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Kommt nach Massentestung die Zwangsimpfung?

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FPÖ fordert deren Verbot und eine Entschädigung bei Impfnebenwirkungen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Bevölkerungswachstum In den letzten Tagen konnte man verschiedentlich in den Medien Berichte lesen, dass die Zahl der Jungen schrumpft und damit Österreichs Bevölkerungswachstum nur durch Einwanderung getragen wird. Es wurde sehr nüchtern berichtet, ohne jede Emotion. Ganz im Gegenteil zur Klimafrage übrigens. Das ist befremdlich, sollte uns doch die Entwicklung der Bevölkerung in unserer Heimat doch nicht egal sein. Und dieses Problem ist menschlich lösbar – im Unterschied zur Klimafrage. Bei der maßen wir uns allerdings an, dass eine CO2-Steuer an den Finanzminister uns aller Sorgen entheben wird. Die Illusion unserer Eliten, die „neuen Europäer“ werden ihren politisch korrekten Führungsanspruch bereitwilliger akzeptieren als die „Alteuropäer“, wird sich als tragischer Irrtum herausstellen. Das kratzt dann aber keinen „Alteuropäer“ mehr. Jürgen Jauch, Linz Ermächtigungsgesetz Ein unbefristetes „Ermächtigungs-Schutzgesetz für die Bürger“ wurde in Deutschland in Kraft gesetzt. Dieses Instrument zur Befugniserweiterung unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie bahnt sich als neue Regierungsform mit gesetzlich festgelegten Freiheitsbeschränkungen für alle Menschen den Weg. Eines wurde aber nicht berücksichtigt: Positiv getestet, ist rechtlich noch kein Infektionsnachweis. Wird diese Machtfülle mit verbundener „Unterwanderung“ des Rechtsstaates von zentralen Grundrechten der Bevölkerung auch Auswirkung auf andere EU-Staaten haben – möglicherweise sogar übernommen werden? Alois Neudorfer, Vöcklabruck Unsinn in der „Krone“ Der Artikel in der Samstagsausgabe der „KronenZeitung“ zum „Corona-Treffen“ bei Burschenschaftern strotzte nur so von bewussten Unwahrheiten. Die Behauptung, es sei eine Amtshandlung bei rechtsnationalen Burschenschaftern in Wien durchgeführt worden, ist eine grobe Unwahrheit! Der „Wiener Akademikerbund“, der hier zitiert wird, und in dessen Kellergewölbe diese Veranstaltung LESER AM WORT stattgefunden haben soll, ist keine „Burschenschaft“, sondern war bis 2010 eine ÖVP-Vorfeldorganisation! Ob nun FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl im März bei diesem Akademikerbund einen Vortrag hielt, oder nicht, hat ursächlich mit einer „Corona-Party“ vom 20. November und schon gar nichts mit einer rechtsnationalen Burschenschaft etwas zu tun. Während andere Medien diesen Sachverhalt bereits am Vortag richtiggestellt hatten, bringt die „KronenZ eitung“ offensichtlich gegen besseres Wissen solche Unwahrheiten. Die „Krone“ muss sich überlegen, ob sie solche Schreiberlinge nicht länger zum Schaden vieler seriös arbeitender Kolleginnen/Kollegen weiterhin beschäftigt. Werner Neubauer, Linz Zweiklassen-Quarantäne Während Österreicher massenweise Hausarrest bekommen und eingesperrt werden, lässt ÖVP-Innenminister Karl Nehammer ein weiteres Asylwerberheim im Burgenland öffnen und lockt damit noch mehr Illegale ins Land. Wie ich aus Oberösterreich von einem Aufnahmezentrum hörte, werden dort täglich große Mengen an Asylwerbern mit Autobussen hingekarrt. Heimlich still und leise, während die Regierung alibimäßig gegen die Islamisierung und den Islamterror von Wien bei zahlreichen Presseterminen das Gegenteil behauptet und von Abschiebungen, Haft und Schließungen von Moscheen spricht. Schon am nächsten Tag gab es Videos von den „geschlossenen Moscheen“, wo sich bärtige Männer gegenseitig die Türschnalle in die Hand gaben. Wenn die Regierung „Corona-Hotspots“ sucht, wäre sie gut beraten, Tests in Flüchtlingsheimen, Moscheen und Migranten-Clubs zu machen, denn ein Großteil dieser „Neubürger“ ist völlig resistent gegen unsere Gesetze und Sitten. Die Regierung hat die Grenzen für Illegale sperrangelweit geöffnet und bringt sie in Aufnahmelager, wo sie sich völlig frei bewegen dürfen. Kein Test, kein Maulkorb und schon gar keine Quarantäne. Scheinbar ist diese „Zweiklassen-Politik“ von der EU und unserer Regierung so gewollt. Stephan Pestitschek, Strasshof Einwanderer vs Pensionisten Die Verkommenheit, mit der man Pensionisten dreist bestiehlt, aber Migranten an die 50.000 Euro vor der Pension auszahlt, die man Pensionisten nach 40 Jahren Arbeit nicht auszahlen will, ist schon kriminell! Ich rede hier von Migranten, nicht Kriegsflüchtlingen, also Personen, die uneingeladen und unkontrolliert ins Land kommen und über Begriffe wie Hacklerregelung nur müde lächeln. Armin Schütz, Wien Melkkuh Autofahrer Unsere schwarz-grüne Regierung hat beschlossen, die Melkkühe