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Nicht mehr zuwarten, bis ein Mord passiert!

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FPÖ für Verschärfungen bei der Aberkennung des Asylstatus bei Kriminellen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JÄNNER 25 FEBRUAR 1 Die Ortsgruppe Sankt Willibald des oberösterreichischen Seniorenrings (OÖSR) lädt am Freitag, dem 1. Februar 2019, zu seinem Stammtisch in das Gasthaus Ortner (Sankt Willibald 3, 4762). Beginn: 14.00 Uhr. FEBRUAR 2 Wiener Akademikerball in der Hofburg Seniorenstammtisch in St. Willibald Faschingsgschnas der FPÖ-Favoriten EINLADUNG zum FAVORITNER FASCHINGSGSCHNAS LESER AM WORT Importierte Gewalt Es wird eifrig über „Frauenschutz“ diskutiert. Das Problem liegt hauptsächlich an der Kultur der Migranten, die sich bei uns ausbreitet. Wenn man diesbezüglich etwas sagt, schreien sofort die Linken – auch die Frauen und besonders die Emanzen – und protestieren gegen jede Schutzmaßnahme. Jeder Asylwerber oder Zuwanderer, der „auffällig wird“, hat abgeschoben zu werden. Die derzeitige Praxis, dass erst eine Vergewaltigung – vor 100 Zeugen, denn sonst hat das Opfer oft schlechte Karten – oder ein Mord stattfinden muss, damit die Behörden reagieren dürfen, ist unerträglich. Stephan Pestitschek, Strasshof Rote Gier und Wehleidigkeit Einem Mandatar (Harry Kopietz) und dessen gieriger Ehefrau, die jahrelang ungerechtfertigt hohe Bezüge kassierte und damit wesentlich zum Budgetdefizit beitrug, passiert nichts. Aber ein Gewerkschafter Foto: SPÖ Wien derselben Partei, der sagt, was sich die Wiener schon lange denken, der wird mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt! Im Vertuschen sind die Genossen Meister, aber wehleidig im Umgang mit der Wahrheit! J.G. Ehrenreich , Wien Angriffe auf Österreicher Es gibt schon merkwürdige Ansichten. Ein ausländischer Mörder darf nicht abgeschoben werden, weil dann sein Leben in Gefahr ist. Darum müssen die Österreicher mit der Gefahr, von Fremden ermordet zu werden, leben. Fazit: Es ist besser, wir Österreicher lassen uns abschlachten, bevor wir einen fremden Mörder abschieben. Das ist doch der beste Beweis, dass wir keine Fremden aus Ländern, mit denen es kein Rücknahmeabkommen gibt, ohne ausreichende Überprüfung in unser Land lassen sollten. Wenn dann noch Politiker sagen, dass es genügend Österreicher gibt, die morden oder ihre Familie bedrohen, dann frage ich mich, weshalb wir dann noch zusätzliche mordende Ausländer brauchen? R. Haselsberger, Bad Hofgastein Wien und Chicago Über den FPÖ-Wahlslogan „Wien darf nicht Chicago werden“ haben sich die Gutmenschen maßlos aufregt. Mittlerweile ist leider die Entwicklung eingetreten: Ban- denkriege zwischen Zugewanderten, Messermorde und vieles mehr. Chicago und New York mussten einen schmerzlichen Lernprozess durchmachen. Mit einer „Null-Toleranz-Politik“ konnte die Zahl der Gewaltverbrechen aber deutlich reduziert werden. Die rot-grüne Wiener Stadtregierung setzt leider auf eine Zuviel-Toleranz-Politik. Das früher gefeierte „soziale Wien“ ist zum kriminellen Wien verkommen. Erich Pitak, Wien SPÖ-Forderungen Für mich sind die ständigen Forderungen der SPÖ unverständlich. Waren die Genossen nicht lange genug an der Macht, um das alles umzusetzen? Weil sie dies nicht getan haben, sind sie von den Wählern abgestraft worden. Sie sollten sich doch mal selbst an der Nase nehmen, welchen Saustall sie eigentlich hinterlassen haben. Klaus Weiß, Eferding Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ Samstag, 2. Februar 2019 um 19.00 Uhr im Hubertus Stadl Himbergerstraße 20 , 1100 Wien Unterhaltungsmusik vom HUBERTUS STADL ACHTUNG: Begrenzte Platzanzahl! +++ um Verkleidung wird gebeten +++ Diese Veranstaltung wird durch die Kulturkommission Favoriten gefördert und ist für alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner öffentlich zugänglich FEBRUAR 6 Anmeldungen ab sofort unter: 0678/121 39 85 oder unter info@kulturring.at Eintritt € 10.