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Mit "grünem Pass" in totalitären Staat!

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Freiheitliche kritisieren den Totalumbau der Gesellschaft hin ins Totalitäre

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Der lange Abschied Angela Merkel wird die politische Bühne verlassen, Lobpreisungen aller Art werden ihr folgen. Als Beobachter von außen dürfen wir folgendes feststellen: In aller Ruhe schaffte es Angela Merkel, die CDU/CSU-Union von einer staatstragenden Partei zu einer Mittelpartei zu machen, die christlich abendländischen Werte der Union auf ein werteloses Mischmasch zu reduzieren, in dem Links-Grün positiv und Rechts negativ ist. In aller Ruhe verstand es Frau Merkel, die Immigration von Kulturfremden, meist Moslems, zu fördern und tolerierte, dass Gewalt durch islamistische Terroristen in Deutschland Eingang fanden. In aller Ruhe schaffte es Frau Merkel mit „Wir schaffen das“, dass die Scharia und die Frauenfeindlichkeit in vielen Brennpunkten deutscher Großstädte entstehen konnten. In aller Ruhe wurden Kandidaten von der CDU/ CSU für die nächste Bundestagswahl ins Rennen geschickt, die mit Sicherheit die Politik Frau Merkels weiter verfolgen, in der die Demokratie durch den Verfassungsschutz ersetzt wird, mit dem Ergebnis, dass das freie Denken freier Menschen in einer freien Gesellschaft eliminiert wurde. Wir wünschen Frau Dr. Angela Merkel einen guten Ruhestand und hoffen, dass Deutschland alle jene zerstörerischen Unzukömmlichkeiten, die in der Zeit Frau Merkels verursacht wurden, überwinden möge. Norbert van Handel, Steinerkirchen an der Traun LESER AM WORT ardenhilfen im Rahmen des 750-Milliarden-EU-Wiederaufbaufonds für Italien stimmte, aber dann verwundert feststellt, dass man darauf hin natürlich die Steuern massenhaft erhöhen muss. Denn irgendwer muss ja anstatt Italien diese Kredite bezahlen und das sind nicht die Heinzelmännchen, sondern die politisch schlecht geführten österreichischen Steuerzahler. Da haben wir es schon wieder: Rendi-Wagner kann ihren Job einfach nicht! Ihre Wahrheitspflicht müsste lauten, dass man um erhöhte Steuern nicht herumkommt, egal, welche österreichische Regierung Frankreichs, Italiens und Spaniens Schulden mitzurückzahlt, um in verzerrter Demokratie diese Länder in die EU-Spur zu kaufen! Das ist der Preis, wenn Österreichs Regierungen sich in Brüssel wiederholt über den Tisch ziehen lassen. Armin Schütz, Wien Grüne Frauenrechte Wäre die Sache nicht so traurig, müßte man über Grünen-Ministerin Leonore Gewessler und Grünen-Klubobfrau Sigrid Maurer lachen. Acht Frauenmorde scheinen sie nicht berührt zu haben, aber der neunte wird zur großen Werbekampagne genutzt, und es wird „mehr Schutz von Frauen“ gefordert. Wie stellen sich das die Damen vor? Auffällig ist dabei, dass die meisten Frauenmorde von Migranten oder Menschen mit Migrationshin- tergrund ausgeführt werden. Das haben die Damen sozusagen hingenommen. Jetzt aber soll der mutmaßliche Mörder ein „Intimfeind“ von Frau Maurer und noch dazu ein Österreicher gewesen sein. Dass das Opfer Migrationshintergrund zu haben scheint, rundet das Bild nur ab – ebenso wie die Idee unserer Justizministerin, die Strafen für Vergewaltiger mit Migrationshintergrund herabzusetzen, wenn nicht ganz abzuschaffen. Das zeigt die Richtung, in