der Nation wieder einmal zur Kasse zu bitten. Logischerweise auf Initiative der grünen Autohasserpartei! SUV- und Geländewagenfahrer dürfen die Staatskasse wieder vermehrt füllen. Überlegenswert wäre eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz, nachdem wir Österreicher, als einziges EU-Mitglied, diese NoVA-Abgabe zu leisten haben! J. G. Ehrenreich, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 48 Donnerstag, 26. November 2020 g Wien 11 WIEN Offenlegung der diffusen Bildungspläne von Rot-Pink! FPÖ fordert Neos-Wahlversprechen zu Transparenz in der Stadtpolitik ein Die FPÖ fordert vor der Wahl der neuen Stadträte ein Hearing der von SPÖ und Neos nominierten Kandidaten. Insbesondere im Bildungsbereich, wo eine Fortsetzung des rot-grünen „Multi-Kulti“-Kurses droht. Der jetzige Wiener Neos-Klubchef Christoph Wiederkehr trommelte im vergangenen Wahlkampf lautstark die Parole „Hearings statt Postenschacher“ und forderte eine Ausschreibung vor jeder Anstellung bei der Stadtverwaltung. Vergessenes Wahlversprechen Die Erfüllung dieses Wahlversprechens fordert der künftige FPÖ-Klubobmann im Landtag, Maximilian Krauss, jetzt ein: „Wiederkehrs Vorgängerin, Beate Meinl-Reisinger, hat bei der letzten Wahl der Stadtsenatsmitglieder ein Hearing der Kandidaten gefordert. Ludwig fällt bei „autofreier City“ um „Es war zu erwarten: Das ‚Nein‘ des Bürgermeisters zur ‚autofreien City‘ ist nach der Wahl nichts mehr wert. SPÖ und Neos demolieren mit ihren reihenweise gebrochenen Wahlversprechen schon vor Amtsantritt die letzten verbliebenen Vertrauensreste in die Politik“, kritisierte Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp den jüngsten Umfaller von SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig. Für FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik ist das angekündigte Konzept zur autofreien City schlichtweg „weder durchdacht, noch rechtskonform“: Durch eine Einfahrtsbeschränkung werden die Geschäftstreibenden der Inne- Krauss: Keine Transparenz im Rathaus, aber „Multi-Kulti“ in Schulen. Jetzt ist die Zeit für die Neos gekommen, zu beweisen, wie viel ihr Wort wirklich wert ist!“ Anfangen sollte man am besten bei der Besetzung des Bildungsstadtrats, erklärte Krauss. Denn die im rosa-roten Koalitionsprogramm beschriebenen Pläne im Bildungsbereich sind einerseits völlig diffus und andererseits einfach nur schädlich für unsere Jugend, da es sich um eine konsequente Fortsetzung ren Stadt in ihren Rechten massiv beschnitten und geschädigt. „Wir Freiheitliche werden auf jeden Fall ab dem Tag der Realisierung juristische Schritte prüfen“, kündigte Mahdalik an. Auch die neue Stadtregierung aus SPÖ und Neos beweise mit ihrer Politik einmal mehr, dass die FPÖ mit ihrer Warnung vor einer Fortsetzung des rot-grünen Irrwegs durch eine SPÖ-dominierte Stadtregierung recht behalten habe. „Das einzige Gegengewicht zu der vergangenen rot-grünen und zukünftig rosa-roten ,Politik gegen die Wiener‘ sind die Freiheitlichen. Und das nicht nur in der Verkehrspolitik“, betonte Nepp. des rot-grünen „Multi-Kulti“-Kurses handle. Auf die österreichischen Schüler werde komplett vergessen, kritisierte Krauss: „Es heißt nur, Migrantenkinder fördern und Gratis-Dolmetscher für deren Eltern. Wie es einem österreichischen Kind ergeht, dass mit lauter Nichtdeutsch-Sprachlern in der Klasse sitzt, ist der rosa-roten Regierung offensichtlich egal!“ SPÖ-Ludwig setzt die grüne Autofahrverbotspolitik fort. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich hab was Interessantes gelesen. Und zwar soll es für das geistige Wohl und die Förderung der Gehirntätigkeit von großem Nutzen sein, zu tanzen. Auf dem Vulkan Ich geh oft hinterm Konzerthaus vorbei, da war seinerzeit der Fränzl, wo ich tanzen gelernt habe, und da fällt mir diese Erkenntnis immer ein. Freilich kommt’s, meine ich, auf die Partnerin an, und hier muß ich gendern, ob ich will oder nicht, natürlich auch auf den Partner. Wenn das aber hinhaut, ist fast alles in Butter. Bei uns dürften viele Politiker zu wenig oder mit dem falschen Partner tanzen. Wenigstens vier von ihnen glauben zwar, dass das tägliche Antanzen zu einer Pressekonferenz das Rezept ist, aber da täuschen sie sich gewaltig. Auch die diversen „Danz“, die sie aufführen (zu denen man auch Manöver, Faxen, Umständ, Fisimatenzen sagen kann), sind eher kontraproduktiv. Mir fällt aber für diese Herrschaften eine sehr geeignete Tanzform ein, mit der uns allen gedient wäre. Und zwar wäre das die erfolgreiche Form des sofortigen Abtanzens. Den Fränzl am Heumarkt gibt’s zwar nicht mehr, aber auch der vom gschupften Ferdl frequentierte Dumser in Neulerchenfeld kann da bestimmt Unterricht geben.

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