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Neue Covid-Gesetze sind „Kriegsrecht“!

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Anschobers „Mitternachtsnovelle“ ist der Albtraum für Grund- und Freiheitsrechte

10 Leserbriefe

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 18 September 19 Oktoberfest in der Leopoldstadt Jubiläumsfest für Paul am Enkplatz LESER AM WORT Märchenstunde Obwohl bekannt ist, wo die meisten Corona-Tests positiv ausfallen, reagiert die Regierung mit allgemeinen Schikanen darauf. Viele Fälle kommen aus dem Balkan und dem Orient – aber dagegen wird kaum etwas unternommen. In den kroatischen Urlaubsorten gibt es kaum positive Fälle, aber man hat den Fremdenverkehr „abgedreht“. Bei Migranten, Asylanten und Asylwerbern sind die positiven Tests besonders hoch. Da aber über diese jede negative Berichterstattung unterdrückt wird, ist das kein Thema. Während man den Bürgern die Urlaube vermiest oder verhindert, dürfen Illegale als Asylwerber ungestört ins Land kommen. Stephan Pestitschek, Strasshof Schon wieder 2015? Linke Medien – leider also die meisten – behaupten, es gäbe keinen Pull-Effekt, obwohl sich 2015 gerade wiederholt, zwar im vorerst kleinen Rahmen und auch nicht das Foto: reporter.co.at letzte Mal. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Malta, Lampedusa, das griechische Festland sowie dessen Inseln, alle stöhnen unter der Last der Anlandungen. Aber nein, eine geistig ruinierte Journalistenschaft und die SPÖ sehen keinen Pull-Effekt. Österreich ist für die Einwanderer nur eine „Heimatprovinz“, Geldquelle und ein ungestörter Rechtsraum, bei gleichzeitiger Entrechtung der Staatsbürger. Armin Schütz, Wien Corona-Wahnsinn Ist es wirklich notwendig, über Corona täglich so viel zu berichten? Man hört nichts mehr von der Grippe, sondern nur noch von Corona. Man berichtet täglich, wie viel positiv Getestete es gibt, warum schreibt man aber nicht, wie viele Menschen täglich an Krebs erkranken oder einen Schlaganfall erleiden? Fast alle Menschen, mit denen ich spreche, halten sich an keine Vorschriften mehr. Der Maskenwahn ist der größte Unsinn und hilft nur deren Erzeugern. Ernst Pitlik, Wien Politik und Kirche Es ist legitim, wenn sich ein österreichischer Politiker zu seinen christlichen Wurzeln bekennt und den Stephansdom auf seinem Wahlplakat zeigt. Ein Pfarrer aus Her- nals findet das Plakat grauslich und wünscht der FPÖ bei der kommenden Wahl ein desaströses Ergebnis. Die in der Verfassung geregelte Gewaltentrennung zwischen Kirche und Staat dürfte zu diesem „Seelenhirten“ noch nicht durchgedrungen sein. Ob das im Sinne der Kirche ist, die immer predigt „liebet einander“? Die Umwandlung von Kulturgut in eine Moschee (Türkei) könnte auch bald in Hernals stattfinden und dann statt einem Pfarrer der Muezzin plärren. J.G. Ehrenreich, Wien Dank der EU Vorarlberg fehlt bald die Hälfte der Hausärzte – und wem haben wir das zu verdanken? Dank EU und der Uni-Tests besetzen einen Großteil unserer Medizinstudienplätze ausländische Studenten. Bevor wir in der EU waren, genügte die Matura für jedes Studium. Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: Med-Uni Wien September 19 Oktoberfest des „Kulturring 22“ Der „Kulturring 22“ lädt am Samstag, dem 19. September 2020, in die Donaustadt zum Oktoberfest beim Sportplatz Hellas Kagran (Natorpgasse 2, 1220 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. September 23 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 23. September 2020, zum Stammtisch mit FPÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Seidl zum Thema „Wiens Gesundheitswesen in der Coronakrise“ ein (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2020 g Wien 11 WIEN Wiener SPÖ steckt tief im Salafisten-Sumpf! Nepp fordert Abberufung des Favoritener SPÖ-Bezirksvorstehers Mit der Veröffentlichung schockierender Video- Mitschnitte aus einer Wiener Moschee ließ die FPÖ diese Woche aufhorchen. Besonders pikant: Der Islamisten-Treffpunkt steht