die unsere Regierung tendiert. Stephan Pestitschek, Strasshof Offener Brief Sehr geehrte Damen und Herren! Bei Ihrem Eintritt in den Nationalrat haben Sie „unverbrüchliche Treue der Republik, stete und volle Beobachtung der Gesetze sowie gewissenhafte Erfüllung Ihrer Pflichten“ gelobt. Gestatten Sie, dass ich Sie darauf aufmerksam mache, dass Sie durch Ihren Beschluss, den Klubobmann der FPÖ, Foto: NFZ Herbert Kickl, an die Strafbehörde des rot-pinken Stadtsenates von Wien auszuliefern, gegen dieses Gelöbnis und – was fast noch schwerer wiegt – gegen die Bundesverfassung verstoßen haben. Es muss Ihnen doch bekannt sein, dass gemäß Art. 57 B-VG Mitglieder des Nationalrates wegen einer strafbaren Handlung nur dann behördlich verfolgt werden dürfen, wenn diese offensichtlich in keinem Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit des betreffenden Abgeordneten steht. Eine allfällig dazu einzuholende Entscheidung des Nationalrates kann keine Willkürentscheidung sein, sondern sie hat sich an die Buchstaben der Verfassung zu halten. Nun kann es überhaupt keinen Zweifel daran geben, dass der Auftritt eines Abgeordneten in einer von seinem Parlamentsklub ordnungsgemäß angemeldeten Kundgebung in Zusammenhang mit seiner politischen Tätigkeit steht. Sie aber haben, trotzdem die Immunität des Abgeordneten, die durch die Bundesverfassung garantiert ist, einer Verfolgung durch eine Strafbehörde zugestimmt. In meiner Tätigkeit durch viele Jahre im politischen Leben unseres Landes ist mir eine derartige Willkürentscheidung nicht untergekommen. Dass der Nationalratspräsident dieser Beschlussfassung zugestimmt hat, ist in meinen Augen ein Skandal. Siegfried Dillersberger, Kufstein Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Zahlen für Brüssel In ihrer Ansprache zum 1. Mai warnte SPÖ-Chefin Pamela Rend-Wagner vor neuen Massensteuern. Verstörend ist aber ihre eigene Logik, wo sie einerseits begeistert für nichtrückzahlbare Milli- Wohnungsdirektvergabe Anzeige Gemeindereihenhaus (HWB 258), 1-stöckig in Wien 22, Larwingasse gegen Vormerkschein bis 30.11.2017 (für 4 Wohnräume) abzugeben. Grundfläche ca. 6 x 9 m, 4 Wohnräume, Küche, Bad, 2WC, Keller, Terrasse, kleiner Garten. Miete inkl. BK ca. 780 Euro. Privatablöse für diverse Einbauten 5.000 Euro. Anfragen unter der Telefonnummer: 0664-95 58 828 Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 18 Donnerstag, 6. Mai 2021 g Wien 11 WIEN Mit blauer Strategie statt Lockdown durch die Krise Linz steht ohne Ein- und Zusperrmaßnahmen viel besser da als Wien Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp und der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Michael Raml zogen Bilanz über die Corona-Politik in Linz und Wien. Dabei stieg die Bundeshauptstadt als klarer Verlierer aus. Wiens FPÖ-Parteichef Nepp begrüßte zwar das am Montag erfolgte Aufsperren von Handel und körpernahen Dienstleistern, das aber viel zu spät erfolgt sei: „Der Handel hat in Wien einen Umsatzverlust von einer Milliarde Euro zu verzeichnen. Die Gewinner des Zusperr-Fanatismus von SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig sind Amazon & Co. Dafür stehen in Wien zehntausende Arbeitsplätze auf der Kippe!