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Klare Absage an ÖVP-Minderheitsregierung

Fortsetzung des erfolgreichen Rot-Weiss-Rot-Kurses nur mit den Freiheitlichen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Juli 4 Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 4. Juli 2019, zum Auftakt ihrer traditionellen „Sommergespräche“ mit dem designierten FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Norbert Hofer ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettnerstraße 83, 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. Juli 5 Die Freiheitlichen Frauen des Bezirks Schärding laden am Freitag, dem 3. Juli 2019, zum Vortrag mit der Islam-Expertin und Autorin Laila Mirzo zum Thema: „Die Rolle der Frau im Islam“ ins Gasthaus Wohlmuth (Hofmark 24, 4755 Zell an der Pram) ein. Beginn: 19.30 Uhr. Juli 7 Donaustädter Sommergespräche Vortragsabend der IFF-Schärding Sommerfest der FPÖ Favoriten LESER AM WORT Bankrottes Heer 1 Werte Politiker in Gemeinden und Städten, die hin und wieder von Hochwasser- oder Lawinen heimgesucht werden, oder auch Skiirennen veranstalten. Bitte nicht mehr das Bundesheer für Aufräumarbeiten oder für Pistenpräparationen zu Hilfe rufen, wo dann Wehrdiener die Nacht hindurch eventuellen Neuschnee per Ski aus der Piste rutschen, da es budgetmäßig einen finanziellen Notstand gibt. Im Gegenzug könnt ihr ja auf eure liebgewonnenen Asylanten zurückgreifen und ihnen, neben der Rundumversorgung samt Taschengeld, zusätzlich 4,50 Euro die Stunde zahlen, denn dafür scheint ja Geld genug vorhanden zu sein! Stefan Scharl, Klosterneuburg Bankrottes Heer 2 Es ist zum Weinen. Einem der reichsten Länder dieser Erde ist die Landesverteidigung und der Schutz der eigenen Bevölkerung nichts wert. Mit einem Heeresbudget von Foto: NFZ einem lächerlichen halben Prozent des BIP kann keine Armee der Welt ihre Aufträge erfüllen. Das Bundesheer hat dies jedoch jahrelang im In- u. Ausland dank der Improvisationskunst der Soldaten geschafft. Die Zeit der schlauen und beschwichtigenden Worte ist endgültig vorbei. Taten müssen folgen. Christian Deutinger, Kematen Flucht in die Hitze Alle jammern über die Hitze und flüchten dennoch in den Süden, dorthin, wo es möglichst lange besonders heiß ist. Ebenso üblich ist es, dass man per Flugzeug reist, denn man hat es ja eilig, und man hat ja einen Anspruch auf seinen wohlverdienten Urlaub, von dem man jede Minute genießen will. Nach der Rückkehr vom Urlaub folgen dann die Beschwerden. Den Urlaub hätte man in Österreich besser verbringen können – und vor allem umweltfreundlicher, aber das hat man spätestens bei der nächsten Buchung vergessen, wenn die Reisebüros mit Traumstränden und Sonderangeboten locken. Stephan Pestitschek, Strasshof Flucht vor Zuwanderern Vor vielen Jahren hatte auch ich eine Gemeindewohnung. Jedoch gab es damals noch keine Migranten und Moslems in den Gemeindebauten. Kritik und Beschwerden ebenso nicht. Der Hausmeister schaffte Ordnung und Ruhe. Es gab richtige „Freundschaft!“ mit den vorwiegend roten Mietern. Die Zeiten haben sich geändert. Wenn man sich heutzutage beschwert, weil einen Migranten-Kinder anspucken, wird man sofort als Rassist bewertet. So werden Sie wohl nicht verwundert sein, dass ich als echter, geborener Wiener meine Pension nun in der Slowakei verbringe. Ferdinand Prokop, Korňa/SK „Pressefreiheit“? Das Wort „Pressefreiheit“ wird man künftig in „Pressediktat“ umbenennen müssen. Es soll den Medien nämlich wieder verboten werden die Herkunft des Täters zu nennen. Ist es diskriminierend, wenn immer wieder dieselben Ethnien, die Straftaten begehen, medial genannt werden? Kann man den Österreichern die Wahrheit nicht zumuten? Cora Katzenberger, Puchenau Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ Juli 7 Die FPÖ-Ortsgruppe Andorf lädt am Sonntag, dem 7. Juli 2019, zu ihrem Grillfest auf dem Volksfestgelände (Volksfestgelände 1, 4770 Andorf) ein. Beginn: 11.00 Uhr. Juli 13 Grillfest der FPÖ Andorf Grillfest der FPÖ Esternberg Die FPÖ-Ortsgruppe Esternberg lädt am Samstag, dem 13. Juli 2019, zu ihrem Grillfest in der Eisschützenhalle am Sportplatz (4092 Esternberg) ein. Beginn: 18.