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Mit „grünem Pass“ in den Kontrollstaat

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Freiheitliche warnen: Impfpass dient nur zur totalen Überwachung der Bürger

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Foto: Krassay ANZEIGE SANFT IN DEN SOMMER TZ35_TZB_AT_KW_17-21.in d 1 Diese Woche NEU WIR PFERDE Hochfunktionale Reiterstyles und weitere Id en rund ums Pferd Online und in der Filiale beste lbar Fotos: zVg 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Birgit Hebein @BirgitHebein @ManuelRubey habe mir Ihr Video bei #allesdichtmachen angesehen, konnte nicht glauben, dass Sie bei dieser abgehoben unsolidarischen „Aktion“ dabei sind, ein Erfolg für die Querdenkerszene, von solchen Leuten werden sie jetzt „gefeiert“, versteh‘s nicht. 21. Jan. 2020 06:52 Grüne Auffassung von Meinungsfreiheit: Eine eigene Meinung zählt nur dann, wenn sie den „richtigen Leuten“ passt. Lucas Ammann @luciammann Darum lässt man in Lustenau die Gastro, die Friseursalons und die Industrie offen - und schließt die Oberstufe, wo die betroffenen Lehrer*innen bereits geimpft sind. Merkt man, alles logisch, oder? ;-) GEFÄLLT MIR 26. April 2021 10:15 In Vorarlberg diktiert Schwarz- Grün die „Infektionslogik“. TELEGRAM Jan Josef Liefers satirische Medienkritik sorgt für Aufregung Während Bürger den Text gut finden, wird er von Journalisten verdammt Der aus der DDR stammende Schauspieler ist mit seinem Beitrag zu #allesdichtmachen vielen Medienvertretern auf die Zehen getreten. Hier sein Text: „Mein Name ist Jan Josef Liefers, ich bin Schauspieler und ich möchte heute Danke sagen. Ich möchte heute Danke sagen an alle Medien unseres Landes, die seit einem Jahr unermüdlich verantwortungsvoll und mit klarer Haltung dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben und dafür sorgen, dass kein unnötiger kritischer Disput uns ablenken kann von der Zustimmung zu den sinnvollen und immer angemessenen Maßnahmen unserer Regierung. Verantwortungslosen, menschenverachtenden Ärzten und Wissenschaftlern, die zu anderen WIEN Dienstag, 27. April 2021 15 W Von Bernade te Krassay er sich gerade darüber wundern sollte, dass die Zollergasse im 7. Bezirk noch immer eine Baustelle ist: Hier werden Bäume gepflanzt. Der Sommer wird nämlich wieder heiß werden. Darum wird mit dem Projekt „Kühle Zone Neubau“ die Zollergasse von der Mariahilfer Straße bis zur Lindengasse umgestaltet. Dieser Abschnitt soll auch zur Fußgängerzone werden – die Bauarbeiten dafür haben bereits Mitte März begonnen. Dabei werden der ganze Untergrund sowie die technische Infrastruktur erneuert, und es werden derzeit schon tiefe Löcher für die zukünftigen grünen Schattenspender gegraben: acht XL-Bäume der Sorte Zelkova serrata „Green Vase“. Die trichterförmigen Bäume können auf bis zu 18 Meter wachsen und ein sommergrünes Blätterkleid tragen. Die Lebenserwartung der Zelkova serrata liegt im urbanen Umfeld bei 70 bis 80 Jahren, so Christian Schuster, Büroleiter der Bezirksvorstehung Neubau. FPÖ IN DEN MEDIEN Enttäuscht vermerkte die „Wiener Zeitung“ eine „demonstrative Geschlossenheit bei FPÖ-Parteitag“. Der erhoffte Zweikampf zwischen Norbert Hofer und Herbert Kickl am Landesparteitag der Wiener FPÖ entpuppte sich einmal mehr als mediales Wunschdenken. Bis zu 25.000 Euro pro Baumpflanzung Die Bäume sollen den flanierenden Wienern Schatten spenden. Doch diese werden erst im Herbst in die Zollergasse übersiedelt, wenn sie ihre Blätter verlieren und keine Gefahr mehr für die Vogelnester besteht. Die