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Nein zu Nehammers Impfzwang-Gesetz!

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Freiheitliche rufen erneut zum Protest gegen den Impfzwang in Wien auf!

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12 Länder Neue Freie Zeitung BURGENLAND Wendehals Doskozil Mit seiner Kritik an der Impfpflicht lässt der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil mit einer neuen politischen Kehrtwende aufhorchen, bemerkte FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig: „Ich freue mich ja grundsätzlich auch über späte Einsichten! Man muss aber schon fragen, was ist das für ein Landeshauptmann, der ständig, um nicht zu sagen tagtäglich, seine Meinung um 180 Grad ändert? Soll das der Bevölkerung Sicherheit geben? Die Bürger wollen Politiker, die zu ihrem Wort stehen!“ NIEDERÖSTERREICH Kinderleiden beenden „Derzeit werden in Österreichs Kinderund Jugendpsychiatrien deutlich mehr junge Menschen behandelt als vor der Coronakrise. Und – besonders besorgniserregend – die Zahl der Su- Udo Landbauer izidversuche hat sich verdoppelt“, zeigte Niederösterreichs FPÖ-Chef Udo Landbauer auf und forderte von der Bundesregierung eine Korrektur ihrer Corona-Strategie. STEIERMARK Geplanter Mangel Die Pläne zur Neuregelung der Ärztebereitschaft in der Steiermark haben nicht nur die Freiheitlichen alarmiert, sondern auch die Mediziner des Grazer Ärztenotdienstes, die um die medizinische Versorgung in der Landeshauptstadt fürchten. Die im Bericht geforderte „Angleichung an die Versorgungssituation in ländlichen Regionen“ folge einem „Worst-Case-Szenario“, kritisierte FPÖ-Landesparteisekretär Stefan Hermann. Denn es sollen „Visitendienste verkürzt und bestehende Ordinationen aufgelassen“ werden. „Den Ärztebereitschaftsdienst in Graz nun der von uns stets kritisierten Unterversorgung des ländlichen Gebieten anzugleichen, ist abstrus. Vielmehr braucht es einen Fortbestand der bestehenden Versorgungssituation in Graz“, forderte Hermann ein Umdenken in der Landesregierung. Foto: FPÖ Niederöstereich 20.000 demonstrierten in Innsbruck gegen die Impfzwang Kickl: Immer mehr trotzen der Angstpropaganda der Regierung An die 20.000 Teilnehmer folgten dem Aufruf der Tiroler Freiheitlichen zur „Demonstration für die Freiheit“ am vergangenen Samstag in Innsbruck. Als ein starkes Zeichen des Optimismus und der Zuversicht, mit dem die Tiroler der Angstpropaganda und der Mieselsüchtelei der Bundesregierung getrotzt haben, wertete FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl die Protestkundgebung: „Immer mehr Menschen sind nicht bereit, sich den immer absurderen Maßnahmen zu beugen und sich die Selbstbestimmung über den eigenen Körper mit einem verfassungswidrigen Impfzwang rauben zu lassen.“ Foto: FPÖ Niederösterreich NIEDERÖSTERREICH TIROL Klares Signal an Regierende FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger dankte dem „Team Tirol“ für die exzellente Organisation und der Polizei für die professionelle Gewährleistung des Versammlungsrechts. Abwerzger sah im Zulauf zu der friedlich verlaufenden Demonstration ein klares Signal, das aus Innsbruck gesendet wurde, das über Tirol hinaus bis nach Wien zu hören gewesen sei: Strengere Einreiseregeln Waldhäusl: Polizei soll Grenzschutz-Aufgaben wahrnehmen. Foto: Alois Endl Herbert Kickl war der Teilnehmermagnet für die Demo in Innsbruck. Das ganze Land leidet unter den von der schwarz-grünen Regierung verordneten Maßnahmen, von Maskenpflicht über frühere Sperrstunden bis zur geplanten Corona-Impfpflicht im neuen Jahr. Doch wer sich darüber wie auch um die verschärften Einreisebestimmungen nach Österreich nicht kümmern brauche, seien die unzähligen Asylwerber, die illegal ins Land gelangen, kritisierte Niederösterreichs Asyl-Landesrat Gottfried Waldhäusl: „Laut Einreiseverordnung des Gesundheitsministeriums sind sie davon ausgenommen!“ Und das sind bereits die rund 40.000 Asylwerber des vergangenen Jahres. „Doch anstatt, wie von mir permanent gefordert, die Grenzen dichtzumachen, leistet man im Auftrag der Bundesregierung Schlepperhilfe und chauffiert die Herrschaften ungetestet in die Erstaufnahmezentren!“, empörte sich Waldhäusl. Die Bundesregierung habe mittlerweile nichts mehr im Griff, beim Asyl hinke die ÖVP den Grünen willfährig hinterher, kritisiert Waldhäusl: „Es gibt kein Argument, Illegale so mir nichts, dir nichts ins Land zu lassen. Es handelt sich um eine hochgradige Gefährdung der eigenen Bevölkerung, die nicht länger hinzunehmen ist!“ „Umso deutlicher musste es auch ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter vernommen haben, dessen schwarz-grüne Chaos-Truppe genauso rücktrittsreif ist wie die seines Bundesparteichefs und Kanzlers Karl Nehammer in Wien!“ Foto: FPÖ Vorarlberg VORARLBERG Christof Bitschi Reform des EU-Atomvertrags „Österreich und im Speziellen Vorarlberg vertreten seit Jahrzehnten eine klare ablehnende Haltung zur Atomenergie. Und von diesem- Kurs darf jetzt auch nicht abgegangen werden“, forderte Vorarlbergs FPÖ-Landesparteiobmann Christof Bitschi zum geplanten Ausbau der Atomkraft durch die EU. Wichtiger als plakativer Protest wäre eine rasche Reform des völlig unzeitgemäßen EURATOM-Vertrages, betonte der FPÖ-Landesobmann und forderte einen entsprechenden Einsatz des Vorarlberger ÖVP-Landeshauptmannes bei der Bundesregierung.

