14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Klaus Steurer @klaus_steurer In Rumänien wird eine korrekte Wahl aufgehoben, weil auf TikTok Wahlwerbung verbreitet wurde. In Österreich wurden vor der Wahl Lügen zum Budget von der Regierung bewiesen. Na sapperlot, da soll sich einer auskennen. 8. Dez. 2024 09:11 Vielleicht beteuert jetzt die ÖVP, dass Putin die Lügen zum Budgetdefizit verbreitet hat? Don Alphonso @_donalphonso Nebenbei, wenn das Drama um die neue Regierung in Österreich so weiter geht, mit Postenschacher und höheren Steuern, wäre ich nicht überrascht, wenn das bei uns in den Grenzregionen auch bei der Wahl zugunsten der AfD durchschlägt. 4. Dez. 2024 16:59 Nachdem die CSU genauso woke ist wie die ÖVP, wirds passieren. TELEGRAM Jubelszenen in Damaskus, in Aleppo, in Homs, aber auch in vielen Städten Europas vermeldete der ORF am Wochenende, nachdem Syriens Machthaber Bashar al-Assad gestürzt wurde und nach Moskau geflüchtet ist. Den Asylbetreuern im ORF schwante Böses, ihren seit 2015 so großherzig willkommen Geheißenen könnte die Rückkehr drohen. „Der Kurs ist noch unklar, aber Millionen Flüchtlinge könnten zurückkehren“, heißt es besorgt im Bericht, unterlegt mit Autokolonnen von Flüchtlingen im Libanon, die auf die Einreise warten. Aber das Land steht vor einer „unsicheren Zukunft“, weiß man am Küniglberg, obwohl in dem Bericht nur jubelnde Syrer in allen möglichen Städten gezeigt werden. „Die Hoffnung ist groß“ im Land, wie bei den Flüchtlingen im Ausland. Ob sie allerdings „in ein Syrien des Friedens“ zurückkehren können, kann „ihnen heute niemand versprechen“, bedauert der ORF. Das trifft auch auf die 100.000 Syrer zu, von denen über die Hälfte in Wien lebt. Weshalb wohl? Damit sich die Österreicher nicht zu früh freuen, die ungebetenen Gäste loswerden zu können, die von ihren arabischen Glaubensbrüdern im Stich gelassen wurden, wird „DER Rechtsanwalt“ ins „ZiB“-Bild gerückt, der als Asylexperte bestätigt, dass es wohl keine raschen Abschiebungen geben wird. GISBÄRS TV-NOTIZ „Man weiß noch gar nicht, welche Gefahren wird es in Zukunft geben, welche Menschen aus politischen oder sonstigen Grünen verfolgt werden. Wie wird die Sicherheitslage sein. Wie wird die Versorgungslage sein. All das muss man wissen, um Entscheidungen fällen zu können“, mahnte er ein. Entscheidend ist laut Genfer Flüchtlingskonvention aber nur „staatliche Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung“. Also aktuell und nachweisbar. Nicht irgendeine, die irgendwann möglich wäre. Und die Sicherheitslage in einem Land, Armut oder gar Bürgerkrieg sind kein Asylgrund. Und der Flüchtlingsstatus erlischt „nach Wegfall der Umstände, aufgrund derer sie als Flüchtling anerkannt worden ist“. Und das war bei fast allen Syrern das Assad-Regime. Dem widerspricht der Anwalt des Vertrauens des ORF ganz heftig, indem er behauptet, dass „Personen, die seit mindestens fünf Jahren einen aufrechten Asylstauts haben, rechtlich gar nicht abgeschoben werden können“. Wird aus einem „Schutz auf Zeit“, automatisch ein permanenter und rechtlich unanfechtbarer Aufenthaltsstatus, wenn man lange genug im Asyl abgewartet hat? Das lässt einen staunend zurück. Das würde bedeuten, dass jeder Asylant, der vor 2019 ins Land kam, um „Schutz auf Zeit“ zu suchen, diese „Schutzdauer“ de facto bis an sein Lebensende ausdehnen kann, auch wenn sein vorgegebener „Fluchtgrund“ jetzt in Moskau selbst als Asylant weilt? Dem legte am Dienstag in der „ZiB“ jene ORF-Redakteurin noch eins drauf, die schon beim „Rechtsextremismus-Barometer“ ihre ganze Verachtung für jene Österreicher zum Ausdruck brachte, die aufgrund der moslemischen Masseneinwanderung Sorge um ihre Sicherheit haben. Auch diesmal machte sie sich darüber lustig, dass die dramatisch zugenommenen Gewalttaten von moslemischen Asylwerbern/Asylanten, ja nur von den „privaten Medien“ aufgebauscht worden seien. Und alles ja doch nicht so arg sei, wie es sich die Österreich einbilden. Angesichts dieses realitätsfernen Bildes zur Asylsituation in Österreich, darf sich am Küniglberg keiner mehr wundern, dass die Glaubwürdigkeit des Staatsfunks bei den Bürgern unten durch ist. Aber was soll’s, die Zwangssteuer müssen ja doch alle zahlen. GEFÄLLT MIR Herbert Kickl 9. Dezember 2024 REMIGRATION JETZT: Eure Heimat braucht Euch jetzt! Tausende Syrer feiern gerade in der Wiener Innenstadt den Sturz von Bashar al-Assad, wodurch ihr Asylgrund weggefallen ist. Eure Heimat braucht Euch jetzt ... 10.263 Personen gefällt das. So wie es aussieht, wollen sie aber den Wiederaufbau noch im „sicheren Österreich“ abwarten.
Nr. 50 Donnerstag, 12. Dezember 2024 g Ein Nachfolger für Seine Heiligkeit Im Kino: Das „Konklave“ - Die vielen Rätsel bei der Wahl eines neuen Papsts Der Papst ist tot. Jetzt geht es um die Wahl eines neuen Kirchenoberhaupts. Das ist die Basis, auf der ein intrigenreiches Hin und Her aufgebaut ist. Der Vatikan mit seinen zahlreichen Geheimnissen lässt uns zwei Stunden Spannung erleben. Es geht um einige Kandidaten, denen große Chancen eingeräumt werden. Vorwiegend ist es die Frage, ob ein Kardinal mit modernen Ansichten oder ein konservativer Mann zum Ersten der römischen Kirche ernannt werden soll. Und da sind Intrigen und Verschwörungen die Folge. Gruppenbildung Gibt es überhaupt einen aus der großen Zahl ehrwürdiger Herren, der das Amt ausüben will? „Kein vernünftiger Mensch will auf den Papststuhl. Die gefährlichen Männer sind die, die es doch wollen.“ Diese Meinung wird nicht unbedingt von allen geteilt. Und: „Sie werden niemals einen Kandidaten finden, der nicht irgendwo eine Leiche im Keller hat.“ Soll man das glauben? Foto: constantinfilm Bezirk Kirchdorf bestätigt Michael Gruber Beim 36. Ordentlichen Bezirksparteitag der FPÖ Kirchdorf am 22. November wurde der Landtagsabgeordnete Michael Gruber in seiner Funktion als Bezirksparteiobmann bestätigt. Gruber erhielt unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, angeführt von Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner, 99,3 Prozent der Delegiertenstimmen. Zu seinen Stellvertretern wurden Barbara Schmidberger aus Molln und Ing. Judith Anna Stabl aus Kremsmünster gewählt. Gruber würdigte die engagierte Arbeit aller Ortsgruppen und Funktionäre im Bezirk: „Die starke Vernetzung in den Gemeinden ist unser Fundament. Ich danke allen, die mit uns diesen Weg gehen.“ Die einzelnen Charaktere der Versammelten und schließlich Eingeschlossenen prallen aufeinander. Es wäre unfair, wollte man einem der fantastisch spielenden Darsteller den Vorzug geben. Sie alle verkörpern großartig die aus allen Ländern der Erde zusammengekommenen Anwärter. Die Position ist vakant, der nächste Pontifex ist einer von ihnen. Das Zimmer Seiner Heiligkeit ist versiegelt. Wären dort aufschlussreiche Dokumente zu finden, die den Wunsch des verstorbenen Oberpriesters für seinen Nachfolger preisgeben? Und warum ist in den Reihen der angereisten Kardinäle einer zu finden, von dem die anderen nichts wissen? Auch steht die Frage im Raum, weshalb ein hoffnungsfroher Anwärter zu einer medizinischen Untersuchung ins