Pflanzung eines solchen Baumes kostet laut Christian Schuster 15.000 bis 25.000 Euro. Sobald die Zelkoven in der Zollergasse gepflanzt sind, werden deren Baumpflanzkarten in der Online-Datenbank im Stadtplan auf wien.gv.at erfasst. Informationen zum jeweiligen Baum, wie Gattung und Art, Stammumfang und Kronendurchmesser, die Baumhöhe und das Pflanzjahr können damit online eingesehen werden. Auf Anfrage konnte die MA 42 (Wiener Stadtgärten) derzeit noch keine Auskünfte bezüglich Herkunft der Zelkoven und der Kosten der Pflanzung nennen, Kurz notiert XL-Bäume für die Zollergasse In der Straße im 7. Bezirk werden acht 25-jährige Bäume gepflanzt, außerdem sollen drei Pergolen und Wasserspiele installiert werden. Das Vorhaben wird insgesamt 1,2 Millionen Euro kosten. Haus am Rathaus-Platz besetzt. Am Montag ist es zu einer Hausbesetzung gekommen. Aktivisten enterten ein leer stehendes Haus am Rathaus-Platz mit ungefähr 50 Personen und hissten Transparente wie „Refugees welcome“. Protestiert werden sollte nicht nur gegen die Asylpolitik Österreichs, sondern auch gegen die Situation am Wohnungsmarkt mit Fokus auf das Thema Leerstand. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Einsatz. Anzeige wegen Kurpfuscherei. Im Internet hat ein 33-Jähriger in Wien Face- und Augenbrauenlifting sowie Botox- und Hyaluronbehandlungen angeboten. Die vorgeschriebene medizinische Ausbildung hatte er nicht. Auf die Schliche kamen dem Mann die Ermittler, nachdem sich eine Frau nach einem missglückten Augenbrauenlifting an die Exekutive wandte. Der Mann wurde wegen Kurpfuscherei angezeigt. Für die neuen Bäume müssen die Bagger tief graben. Die FPÖ hat am Sonntag beim Wiener Landesparteitag innerparteiliche Geschlossenheit beschworen. Die Übung scheint geglückt zu sein: Der seit 2019 vom Vorstand designierte Parteichef Dominik Nepp wurde mit 97,9 Prozent offiziell gekürt. Bei dem Treffen in der Messe Wien ergriffen sowohl Bundesparteichef Norbert Hofer als auch Parlaments-Klubobmann Herbert Kickl das Wort. Hofer sorgte für Spannung, weil er neue „Enthüllungen“ für Mai ankündigte. Nepp – den die Ibiza-Geschehnisse an die Spitze der Wiener Landesgruppe befördert hatten – hätte bereits im Vorjahr gekürt werden sollen. Der erste Corona- Shutdown verhinderte das aber. Nun wurde der Parteitag nachgeholt. 385 Stimmzettel wurden abgegeben, wobei zwölf ungültig waren. 365 der gültigen Stimmen weil „das Vergabeverfahren für die Bäume noch im Gange ist. Woher die Bäume genau kommen, kann daher auch noch nicht beantwortet werden, es kommen als Lieferanten jedoch alle europäischen Baumschulen in Frage.“ Der Boden im Bereich der Bäume wird außerdem entsiegelt, damit das Wasser durch die Erde abrinnen kann. Zur Verbesserung des Mikroklimas werden außerdem im Boden drei Nebeldüsen und drei Quelldüsen installiert, die im Bereich der Fußgängerzone einen kleinen, kühlenden Bachlauf erzeugen. Zusätzlich sollen zwei, etwa drei Meter hohe, begrünte Pergolen, deren Aussehen an einen Webrahmen erinnert, errichtet werden. Der Boden der neuen Zollergasse wird mit quadratischen Granitpflastersteinen ausgelegt, die auf ein Teppichmuster anspielen sollen. Der Gedanke dahinter: Michael von Zollern, nach dem die Straße benannt wurde, war ein Tuchhändler. Inmitten der großen Grünflächen sollen, als konsumfreie Zone, bis zu 20 Sitzgelegenheiten entstehen. Auch ein Trinkbrunnen zur Abkühlung in der heißen Jahreszeit wird errichtet. Die Begrünung der Zollergasse ist aber im Grunde nichts Neues für den Bezirk Neubau. entfielen auf Nepp. Gegenkandidaten gab es nicht. Der Wiener FPÖ-Chef verteidigte zum Auftakt seiner Rede den Umstand, dass man sich nicht „unpersönlich“ im virtuellen Raum treffe, sondern einen Parteitag abhalte. „Wir sind jetzt schon 14 Monate eingesperrt“, beklagte er. Die Bundesregierung arbeite mit Zwang und Panikmache. Nepp geißelte auch das „Maskendiktat“ und das Verbot von Demonstrationen. „Auch unsere Zusammenkünfte wurden ja leider von der Bundespolitik untersagt.