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ÖVP-Chaos beenden - Neuwahlen jetzt!

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Nach 14 Rücktritten bei Schwarz-Grün fordern die Freiheitlichen Neuwahlen

6 Parlament Neue Freie

6 Parlament Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Norbert Nemeth Klubdirektor der FPÖ HOHES HAUS Unmittelbar nach der Stichwahl gratulierte Herbert Kickl Marine Le Pen zum „großen Erfolg für alle patriotischen Kräfte in Europa“. Dies nahm „Der Standard“ zum Anlass, einen Gastkommentar abzudrucken. Wesentlicher Inhalt: Es sei unverständlich, dass die Partei Le Pens, der Rassemblement National (RN), als rechtsextrem bezeichnet wird, die FPÖ aber nicht. Wahre Patrioten! Begründet wird dies damit, dass die überbewertete ethnische Zugehörigkeit über dem grundlegenden demokratischen Egalitätsprinzip stehe und die Slogans beider Parteien „Österreich zuerst“ beziehungsweise „Les Français d’abord“ („Franzosen zuerst“) für deren anti-egalitäre Ausrichtung stehe. Zusätzlich fordern beide die Ausweisung straffälliger Asylwerber, ein Kopftuchverbot und die Verschärfung des Strafrechts. Eine unreflektierte Kritik an der Europäischen Union und das Festhalten an einem rechtskonservativen Familien- und Geschlechterbild seien weitere Gemeinsamkeiten. Auf die Idee, 42 Prozent der französischen Wähler als rechtsextrem zu bezeichnen, kommt der Autor freilich nicht. Festgehalten werden muss, dass weder der RN, noch die FPÖ jemals Gewalt in der Politik gutgeheißen haben und es gerade diese Parteien sind, die den Wert der Staatsbürgerschaft hochhalten, unabhängig von irgendeiner Ahnengalerie. Es sind die EU-Fanatiker, die die traditionellen Staaten Europas abtöten wollen und mit ihnen seine abendländischen Wurzeln. Dieser linke Gleichheits-Wahn hat nichts mit einer europäischen Demokratie zu tun, sondern erinnert an die untergegangene Sowjetunion. CORONA-MASSNAHMEN VfGH nickte Lockdown ab Der VfGH entferne sich immer mehr von seiner Funktion als rechtsstaatliche Prüf- und Kontrollinstanz hin zu einer Abnick-Instanz der Regierung, bemerkte FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst zum jüngsten „Lockdown-Urteil“ der Verfassungsrichter. „Anstatt die gebotene Verhältnismäßigkeits-Prüfung sorgfältig vorzunehmen, werden die Angaben des Gesundheitsministers ohne Hinterfragen akzeptiert“, wunderte sich Fürst. Foto: NFZ FINANZPOLITIK Panik-Optimismus ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner rechnet heuer mit einem Steigen des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,9 Prozent. Er rechnet dazu die Inflation für dieses Jahr auf 5,8 Prozent schön. Die Österreichische Nationalbank hat hingegen ihre Prognose-Bandbreite auf bis zu neun Prozent gedehnt. Unsere Bauern schröpfen, dafür Importe ankurbeln! FPÖ-Schmiedlechner: Getreide-Überschuss, das war einmal Auch unter Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger fand die unselige „Landverwirtschaftspolitik“ der ÖVP ihre Fortsetzung, zum Schaden der heimischen Bauern. „Diese ‚Landverwirtschaftungspolitik‘ hat unseren bäuerlichen Betrieben geschadet. Den Rest hat dann die Kostenlawine, befeuert durch den Ukraine-Krieg, erledigt. Unsere Bauern stehen derzeit mit dem Rücken zur Wand!“, zeigte FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmiedlechner die Folgen jahrzehnte langer ÖVP-Landwirtschaftspolitik auf. Die beschlossenen sieben Cent Erleichterung für Agrar-Diesel seien einfach nur lächerlich. Bei einem Jahresverbrauch von 5.000 Foto: NFZ Schmiedlechner: Jetzt sollen die Bauern Flächen stillegen? Litern seien das 350 Euro Ersparnis im Jahr, rechnete Schmiedlechner vor: „Das hilft keinem einzigen Bauern!“ Anstatt die heimische Produktion anzukurbeln, verließ sich die ÖVP auf billige Importe, kritisierte der FPÖ-Agrarsprecher: „Ein inländischer Getreide-Überschuss ist längst Geschichte, weshalb die Ministerin stolz vor Zügen voller Importware posiert.“ Damit sich Österreichs Bauern die Produktion von hochwertigen Lebensmittel weiterhin leisten können, brauche es ein Entlastungspaket für die heimische Landwirtschaft, betonte der FPÖ-Agrarsprecher und eine Überarbeitung der Brüsseler „Gemeinsamen Agrarpolitik“. In der derzeitigen Situation sei es eigentlich unverantwortlich, den Bauern vorzuschreiben, sieben Prozent ihrer Fläche aus der Produktion zu nehmen, betonte Schmiedlechner. Weitere 300.000 Euro für dubiose Studien Auch noch in den Jahren 2019 und 2020 wurden die Meinungsforschungs-Unternehmen von Sabine Beinschab und Sophie Karmasin – gegen die im Zusammenhang mit den umstrittenen „Kurz-Umfragen“ ermittelt wird – üppig mit Aufträgen aus dem ÖVP-geführten Finanzministerium versorgt. Das förderte die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker durch ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner zu Tage. 300.000 Euro Steuergeld hat das Finanzministerium in diesen beiden Jahren in den Umfragen-Pool von Beinschab und Karmasin gepumpt. So etwa für eine Studie zur Reform der Finanz- und Zollverwaltung um 42.000 Euro, zur Transparenz-Datenbank um fast 36.000 Euro oder zur Akzeptanz der antragslosen Arbeitnehmerveranlagung um mehr als 35.000 Euro. Besonders entlarvend seien Umfragen zur Bewertung der Corona-Hilfsmaßnahmen (60.000 Euro), zum Corona-Hilfspaket (30.000 Euro) oder zum Wirtshauspaket anlässlich der Corona-Krise (30.000 Euro) im Jahr 2020. „Ein Mehrwert dieser Aufträge für das Ministerium ist nicht ersichtlich, außer Steuergeld in Richtung dieser beiden Institute zu verschieben“, kritisierte der freiheitliche Abgeordnete. Foto:

