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Mit „grünem Pass“ in den Kontrollstaat

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Freiheitliche warnen: Impfpass dient nur zur totalen Überwachung der Bürger

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8 Außenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Harald Vilimsky EU-Kommission fördert Islamisten Arbeitsgespräche mit Fidesz zu Familienpolitik Die freiheitliche Delegation wurde von der Vize-Präsidentin der Fidesz, Katalin Novák, in der Parteizentrale begrüßt. Danach erörterte Europaabgeordneter Ernö Baross-Schaller die aktuelle Lage im Europäischen Parlament. Abgerundet wurde die Vorstellungsrunde durch Daniel Landeck, dem internationalen Direktor der Fidesz. Die freiheitliche Abordnung wurde von Generalsekretär Michael Schnedlitz angeführt. Bundesgeschäftsführer Joachim Stampfer FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT Die EU-Kommission fördert Projekte von Islamisten – mit dem Geld europäischer Steuerzahler. Konkret geht es um Vereine, die in Deutschland als „islamistisch“ eingestuft werden. So bekam etwa die Islamic Relief Deutschland 712.000 Euro aus Brüssel. Sie verfüge „über signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder ihr nahestehende Organisationen“, heißt es. An die European Muslim Union (EMU) flossen mehr als 90.000 Euro. Die EMU ist schon länger umstritten. Ihr Gründer und Präsident Andreas Abu Bakr Rieger ist mehrfach auffällig geworden. Er steht auch hinter dem „Weimar Institut für geistes- und zeitgeschichtliche Fragen“, das im Rahmen des EU-Projektes „Open“ ebenfalls mit 68.000 Euro von der EU gefördert wird. Das Institut wurde von Mecklenburg-Vorpommern 2017 als islamistisch eingestuft. Diese Vorwürfe an die Kommission sind nicht neu: Schon 2019 hatte sich herausgestellt, dass das Propaganda-Pamphlet „Europäischer Islamophobie-Report“ mit 127.000 Euro gesponsert worden war. Herausgeber waren zwei türkischstämmige österreichische Politikwissenschaftler mit einem Naheverhältnis zur Erdoğan-Partei AKP. Die Kommission muss jetzt raschest alle Projekte überprüfen und Förderungen an Islamisten und deren Umfeld einstellen. Tut sie das nicht, könnte man noch auf die Idee kommen, dass dahinter System steckt. stellte organisatorisch die FPÖ vor, der Wiener Landesparteisekretär Michael Stumpf fungierte als Dolmetscher. Der informelle Termin stand im Zeichen des bilateralen Austauschs. Die unterschiedlichen Zugänge beim Corona-Management, die beeindruckende Familienpolitik der ungarischen Regierungspartei und die Migrationspolitik sorgten für gute Gespräche. In den kommenden Monaten soll eine gemeinsame Veranstaltung in Wien folgen. Foto: Duesenfeld Das kolossale Umw der „klimarettende Was soll mit den Akkus der Autos passieren? – Ei Bis zu 500 Kilo und mehr wiegt die Antriebsbatterie für E-Autos, die helfen s lung für deren Entsorgung bzw. deren Recycling, obwohl bereits tausende T Österreichs „Klimaschutzministerin“ und ihre grünen Freunde in der EU wollen schon ab 2030 ein Verkaufsverbot für Autos mit Verbrennungsmotoren. So soll der Umstieg auf Elektroautos massiv vorangetrieben werden. Aber zu Entsorgung bzw. Recycling der Batterien gibt es bisher noch keine EU-weiten gesetzlichen Vorgaben. Ende letzten Jahres erhielt der japanische Chemiker Akira Yoshino den Nobelpreis für seine maßgebliche Arbeit bei der Entwicklung stabiler Lithium-Ionen-Batterien. Diese kommen bei Mobiltelefonen bis hin zu Elektrofahrzeugen zum Einsatz. Doch nach der Verleihung des Preises mahnte der 71-jährige Yoshino, dass es noch viel zu tun gäbe: „Um die außerordentliche Nachfrage nach wiederaufladbaren Batterien zu befriedigen – und die begrenzten Mengen an Rohstoffen, die zu ihrer Herstellung benötigt werden – muss die Industrie Lösungen für das Recycling dieser Batterien entwickeln.“ Vor allem, wenn E-Mobilität so gefordert und gefördert werde wie in der EU. Umweltproblem Antriebsbatterie Zwar weiß niemand wirklich, wie schnell sich E-Fahrzeuge durchsetzen werden. In Österreich waren 2020 von insgesamt 353.179 Neuzulassungen nur 15.972 reine E-Autos. Aber auch schon bei dieser Stückzahl wird das Schicksal der gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien, die diese Fahrzeuge antreiben, zu einem dringenden Umweltproblem. Deren Entsorgung und Recycling – insbesondere der Umgang mit der Antriebsbatterie – ist allerdings in der EU nicht ausreichend geregelt. Anfang 2020 wurde in Österreich mit den betroffenen Herstellern und Importeuren vereinbart, dass Foto: FPÖ Österreichische Entsorgungsbetriebe d men, die Batterie muss vom Hersteller