- mit großem Buffet Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 6. Februar 2019, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Die FPÖ-Landtagsabgeordnete Angela Schütz wird über den „Arbeiterkammer-Wahlkampf“ der Freiheitlichen Arbeitnehmer Wien informieren. Beginn: 19.30 Uhr ZVR: 616210895 Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 4 Donnerstag, 24. Jänner 2019 g Wien 11 WIEN AMS bestätigt rot-grüne Arbeitsunwilligenförderung Wien hält Rekord bei Sperren des Arbeitslosengeldes wegen Missbrauchs Die neusten AMS-Zahlen legen die Fehler der rot-grünen Sozialpolitik bloß. So gab es in Wien im Jahr 2018 sieben Mal mehr Sanktionen beim Arbeitslosenbezug wegen Missbrauchs und Arbeitsverweigerung als in den anderen Bundesländern. „Es muss erlaubt sein, die Dinge beim Namen zu nennen. Die Denkverbote der rot-grünen Stadtregierung kosten den Steuerzahler zu viel Geld“, bemerkte der geschäftsführende Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Johann Gudenus über die neusten Zahlen des Arbeitsmarktservices (AMS), die die besonders dramatische Arbeitslosensituation in Wien offenlegen. Magnet für Armutseinwanderung Demnach hatte das AMS das Arbeitslosengeld im Jahr 2018 in 45.556 Fällen wegen Missbrauchs und Arbeitsverweigerung nahezu vier Mal Und weiter schamlose rote Parteipolitik! „Wien ist die SPÖ. Und die SPÖ ist die Stadt Wien. So lautet das Bekenntnis der Genossen, wie sie es im Umgang mit den Angestellten der Stadt darstellen“, empörte sich FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf. So machte der Magistratsdirektor der Stadt, Erich Hechtner, in seinem Brief „Gedanken zum Jahreswechsel“ an die Mitarbeiter der Stadt Wien im Intranet schamlose Werbung für die SPÖ und deren Parteichef Michael Ludwig. Hechtner kündigte in dem Schreiben an die Mitarbeiter an, dass Wien mit Michael Ludwig „in die nächsten Wahlen ziehen“ werde: „Michael Ludwig hat im Mai in Wien das Mehr als ein Drittel aller Arbeitslosengeldsperren betrafen Wien. so oft sperren müssen wie noch im Jahr davor. Im Bundesdurchschnitt beträgt die Steigerung im Schnitt nicht einmal die Hälfte gegenüber den Sperren des Jahres 2017. Gudenus sieht als Grund dafür die in Wien als zu hoch, zu freizügig und zu wohlwollend ausbezahlte Mindestsicherung: „Die rot-grüne Stadtregierung hat über die Jahre hinweg durch die Hintertür ein ,bedingungsloses Grundein- Ruder übernommen. Damit ging merkbar ein Ruck durch die Verwaltung – er hat mit seinem Team die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Mit ihm zieht Wien auch in die nächsten Wahlen.“ „Hier werden klar Verwaltungsdienststellen für parteipolitische Zwecke instrumentalisiert. Das ist höchst bedenklich und unzulässig“, empörte sich Stumpf. Die Mitarbeiter der Stadt Wien leisten tagtäglich einen wesentlichen und wertvollen Beitrag für die Stadt und ihre Bewohner. Sie hätten es daher nicht verdient, von der SPÖ so schamlos für ihre parteipolitischen Zwecke missbraucht zu werden, kritisierte der FPÖ-Landesparteisekretär. kommen‘ geschaffen, egal von wo jemand herkommt.“ Dass Armutseinwanderer nach Wien kommen, wo sie mit den höchsten Transferleistungen ohne wirkliche Kontrolle rechnen können, sei nachvollziehbar, erklärte Gudenus unter Verweis auf die 70 Prozent Mindestsicherungsempfänger mit Migrationshintergrund, aber: „Das ist einfach ungerecht gegenüber den Wienern!“ Stumpf kritisiert die Einvernahme der Stadt Wien durch die SPÖ. Foto: NFZ Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Der Witz ist uralt: Kohn ist angeklagt, weil er in der Gasse herumgegangen ist und zu jedem gesagt hat: „Der Grün is a Gauner.“ Er wird verurteilt, wieder in der Gasse herumzugehen und jedem zu sagen: „Der Grün is ka Gauner.“ Ton macht Musik Kohn sagt nun wochenlang zu jedem: „Der Grün is ka Gauner?“ Worauf er wieder vor Gericht geladen wird. Doch Kohn verteidigt sich: „Herr Rat, Sie haben mir vorgegeben den Text. Von der Musik war ka Red.“ Ähnlich geht’s mir. Ich bestell mir beim Italiener in der Rotenturmstraße Spaghetti alla carbonara. Und werde mit italienischem Akzent gefragt: „Und was wollen trinken?“ Das Flair gefällt mir, ich erwarte echte „Italianità“ und bestell mir einen Chianti. Gleich daneben ist ein angeblich echtes Wiener Wirtshaus. Und hier bestell ich zwei Tage später „geröstete Knödel mit Gurkensalat“. Und werde gefragt: „Und was wollen trinken?“ Aber aus diesen vier Worten strotzt ungefilterter tunesischer Ursprung. Und obwohl ich weiß: der arbeitet brav und fällt uns nicht zur Last, schmecken mir die grestn Knedln und der Nußberger nicht mehr sehr. Es war nicht meine Musik. Solang das die Gutmenschen nicht verstehen, können sie pfitschigogerln gehen.

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