“ Man zeige, dass man trotzdem einen Parteitag durchführen könne. „Wir halten uns selbstverständlich als rechtstreue Bürger an Verordnungen und Gesetze“, versicherte er – wobei er hinzufügte, dass es die Hausordnung in der Messe sei, die vorschreibe, Masken zu tragen. 2020 wurden in Neubau bereits 100 Bäume gepflanzt „Allein im Jahr 2020 wurden im Bezirk Neubau knapp unter 100 Bäume gepflanzt“, heißt es aus dem Büro der Bezirksvorstehung. Aber nicht nur im 7. Bezirk werden Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt. Jährlich werden in ganz Wien rund 4.500 Bäume gepflanzt. Besonders eifrig begrünte Orte sind dabei städtische Parkanlagen (rund 13 Millionen Quadratmeter – betreut von den Wiener Stadtgärten), jene Straßenzüge Wiens, in denen es technisch möglich ist, und die Stadtentwicklungsgebiete. Während der Umbauarbeiten werden die anliegenden Wirte ihre Schanigärten, die ja voraussichtlich am 19. Mai wieder öffnen dürfen, nicht verwenden können. Die Stadt Wien würde deshalb Ersatz-Schanigärten in der Lindengasse und Mariahilfer Straße anbieten. Das würde einerseits einen längeren Gehweg der Kellner zu den Gästen bedeuten, andererseits könnten die Gastronomen mit Ersatz-Schanigärten auf Die Corona-Politik der Bundesregierung stand im Mittelpunkt seiner Rede, Themen der Wiener Landespolitik oder die ÖBAG- Chats fanden nur am Rande Erwähnung. Der Regierung solle man „Laufpass statt Impfpass“ geben, sagte Nepp. Innerparteilich mahnt er Geschlossenheit ein, wobei er darauf verwies, dass die Umfragen wieder Zugewinne zeigen würden. „Wir haben uns seit der letzten Wiener Wahl verdoppelt. Das ist noch lange nicht das Ende, sondern der Beginn.“ Nepp kündigte eine „große Wählerrückholaktion“ an. Auch bisherige Wähler anderer Parteien seien willkommen, versicherte er. Man sei nun auf dem Weg zurück zu alter Stärke. Dass man geeint auftreten will, wurde auch zum Auftakt demonstrativ klargestellt. Vor der Rede des angehenden Wiener FPÖ- der bekannten Einkaufsmeile mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Betreiberin des Cafés Kaffemik, eine der zehn Gastronomen in der Zollergasse, bleibt optimistisch: „Dass die Baustelle mit der Gastro-Öffnung zusammenfallen könnte, ist alles andere als ideal, aber sicherlich machbar.“ Hoffnung auf Ersatz-Schanigärten Sollten die Ersatz-Schanigärten tatsächlich angeboten werden, würde man das Angebot auf alle Fälle nützen. Von den zehn Gastronomen haben neun für einen Umbau der Gasse in diesem Jahr gestimmt. Bis Ende Juni soll er abgeschlossen sein. Ob und wann die Schanigärten aber überhaupt aufsperren dürfen, steht auf einem anderen (Zelkoven-)Blatt. ■ Demonstrative Geschlossenheit bei FPÖ-Parteitag Dominik Nepp wurde nun offiziell mit 97,86 Prozent zum Obmann der Wiener Partei gewählt. Liefers: „Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht.“ Chefs richteten sowohl Hofer als auch Kickl kurze Grußworte an die anwesenden Funktionäre. ÖVP-Enthüllungen angekündigt Der Bundesparteichef ließ dabei mit einer Ankündigung aufhorchen: „Ich kann euch versprechen, dass sich die Dinge in den nächsten Monaten sehr verändern werden“, meinte er – und: „Im Mai dürfte es zu neuen Enthüllungen kommen, die die Regierungspolitik und insbesondere die ÖVP sehr erschüttern wird.