Nr. 17 Donnerstag, 29. April 2021 g eltproblem n“ E-Mobiltät ne EU-weite Regelung fehlt bisher noch immer ollen, das Klima zu retten. Aber bis heute gibt es keine EU-weite Regeonnen dieser Batterien jährlich ausgemustert werden. von den österreichischen Entsorgungsbetrieben Elektro-Altfahrzeuge (E-AFZ) nur ohne Antriebsbatterie übernommen werden. Die Batterien gehen an die Autohersteller zurück, die dann für deren Entsorgung verantwortlich sind. Ungeregelte Entsorgung Eigentlich hatte die Entsorgerbranche damit gerechnet, erst in acht oder zehn Jahren mit Batterien aus jüngst produzierten Elektroautos überhäuft zu werden. Denn mit einer solchen Lebensdauer kalkuliert die Autobranche beim Akku. ürfen nur E-Autowracks übernehentsorgt werden. Foto: commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3997065 Tatsächlich aber landen schon jetzt tausende Tonnen Antriebsbatterien bei deutschen Entsorgungsbetrieben. „Wir hätten nie gedacht, welche Mengen nach so kurzer Zeit schon anfallen“, schlug Matthias Schmidt im „Handelsblatt“ Alarm. Allein sein Unternehmen und der Branchenprimus Duesenfeld, die sich beide auf das Recycling von Autobatterien spezialisiert haben, verwerten dieses Jahr mehr als 4.000 Tonnen Akkus aus nahezu allen E-Modellen – darunter auch solche, die erst kürzlich auf den Markt gekommen sind, etwa wegen Rückrufaktionen nach technischen Problemen. Die Batterie eines rein elektrisch betriebenen Fahrzeuges kann bis zu 500 Kilogramm wiegen und enthält seltene Metalle, wie Lithium, Kobalt oder Nickel, die recycelt werden könnten. Diese könnten dann als Sekundärrohstoffe in weiteren Herstellungsprozessen eingesetzt werden. „Wenn wir Elektromobilität wollen, dann müssen wir auch darüber nachdenken, was mit E-Fahrzeugen am Ende ihres Lebenszyklus passiert“, mahnte Gaby Jüly, Präsidentin der heimischen Entsorgerbetriebe, nachdrücklich eine nachhaltige Regelung dazu von der heimischen Politik ein. KURZ UND BÜNDIG Außenpolitik 9 Gesetz schützt Islamisten In Frankreich erzürnt ein Gerichtsurteil die Menschen. Die 65-jährige Jüdin Sarah Halimis wurde im April 2017 von ihrem 27-jährigen Nachbarn unter „Allahu Akbar“-Rufen und der Rezitation von Koranversen verprügelt, ehe er sie über die Balkonbrüstung des Sozialbaus in die Tiefe warf. Der Täter wurde aber jetzt von einem Gericht wegen einer Psychose infolge von Cannabis- und Alkoholkonsum für unzurechnungsfähig erklärt und soll für mindestens 20 Jahre in der Psychiatrie einsitzen. Ein Gesetzespassus sieht derzeit vor, dass selbst Gewalttäter infolge von Drogenkonsums für schuldunfähig erklärte werden können – wie eben jetzt wieder passiert. (Wahl-)Kampfauftakt Foto: screenshot youtube Der AfD-Landtagsabgeordnete Ulrich Siegmund aus Sachsen-Anhalt und zwei seiner Wahlhelfer sind am Sonntag Abend in Stendal angegriffen und verletzt worden. Zwei Männer hätten sie beim Aufhängen von Wahlplakaten in der Stadt mit Faustschlägen attackiert, teilte die Polizeiinspektion Stendal am Montag mit. Kurz darauf seien in der Nähe zwei Tatverdächtige gestellt worden. In Sachsen-Anhalt wird am 6. Juni ein neuer Landtag gewählt. Im aktuellen Landesparlament stellt die AfD die größte Oppositionsfraktion, muss aber laut aktuellen Umfragen mit leichten Einbußen bei der Landtagswahl rechnen. „Grüner Pass“ bringt mehr Kontrolle, nicht Freiheit Foto: EP „Der ,grüne EU-Pass‘ bringt den Bürgern keine Freiheit zurück, er bringt für die Bürger vor allem mehr Kontrolle“, bemerkte der freiheitliche Europamandatar Roman Haider zu den Plänen der EU, einen digitalen Covid-19-Ausweis einzuführen. Denn es gäbe bereits einen internationalen Impfpass, der sich bestens bewährt habe. „Es ist daher völlig unverständlich, warum die EU und Österreich so vehement auf den ,grünen Pass‘ drängen, obwohl er keine Verbesserung bringt“, kritisierte Haider. Es lägen zudem bisher keine validen Daten vor, ob geimpfte oder genesene Personen weiterhin Krankheitsüberträger sein könnten. Der ,grüne Pass‘ sage somit über die Infektiosität der Inhaber gar nichts aus, stellte Haider klar. Der Pass sei aber auch datenschutzrechtlich höchst problematisch. „Die Bürger müssen ihre Daten zur Verfügung stellen, ohne zu wissen, wer darauf zugreifen kann. Das ist völlig inakzeptabel“, warnte Haider. Außerdem werde dieser Pass unweigerlich zu deutlich mehr Kontrolle unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung führen. So wie bereits beim Lockdown steht auch hier das autoritäre China Pate bei dieser Maßnahme. „Der ,grüne Pass‘ ist weder sinnvoll, noch verhältnismäßig. Er bringt weder mehr Sicherheit, noch mehr Freiheit. Er ist nur ein Instrument zu mehr Kontrolle. Deswegen werden wir ihn ablehnen“, betonte der FPÖ-Europaabgeordnete. Haider: Nein zu Bürgerkontrolle! Foto: AfD

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