Nr. 19 Donnerstag, 12. Mai 2022 g FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl hat in der „ORF-Pressestunde“ für eine rasche Beendigung des Ukraine-Kriegs appelliert. Die Bundesregierung forderte er auf, endlich Maßnahmen gegen die galoppierende Teuerung zu ergreifen und nicht der undurchdachten Embargo-Forderung der EU zuzustimmen. Parlament 7 Energie-Embargos sind nicht zu Ende gedacht FPÖ-Chef Kickl mahnt Koalition zur Einhaltung der Neutralität im Konflikt der EU mit Russland FPÖ-Chef Herbert Kickl kritisiert bei seinem TV-Auftritt am vergangenen Sonntag die Bundesregierung für ihren Umgang mit Russland im Ukraine-Krieg. Als neutrales Land müsse Österreich Friedenspolitik betreiben, wobei auch ein Verständnis für die Interessen und Positionen Russlands zählten. Nur so sei künftig ein Ausstieg aus dem Krieg in eine „gedeihliche Zukunft“ zu finden, betonte der FPÖ-Obmann. Und gerade als neutrales Land müsse Österreich aus der derzeitigen, von Brüssel angekurbelten Eskalations-Spirale aussteigen, forderte Kickl. Er halte nichts vom geplanten Öl- wie auch vom angesprochenen Gas-Embargo: Das sei „nicht zu Ende gedacht“, vor allem in Hinblick auf die Auswirkungen der ohnehin schon außer Kontrolle geratenen Kostenlawine. „Aktion scharf“ offenbart Missstände bei Asylpolitik ÖVP-Innenminister Gerhard Karner hat letzte Woche als Reaktion auf die verheerenden Zahlen in der Asylstatistik des ersten Quartals – plus 115 Prozent bei Asylanträgen – eine „Aktion scharf“ gegen die illegale Einwanderung angekündigt. Am vergangen Montag zog er Bilanz über die erste Woche: Vier Schlepper wurden festgenommen und 900 Delikten nach dem Fremdenpolizeigesetz festgestellt. Den Ländern wurden mehr als 30 Verdachtsfälle mangelnder Hilfsbedürftigkeit zur Inanspruchnahme der Grundversorgung gemeldet. Eine Verdächtige soll 2.000 Euro „nebenbei“ verdient haben. „Karners Daten zeigen in erster Linie die massiven Missstände in der von der ÖVP ,gestalteten‘ Asylund Migrationspolitik“, bemerkte FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer dazu. Dieser „politische Aktionismus“ des ÖVP-Innenministers sei auch nur bedingt nachhaltig, warnte der freiheitliche Sicherheitssprecher: „Diese ‚Aktion scharf‘ müsste in Wahrheit Amesbauer: Reine Alibi-Aktion. der Normalzustand sein, um den kriminellen Schlepperbanden die Geschäftsgrundlage in Österreich dauerhaft unattraktiv zu machen.“ So aber würden die Schlepper nach Auslaufen der Schwerpunktaktionen in wenigen Wochen ihre Aktivitäten wieder ganz rasch hochfahren, bemerkte Amesbauer in Hinblick auf Erfahrungen mit derartigen Aktionen in der Vergangenheit: „Es fehlt der ÖVP einfach der Wille und der Mut, endlich einen Paradigmenwechsel in der Migrationsfrage voranzutreiben. Es muss eine klare Botschaft an Illegale und Schlepper geben: No Way, ihr habt keine Chance!