“ „Scheinheiligkeit“ in Kickls Auftritt ortete ÖVP-Gesundheitssprecherin Gabriela Schwarz per Aussendung. Auf Corona-Leugner-Demonstrationen biedere sich Kickl an Rechtsextreme an, „aus Gründen der Inszenierung und aus Liebe zu seinen Parteifreunden“ trage er dann doch Maske. ■ OBERÖSTERREICH Dienstag,27. April 2021 OBERÖSTERREICH ŝ Seite 25 Seite 24 ŝ Dienstag,27. April 2021 Schlüssen kommen als die beratenden Experten unserer Regierung und die sich mit Professuren an weltberühmten Universitäten und Nobelpreisen schmücken, ich möchte sagen, tarnen, dürfen wir keine Bühne geben. Schließlich wissen nur ganz wenige Spezialisten, was wirklich gut für uns ist. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass einige Zeitungen damit begonnen haben, alte, überwunde- Was uns bewegt FRANZISKA TROST franziska.trost@kronenzeitung.at Optimismus Endlich einmal eine Umfrage, die im wahrsten Sinne des Wortes optimistisch stimmt: Nach langer Zeit steigt der Optimismus wieder in Österreich! Heinz Rühmann meint einmal so schön: „Ein Optimist ist ein Mensch, der a les halb so schlimm oder doppelt so gut findet.“ Und diesen positiven Blick aufs Leben können wir a le mehr als gut gebrauchen. Natürlich sind die Infektionszahlen immer noch besorgniserregend hoch, auch die Situation auf den Intensivstationen ist weit davon entfernt, dass man entspannt aufatmen könnte. Und dennoch: Ganz langsam fühlt es sich so an, als ob da mehr wäreals nur ein flackerndes Teelichterl am Ende des Tunnels. Die Impfungen nehmen spürbar an Fahrt auf, immer mehr Menschen um mich herum haben den ersehnten Pieks bereits bekommen. Jeder kleine Stich ein weiterer großer Schritt hin zum Ende der Pandemie! Auch der Frühling hat mittlerweile immer öfter ein Einsehen mit den Corona-geplagten Österreichern und zeigt uns nicht mehr ständig die kalte Schulter. Jeder warme Sonnenschein ein Stückchen Freiheit! Nach langen, dunklen Monaten wächst die Hoffnung, dass diese Pandemie doch unter Kontro le zu bekommen ist. Und das ist wichtig. Denn Optimismus hilft, die Kraft für die hoffentlich letzte,wennauch so schwierige Runde im Kampf gegen das Virus aufzubringen –und die Maßnahmen und Einschränkungen mit Zuversicht und einemZiel zu tragen. Aber nur, solange aus Optimismus nicht gefährlicher Übermut wird . Die FPÖ habe ihre Geschlossenheit beschworen und das im Wahlergebnis für Landesparteichef Dominik Nepp zum Ausdruck gebracht, konstatierte die Zeitung. § Technologie bei Reaktoren ist laut aktueller Studie nicht Risikofür Atomunfälle 35 Jahre nach Tschernobyl ist die Gefahr einer weiteren nuklearen Katastrophe größer denn je. Zu diesem Entschluss sind 15 namhafte Experten gekommen, die im Auftrag der Allianz der Regionen für einen europaweiten Atomausstieg die Risiken von Laufzeitverlängerungen alter Kernreaktoren untersucht haben. „Das Risiko schwerer Atomunfä le steigt durch den Betrieb alter Reaktoren deutlich an“, schri len bei Oberösterreichs Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) die Alarmglocken. Fotos: Markus Wenzel (1), Alexander Schwarzl (1) LH Thomas Stelzer (l.) und Umweltlandesrat Stefan Kaineder fordern den Atomausstieg. 