“ Strategie statt Lockdown-Manie Der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Michael Raml erläuterte Flächendeckende Parkpickerl-Abzocke? Als „unverschämte rote Abzocke“ bezeichnete Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp die offensichtlich bevorstehende Einführung des kostenpflichtigen Parkpickerls für das ganze Stadtgebiet: „Die Wiener gerade in Zeiten der Corona-Krise noch zusätzlich zu belasten, ist ein Skandal der Sonderklasse. Dieses schamlose Abkassieren muss sofort gestoppt werden.“ Nepp erinnerte daran, dass in der „Hauptstadt des Gebührenund Abgabenwahns“ derzeit fast 170.000 Menschen arbeitslos und zigtausende in Kurzarbeit seien. „Und ausgrechnet in dieser schweren Zeit dreht die rot-rosa Nepp und Raml zogen Bilanz zur Corona-Politik in Linz und Wien. die klare freiheitliche Handschrift in der Corona-Strategie von Oberösterreichs Landeshauptstadt: „Die Stadt Linz hat Gesetze und Verordnungen umgesetzt, aber keine überbordenden Maßnahmen oder Fleißaufgaben auf Kosten der Freiheit der Bürger eingesetzt.“ Die Versäumnisse des Bundes bei der Integration wurden durch ein mehrsprachiges „Contact-Tracing-Team“ kompensiert. Stadtregierung weiter an der Abgabenschraube? Wir Freiheitliche fordern stattdessen ein kostenloses Parkpickerl für alle Wiener Autobesitzer“, erklärte der freiheitliche Landeschef. Zusätzlich forderte er den umgehenden Ausbau der Park&Ride-Anlagen an den U-Bahn-Endbahnhöfen sowie den Schnellbahnstationen am Stadtrand. Wer die Autos aus der Stadt haben wolle, müsse den 260.000 Tagespendlern auch Alternativen anbieten, betonte Nepp: „Dazu wären als erster Schritt auch 25.000 neue Park&Ride-Stellplätze am Stadtrand unbedingt notwendig. Nur spalten, sekkieren und abstrafen, ist zu wenig!“ Nepp forderte als Conclusio des Vergleichs eine Neubesetzung von Ludwigs „Lockdown“-Expertenteam. Dazu solle der SPÖ-Bürgermeister für Klarheit und Planungssicherheit sorgen, indem er am 19. Mai die gleichen Öffnungsschritte setzt wie alle anderen Bundesländer: „Es darf nicht sein, dass SPÖ und Neos unser Wien gegenüber den anderen Bundesländern weiterhin nachrangig behandeln!“ Rot-Rosa planen flächendeckende Abzocke übers Parkpickerl. Foto: FPÖ Wien Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Am Karmelitermarkt hab ich mir einen Bund wunderschöner Radieschen gekauft. Ich bin dabei von einer echten Österreicherin bedient worden, was ich gar nicht erwartet hab. MAN-Frau Eingewickelt waren die Radieschen in einige Blätter Kronenzeitung. Weil’s schön war, hab ich mich ein bissl hingesetzt, und dabei ist mir rein inseratenmäßig der Krankl ins Auge gesprungen. Aha, er läßt sich impfen. Und daneben der Prohaska auch. Einen Abend vorher hab ich im Fernsehen die Frau Gürtler und die Jazz Gitti gesehen, die sich auch impfen lassen. Interessant sind dabei weniger die Geimpften, als vielmehr die Kosten für die Einschaltungen. Was könnte man um das Geld alles tun! Und kann das der Grund dafür sein, dass vor lauter Impfwilligen in den besagten Medien kein Platz und keine Zeit mehr ist für eine Notiz über die Gattin des neuen Herrn Arbeitsministers? Und dass diese Frau Kocher bei MAN in der Führungsetage sitzt? Um das Geld könnte sich der Herr Kocher samt dem Herrn Kurz übrigens auch eine Fahrkarte nach Steyr kaufen und dort mit den Menschen reden. Von mir aus geb‘ ich ihnen für die Jause ein Radieschenbrot mit. Die Radieschen vom Karmelitermarkt wären’s mir wert.

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