Ausland reisen wollte und es dann doch nicht tat? Weiß das die streng agierende Schwester, die hier im Vatikan dem weiblichen Personal vorsteht? Blitzlicht/Kultur 15 Warten auf Einigung Nach wievielen Wahlvorgängen steigt endlich weißer Rauch aus dem Kamin? Den Filmemachern ist großes Lob auszusprechen. Auch wenn der eine oder andere Vorgang in der vatikanischen Wirklichkeit ein wenig anders abläuft, ist doch im Großen und Ganzen alles ziemlich der Realität nahe. Dem Film kommen zwei wesentliche Mittel zu Hilfe. Eine wunderbar auf die jeweilige Situation angepaßte Musik einerseits und so manche lang andauernde Stille andrerseits. Ein Thriller ist es jedenfalls, der dem Publikum geboten wird. Ob allerdings die Schlusspointe in dieser Form möglich ist, sei dahingestellt. Verraten wird sie jedenfalls hier nicht. Herbert Pirker Anzeige Österreichische Lotterien wieder sozial engagiert Rubbellos stellt 10.000 Euro für das pferdegestützte Therapieangebot des Steinbacherhofs bereit Die Österreichischen Lotterien unterstützen im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagements neben dem Sport auch zahlreiche Projekte und Initiativen aus dem Sozialbereich. So stellte vor kurzem das Rubbellos-Team der Österreichischen Lotterien ein Scheck in der Höhe von 10.000 Euro für das pferdegestützte Therapieangebot des Steinbacherhofs im Weinviertel in Niederösterreich zur Verfügung. Elisabeth Römer-Russwurm überreichten den symbolischen Scheck an Doris Waldhäusl, die Gründerin des Steinbacherhofs rechtzeitig vor Weihnachten, um die weitere Pflege und Versorgung des Steinbacherhofs auch im kommenden Jahr sicherzustellen, und meinte: „Die Österreichischen Lotterien unterstützen seit Jahrzehnten humanitäre Institutionen und Projekte. Dem Steinbacherhof haben einige Kolleg:innen von uns auch bereits im Rahmen eines Corporate Volunteering Einsatzes geholfen. Umso mehr freut es mich, dass wir heute auch einen finanziellen Beitrag für ein Projekt leisten können, das Menschen hilft, wenn sie Unterstützung benötigen.“ Am Steinbacherhof gibt es ein umfangreiches Therapie-Angebot, das von stundenweiser pferdegestützter Therapie über Familienwochenenden bis hin zu Selbsterfahrungstage reicht und sich insbesondere an Kinder und Jugendliche wendet. Foto: Gregor Nesvadba/Österreichische Lotterien Foto: FPÖ Kirchdorf Zwei neue Rubbellose bringen Spannung in die Weihnachtszeit Mit zwei neuen anlassbezogenen und optisch höchst unterschiedlichen Rubbellosen bringen die Österreichischen Lotterien Coolness, Wärme und vor allem Spannung in die vorweihnachtliche Zeit. Da gibt es zum einen das hauptsächlich in Eisblau und Weiß gehaltene „Cool Cash“ mit einem Hauptgewinn von 75.000 Euro. Auf diesem Los, das es zum Preis von 5 Euro in allen Annahmestellen gibt, befinden sich inklusive Bonusspiel sieben einzelne Spiele. Findet man dreimal das gleiche Symbol pro Spiel, so hat man den darunter stehenden Geldbetrag gewonnen. Pro Los kann man bis zu dreimal gewinnen. In Wärme ausstrahlendem, edlem Rot und Gold präsentiert sich das Los „Frohe Weihnachten“, das mit Gewinnen von bis zu 30.000 Euro aufwartet. Für 3 Euro pro Los kann man zwei Spiele aufrubbeln. Wer in einem Spiel dreimal den gleichen Geldbetrag findet, hat diesen Betrag gewonnen. Beide Lose eignen sich auch ganz hervorragend als Geschenk für Erwachsene. Die Chance auf einen Gewinn liegt bei „Cool Cash“ bei 1:2,45, und bei „Frohe Weihnachten“ bei 1:2,87. Die Ausschüttungsquoten liegen bei 60 bzw. 58 Prozent.