15 renommierte Experten weisen in einer aktue len Studie darauf hin, dass die Nachrüstungen der Altanlagen nicht dem für Neubauprojekte geforderten Sicherheitsniveau entsprechen. Genere l besteht ein unzureichender Schutz gegen neue Risiken, insbesondere durch äußere Einwirkungen und gemeinsam auftretende Ereignisse wi etwa bei Erdbeben, Flugzeugabstürzen oder Überschwemmungen. Die Studie widerlegt eindeutig Berichte darüber, dass die Atomenergie als nachhaltig und ungefährlich eingestuft werden kann. „Atomkraft kann niemals Wieder genesen, fühlt sich Spitzenkandidat Haimbuchner FP will wieder Zweiter Trotz der langen Corona-Erkrankung von Parteichef Manfred Haimbuchner hat die FPÖ ihre Wahllisten nicht als letzte und noch vor der ÖVP erstellt. Zum dritten Mal in Folge wird Haimbuchner als Nummer eins ins Rennen gehen. „Fitter als je zuvor“, verspricht er nun noch mehr auf seine Gesundheit zu achten. „Wir wo len zweitstärkste Kraft im Land bleiben und über 20 Prozent kommen“, gibt LH-Vize und FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner die Ziele für die Wahl im Herbst –vermutlich am 26. September –vor. Gelingen so l das auch mit Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Mit Verwunderung vermerkte die „Kronen Zeitung“ dass Oberösterreichs Landesparteichef Manfred ihm als Nummer eins. Auf Platz zwei der Landesliste, die einstimmig erste lt wurde, ist mit Verkehrslandesrat Günther Steinke lner ein weiteres Polit-Urgestein zu finden, gefolgt von Klubobmann Herwig Mahr. Den vierten Listenplatz nimmt ne Vorstellungen von kritischem Journalismus wieder aufleben zu lassen. Dagegen müssen wir uns wehren. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir sollten einfach nur allem zustimmen und tun, was man uns sagt. Nur so kommen wir gut durch die Pandemie. mehr sicher genug § Fünf-Punkte-Erklärung vonLHThomas Stelzer für Ausstieg ist weiter deutlich gestiegen Bleiben Sie gesund. Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht.“ Das Video finden Sie auf: https://allesdichtmachen.de/ Klimaschutz sein“, ste lt auch LH Thomas Stelzer (ÖVP) klar. Er untermauert zum 35. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl in einer Fünf-Punkte-Erklärung seine Forderung nach einem Ausstieg aus der Atomenergie. „A le EU- Subventionen, die dem Bau oder Ausbau von Atomkraftwerken zugutekommen, müssen gestoppt werden“, appe liert der Landeshauptmann. Weiters dürfe es keine Anerkennung der Atomenergieproduktion als nachhaltige Investition im Sinne von Klima- oder Umweltschutz geben. Klares Nein zur Gefahr vorunserer Haustüre Notwendig sei ein Klima- Bonus der EU für Vorzeige- Staaten bei der Nutzung erneuerbarer Energie. Laufzeitverlängerungen und Ausbauvorhaben der beiden Reaktoren Temelín und Dukovany nahe OÖ lehnt Stelzer ab. Auch ein Atommü lendlager in Bayern kommt für ihn nicht in Frage. Haimbuchner „trotz langer Corona-Erkrankung“ noch vor dem Koalitionspartner ÖVP die Kandidatenliste präsentierte und sogar als Spitzenkandidat in die Landtagswahl gehen wird. Statt als langzeitgeschädigtes Corona-Opfer habe sich Haimbuchner „fitter als je zuvor“ präsentiert. Foto: GLOBAL 2000/Christopher Glanzl M. Zeko fitfür dieOÖ-Wahl werden mit Nationalrätin Rosa Ecker aus Saxen die erste Frau ein. Hinter ihr gereiht sind Sabine Binder aus Wallern und der Gaspoltshofener Bürgermeister und Landesrat Wolfgang Klinger. Auf Platz zehn, also mit realistischen Chancen auf den Einzug in den Landtag, befindet sich Stefanie Hofmann aus dem Bezirk Rohrbach. Haimbuchner bezeichnet die 1994 geborene Mühlviertlerin als „Zukunftshoffnung“, die in ihrer Heimatgemeinde Klaffer mit guten Ergebnissen bei diversen Wahlen aufzeigen konnte. In den fünf Wahlkreisen gab es zwei Wechsel auf den Top-Plätzen: Michael Gruber folgt im Traunviertel Adalbert