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 27 Donnerstag, 4. Juli 2019 g Wien 11 WIEN Schulabbrecher-Rekord: Wien „lernt“ für‘s AMS Rotes Bildungssystem hat versagt, aber SPÖ will nichts daraus lernen Das Institut für Höhere Studien hat österreichweit eine Schulabbrecherquote von 12,7 Prozent ermittelt. Deutlich darüber und damit am Ende der Skala liegen mehrere Wiener Bezirke. Das rote Wien reagiert mit dröhnendem Schweigen. Bestürzt, über die laut IHS-Studie steigende Zahl von Schulabbrechern in Wien, zeigte sich der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss: „Leider spielen beim Schulerfolg der Kinder auch kulturelle und gesellschaftliche Argumente eine große Rolle. Speziell Wien hat hier mit der Vielzahl an sogenannten ,Brennpunktschulen‘ ein Handicap, das von der rot-grünen Stadtregierung zielsicher ausgebelendet wurde.“ Von der Schule ins AMS Fehlende Deutschkenntnisse, Mobbing, Gewaltbereitschaft und Viel Beton, aber kein leistbares Wohnen Nachdem der freiheitliche Antrag für einen neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für das „Althan Quartier“ von SPÖ und Grünen abgelehnt wurde, wird der Julius-Tandler-Platz jetzt nach dem alten, von SPÖ und Grünen beschlossenen Bauplan de facto zubetoniert, kritisierte Gregor Amhof, FPÖ-Klubobmann in der Bezirksvertretung Alsergrund. „Es wird deutlich mehr verbaute Fläche, nämlich rund 200.000 Quadratmeter anstatt der in Aussicht gestellten 150.000, keinen Hochpark und keine Querungen geben“, führte Amhof aus. Ein wahres Sittenbild der SPÖ zeichne die Ungeniertheit, mit der Schulabbrecher-Rekord: Von der Schulbank direkt ins AMS! kulturelle Rivalitäten beeinflussen den Schulalltag massiv. „Zu oft kam es in den letzten Monaten zu gewalttätigen Übergriffen in Wiens Klassenzimmern“, erinnert Krauss. Und das Problem verschiebt sich von der Schule zum Arbeitsmarktservice. Denn Jugendliche, die keinen Schulabschluss vorweisen können, finden auch keinen Lehrplatz und landen direkt beim Arbeitsmarktservice. dem Bauwerber die Errichtung hunderter leistbarer Wohnungen zu einem Mietpreis von 7,50 Euro abverlangt werde, obwohl sich die Überbauung von Gleisanlagen, geschweige denn eines ganzen Bahnhofs, dafür gar nicht eigne und im gegenständlichen Fall auch baurechtlich gar nicht vorgesehen sei. Aber andererseits werden in einem SP-nahen Wohnprojekt in der nahegelegenen Alserbachstraße 23 wohlfeile 13 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. „Die SPÖ hat mit tatkräftiger Hilfe der Grünen die Chance vergeigt, leistbare Wohnung für Wiener im Alsergrund zu errichten“, bemerkte Amhof. Handlungsbedarf sieht Krauss beim zuständigen Bildungsstadtrat sowie der Bildungsdirektion: „SPÖ-Stadtrat Jürgen Czernohorszky und Bildungsdirektor Heinrich Himmer müssen endlich dafür sorgen, dass gewalttätige Schüler Konsequenzen erfahren, damit die Klassenzimmer sicherer werden, Lernen wieder Spaß macht und der Schulabschluss als Motivation für eine erfolgreiche Zukunft gilt.“ Trotz Protesten beharrt Rot-Grün auf ihrem „Betonprojekt“. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die letzte Kolumne war wohl, Pardon, vom Hitzeteufel verfolgt. Ich werde versuchen, diesmal im Schatten keine unverständlichen Wörter mehr zuzulassen. Kühler im Schatten Wiewohl vieles zur Zeit unverständlich ist. Herr Interimsminister fürs Bundesheer sagt zunächst die von der FPÖ fix geplante Militärschule in Wiener Neustadt ab, kurze Zeit später widerruft er den Schwachsinn. Dann sagt er die Leistungsschau des Bundeheeres am Nationalfeiertag ab, kurz drauf widerruft er diese Maßnahme. Herr Interimsminister für Inneres lässt Falschinformationen über sein jetzt ihm unterstelltes Ministerium unwidersprochen. Da wimmelt’s im Standard und im Kurier von blödsinnigen Behauptungen, die Herbert Kickl zu verantworten habe, wie zum Beispiel Supergehälter für blaue Beamte, Putsch, Erstürmung, Datenraub im BVT-Zusammenhang, eine ständige Leibgarde Kickls... Keine Entgegnung. Ich kann nicht einmal den „Erlkönig“ zitieren, wo’s heißt „dem Vater grauset’s, er reitet geschwind“, denn die geplante Pferdetruppe ist ja, weil von Kickl, was Böses und muss auch weg. Das alles lassen die da drin zu, denk ich mir, wenn ich in der Herrengasse vorbeigeh. Haben die keinen Schatten?

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