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14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Klaus Steurer @klaus_steurer In Rumänien wird eine korrekte Wahl aufgehoben, weil auf TikTok Wahlwerbung verbreitet wurde. In Österreich wurden vor der Wahl Lügen zum Budget von der Regierung bewiesen. Na sapperlot, da soll sich einer auskennen. 8. Dez. 2024 09:11 Vielleicht beteuert jetzt die ÖVP, dass Putin die Lügen zum Budgetdefizit verbreitet hat? Don Alphonso @_donalphonso Nebenbei, wenn das Drama um die neue Regierung in Österreich so weiter geht, mit Postenschacher und höheren Steuern, wäre ich nicht überrascht, wenn das bei uns in den Grenzregionen auch bei der Wahl zugunsten der AfD durchschlägt. 4. Dez. 2024 16:59 Nachdem die CSU genauso woke ist wie die ÖVP, wirds passieren. TELEGRAM Jubelszenen in Damaskus, in Aleppo, in Homs, aber auch in vielen Städten Europas vermeldete der ORF am Wochenende, nachdem Syriens Machthaber Bashar al-Assad gestürzt wurde und nach Moskau geflüchtet ist. Den Asylbetreuern im ORF schwante Böses, ihren seit 2015 so großherzig willkommen Geheißenen könnte die Rückkehr drohen. „Der Kurs ist noch unklar, aber Millionen Flüchtlinge könnten zurückkehren“, heißt es besorgt im Bericht, unterlegt mit Autokolonnen von Flüchtlingen im Libanon, die auf die Einreise warten. Aber das Land steht vor einer „unsicheren Zukunft“, weiß man am Küniglberg, obwohl in dem Bericht nur jubelnde Syrer in allen möglichen Städten gezeigt werden. „Die Hoffnung ist groß“ im Land, wie bei den Flüchtlingen im Ausland. Ob sie allerdings „in ein Syrien des Friedens“ zurückkehren können, kann „ihnen heute niemand versprechen“, bedauert der ORF. Das trifft auch auf die 100.000 Syrer zu, von denen über die Hälfte in Wien lebt. Weshalb wohl? Damit sich die Österreicher nicht zu früh freuen, die ungebetenen Gäste loswerden zu können, die von ihren arabischen Glaubensbrüdern im Stich gelassen wurden, wird „DER Rechtsanwalt“ ins „ZiB“-Bild gerückt, der als Asylexperte bestätigt, dass es wohl keine raschen Abschiebungen geben wird. GISBÄRS TV-NOTIZ „Man weiß noch gar nicht, welche Gefahren wird es in Zukunft geben, welche Menschen aus politischen oder sonstigen Grünen verfolgt werden. Wie wird die Sicherheitslage sein. Wie wird die Versorgungslage sein. All das muss man wissen, um Entscheidungen fällen zu können“, mahnte er ein. Entscheidend ist laut Genfer Flüchtlingskonvention aber nur „staatliche Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung“. Also aktuell und nachweisbar. Nicht irgendeine, die irgendwann möglich wäre. Und die Sicherheitslage in einem Land, Armut oder gar Bürgerkrieg sind kein Asylgrund. Und der Flüchtlingsstatus erlischt „nach Wegfall der Umstände, aufgrund derer sie als Flüchtling anerkannt worden ist“. Und das war bei fast allen Syrern das Assad-Regime. Dem widerspricht der Anwalt des Vertrauens des ORF ganz heftig, indem er behauptet, dass „Personen, die seit mindestens fünf Jahren einen aufrechten Asylstauts haben, rechtlich gar nicht abgeschoben werden können“. Wird aus einem „Schutz auf Zeit“, automatisch ein permanenter und rechtlich unanfechtbarer Aufenthaltsstatus, wenn man lange genug im Asyl abgewartet hat? Das lässt einen staunend zurück. Das würde bedeuten, dass jeder Asylant, der vor 2019 ins Land kam, um „Schutz auf Zeit“ zu suchen, diese „Schutzdauer“ de facto bis an sein Lebensende ausdehnen kann, auch wenn sein vorgegebener „Fluchtgrund“ jetzt in Moskau selbst als Asylant weilt? Dem legte am Dienstag in der „ZiB“ jene ORF-Redakteurin noch eins drauf, die schon beim „Rechtsextremismus-Barometer“ ihre ganze Verachtung für jene Österreicher zum Ausdruck brachte, die aufgrund der moslemischen Masseneinwanderung Sorge um ihre Sicherheit haben. Auch diesmal machte sie sich darüber lustig, dass die dramatisch zugenommenen Gewalttaten von moslemischen Asylwerbern/Asylanten, ja nur von den „privaten Medien“ aufgebauscht worden seien. Und alles ja doch nicht so arg sei, wie es sich die Österreich einbilden. Angesichts dieses realitätsfernen Bildes zur Asylsituation in Österreich, darf sich am Küniglberg keiner mehr wundern, dass die Glaubwürdigkeit des Staatsfunks bei den Bürgern unten durch ist. Aber was soll’s, die Zwangssteuer müssen ja doch alle zahlen. GEFÄLLT MIR Herbert Kickl 9. Dezember 2024 REMIGRATION JETZT: Eure Heimat braucht Euch jetzt! Tausende Syrer feiern gerade in der Wiener Innenstadt den Sturz von Bashar al-Assad, wodurch ihr Asylgrund weggefallen ist. Eure Heimat braucht Euch jetzt ... 10.263 Personen gefällt das. So wie es aussieht, wollen sie aber den Wiederaufbau noch im „sicheren Österreich“ abwarten.
Nr. 50 Donnerstag, 12. Dezember 2024 g Ein Nachfolger für Seine Heiligkeit Im Kino: Das „Konklave“ - Die vielen Rätsel bei der Wahl eines neuen Papsts Der Papst ist tot. Jetzt geht es um die Wahl eines neuen Kirchenoberhaupts. Das ist die Basis, auf der ein intrigenreiches Hin und Her aufgebaut ist. Der Vatikan mit seinen zahlreichen Geheimnissen lässt uns zwei Stunden Spannung erleben. Es geht um einige Kandidaten, denen große Chancen eingeräumt werden. Vorwiegend ist es die Frage, ob ein Kardinal mit modernen Ansichten oder ein konservativer Mann zum Ersten der römischen Kirche ernannt werden soll. Und da sind Intrigen und Verschwörungen die Folge. Gruppenbildung Gibt es überhaupt einen aus der großen Zahl ehrwürdiger Herren, der das Amt ausüben will? „Kein vernünftiger Mensch will auf den Papststuhl. Die gefährlichen Männer sind die, die es doch wollen.“ Diese Meinung wird nicht unbedingt von allen geteilt. Und: „Sie werden niemals einen Kandidaten finden, der nicht irgendwo eine Leiche im Keller hat.“ Soll man das glauben? Foto: constantinfilm Bezirk Kirchdorf bestätigt Michael Gruber Beim 36. Ordentlichen Bezirksparteitag der FPÖ Kirchdorf am 22. November wurde der Landtagsabgeordnete Michael Gruber in seiner Funktion als Bezirksparteiobmann bestätigt. Gruber erhielt unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, angeführt von Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner, 99,3 Prozent der Delegiertenstimmen. Zu seinen Stellvertretern wurden Barbara Schmidberger aus Molln und Ing. Judith Anna Stabl aus Kremsmünster gewählt. Gruber würdigte die engagierte Arbeit aller Ortsgruppen und Funktionäre im Bezirk: „Die starke Vernetzung in den Gemeinden ist unser Fundament. Ich danke allen, die mit uns diesen Weg gehen.“ Die einzelnen Charaktere der Versammelten und schließlich Eingeschlossenen prallen aufeinander. Es wäre unfair, wollte man einem der fantastisch spielenden Darsteller den Vorzug geben. Sie alle verkörpern großartig die aus allen Ländern der Erde zusammengekommenen Anwärter. Die Position ist vakant, der nächste Pontifex ist einer von ihnen. Das Zimmer Seiner Heiligkeit ist versiegelt. Wären dort aufschlussreiche Dokumente zu finden, die den Wunsch des verstorbenen Oberpriesters für seinen Nachfolger preisgeben? Und warum ist in den Reihen der angereisten Kardinäle einer zu finden, von dem die anderen nichts wissen? Auch steht die Frage im Raum, weshalb ein hoffnungsfroher Anwärter zu einer medizinischen Untersuchung ins