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Linksextreme agieren mit Nazi-Methoden!

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10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Jänner 24 Jänner 30 Februar 10 Februar 22 Schlusskundgebung Landtagswahl Die FPÖ Burgenland lädt am Freitag, dem 24. Jänner 2020, zur Abschlusskundgebung des Landtagswahlkampfes 2020 ins Restaurant Anneliese Hauer (Hauptstrasse 87, 7020 Loipersbach). Beginn: 178.30 Uhr. Jänner 24 8. Wiener Akademikerball Stammtische der FPÖ Penzing Die FPÖ Penzing lädt am Donnerstag, dem 30. Jänner 2020, zu ihren Stammtischen in „Edis Weinkeller“ (Linzer Straße 91, 1140 Wien“ ein. Der Seniorenstammtisch startet wie gewohnt um 15:00 Uhr, der Stammtisch mit Bezirksfunktionären um 17:00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Montag, dem 10. Februar 2020, zum Stammtisch mit FPÖ-Vizebürgermeister Domnik Nepp ins Gasthaus Pistauer (Ravelinstraße 3, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. 29. Blaue Ballnacht in der Donaustadt LESER AM WORT „Klimanotstand“ Unsere Lebensweise hat wohl ausgedient. „Klimanotstand“ heißt konsequenterweise aber auch, dass Teile der Industrie abwandern und internationale Handelsabkommen in Frage zu stellen sind. Was kommt als Alternative? Eine „Öko-Planwirtschaft“ mit immensen Beschäftigungsrückgängen samt Sozialleistungsverlusten? Die Politik muss Bedingungen für Umweltstandards ohne Gewaltakte herstellen, ansonsten könnten die Konsequenzen der Klimarettung „anarchistische Zustände“ sein. Darum bitte mehr Sachlichkeit und Zuversicht in diese hitzige Debatte einbringen. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Bildungsmisere Wer die Wahrheit sagt, ist „unmoralisch“. Aus diesem Grund wurde Frau Susanne Wiesinger als Ombudsfrau aus dem Ministerium gefeuert. Was wirft sie dem Ministerium vor? Politische Ver- einnahmung der Lehrer, „Message Control“ durch Beamte, Ignoranz gegenüber akuten Problemen – das werfen Lehrer, Eltern und denkende Staatsbürger dem Ministerium seit Jahren vor. Selbständiges Denken und eine eigene Meinung sind verboten. Ebenso bekannt ist, daß viele Moslems unsere Kultur, unser Bildungssystem und die deutsche Sprache ablehnen und boykottieren – auch da sind die Lehrer machtlos und werden im Stich gelassen, denn für die hohen Beamten im Ministerium gibt es diese Probleme nicht. Stephan Pestitschek, Strasshof Warum nicht? Die sonst immer Alles analysierenden Medien haben interessanterweise geschwiegen, warum gegen die neu angelobte Regierung nicht protestiert wurde. Man könnte es so sehen, dass die jetzige Opposition im Gegensatz zu den früheren, was Demokratieverständnis betrifft, mehr Reife durch Akzeptanz einer Wahlentscheidung beweist! Stephan Szekely, Wien Noch eine „Neutralität“? Wenn die „Klimaneutralität“ so echt ist wie die immerwährende Neutralität unseres Staates, nachdem wir uns der EU unterworfen haben, dann ist sie nur eine Farce, um neue Steuern einzuführen. Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Koglers Drohung In einem Interview meinte Herr Vizekanzler Werner Kogler, sein politisches Ziel sei, dass wir unser Land nach fünf Jahren nicht wieder erkennen. Das klingt eher nach einer Drohung. Mitansehen zu müssen, wie unsere schöne Heimat den Bach hinunter geht, stimmt mich entsetzt und traurig. Traude Lindenbauer, Wien Schweigen zu linker Gewalt Wann berichten einmal die „seriösen Qualitätsmedien“ über die linksextremen Störungen und Attacken im Rahmen der Universitätsvorlesungen von Professor Lothar Höbelt? Muß man wirklich erst ins Internet gehen, um einigermaßen informiert zu werden? Sonst sind in politischen Fällen auch Polizei, Rektorate und Sicherheitsdienste schnell parat. Freiheitlicher Akademikerverband Salzburg Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: Twitter.com/AutonomeAntifa Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 4 Donnerstag, 23. Jänner 2020 g Wien 11 WIEN RH fand keinen Gewinn bei Frankenkredit-Auflösung Nepp: „Ludwig und Hanke setzen die roten Zahlentricksereien fort!