeit zu (Siemens) zu gehen! J.G. Ehrenreich, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: FRONTEX Juli 5 Die Freiheitlichen Frauen des Bezirks Schärding laden am Freitag, dem 3. Juli 2019, zum Vortrag mit der Islam-Expertin und Autorin Laila Mirzo zum Thema: „Die Rolle der Frau im Islam“ ins Gasthaus Wohlmuth (Hofmark 24, 4755 Zell an der Pram) ein. Beginn: 19.30 Uhr. Juli 7 Vortragsabend der IFF-Schärding Grillfest der FPÖ Andorf Die FPÖ-Ortsgruppe Andorf lädt am Sonntag, dem 7. Juli 2019, zu ihrem Grillfest auf dem Volksfestgelände (Volksfestgelände 1, 4770 Andorf) ein. Beginn: 11.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 26 Donnerstag, 27. Juni 2019 g Wien 11 WIEN FPÖ: Wien braucht einen Sicherheitsstadtrat Freiheitliche fordern Reaktion auf den Anstieg von Gewaltdelikten Brutalo-Attacken von ausländischen Jugendbanden, die schon obligatorischen Messerattacken von Asylwerbern zeigen das unter Rot-Grün eingerissene Sicherheitsdefizit der Bundeshauptstadt auf. Die FPÖ fordert dringend Abhilfe. Besorgt über den Anstieg von Gewaltdelikten in Wien zeigt sich der freiheitliche Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Die Zahl von brutalen Übergriffen im öffentlichen Raum ist unter Rot-Grün erschreckend gestiegen“, fasste der geschäftsführende Landesparteiobmann der Wiener Freiheitlichen die besorgniserregende Entwicklung zusammen. Grüne setzen Vassilakou-Kurs fort Mit der Wahl von Birgit Hebein als Nachfolgerin von Maria Vassilakou werde sich die Chaos-Politik der rot-grünen Stadtregierung ungebremst fortsetzen, erwartet der geschäftsführende Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Vizebürgermeister Dominik Nepp keine Trendwende in der rot-grünen Stadtregierung. Alleine mit der Ankündigung „lieber ein paar Milliarden Schulden mehr, als eine Klimakrise“ seien weitere Anti-Autofahrer-Projekte, windige Bauvorhaben, weltfremde „Willkommenskultur“ und ein weiter anwachsender Schuldenberg der Stadt Wien zu erwarten, befürchtet Nepp. Nepp: SPÖ/Grüne stehen dem Sicherheitsproblem ratlos gegenüber. Rot-grünes Versagen Neben der zunehmenden Gewalt an Wiens Schulen häufen sich auch die aggressiven Übergriffe im öffentlichen Raum. „Egal, ob jugendliche Prügelbanden oder angriffslustige Erwachsene, in den meisten Fällen weisen die Angreifer einen Migrationshintergrund auf“, zeigt der FPÖ-Vizebürgermeister auf. Er führt diese exorbitante Zunahme an aggressivem Verhalten von Einwanderern auf die verfehlte „Willkommens“- und Integrationspolitik der rot-grünen Stadtregierung zurück – und fordert ein Gegensteuern ein. Mit der Wahl Hebeins an die Spitze der Grünen sei sichergestellt, dass mit dem Wohlwollen der SPÖ der Mehrheit der Wiener auch weiterhin die Ideologie der grünen Minderheit aufgezwungen werde. „Stau-Chaos, Demo-Wahnsinn und unnötige Baustellen werden für uns Wiener also bis zur kommenden Landtagswahl noch weiter auf der Tagesordnung stehen“, bedauerte der FPÖ-Vizebürgermeister. Für die geplagte Wiener Bevölkerung werde sich erst etwas ändern, wenn Rot-Grün abgewählt sei und die von der FPÖ auf Bundesebene initiierte Kursänderung auch in Wien gestartet werden könne. „Wien braucht umgehend einen Sicherheitsstadtrat, um das Problem von zunehmender Gewalt und damit verbundener Unsicherheit unter den Bürgern in den Griff zu bekommen. Die Wienerinnen und Wiener müssen sich in der Stadt angstfrei bewegen können. Aber Rot-Grün scheint dafür nicht sorgen zu können“, forderte Nepp die Stadtregierung auf, entsprechende Maßnahmen zu setzen. Hebein ist Garant für die Fortsetzung von Vassilakous Politik. Foto: Franz M. Haas Foto: Twitter.com/Birgit Hebein WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Schon wieder hab‘ ich ein Mittagessen in einem meiner Lieblingsbeisl in der Wattgasse schnabuliert. Am Nebentisch sind vier Burschen im blauen Bauarbeiter-Outfit gesessen. Schimäre Und worüber haben sie sich unterhalten? Über H.C. Strache und seine etwas zu üppigen Aussagen. Bevor’s mir fad wurde, hat aber einer der vier eine Frage gestellt. „Stellte euch vor“, hat er gesagt, mia setzen de Rendi unter Alkohol.“ Und ein anderer fügte begeistert hinzu: „Ja, und den goschertn Kogler und de – wia haaßt de von de Neos, is ja wurscht – de aa. Und vergessts ned den gesegnetn Kurz! Und des Schwammerl da, den Pilz.“ „Separat oder mitanand?“ fragte der dritte. „Anzln“, meinte der erste. Weu des waa leiwander.“ „Was de so redn tätn,“ lachte Nummer vier. De hätten vielleicht Ideen! I glaub, mia lachertn uns an Ast.“ „Na i waaß ned, ob des so lustig waa. I mäanderte, da kummertn Raubersgschichtn zutage, da tät de Pallas Athene des Parlament zerbröseln. Mitsamt de Herrn auf da Philosophenrutschn.“ Ich hatte mein letztes Marillenknödel verzwickt und bezahlt. „Ihr seids Spitze“, sagte ich beim Hinausgehen zu den vieren. Ich hatte mir ihre Einfälle illustriert vorgestellt.

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