unter dem besonderen Schutz des roten Bezirkskaisers. Was Imame oder Übersetzer da – durchwegs auf Deutsch – ungeniert von sich geben, lässt jedem Österreicher die Haare zu Berge stehen. Da ist die Rede von „Allah, der als einziger weiß, was falsch und was richtig für Menschen ist“. Würden Menschen Regeln machen, wären sie „fehlerhaft“ und „falsch“, daher sei der Koran das einzige Buch, nach dem man leben dürfe. „Fastenbrechen“ mit Islamisten Ein anderer berichtet stolz über „eigenhändig zur Hölle geschickte Juden“, die den „Islam nicht angenommen haben“. Das alles hindert Blümel vertuscht eigenes Versagen 2015 „Die Beteuerungen der ÖVP in der Migrationspolitik sind an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten“, empörte sich Wiens FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp. Schließlich habe auch der heutige ÖVP-Spitzenkandidat Gernot Blümel als damaliger ÖVP-Generalsekretär die Grenzöffnung im Jahr 2015 und die Einwanderung von hunderttausend Sozialmigranten zu verantworten. Wenn Kanzler Kurz und sein Adlatus Blümel jetzt die starken Männer spielen, dann handle es sich nur um das Vertuschen des eigenen Versagens. „Die ÖVP hat die Falschheit in ihrer politischen DNA und wechselt ihre Regierungspart- SPÖ-Bezirksvorsteher Franz (Bildmitte) hofiert Salafisten. Favoritens SPÖ-Bezirksvorsteher Markus Franz und seinen roten Landtagskollegen Omar Al-Rawi nicht daran, ihre tiefe Verbundenheit mit der „Baitul Mamur Masjid“-Moschee in der Scheugasse 9 zu betonen. In einem Video sieht man Franz beim dortigen „Fastenbrechen“ im Mai 2019, wo er, umringt von Imamen, betont, wie stolz er auf die vielen „Kulturen und Ethnien“ in ner und ihre politische Linie wie die Unterwäsche“, kritisierte Nepp. Er verwies darauf, dass die schwarz-grüne Bundesregierung – und damit vorrangig die ÖVP – in diesem Jahr bereits 7.000 Asylwerber nach Österreich hereingelassen habe. Die Grenzen waren im Frühjahr also offensichtlich nur für die Touristen geschlossen, nicht aber für Sozial-Einwanderer. Nepp warnt die Wiener, dem „politischen Betthupferl ÖVP“ auf den Leim zu gehen: „Die FPÖ ist das einzige Gegengewicht zum rotschwarz-grünen Einheitsbrei und vertritt seit Jahrzehnten eine konsequente rot-weiß-rote Linie im Sinne der eigenen Bevölkerung!“ seinem Bezirk sei. Vizebürgermeister und FPÖ- Spitzenkandidat Dominik Nepp fordert Franz‘ Rücktritt: „Seit Jahren werden radikal-islamische Organisationen mit dem Steuergeld der Wiener von der rot-grünen Stadtregierung gefördert. Die SPÖ ist damit für die Zustände in Favoriten voll verantwortlich. Bürgermeister Ludwig soll endlich Ordnung in seiner Partei machen!“ wegro Nepp: Blümels „Kehrtwende“ in der Asylpolitik ist unglaubwürdig. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Einer meiner Lieblingswirte auf der Landstraße hat einen Sprüche-Kalender an der Wand hängen. Diese Woche stand da zu lesen: „Was glauben Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen wüssten, was hier los ist.“ Lesbos Ich find das gscheit. Einer der zwangsmaskierten Gäste hat dazugeschrieben: „Fürchterlich, aber wir kümmern uns nicht.“ Mein Motsch-Professor hat im Gegenteil nach mancher Prüfung gemeint: „Kümmerlich, aber wir fürchten uns nicht.“ So kann man’s auch sagen. Was also ist los? Wir haben eine Corona-Ampel. Man sieht sie aber nicht. Anfangs hab ich geglaubt, auf Kreuzungen oder in Auslagen wird’s überall Corona-Ampeln geben, aber da ich mich mit diesem infantilen Instrument eh nicht auskenne, befasse ich mich mit einer weiteren Merkwürdigkeit. Nämlich mit der, dass „unbekleidete Minderjährige“ (Originalton einer deutschen Fernsehsprecherin) schon mit zwölf einen dichten schwarzen Vollbart haben. Mein Wirt hat zum Thema Moria gemeint: „De patscherten Butzerln ham halt ungschickt mit an Zündhölzl gspielt. Und jetztn erpressen s uns eben a bissl.“ – Und ich glaub halt, dass da, wenn wir uns erpressen lassen, einiges in diesem Land los sein wird.

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