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Nur noch ein Drittel positive Asylbescheide

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Heuer bisher bedeutend weniger Asylwerber und Anerkennungen des Asylstatus

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE April 24 April 25 Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 25. April 2019, zu ihrem Bürgerstammtisch zum Oberlaaer „Dorfwirt“ (Liesingbachstraße 75, 1100 Wien). Beginn: 18.30 Uhr. April 26 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 24. April 2019, zu ihrem Stammtisch mit einem Vortrag von Klubobmann Toni Mahdalik in ihr Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. Bürgerstammtisch der FPÖ Favoriten EU-Wahlauftakt in der Lugner-City LESER AM WORT Einseitiges Interesse Die Einseitigkeit der Berichterstattung ist langsam nervend. Die Identitären haben eine Spende von 1.500 Euro von einem Massenmörder erhalten, und das bewirkt einen regelrechten Shitstorm! Dann wird das Spendenkonto der Identitären offengelegt. Und wie sieht es aus mit der Antifa und deren Spendenkonto? Nicht interessant? Also bitte gleiches Recht für beide! Aber nein, die Presse und der ORF fokussieren und prügeln nur auf die Identitären, weil sie hoffen, endlich etwas gegen die erfolgreiche Regierung in der Hand zu haben. Nochmals, die Einseitigkeit der Berichterstattung ist erschreckend! Werner Dworschak, Eisenstadt ORF-Objektivität Bei der „Romy“-Preisverleihung war die politische Linkslastigkeit mancher ORF-Moderatoren wieder deutlich zu merken, als sie vorm drohenden „Rechtsruck“ warnten. Diesen Stars täte ein Foto: ORF kleiner Rechtsruck ganz gut – erst dann wäre nämlich der ORF in der politischen Mitte angekommen, wo er als Staatssender eigentlich hingehört. Erich Pitak, Wien Abgeputzt Die Stadt Wien mit der zuständigen Stadträtin Kathrin Gaál von der SPÖ hat vor Kurzem ein Objekt im 21. Bezirk, das im Eigentum der Österreicher war, an die Republik Iran verkauft. In der Zwischenzeit hat die „Verkäuferin“ unseres Eigentums von der SPÖ anscheinend festgestellt, dass dieses Objekt mutmaßlich zweckentfremdet verwendet wird, und zwar als Moschee, wofür es aber keine Betriebsgenehmigung gibt. Naja, und was macht man dann seitens der SPÖ? Eh klar – man schreibt einen Brief an die Außenministerin von der FPÖ, dass sie sich bitte darum kümmert und Kontakt mit der iranischen Botschaft aufnehmen soll! Stefan Scharl, Klosterneuburg Linke Träumereien Ohne Drill und hartem Training gibt es keine Spitzenleistung. Leistung und Zwang - auch wenn es innerer Zwang ist - ist für die Linken natürlich ein Reizwort. Ihr Motto lautet: Anspruch statt Leistung, und Minderleister sollen belohnt werden. Wie sie das leben, sieht man an den Versorgungsposten und dem Kampf gegen die Vernunft, den die linken Parteien derzeit führen. Mit dem Anspruchdenken, das die Linken haben, hätten unsere Vorfahren unser Land niemals aufbauen können, und wir wären auch zum Dritte-Welt-Land geworden. Scheinbar wollen sie das aber heute, denn das erklärt, dass sie Menschen aus aller Welt zu unseren Sozialtöpfen locken. Dass viele nebenbei daran ein Vermögen verdienen, darüber reden die „Guten“ nicht. Stephan Pestitschek. Strasshof Sinnloses Geldverschleudern Bevor die Stadt Wien ihr „Logo“ ändert und dafür sinnlos Geld verschleudert, sollten sich SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, Stadrätin Uli Sima & Co. lieber um funktionierende ÖFFIS kümmern. Es wird echt Zeit, dass in Wien die Sozis endlich abgewählt werden. Ernst Pitlik, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: Sadt Wien Mai 1 1. Mai-Kundgebung in Linz-Urfahr Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 16/17 Donnerstag, 18. April 2019 g Wien 11 WIEN Rote Kosmetik zum Preis von fast 600.000 Euro Die wöchentliche Skandalchronik der SPÖ Wien: Das „neue“ Stadt-Logo Mehr als ein Jahr lang haben sich drei Agenturen die Köpfe zerbrochen, um für die Stadt Wien ein neues Logo zu schaffen. Diesen „neuen Markenauftritt“ der Stadt – oder