Ausland reisen wollte und es dann doch nicht tat? Weiß das die streng agierende Schwester, die hier im Vatikan dem weiblichen Personal vorsteht? Blitzlicht/Kultur 15 Warten auf Einigung Nach wievielen Wahlvorgängen steigt endlich weißer Rauch aus dem Kamin? Den Filmemachern ist großes Lob auszusprechen. Auch wenn der eine oder andere Vorgang in der vatikanischen Wirklichkeit ein wenig anders abläuft, ist doch im Großen und Ganzen alles ziemlich der Realität nahe. Dem Film kommen zwei wesentliche Mittel zu Hilfe. Eine wunderbar auf die jeweilige Situation angepaßte Musik einerseits und so manche lang andauernde Stille andrerseits. Ein Thriller ist es jedenfalls, der dem Publikum geboten wird. Ob allerdings die Schlusspointe in dieser Form möglich ist, sei dahingestellt. Verraten wird sie jedenfalls hier nicht. Herbert Pirker Anzeige Österreichische Lotterien wieder sozial engagiert Rubbellos stellt 10.000 Euro für das pferdegestützte Therapieangebot des Steinbacherhofs bereit Die Österreichischen Lotterien unterstützen im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagements neben dem Sport auch zahlreiche Projekte und Initiativen aus dem Sozialbereich. So stellte vor kurzem das Rubbellos-Team der Österreichischen Lotterien ein Scheck in der Höhe von 10.000 Euro für das pferdegestützte Therapieangebot des Steinbacherhofs im Weinviertel in Niederösterreich zur Verfügung. Elisabeth Römer-Russwurm überreichten den symbolischen Scheck an Doris Waldhäusl, die Gründerin des Steinbacherhofs rechtzeitig vor Weihnachten, um die weitere Pflege und Versorgung des Steinbacherhofs auch im kommenden Jahr sicherzustellen, und meinte: „Die Österreichischen Lotterien unterstützen seit Jahrzehnten humanitäre Institutionen und Projekte. Dem Steinbacherhof haben einige Kolleg:innen von uns auch bereits im Rahmen eines Corporate Volunteering Einsatzes geholfen. Umso mehr freut es mich, dass wir heute auch einen finanziellen Beitrag für ein Projekt leisten können, das Menschen hilft, wenn sie Unterstützung benötigen.“ Am Steinbacherhof gibt es ein umfangreiches Therapie-Angebot, das von stundenweiser pferdegestützter Therapie über Familienwochenenden bis hin zu Selbsterfahrungstage reicht und sich insbesondere an Kinder und Jugendliche wendet. Foto: Gregor Nesvadba/Österreichische Lotterien Foto: FPÖ Kirchdorf Zwei neue Rubbellose bringen Spannung in die Weihnachtszeit Mit zwei neuen anlassbezogenen und optisch höchst unterschiedlichen Rubbellosen bringen die Österreichischen Lotterien Coolness, Wärme und vor allem Spannung in die vorweihnachtliche Zeit. Da gibt es zum einen das hauptsächlich in Eisblau und Weiß gehaltene „Cool Cash“ mit einem Hauptgewinn von 75.000 Euro. Auf diesem Los, das es zum Preis von 5 Euro in allen Annahmestellen gibt, befinden sich inklusive Bonusspiel sieben einzelne Spiele. Findet man dreimal das gleiche Symbol pro Spiel, so hat man den darunter stehenden Geldbetrag gewonnen. Pro Los kann man bis zu dreimal gewinnen. In Wärme ausstrahlendem, edlem Rot und Gold präsentiert sich das Los „Frohe Weihnachten“, das mit Gewinnen von bis zu 30.000 Euro aufwartet. Für 3 Euro pro Los kann man zwei Spiele aufrubbeln. Wer in einem Spiel dreimal den gleichen Geldbetrag findet, hat diesen Betrag gewonnen. Beide Lose eignen sich auch ganz hervorragend als Geschenk für Erwachsene. Die Chance auf einen Gewinn liegt bei „Cool Cash“ bei 1:2,45, und bei „Frohe Weihnachten“ bei 1:2,87. Die Ausschüttungsquoten liegen bei 60 bzw. 58 Prozent.
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