Nr. 1/2 Donnerstag, 13. Jänner 2022 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Foto: Land Salzburg/Neumayr Während Bayern die „2G-Regel“ beendet, weil verfassungswidrig, hält ÖVP-Landeshauptmann Haslauer unbeirrt an diesem Irrsinn fest. Sofortiges Ende statt Verlängerung der 2G-Regel! Bayern hat 2G bereits gekippt – Salzburg bleibt wieder einmal stur Die 2G-Regel ist erniedrigend, ohne jegliche verfassungsrechtliche Voraussetzung und soll die Menschen lediglich in die Impfung treiben. Angesichts der Verlängerung der „2G-Regelung“ forderte FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek das sofortige Ende dieses Irrsinns, den Bayern wegen klarer Verfassungswidrigkeit bereits gekippt habe. Die Regelung von ÖVP und Grünen stellt für eine ausgewählte Personengruppe nicht nur eine Erniedrigung dar, sondern sei auch fernab jeglicher Evidenz. Klarer Verfassungsverstoß „Das Ausschließen gesunder Menschen aus weiten Teilen des gesellschaftlichen Lebens ist eine einzigartige Grundrechtsbeschränkung. Die verfassungsmäßigen Voraussetzungen wie etwa das öffentliche Interesse und die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme müssen präzise sowie an Klarheit nicht zu überbieten sein. All das ist in Österreich aber Wunschdenken und 2G reine Willkür“, betonte Svazek. Zudem habe die Regelung das geeignetere Instrument, nämlich regelmäßiges Testen, zurückgedrängt. Grüne gegen Autofahrer In ihrem Regierungspapier hebt die Grazer rot-rot-grüne Koalition 21 Schwerpunktprojekte hervor, darunter auch die stufenweise Umsetzung eines autofreien Stadtzentrums. Diese langjährige Forderung der Grazer Grünen dürfte nun in ersten Schritten mit Verbotszonen rund um die Kaiserfeldgasse und den Tummelplatz umgesetzt werden, warnte FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek. Er kündigte für den kommenden Ausschusstag des Landtages einen Antrag der FPÖ gegen die Umsetzung dieser „autofreien Innenstadt“ an: „Es ist unglaublich, dass die linkslinke Stadtregierung dem Grazer Innenstadthandel einen schwerwiegenden Schlag versetzt, nachdem dieser bereits von der Bundesregierung mit deren Corona-Maßnahmen drangsaliert wird.“ Einer Auto-Verbotspolitik samt Sperrzonen für den Pkw-Verkehr werden die Freiheitlichen weiterhin entschieden entgegentreten, betonte Kunasek: „Der Standort Graz darf durch grüne Verbots-Phantasien nicht weiter geschwächt werden!“ Interessant wäre, ob Bundesund Landesregierung gedenken, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen und zuzugeben, dass 2G nicht dem Schutz von irgendjemandem diene, sondern lediglich zur Impfung nötigen soll, kritisierte Svazek: „Die Absurdität zeigt sich, wenn man als gesunder Mensch den Europark zwar betreten, aber nicht in Geschäfte hinein darf. Genauso auch die Langlaufloipen, ohne Gefahr zur Ansteckung. In viele Urlaubsländer darf ich mit PCR-Test fahren. Socken kaufen im Inland aber soll gemeingefährlich sein?“ STEIERMARK Kunasek: Grüne wollen Autos aus der Stadt verbannen. Foto: FPÖ Steiermark „2022 könnte das Jahr der Vernunft werden.“ – Naja, zumindest war ich davon bis Ende letzter Woche noch überzeugt. War 2020 das Jahr der Panik und 2021 das der Angst, so müsste 2022 doch endlich das Jahr werden, in dem wir wieder zur politischen „Normalität“ zurückkehren dürfen. Zumindest zu dem Maß, das vor zwei Jahren noch als normal galt. Prosit Vernunft! Heute gilt es nämlich als völlig normal, wenn man mittels sogenannter „2G-Regel“ bestimmte Menschengruppen aus dem sozialen Leben ausschließt. Menschen, deren Genesung bereits zu weit zurückliegt, dürfen nicht mehr shoppen gehen. Menschen, die Test-Torturen über sich ergehen lassen, dürfen keinen Kaffee mehr trinken gehen. Menschen, die sich aus persönlichen Gründen nicht impfen lassen, keine Veranstaltungen mehr besuchen. Als Ende des Jahres Verfassungsministerin Edtstadler – nach rund 100.000 Gesetzeseinwänden – eine Impfpflicht von der Wirksamkeit des Stoffes abhängig machen wollte, klang das ja fast schon wie ein Bekenntnis zur Vernunft. Als nur einen Tag später Kanzler und Gesundheitsminister wiederum ihre Treue zur Impfzwang bekundeten, war aber auch diese Hoffnung gestorben. Dabei wird die aktuelle Zahl der Omikron-Fälle trotz Impfung nur durch eine Zahl in den Schatten gestellt: Die Anzahl der Hospitalisierungen aufgrund der Skiunfälle. Diese überlasten die Spitäler auch, weiß der Landeshauptmann. Und genau deshalb hält er ja daran fest, dass der Handel ab kommender Woche an der Kassa den „2G-Status“ der Kunden überprüft. Prosit Vernunft!

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