Cramer, der in Pension geht. Im Mühlviertel löst Peter Handlos auf Platz eins Alexander Nerat ab. Spitzenkandidat in Linz und Umgebung bleibt Steinke lner, im Hausruckviertel Haimbuchner und im Innviertel David Schießl. MZ Die Bärlauchblüte hat die Au beim Mitterwasser in Linz-Pichling zugedeckt –Renate Dovecar hat das Naturschauspiel unter dem Kennwort „OÖ blüht“ an ooe@kronenzeitung.at geschickt. Wir freuen uns auf weitere Einsendungen! Eine weitere Aktion für Naturliebhaber ist die „City Nature Cha lenge“, bei der von30. April bis 3. Mai über die App iNaturalist Tiere und Pflanzen gesammelt und bestimmt werden – wer mitmacht,hat die Chance auf to le Gewinne! Manfred Haimbuchner ist zum dritten Mal Spitzenkandidat der FP.Auf Platz zehn der Landesliste steht mit Stefanie Hofmann eine blaue Zukunftshoffnung. Fotos: Alexander Schwarzl Tchibo Magazin heute in Ihrer „Krone“ und auch auf tchibo.at ooe@kronenzeitung.at Foto: screenshot/youitube Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Norbert Hofer 11.08.2019 Die Wahrheitspflicht in Untersuchungsausschüssen muss beibehalten werden! 1.379 Personen gefällt das. Der Nationalratspräsident hat anscheinend Mitleid mit seinen Parteifreunden, die demnächst vor den Corona-U-Ausschuss müssen.

Nr. 17 Donnerstag, 29. April 2021 g Kultur/Blitzlicht 15 Die Lust der „Intelligenzija“ an der Denunziation Twitterergeben huldigen die Linken/Grünen den „Corona-Maßnahmen“ und brandmarken Kritiker Seit März 2020 ist die Kultur im Lockdown, die Theater und Kleinkunstbühnen geschlossen. Immerhin regte sich zu Beginn des Corona-Ausnahmezustandes Widerstand in der Kulturszene, der im Mai zum Rücktritt der dafür zuständigen Staatssekretärin Ulrike Lunacek führte. Seither ist Ruhe im Land. Den Protest gegen die „Corona-Maßnahmen“ tragen Bürger auf die Straße, nicht die üblichen verdächtigen Parteien, Vereine oder Krawallmacher aus der linken Szene. Applaus aus dem falschen Eck? Die linke „Intelligenzija“, oder wer sich dafür hält, tobt sich dafür umso heftiger in der Twitter-Blase gegen den renitenten Bürger aus, der ihr das Protestmonopol aus der Hand genommen hat, „Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Rechte und Nazis“ beschimpfen sie den „Pöbel“, der für seine verbrieften Freiheitsrechte und gegen die Bevormundung durch die Regierung auf die Straße geht. Daher war das Entsetzen groß, als jetzt 52 Schauspieler und Kabarettisten unter dem Slogan „Allesdichtmachen“ mit satirischen Videobotschaften ihren Protest manifestierten. Aber die Toleranz predigende linke Intelligenzija tobte, weil hier mit den Rechten kollaboriert werde, auf Applaus aus der falschen (politischen) Ecke geschielt werde. Die Videoplattform youtube entfernte prompt #allesdichtmachen aus seinen Suchergebnissen. Ein SPD-Politiker, Rundfunkbeirat im WDR, forderte gar ein Berufsverbot für die Schauspieler bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Der WDR-Moderator Martin von Mauschwitz schaffte es, die Vorwürfe in einem Satz zusammenzufassen und sie Jan Josef Liefers an den Kopf zu werfen: „Mit dem Video bedienen Sie ja auch exakt das Narrativ, die Erzählung der Corona-Leugner und dieser rechtsextremen Lügenpresse-Schreihälse. Und die feiern Sie im Netz heute richtig ab. Davon haben Sie sich distanziert heute Nachmittag. Sind Sie wirklich so naiv?“ „Sind Sie wirklich so naiv?