besser diese Kosmetik – ließ sich Rot- Grün satte 595.000 Euro kosten „Unfassbare 595.000 Euro für eine minimale Veränderung des Markenauftritts der Stadt. Das jüngste Beispiel schamloser Geldvernichtung im roten Wien“, empörte sich der gschäftsführende FPÖ-Landesparteiobmann Johann Gudenus über den von SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und der Grünen-Chefin Birgit Hebein initiierten „neuen Markenauftritt“ der Stadt Wien. Einmalige Geldverschwendung Die Freiheitlichen empfänden das Argument der rot-grünen Rathaus-Koalition, mit der Umgestaltung die „Einmaligkeit Wiens“ zu Und wieder: „Völker hört die Randale!“ „Völker hört die Randale, auf zum wöchentlichen Gefecht!“, mit diesen Worten kommentierte der geschäftsführende Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Johann Gudenus, die linksextremen Berufsdemonstranten, die unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Woche für Woche den Verkehr in der Innenstadt lahm legen, Anrainer mit Lärm und Verschmutzung des öffentlichen Raumes belästigen und laufend für Unruhe sorgen. Als „krönendes i-Tüpfelchen“ bezeichnet der Freiheitliche die samstägigen Ausschreitungen, als vermummte Linksradikale mit Bierdosen und Eiern die Exeku- 595.000-Euro-Kreativität: Links das alte, rechts das „neue“ Logo. unterstreichen, als Provokation der Steuerzahler, betonte Gudenus. Er erblicke darin ledigich einen Versuch, die „Eitelkeit des Bürgermeisters Michael Ludwig“ zu befriedigen. Das Ergebnis sei im Vergleich zum alten Logo darüber hinaus „bemerkenswert dürftig“. Die Kritik von Seiten der ÖVP an der teuren Umgestaltung erscheine aber lächerlich, bemerkte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik tivbeamten bewarfen, eine Rauchbombe zündeten und Rangeleien vom Zaun brachen, die dann schlussendlich in versuchte tätliche Angriffe mündeten. „Das beunruhigendste an der gesamten Geschichte ist jedoch, dass eine der EU-Spitzenkandidatinnen der SPÖ, nämlich Julia Herr, diese Situation mit aggressiver Kampfrhetorik auch noch angefeuert hat“, empörte sich Gudenus. Er erneuerte die FPÖ-Forderung nach einem Demonstrationsverbot in der inneren Stadt und fordert die SPÖ auf, sich von „Gewalt gegen Leib und Leben sowie der Zerstörung fremden Eigentums aufs Allerschärfste zu distanzieren“. Nepp: „Die ÖVP hat der Neugestaltung selbst zugestimmt. Das Projekt nun zu kritisieren, bezeugt den Wankelmut der Schwarzen.“ Für die Freiheitlichen unterstreiche das Projekt nur das Sittenbild im Rathaus: „Das Steuergeld der Wiener wird ungeniert verschleudert. Wenn es einen Aufschrei gibt, versucht man, davon abzulenken, dass man die Verschwendung selbst zu verantworten hat.“ Gudenus: SPÖ muss sich endlich von Gewalt distanzieren. Foto: NFZ Foto: WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff In Floridsdorf gibt’s jetzt einen Wutraum. Mich erinnert er an Heimito von Doderers „Peinigung der Lederbeutelchen“. Der Dichter hatte einen ähnlichen Gedankengang: Durch Zertrümmern bestimmter Gegenstände baut der Betroffene seinen Frust ab. Erbärmlich Ich hab’s in „Wien heute“ gesehen. Da haut einer auf alles Mögliche drauf, mit Vorliebe auf Computer und derlei, und nachher ist ihm leichter. Rein verbal machen das ja zur Zeit beispielsweise die Leute von der Opposition. Wenn ich mir im Fernsehen das besorgte, voller Gram in Falten gelegte und Kümmernis ausstrahlende Gesicht des Herrn Pilz anschaue und seine bedrückten Worte anhöre, denk ich mir aber, das Reden allein reicht nicht. Er sollte den Wutraum in der Holzmanngasse aufsuchen. Und ideal wär’s, wenn dort wie im Wachsfigurenkabinett Figuren stünden: ein Strache, ein Kickl, ein Gudenus etwa. Da draufdreschen, das müsste für Pilz, aber etwa auch für die Damen Rendi-Wagner oder Meinl-Reisinger, eine Abreaktion feinster Sorte sein. Und ein Hochgenuss für uns. Um uns nämlich ihre langen, qualvollen und von Unsinn strotzenden Reden bei Plenum-Sitzungen zu ersparen: bitte um einen Wutraum im Parlament.

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