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Neue "Hausordnung" für Asylwerberheime

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FPÖ will neues Maßnahmenpaket zur Eindämmung der Asylwerberkriminalität

10 Leserbriefe

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung LESER AM WORT Herr Karas und Österreich Herr Karas geht bei den Bürgern davon aus, dass sie ebenso seelisch heimatlos, grenzenlos geistlos und kulturlos sind wie er selbst und ihre Identität aufgeben, nur weil Otti Karas das jetzt so möchte. Er scheint den Zusammenhang zwischen Wahlergebnis durch Österreicher und seiner Verpflichtung ihnen gegenüber nicht zu verstehen und möchte zwar von diesen gewählt werden, aber sie gleichzeitig als rechtlose Masse des EU-Molochs sehen! Wie die geschätze ÖVP zu solch einem Fehlgriff gegen sich selbst kommen konnte, ist rätselhaft. Armin Schütz, Wien Linke gegen Linke Sehr interessant ist die Meldung, daß sich die SPÖ-Jugend – besonders die wegen ihrer fehlenden Manieren bekannte Frau Herr – mit den „Gelbwesten“ solidarisiert. Damit positioniert sie die SPÖ-Jugend gegen die Sozialisten in Frankreich, deren Vertre- Foto: facebook.com ter Präsident Macron ist, und gegen den die großteils bürgerlichen Demonstranten auf die Straße gehen. Unter die haben sich – wie bei Demos üblich – linke Krawallmacher gemischt, die Autos abfackeln, Geschäfte plündern, gewaltige Schäden anrichten und Bürger wie Polizei angreifen. Da sich die SPÖ-Jugend wohl kaum mit den bürgerlichen Gelbwesten solidarisieren wird, bleibt nur der Schluss, dass sich Frau Herr mit den linken Randalierern unter den Demonstranten solidarisiert und auf deren Seite steht. Wie ist das Ziel der Linken: Anarchie – und in Frankreich bemühen sich Regierung und Linke, dieses Ziel bald zu erreichen. Stephan Pestitschek, Strasshof Asylanten Ein feiger Anschlag mit Toten und Verletzten in Straßburg! Ein jugendlicher Asylwerber ersticht in Oberösterreich vor einigen Tagen ein Mädchen. Bei uns werden auffällige jugendliche Asyllanten in andere Quartiere gebracht, weil am geplanten Aufenthaltsort die Laminatböden nicht passen und weil sie dort unter Aufsicht standen. In welcher kranken Welt leben wir eigentlich? Wilhlem Peschka, Wien Häupl und Soros Alleine, dass der Ex-Bürgermeister Häupl immer noch eine öffentliche Plattform geboten bekommt, ist schon ein Unding! Aber sich mit so einem Herrn George Soros einzulassen und diesem auch noch die Möglichkeit bzw. ein „Intellektuelles Asyl für Soros-Uni“ zu geben, schlägt dem Fass den Boden aus! Ausgerechnet der milliardenschwere Finanzier sämtlicher „Gutmenschen-Vereine“, die diese Masseneinwanderung betreiben, bekommt einen Standort in Wien, wo es bereits von diesen „Einwanderern“ geradezu wimmelt! Victor Orban wird sehr wohl gewusst haben, warum er dieser „Soros-Universität“ in Ungarn keinen Standort gewährt. Klaus Gumpoltsberger, Hallein Täterschutz Der Terroranschlag in Straßburg ist ein Musterbeispiel für das Versagen in der Migrationspolitik. Straffällig in Deutschland, Schweiz und Frankreich, nur zu der einzig wirksamen Methode ist es nie gekommen, zu einer Abschiebung. Die Folge wieder einmal mussten, Foto: screenshot NFZ unschuldige Menschen sterben. Der Täter war wieder einmal der Polizei bekannt. Auch wusste man, dass er sich radikalisiert hat und was hat man gemacht um die Menschen zu schützen? Nichts! Ernts Pitlik, Wien Brexit Und wieder eine neue Wendung beim Brexit - es wird nicht die letzte sein. Die Brüsseler Beteuerungen, „es gibt keine Nachverhandlungen“ klingt wenig glaubwürdig, angesichts der Beifügung „nur politische Hilfe“. Aus Sicht der EU wird sie darin bestehen, die Briten doch noch zum Retourgang zu bewegen. Der EuGh hat da den Weg schon frei gemacht und beschieden, es sei einzig eine britische Willensbekundung zu Rückkehr in die EU nötig – die anderen Mitglieder haben da nichts mitzureden – sehr demokratisch. Jürgen Jauch, Linz Drasenhofen Der Gipfel von dieser Asyl-Drasenhofen-Story war das „Verantwortungs“-Ultimatum via Facebook-Posting von Mikl-Leitner. Da lehnt sich die Landeshauptfrau aber weit aus dem Fenster. Jeder Bürger dieses Landes weiß, dass sie 2015 Innenministerin war. Dagmar Leitner, Lieboch Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at TERMINE JÄNNER 9 Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Dinghofer-Symposium 2018 Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 51/52 Donnerstag, 20. Dezember 2018 g Wien 11 WIEN Hacker ist als Gesundheitsstadtrat untragbar! SPÖ-Stadtrat lenkt mit Nazi-Vergleich vom eigenen Versagen in Wien ab Die letzten Tage haben klar „ gezeigt, dass SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker für sein Amt ungeeignet ist“, kommentierte der geschäftsführende Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Johann Gudenus, dessen verbale Entgleisungen. Hacker hatte FPÖ-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein kritisiert und die Erhebung der Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund unter den Mindestsicherungsbeziehern mit der systematischen Datenerhebung im Dritten Reich verglichen. „Hacker ignoriert jedoch die Tatsache, dass es sein SPÖ-Parteikollege Alois Stöger war, der als Sozialminister das AMS aufgefordert hat, diese Daten zu erheben und auszuwerten. Aber jetzt unter einer FPÖ-Sozialministerin schreckt er nicht davor zurück, Nazi-Vergleiche zu ziehen und die furchtbaren Verbrechen des Demonstrations- statt Einkaufssamstage „Die Demonstrations-Unkultur in der Bundeshauptstadt nimmt erschreckende Züge an“ beklagt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Die von SPÖ und Grünen initiierten Aufmärsche gegen die Bundesregierung schaden der Bundeshauptstadt und insbesondere dem Wiener Handel.“ So auch die Demonstration am vergangenen Samstag, die den Verkehr in der Wiener Innenstadt für Stunden völlig lahmlegte. „Das war nur eine rot-grüne Sabotage des Weihnachtsgeschäftes sowie auch der Weihnachtsatmosphäre für die zahlreichen Touristen“, empörte sich Nepp. Hauptleidtragender war erneut der Wiener Handel. Gudenus: Hacker ist als Gesundheitsstadtrat untragbar. Nationalsozialismus zu verharmlosen“, empörte sich Gudenus. Katastrophale Wiener Zustände Es scheint, als wäre Hacker aber grundsätzlich mit seinem Ressort überfordert und würde die eigene Unfähigkeit nun an der Bundesregierung auslassen. „Abgesehen davon, dass Hacker von österreichischen Behördenverfahren absolut keine Ahnung zu haben scheint, Für diese Störungen, Umsatzeinbußen, Staus und so weiter können sich die Gewerbetreibenden und alle betroffenen Wiener bei SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bedanken, deren Partei die Demonstration an diesem Tag tatkräftig unterstützt habe. „Den Veranstaltern ist in ihrem blinden Hass gegenüber der Bundesregierung wohl nicht bewusst, dass sie damit den Wirtschaftsstandort Wien massiv gefährden. Die einzig richtige Entscheidung wäre es, die Demonstration abzusagen, damit Wiens Unternehmer und deren fleißige Mitarbeiter nicht unverschuldet zu Schaden kommen“, appelliert Nepp an Rot-Grün. lässt seine SPÖ das Wiener Gesundheitssystem gegen die Wand fahren. Geld fehlt an allen Ecken und Enden, da die Stadt lieber 600 Millionen für Mindestsicherung oder Milliarden für Skandal-Projekte wie das KH Nord ausgibt. Anstatt dieses Chaos zu beenden, poltert Hacker lieber gegen die Bundesregierung. Dieses Verhalten muss umgehend ein Ende finden“, forderte Gudenus. SPÖ, Grüne und ihre Freunde von der kurdischen PKK. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wenn Punschduft über Wiens Straßen hängt und der ORF das einst dem Heiligen Abend vorbehaltene „Stille Nacht“ zum Erbrechen totgespielt hat, sollte man meinen, dass auch die Neue an der SP-Spitze ein bisserl was von weihnachtlichem Frieden beherzigt. Kampf Doch sie muss einen Feldzug „nach vorn“ (ehedem „vorwärts“) führen. Und Herr Kern lässt sich nicht lumpen und nennt Frau Rendi-Wagner „eine wandelnde Kampfansage an die Regierung“. Es wäre aber nicht nur Weihnachtsfriede, sondern Vernunft, wenn die so quicke Dame die jetzt schon affenhaft die Pariser imitierenden gelbe Westen tragenden Donnerstag-Marschierer aufriefe: „Leute, lassts das, es bringt nur Ärger.“ Aber nein, sie lacht sich ins Fausterl und lässt die Polizei dumm wirken, wenn diese, als ob sie nicht zählen könnte, von 17.000 Teilnehmern spricht, die Veranstalter aber von 50.000. Ich war vorigen Samstag selber Opfer einer dieser absurden Inszenierungen und habe durch sie fast zwei Stunden draufgezahlt. Danke. Aber die „rennende Rendi“ lässt „kämpfen“. Kämpfen aber ist nicht nur zur Weihnachtszeit destruktiv. Schad. Dann müss ma halt zuschaun, wie Pamela beim Rennen bald eine Brezn reißen wird.

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