“ Der Rechnungshof konnte bei derAuflösung der Frankenkredite, die von der SPÖ als „Gewinn“ reklamiert wurden, diesen nicht nachvollziehen. Ähnlich verhält es sich für FPÖ-Obmann Dominik Nepp beim jetzigen Nulldefizit: Reine Zahlentricks! 2015 musste die Stadt Wien noch Kredite in der Höhe von fast zwei Milliarden Schweizer Franken bedienen, etwa ein Drittel des Gesamtschuldenstandes. 2017 wurden Frankenkredite im Wert von 1,37 Milliarden Franken in Euro-Verbindlichkeiten umgewandelt. Laut der damaligen SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner „erwirtschaftete“ die Stadt damit mehr als 300 Millionen Euro Gewinn. Rote Zahlentricksereien Der Rechnungshof hat dieses Gewinnspiel in den letzten Monaten untersucht. Aber er konnte den Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst „Mit der Weigerung, eine Ausweitung des Kopftuchverbotes für Mädchen bis 14 Jahre umzusetzen, bedient die Wiener SPÖ ihre fundamental islamische Gemeinde“, empörte sich der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp. Für die Stimmen der Islamistenvereine verkaufe SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig „die Seele der Sozialdemokratie und vor allem die Wiener Bevölkerung“. „Eine SPÖ als ‚Scharia-Partei Österreichs‘, die für Stimmen der Radikalen junge Mädchen der Unterdrückung opfert, braucht niemand in dieser Stadt“, betonte der FPÖ-Vizebürgermeister. Er wies darauf hin, dass gerade in Wien SPÖ-Spitzen Ludwig und Hanke setzen Zahlenspiele im Budget fort. Gewinn der Stadt Wien anhand der nur mangelhaft vorgelegten Unterlagen nicht nachvollziehen. „Dieses Vorgehen schafft wenig Vertrauen über die Richtigkeit der Angaben, die die Stadt Wien zu den angeblichen Gewinnen gemacht hat“, bemerkte Wiens designierter FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp dazu. Oder hat die jetzige SPÖ-Spitze, Bürgermeister Michael Ludwig und Finanzstadt- viele Mädchen von ihren Eltern zum Tragen des islamistischen Kopftuchs gezwungen werden. Anstatt diesen Kindern die Möglichkeit zu geben, sich außerhalb des Elternhauses in unsere Gesellschaft zu integrieren, werden sie weiter mit Unterstützung der Wiener SPÖ in der Parallelgesellschaft festgehalten, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef. Die Freiheitlichen werden im Gemeinderat ein Kopftuchverbot für die Wiener Schulen, wie auch für den gesamten öffentlichen Dienst beantragen, kündigte Nepp an: „Ich erwarte mir, dass alle Parteien, die gegen islamistische Zwänge sind, dies auch unterstützen!“ rat Peter Hanke, etwas zu vertuschen, fragt sich Nepp. Denn er sieht in diesem Vorgehen Parallelen zum gerade präsentierten „Nulldefizit 2020“. „Auch dieses Budget hat man uns als ,Nulldefizit‘ verkauft – und nur wenige Zeilen darunter steht dann plötzlich als Gesamtergebnis ein ,Nettoverlust 230 Millionen‘. Wollen SPÖ und Grüne die Wiener für dumm verkaufen?“, empörte sich Nepp. FPÖ Wien: Ende des islamistischen Zwangs zum Kopftuch. Foto: C.Jobst/PID Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Im zweiten Weltkrieg haben sie ihn eingeschmolzen, jetzt steht er wieder in alter Pracht im Burggarten, versteckt hinterm Goethe. Und ein ganzer Straßenzug, der Kai, von den Grünen derzeit mit Verengung bedroht, ist nach ihm benannt: Kaiser Franz Joseph. Geteiltes Leid Würde er die jetzigen Bemühungen der Regierung, nur mehr Taugliche im Kreise der jungen Männer zu finden, für gut heißen? Er, der auf größte Durchschlagskraft und Disziplin höchsten Wert legte? Er, der am liebsten lauter Gardegrößen im Heer gehabt hätte? Ich hab mir im Café Sperl, dem Kaffeehaus mit dem traditionellsten Ambiente und dem grauslichsten Häusl, diverse Zeitungen angeschaut. Und siehe, was der einen die Titelseite wert ist, füllt in der anderen ein fünfzeiliges Schattendasein: die Idee unserer neuen Frau Verteidigungsministerin, „Teiltaugliche“ einzuführen. Welche Teile werden dafür ausschlaggebend sein? Wird Frau Tanner im Sinne der Gleichberechtigung auch alle Mäderln einberufen? Und werden die teiltauglichen Rekruten auch weiterhin mit teiltauglichem Gerät das Auslangen finden müssen? Rätselzeitungen werden’s in Zukunft schwer haben. Die neue Regierung gibt gratis genügend Rätsel auf.

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