“ Dessen Antwort war zugleich die treffendste Bloßstellung des aktuellen Geisteszustands in den Aurolzmünster: FPÖ betreibt nachhaltigen Umweltschutz Am 25. April jährt sich zum 70. Mal der „Internationale Tag des Baumes“, der die Bedeutung des Waldes für Natur und Menschen hervorheben soll. Fest verwurzelt mit der Heimat sind auch Bürgermeisterkandidat Peter Kettl (l.) und Ortsobmann Franz Auer (r.) aus Aurolzmünster. Am Tag des Baumes wurden daher diverse Baumarten wie Roteiche, Rotbuche und Kirsche in Aurolzmünster gepflanzt. Foto: screenshot NFZ SPD-Politiker forderte prompt ein Berufsverbot für die Schauspieler. Lockdown-Staaten: „Wissen Sie, wann das letzte Mal jemand zu mir gesagt hat: ‚Sind Sie so naiv?‘ Das war ein Mitarbeiter des Zentralkomitees in der DDR auf der Schauspielschule.“ Die Hetzjagd gegen die engagierten Künstler verglich Ex-„Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust mit den „Mechanismen von Denunziation, Druck und demütigem Einknicken“ in der Kulturszene der DDR nach der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann 1976. Aber das war ja unter einem totalitären Regime. ar. Jagd auf Millionen „mit Klasse“ Am 17. Mai startet die 192. Klassenlotterie mit 29 Millionentreffern und einer Gesamt-Gewinnsumme von mehr als 121 Millionen Euro Die Schlussziehung der 191. Klassenlotterie, bei der am 19. April das Klassenlos mit der Nummer 059.678 den Haupttreffer in Höhe von 5 Millionen Euro gewann, war gleichzeitig der Startschuss für die 192. Klassenlotterie. Sie startet am Montag, den 17. Mai 2021 und dabei geht es auch gleich wieder um den ersten der insgesamt 29 Millionentreffer. In der 192. Klassenlotterie werden insgesamt 250.000 Lose aufgelegt, aus denen in sechs Klassen mehr als 278.000 Gewinne mit einer Gesamtsumme von 121.500.000 Euro gezogen werden. An der Klassenlotterie kann man mit einem ganzen Los oder mit Zehntel-Anteilen davon teilnehmen. Ein Zehntellos kostet pro Klasse 15 Euro, ein ganzes Los 150 Euro. Lose sind in allen Geschäftsstellen der Klassenlotterie erhältlich. Ein Geschäftsstellen-Verzeichnis und alle Informationen zum Spiel findet man unter www.klassenlotterie.at 100.000 Euro täglich und pures Gold – Mit einem einmaligen zusätzlichen Einsatz von 12 Euro für ein Zehntellos nimmt man an der Superklasse teil, bei der es täglich um weitere 100.000 Euro geht. In der Goldklasse, ein Teil der 4. und der 6. Klasse, ist man mit einem zusätzlichen Einsatz von 10 Euro für ein Zehntellos bei der Verlosung von Gold im Gesamtwert von 12,5 Millionen Euro dabei. Anzeige Foto: FPÖ Ried/Innkreis Foto: Pixel-Shot_Shutterstock Lucky Day feiert mit 30 x 3.000 Euro extra Seit 2 Jahren gewinnen Lucky Day Fans mit ihrem persönlichen Glücksdatum Am 1. April feierte Lucky Day seinen 2. Geburtstag und beschenkt die Fangemeinde mit einem extra Glückstag: Denn am 2. Mai 2021 werden unter allen Losnummern, die von 19. April bis 2. Mai mitspielen 30 x 3.000 (Geburtstags-) Euro extra verlost. Der 2. Mai wird also für 30 Lucky Day Spielteilnehmerinnen und -teilnehmer zum Glückstag, auch wenn sie mit ihrem auf dem Wettschein angekreuzten Glücksdatum nicht gewonnen haben. Die 30 Quittungsnummern werden am Ende der Aktion ermittelt und unter anderem in den Annahmestellen und über win2day bekanntgegeben. Bei Lucky Day gewinnt man mit dem persönlichen Glücksdatum bis zu 250.000 Euro. Dafür werden Tag, Monat und Jahr auf den Wettschein übertragen, per Zufallsgenerator wird noch eines von 16 Glückssymbolen hinzugefügt. Damit sind die Voraussetzungen auf den Hauptgewinn, der das 50.000-fache des Einsatzes ist, auch schon komplett. Einsätze von 2 bis 5 Euro sind möglich. Die Ziehung findet täglich um 18.40 Uhr statt.

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