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Nächster Schritt zum „gläsernen Bürger“!

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Schwarz-Grün nutzt „Corona-Wahnsinn“ zum Ausbau des Überwachungsstaates

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE August 13 Donaustädter Sommergespräche Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 13. August 2020, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. August 14 Seniorenring Schardenberg Der Seniorenring Schardenberg lädt am Freitag, dem 14. August 2020, zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl ins Gasthaus Maier vulgo „Wirt z‘Kubing“ (Kubing 7, 4784 Schardenberg) ein. Beginn: 15.00 Uhr. August 20 Donaustädter Sommergespräche Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 20. August 2020, zu ihrem „Sommergespräch“ mit Wiens FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. August täglich Strandfeeling in Simmering LESER AM WORT Corona-Wahnsinn Ihr Medien könnt berichten, was ihr wollt, es sind lauter Lügen. Ich war zuletzt sehr oft in Oberösterreich unterwegs und jetzt in der Steiermark. Keiner hält sich an die Vorschriften. Covid-19 ist eben nur wie eine Grippe, und auch durch die Hitze sterben viele Menschen. Covid wird wohl nie vergehen. Alle Ärzte, die nicht in den „Wahnsinn“ einstimmen, sind in den Medien nicht erwünscht. Ernst Pitlik, Wien Museumsabgänge Aufgrund der anhaltenden Corona-Epidemie und den von der Bundesregierung verhängten Maßnahmen sieht es in den österreichischen Bundesmuseen finanziell düster aus. Was die Rücklagen betrifft, schneiden die Albertina und das Belvedere mit rund zehn Millionen Euro am besten ab, wobei die Zahlen des Belvedere nicht auf die Sozialistin Stella Rollig, sondern auf ihre Vorgängerin Agnes Husslein zurückzuführen sind. Am schlechtesten schneidet das Technische Museum mit einem Minus von 2,7 Millionen ab, wobei nicht der neue Direktor, sondern seine Vorgängerin, die Sozialistin Zuna-Kratky, die schlechten Zahlen zu verantworten hat. Fazit: Nur mit Medienpräsenz allein kann man solche Häuser nicht erhalten, und die von Sozialisten geleiteten Insti- tute sind von allen die am meisten gefährdeten. Mathias Müller, Wien Amtsführende Dummheit Die Frage, ob es intelligentes Leben auf der Erde gibt, muss man zumindest für Wien mit Nein beantworten! Wild überwuchern die Abfallprodukte ungestörter amtsführender Dummheit in Gestalt von „Pop-up-Radwegen“, Pools inmitten von Hauptstraßen, Begegnungszonen und „coolen Straßen“ lähmend Wiens Alltäglichkeit. Der Geisteszustand manch einer der unverständlich zu Amt und Würden gekommenen Vizebürgermeisterinnen gibt Rätsel auf. Armin Schütz, Wien Aufschwung, wo? Die schwarz-grünen Regierungsparteien wollen uns jetzt immer erklären, dass die Wirtschaft wieder im Aufschwung ist. Phantastisch, aber bitte erklären sie mir, warum Foto: NFZ etwa die voestalpine 600 Mitarbeiter abbauen will, oder Lenzing an eine ähnlich hohe Zahl denkt, oder warum -zig Gastwirte das Handtuch geschmissen haben. Geht unser ach so reiches Österreich auf eine Armut ungeheuren Ausmaßes zu? Dann wird sich beweisen, wie reich unser Österreich tatsächlich ist, wie es immer von unseren linken Parteien und Medien vorgebetet wird. Mich erinnert das an den kolportierten Ausspruch der französischen Königin vor der Revolution, als das Volk beklagte, kein Brot mehr zu Essen zu haben und sie lapidar erklärte, dann solle es doch Kuchen essen. Ich hoffe nur, dass unsere Politik und Medien dann auch Kuchen essen können. Klaus Weiss, Eferding Was ist ein Skandal? Eines ist mir jetzt jedenfalls klar geworden in unserer Demokratie: Es ist mit Abstand besser, Fakten zu schaffen oder zuzulassen, ganz gleich, wie hoch die Schadenssumme ist oder in welche Höhe sie noch noch explodiert. Auch wie lange der „Schadensaufbau“ schon gedauert hat, ist egal, weil man vor lauter „Verantwortung Tragen“ zu wenig geschaut hat. Ganz gefährlich sind aber „besoffene G`schichten“. Da genügten ein paar ausgesuchte Wortfetzen und sofort war die ganze Regierung gesprengt. Karl Blumauer, Krieglach Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Der „Verein Leiwandes Simmering“ mit Obfrau Katharina Krammer lädt bis Mitte September zum „Sand in Simmering“. Täglich von 15.00 bis 21.30 Uhr gibt es Sandstrand, Cocktails und Live-Musik am Enkplatz – natürlich unter Einhaltung der Covid-Maßnahmen. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 32/33 Donnerstag, 13. August 2020 g Wien 11 WIEN Täglicher Autostau wegen „Plastik-Wiese mit Pool“ 150.000 Euro für rot-grünen „Gürtelfrische West“-Wahnsinn Badespaß am Gürtel versprechen Grüne und SPÖ auf der „Gürtelfrische West“ – für den die wichtige Gürtel-Querung Felberstraße gesperrt wurde. „Eine Schande, wie hier mit unserem Steuergeld umgegangen wird“, kritisiert FPÖ-Chef Dominik Nepp. Um 150.000 Euro wurde die Gürtel-Kreuzung zwischen Felberstraße und Stollgasse diese Woche in ein „temporäres Freizeitareal“ umgebaut: mit Palmen, Liegestühlen und einer Bühne. Und mit einem mobilen Schwimmbecken. „Der Wiener Gürtel soll die Stadt nicht trennen, sondern verbinden. Die #Gürtelfrische West zeigt, wie schnell der öffentliche Raum sich verändern und zu einem Treffpunkt für Jung und Alt werden kann“, jubelte die grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein auf Twitter. Ein Jubel, der die staugeplagten Wiener wohl nicht unter die Palme auf dem City-Fahrverbot: SPÖ-Ludwig taucht ab! „Erwartungsgemäß nichts Neues“ fand Vizebürgermeister Dominik Nepp in dem von Verkehrsstadträtin und Grünen-Chefin Birgit Hebein präsentierten „Konzept“ für eine autofreie Innenstadt: „Das Konzept ist klar: Die Grünen hassen Autofahrer und wollen den Individualverkehr stören und künstliches Verkehrschaos produzieren, wo es nur geht!“ Dass sich die Grünen dabei stets auf Stehsätze wie „das Klima“ oder „Platz für Menschen“ ausreden, sei ebenfalls ein alter Hut, betonte Nepp, aber es sind Menschen, die das Auto benötigen, um etwa ihre Kinder damit zur Schule zu bringen – was man bei der aktuellen Si- Statt tausender Autos täglich jetzt maximal sechs Personen im Pool. Kunstrasen-Areal, sondern auf diese treiben wird. Grüner Hass auf Autofahrer „Warum es ausgerechnet am Gürtel sein muss, lässt sich allein mit dem Hass auf die Autofahrer erklären, die jetzt dem täglichen Stau rund um die Felberstraße ausgesetzt sind. Das ist die wahre grüne DNA!“, bemerkte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp zur cherheitslage niemandem verübeln könne. Besonders bedenklich erscheint Nepp, dass SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig keinerlei Anstalten macht, sich gegen die schwarz-grüne Packelei im ersten Bezirk zu stellen und anscheinend keine Macht mehr über seine Amok laufende Verkehrsstadträtin hat: „Die Wiener erwarten sich, dass der Bürgermeister bei ,Pop up-Radwegen‘, Straßensperren, Parkplatzvernichtungen und Planschbecken mitten auf Hauptverkehrsstraßen endlich auf den Tisch haut und ein entschiedenes Machtwort spricht, dass Ludwig diesen Unsinn stoppt, statt weiter mit den Grünen zu kuscheln!“ neuesten Steuergeld-Vernichtungsidee von Rot-Grün. Laut aktuellen Corona-Regeln dürfen in diesem 150.000-Euro-Pool maximal 5,5 Personen gleichzeitig baden. „Der volkswirtschaftliche Schaden durch Staus, Umweltverschmutzung und Zeitvernichtung für die arbeitende Bevölkerung ist da natürlich nicht eingerechnet“, erklärte dazu FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik. Nepp: „Nur eine gestärkte FPÖ kann diesen Wahnsinn stoppen!“ Foto: twitter.com/BirgitHebein Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff „Wie Behmen noch bei Estreich war“, das haben der Peter Alexander und der Heinz Conrads gesungen, und das Lied fällt mir in diesen Tagen wieder ein. Mit dem Text „Wie Klosterneuburg noch bei Wien war“. Geographie „Groß-Wien“ war schon unter den Habsburgern ein Thema und von 1938 bis 1954 gab’s den Begriff ebenfalls. Die Mödlinger haben heute noch ein Trauma, weil früher der 360er von Rodaun bis ins Innere ihres damals 24. Bezirks gefahren ist. Und auch Klosterneuburg ist wieder eine eigene Ortschaft, da kann man über die Topographie und ihre Sinnhaftigkeit streiten oder nicht. Herr Strache hat damit aber Probleme. Ist er gar kein Wiener? Sein Hauserl im ehemaligen 26. Bezirk liegt halt in Niederösterreich. Dem Wiener Bürgermeister wär’s recht, wenn HC ja doch „a echda Weana waa“. Einige Unheilbare könnten da noch den angeschlagenen Roten ein paar einst blaue Stimmen bringen. Aber hallo! Ich versteh’s ja nicht, aber laut Umfragen schaut’s für die FPÖ zur Zeit gar nicht gut aus. Wiener! Was habts denn? Seids no ned draufkumman, dass zum Beispiel der Kickl der beste Innenminister aller Zeiten war? Denkts an die Herrschaften Hebein und Ludwig! Wachts auf!

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