“ Foto: NFZ Kickl: Umfragen mögen andere gewinnen, wir gewinnen die Wahlen. Freiheitliche im Aufwind Beim Thema Corona bekräftigte unser Obmann, dass die FPÖ mit ihrem Kurs richtig gelegen sei: „Die Regierungsparteien haben gemeinsam mit SPÖ und Neos die Freiheit gegen die Gesundheit ausgespielt. Nach mehr als zwei Jahren gibt uns die Evidenz Recht. Egal ob Masken, Lockdowns oder Impfzwang, die FPÖ hat Recht behalten, und die Dogmatiker sind eines Besseren belehrt worden.“ Innerparteilich zog der FPÖ- Bundesparteiobmann eine positive Bilanz: „In der Sonntagsfrage liegt die FPÖ zwischen 18 und 21 Prozent. Aber ich halte es in dieser Frage gerne mit Jörg Haider, der einmal gesagt hat: Die Umfragen mögen andere gewinnen, wir gewinnen dann die Wahlen.“ ENTLASTUNG FÜR ÖSTERREICH – JETZT! Kostenlawine stoppen Auch werde die FPÖ einen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl aufstellen: „Wir brauchen jemanden, der die Verfassung nicht nur als schön bezeichnet, sondern der sie auch verteidigt, wenn sie von der Regierung gefährdet wird.“ Die Kostenlawine ist die direkte Folge der völlig untauglichen Corona-Politik der Bundesregierung und eine konkrete Auswirkung des Klimawahns, dem sich ÖVP und Grüne verschrieben haben. Denn dadurch wurde im Rahmen der öko-ASOZIALEN Steuerreform eine massive Erhöhung der Preise für Benzin und Diesel ermöglicht. Was wir hier aktuell brauchen, sind Steuersenkungen und Preisobergrenzen – ebenso bei den Energiekosten für Strom und Gas, die schon zuletzt viel teurer geworden sind und demnächst wegen der Entwicklungen in der Ukraine völlig durch die Decke gehen könnten. All das macht sich in einer Inflationsrate von fast 6 Prozent im Februar 2022 bemerkbar. Eine Geldentwertung in diesem Ausmaß haben wir in Österreich seit fast 40 Jahren nicht mehr gesehen. Wir fordern daher ein sofortiges und umfassendes Entlastungspaket für die Österreicher und werden den Protest gegen diese schwarz-grüne Politik der Belastung solange fortsetzen, bis diese Regierung Geschichte ist! So stoppen wir die Kostenlawine! Halbierung der Mehrwertsteuer und der Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel Streichung der CO 2 -Abgabe Erhöhung von Kilometergeld und Pendlerpauschale Halbierung der Mehrwertsteuer auf Gas und Strom Heizkostenzuschuss von 300 Euro pro Haushalt und Jahr Halbierung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel Signifikante Lohnerhöhungen für Arbeitnehmer Deutliche Senkung der Lohnnebenkosten Inflationsanpassung von Pensionen und Arbeitslosengeld Ende der extrem teuren Corona-Politik Evaluierung der Russland-Sanktionen Widerstand gegen die EU-Schuldenunion Wenn Sie sich unseren Forderungen anschließen, ersuche ich Sie, die Petition auf unserer Webseite zu unterstützen. Herbert Kickl | FPÖ-Obmann JETZT DIE PETITION UNTERZEICHNEN: STOPP.KOSTENLAWINE.AT Foto: FPÖ

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